Neues aus Emden

Mopedau­to stürzt im Emder Außen­ha­fen ins Was­ser – Besat­zungs­mit­glied bleibt unverletzt

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HINWEIS: DIES IST EIN KI-GENERIERTES Bild und kei­ne Dar­stel­lung des ech­ten Vorfalls — 

Emden. Am Frei­tag, 28. Febru­ar 2026, kam es gegen 10:30 Uhr im Emder Außen­ha­fen zu einem Vor­fall, bei dem ein klei­nes Fahr­zeug, ein soge­nann­tes Mopedau­to, gemein­sam mit dem Fah­rer ins Was­ser stürz­te. Nach Anga­ben der Akti­en-Gesell­schaft Ems (AG EMS) blieb das Besat­zungs­mit­glied dabei unver­letzt bezie­hungs­wei­se erlitt nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen kei­ne schwe­re­ren Verletzungen.

Nach der Ankunft der aus Bor­kum kom­men­den Auto­fäh­re fuhr ein Mit­ar­bei­ter der Ree­de­rei das Fahr­zeug eines Gas­tes von Bord und stell­te es in der Nähe der Kai­mau­er ab, damit der Besit­zer es spä­ter dort abho­len konn­te. Aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che setz­te sich das Mopedau­to anschlie­ßend in Bewe­gung und roll­te mit­samt dem Besat­zungs­mit­glied in das Hafenbecken.

Der Mit­ar­bei­ter konn­te sich aus eige­ner Kraft aus dem Fahr­zeug befrei­en und über eine fes­te Ret­tungs­lei­ter an der Kai­mau­er wie­der an Land gelan­gen. Die Besat­zung der Auto­fäh­re leis­te­te noch vor Ort Ers­te Hil­fe. Der alar­mier­te Ret­tungs­dienst über­nahm anschlie­ßend die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen gehe es dem Mit­ar­bei­ter den Umstän­den ent­spre­chend gut.

Die eben­falls alar­mier­te Feu­er­wehr leg­te eine Ölsper­re aus, um sehr gerin­ge Men­gen aus­ge­lau­fe­nen Öls ein­zu­däm­men und spä­ter auf­neh­men zu kön­nen. Mit Unter­stüt­zung von NPorts wur­de das Fahr­zeug schließ­lich aus dem Was­ser geborgen.

Die AG EMS dank­te in ihrer Mit­tei­lung den Ein­satz­kräf­ten von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst, Poli­zei, Stadt Emden und NPorts für den schnel­len und pro­fes­sio­nel­len Ein­satz und zeig­te sich erleich­tert, dass der Vor­fall glimpf­lich verlief.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

Quel­le: AG EMS

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