Blaulicht
Borkum/Emden – Schwere Brandstiftung von 2024 bei „Aktenzeichen XY“ im Fokus
Ein schwerer Brandfall aus dem Jahr 2024 auf Borkum wird erneut öffentlich aufgegriffen. Die Polizeiinspektion Leer/Emden erhofft sich durch die Ausstrahlung in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY… ungelöst!“ neue Hinweise aus der Bevölkerung.
Borkum – Fall von schwerer Brandstiftung wird bundesweit ausgestrahlt
Am Mittwoch, den 6. Mai 2026, wird eine Ermittlerin der Polizeiinspektion Leer/Emden im Studio der Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst!“ in München zu Gast sein. Dort wird ein Gebäudebrand vorgestellt, der sich bereits am 23. August 2024 auf Borkum ereignet hatte.
Nach intensiven Ermittlungen kamen die Staatsanwaltschaft Aurich und die Polizei zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Feuer um vorsätzliche Brandstiftung handelt. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich insgesamt sieben Menschen in dem Gebäude, darunter auch zwei Kleinstkinder. Aufgrund der Gefährdungslage wurde der Fall als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft.
Die Redaktion der ZDF-Sendung wurde auf den Fall aufmerksam und nahm Kontakt zu den Ermittlungsbehörden auf. Durch die Ausstrahlung erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft neue Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung der Tat beitragen können.
Hinweise bitte an:
Polizei Leer: 0491–976900
Polizei Emden: 04921–8910
Autobahnpolizei Leer: 0491–960740
Polizeistation Borkum: 04922–91860
Polizeistation Bunde: 04953–921520
Polizeistation Filsum: 04957–928120
Polizeistation Hesel: 04950–995570
Polizeistation Jemgum: 04958–910420
Polizeistation Moormerland: 04954–955450
Polizeistation Ostrhauderfehn: 04952–829680
Polizeistation Rhauderfehn: 04952–9230
Polizeistation Uplengen: 04956–927450
Polizeistation Weener: 04951–914820
Polizeistation Westoverledingen: 04955–937920
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Hinweis zum Teaserbild: Dieses Bild wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und dient ausschließlich der illustrativen Darstellung. Es zeigt keine reale Begebenheit; etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen, Orten oder Produkten sind zufällig.
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Redaktion: LeserECHO Emden
Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden (ots)