Anzeige

Weih­nachts­fei­er in der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich: Herz­haft, herz­lich, heiter

Veröffentlicht

am

Emden. Ein win­ter­li­cher Nach­mit­tag, wie er im Buche steht: Mit duf­ten­dem Grün­kohl begann die Weih­nachts­fei­er in der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich – warm, gemüt­lich und in bes­ter Gesell­schaft. Am fest­lich gedeck­ten Tisch wur­de geschmaust, gelacht und geklönt; der herz­haf­te Klas­si­ker schmeck­te nach Zuhau­se und setz­te den Ton für einen Advents­nach­mit­tag, der das Mit­ein­an­der in den Mit­tel­punkt stell­te. Es war die­ses bekann­te Glück aus gutem Essen, ver­trau­ten Gesich­tern und Zeit, die man mit­ein­an­der teilt, das den Raum füll­te, noch bevor die ers­te Melo­die erklang.

Nach der herz­haf­ten Ein­stim­mung zeig­te die Kaf­fee­ta­fel ihre süße Sei­te: lie­be­voll geba­cke­ne Kuchen und Tor­ten, die nicht nur Augen, son­dern auch Her­zen grö­ßer wer­den lie­ßen. Dazu nahm das Akkor­de­on den Faden auf – nah, stim­mungs­voll, mit dem rich­ti­gen Takt für die Advents­zeit. Als die ers­ten Weih­nachts­lie­der anstimm­ten, wur­de mit­ge­sun­gen, erst lei­se, dann siche­rer, schließ­lich mit vol­ler Stim­me. „O Tan­nen­baum“, „Ihr Kin­der­lein, kom­met, die bekann­ten Melo­dien füll­ten den Raum, weck­ten Erin­ne­run­gen und ver­ban­den Gene­ra­tio­nen über Töne und Tex­te, die seit Jahr­zehn­ten beglei­ten. Für vie­le war das der Moment, in dem der Advent hör­bar wur­de: ver­traut und nah.

Zum Aus­klang durf­te, wer moch­te, noch einen klei­nen Absa­cker genie­ßen – ein fei­ner Gruß auf einen gelun­ge­nen Tag, der das Lächeln ein wenig län­ger fest­hielt. Zufrie­den und gut gelaunt wur­den die Gäs­te anschlie­ßend abge­holt, mit vie­len Ein­drü­cken im Gepäck und dem Gefühl, gemein­sam etwas Beson­de­res erlebt zu haben. Die­ser Nach­mit­tag zeig­te, wie wenig es braucht, damit Advent groß wird: ein gedeck­ter Tisch, Musik, die Erin­ne­run­gen weckt, und Men­schen, die ein­an­der zuge­wandt sind.

Ein herz­li­cher Dank gilt allen, die die­sen Nach­mit­tag mög­lich gemacht haben – dem Team für die lie­be­vol­le Vor­be­rei­tung, den hel­fen­den Hän­den im Hin­ter­grund und den musi­ka­li­schen Momen­ten, die noch nach­klin­gen. So fühlt sich Advent am Schwa­nen­teich an: herz­lich, hei­me­lig, mit­ein­an­der – eine klei­ne Aus­zeit, die nach­wirkt und das Licht der Sai­son ein Stück hel­ler schei­nen lässt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

Zum Kommentieren klicken
Die mobile Version verlassen