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Fahr­dienst der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich: Ankom­men mit Sicher­heit, Wür­de und einem guten Gefühl

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Für vie­le Gäs­te der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich ist der Weg dort­hin ohne Unter­stüt­zung kaum zu bewäl­ti­gen. Genau hier setzt der Fahr­dienst des Pari­tä­ti­schen Emden an: Er macht den Besuch der Tages­pfle­ge über­haupt erst mög­lich – ver­läss­lich, sicher und auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se abge­stimmt. Bereits an der Haus­tür beginnt das, was den Ser­vice so beson­ders macht: Zeit, Zuwen­dung und ein geschul­tes Gespür für die Situa­ti­on der Men­schen. Die Fah­re­rin­nen und Fah­rer neh­men sich bewusst die nöti­ge Ruhe für den Ein­stieg in den Tag, hel­fen beim An- und Aus­zie­hen von Jacken, unter­stüt­zen beim Ein­stei­gen und spre­chen Abläu­fe behut­sam ab. So ent­steht schon beim Abho­len eine Atmo­sphä­re des Ver­trau­ens, in der sich die Gäs­te gese­hen und gut beglei­tet fühlen.

Der Fuhr­park ist auf beson­de­re Anfor­de­run­gen aus­ge­legt. Spe­zi­ell aus­ge­stat­te­te Fahr­zeu­ge ver­fü­gen über Ram­pen, damit Roll­stuhl­fah­re­rin­nen und ‑fah­rer kom­for­ta­bel und ohne Umstieg an Bord gelan­gen kön­nen. Fle­xi­ble Sitz­kon­zep­te, rutsch­fes­te Tritt­stu­fen, Hal­te­grif­fe und Siche­rungs­sys­te­me sor­gen für Sta­bi­li­tät und Sicher­heit wäh­rend der Fahrt. Wer einen Rol­la­tor nutzt, fin­det eben­so pas­sen­de Lösun­gen für das Ver­stau­en und Sichern des Hilfs­mit­tels. Auch auf Begleit­be­dar­fe – etwa Ori­en­tie­rungs­hil­fen bei Demenz oder zusätz­li­che Unter­stüt­zung beim Anschnal­len – ist das Team vorbereitet.

Die Fah­re­rin­nen und Fah­rer ken­nen „ihre“ Rou­ten und Gäs­te gut. Sie ach­ten auf kur­ze Wege, ange­neh­me Fahr­zei­ten und kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on. Klei­ne Ritua­le – ein freund­li­cher Gruß, ein kur­zer Aus­tausch vor dem Los­fah­ren – geben Struk­tur und erleich­tern den Über­gang vom Zuhau­se in die Tages­pfle­ge. Am Nach­mit­tag geht es dann eben­so zuver­läs­sig wie­der zurück: sicher ange­schnallt, umsich­tig gefah­ren und, wenn nötig, mit einer kur­zen Über­ga­be an Ange­hö­ri­ge oder Betreu­ungs­per­so­nen. So bleibt der gesam­te Tag von Ver­läss­lich­keit und Für­sor­ge geprägt.

War­um die­ser Dienst so wich­tig ist, zeigt unser neu­es Video: Wir haben den Fahr­dienst beglei­tet und mit Herrn Kör­ner gespro­chen. Im Inter­view berich­tet er aus ers­ter Hand, wie viel Pro­fes­sio­na­li­tät, Empa­thie und Orga­ni­sa­ti­on hin­ter dem täg­li­chen Shut­tle ste­cken – und wes­halb die siche­re, wür­de­vol­le Mobi­li­tät der Schlüs­sel ist, damit älte­re Men­schen am sozia­len Leben teil­ha­ben und die Ange­bo­te der Tages­pfle­ge nut­zen kön­nen. Die Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich des Pari­tä­ti­schen Emden set­zen damit ein kla­res Zei­chen: Mobi­li­tät im Alter ist mehr als nur Trans­port von A nach B. Sie bedeu­tet Teil­ha­be, Selbst­be­stim­mung und ein gutes Gefühl – vom ers­ten Moment an.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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