Wirtschaft

Start­ups set­zen auf zukunfts­ge­rich­te­te Wirtschaftspolitik

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Zur Ver­öf­fent­li­chung des Deut­schen Start­up Moni­tors erklärt Dan­y­al Bayaz, Startup-Beauftragter:

Die Start­ups set­zen auf grün und füh­ren damit den Trend auch in die­sem Jahr fort. Wir wer­den uns wei­ter für die Start­up-Sze­ne enga­gie­ren – mutig, nach­hal­tig und zukunfts­wei­send. Der Start­up-Moni­tor belegt, dass sich fast 50 Pro­zent aller Start­ups im Bereich Green Eco­no­my ver­or­ten. Das zeigt auch, wie wich­tig Start­ups für eine nach­hal­ti­ge und inno­va­ti­ve Wirt­schaft von mor­gen sind.

Ande­rer­seits macht der Start­up-Moni­tor deut­lich, dass es noch vie­le Her­aus­for­de­run­gen für Grün­de­rin­nen und Grün­der gibt. Es geht daher dar­um, nicht nur nach Ber­lin oder Mün­chen zu schau­en, son­dern die Poten­zia­le bun­des­weit — in Bie­le­feld, Dres­den oder Karls­ru­he – zu nut­zen und  Öko­sys­te­me aus­zu­bau­en. Dezen­tra­li­tät und Viel­fäl­tig­keit sind Stär­ken, um eine zukunfts­fes­te und pro­fi­ta­ble Wirt­schaft aufzubauen.

Noch immer fehlt vie­len Start­ups das nöti­ge Kapi­tal, um rich­tig zu wach­sen, gera­de ange­sichts der Coro­na-Kri­se. Die Bun­des­re­gie­rung hat­te da viel und voll­mun­dig ver­spro­chen – bei den Start­ups ange­kom­men ist das Geld noch nicht. Zudem brau­chen wir eine ver­stärk­te Zusam­men­ar­beit auf EU-Ebe­ne, etwa durch den Aus­bau des euro­päi­schen Wagniskapitalmarkts.

Neben Geld benö­ti­gen Start­ups Fach­kräf­te. Um den Wett­be­werb dar­um für Start­ups spür­bar zu erleich­tern, wol­len wir die Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung in Start­ups und KMUs deut­lich anhe­ben. Schluss­end­lich wol­len wir, dass mehr Frau­en grün­den. Diver­si­tät und Inno­va­ti­on sind zwei Sei­ten einer Medail­le und immer noch bleibt davon zu viel Poten­zi­al ungenutzt.


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