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CDU for­dert ver­stärk­te Video­über­wa­chung in Moormerland

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CDU will Van­da­lis­mus in der Gemein­de bekämpfen

 

Moorm­er­land. Zuneh­men­der Van­da­lis­mus wird auch in der Gemein­de Moorm­er­land zum Pro­blem. Erst Anfang des Jah­res gab es an zwei Schu­le erheb­li­che Sach­be­schä­di­gun­gen: An der Grund­schu­le Jhe­rings­fehn hat­ten Unbe­kann­te ein Loch in eine Rut­sche gebrannt sowie einen Fahr­rad­stän­der aus der Ver­an­ke­rung geris­sen und verbogen.

An der Schu­le War­singsfehn-Ost hat­ten unbe­kann­te Täter vor der Ein­gangs­tür ein Feu­er gelegt. Außer­dem wur­de ein Schild ange­sengt und ein bren­nen­der Gegen­stand in den Brief­kas­ten geworfen.

„Das ist ver­such­te Brand­stif­tung und damit hoch kri­mi­nell“, äußer­te sich Die­ter Bau­mann. Aber auch die per­ma­nen­ten Sach­be­schä­di­gun­gen, die schon seit Län­ge­rem ins­be­son­de­re im Zen­trum der Gemein­de fest­ge­stellt wer­den, sei­en straf­bar, so der Vor­sit­zen­der der CDU-Grup­pe im Gemein­de­rat Moormerland.

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Die CDU for­de­re daher eine ver­stärk­te Video­über­wa­chung und eine inten­si­ve Zusam­men­ar­beit mit der ört­li­chen Poli­zei. „Gemein­de und Poli­zei soll­ten mit allen gebo­te­nen Mit­teln gegen die Ban­den vor­ge­hen. Die Bevöl­ke­rung muss auch abends und nachts wie­der ohne Angst spa­zie­ren gehen kön­nen“, so Baumann.

Zudem soll­te über die Beauf­tra­gung eines exter­nen Sicher­heits­diens­tes bera­ten wer­den, der auch zu spä­te­rer Stun­de an ein­schlä­gi­gen Plät­zen nach dem Rech­ten schaut. „Ande­re Kom­mu­nen fah­ren gut damit und konn­ten das Van­da­lis­mus-Pro­blem ein­däm­men. Die blo­ße Anwe­sen­heit schreckt die Täter oft­mals schon ab“, erklärt der Gruppenvorsitzende.

Archiv­fo­to: H. Sures @LeserECHO München


130 neue Wohn­ein­hei­ten in Leer

 

Bau­ge­biet Gro­nin­ger Stra­ße, Leer

Foto: Stadt Leer

Das neue Bau­ge­biet an der Gro­nin­ger Stra­ße, ehe­ma­li­ges Bün­ting Gelän­de steht am Start – eines von vier Bau­ge­bie­ten der letz­ten vier Jah­re. „Es ist groß­ar­tig, dass in enger Abstim­mung mit Ver­wal­tung und Poli­tik die Fir­ma Ter­fehr ein Bau­ge­biet ent­wi­ckelt hat, das 130 Wohn­ein­hei­ten vor­sieht. Davon ver­trag­lich gere­gelt 24 Woh­nun­gen mit gerin­ge­ren Mie­ten  und 49 Grund­stü­cke für Ein- und Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser – beson­ders geeig­net für jun­ge Fami­li­en“, so Bür­ger­meis­te­rin Bea­trix Kuhl.

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Zur­zeit wer­den dort Erschlie­ßungs­ar­bei­ten durch­ge­führt. Neben dem Bau der Stra­ßen wer­den auch alle Ver- und Ent­sor­gungs­lei­tun­gen ver­legt. „Um die­se Lei­tungs­ver­le­gung durch­füh­ren zu kön­nen, muss ein Gehölz­strei­fen mit Bäu­men ent­fernt wer­den“, so Pro­jekt­ver­ant­wort­li­cher Johan­nes Kirch­ner von der Ter­fehr Pro­jekt­ent­wick­lung GmbH. Auch sei von die­ser Sei­te die Zuwe­gung für Häu­ser geplant.

Der Bezirks­förs­ter Weser Ems, Herr Erich Delfs, beglei­tet die Arbei­ten und hat bereits am 14.01.2021 eine Orts­be­ge­hung durch­ge­führt, so dass auch den Rege­lun­gen des Bun­des­na­tur­schutz­ge­set­zes ent­spro­chen wird. Die Abstim­mung ist mit dem Amt für Pla­nung und Natur­schutz, Land­kreis Leer, erfolgt.

Die Pum­pen zur Absen­kung des Grund­was­ser­spie­gels lau­fen zur Zeit Tag und Nacht auf Hoch­tou­ren, Bür­ger­meis­te­rin und Pro­jekt­ent­wick­ler ent­schul­di­gen sich bei den Anlie­gern für die Tag und Nacht andau­ern­den Geräusche.


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