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„What a Won­derful World“: Oli­ver Jüchems ver­zau­bert das Frei­bad Borssum

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Foto: För­der­ver­ein Frei­bad Borsum -

Mit Gesang, Gitar­re und Mund­har­mo­ni­ka sorg­te Oli­ver Jüchems im Frei­bad Bors­sum für einen Kon­zert­vor­mit­tag vol­ler Musik, Lebens­freu­de und ent­spann­ter Sommeratmosphäre.

„What a won­derful wooooo­orld“: Mit sei­ner Inter­pre­ta­ti­on des Lou­is-Arm­strong-Klas­si­kers traf Oli­ver Jüchems offen­bar genau den Nerv des Publi­kums. Zwei Stun­den lang ließ der Musi­ker die zahl­rei­chen Besu­che­rin­nen und Besu­cher im Frei­bad Bors­sum den All­tag ver­ges­sen. Bei Son­nen­schein und som­mer­li­cher Kulis­se wur­de der Früh­schop­pen zu einem beson­de­ren Erlebnis.

Musi­ka­li­sche Zeit­rei­se durch meh­re­re Jahrzehnte

Das Pro­gramm bot eine brei­te Aus­wahl bekann­ter Songs aus unter­schied­li­chen Jahr­zehn­ten. Von Amy Wine­hou­ses „Vale­rie“ über die Beat­les mit „Pen­ny Lane“ bis zu Jimi Hen­drix’ „Hey Joe“ reich­te die musi­ka­li­sche Reise.

Foto: För­der­ver­ein Frei­bad Borsum

Beson­ders bei „Hey Joe“ zeig­te Jüchems, dass er nicht nur mit musi­ka­li­schem Kön­nen über­zeugt. Mit einer akro­ba­ti­schen Ein­la­ge spiel­te er die Gitar­re hin­ter dem Kopf – ganz in der Tra­di­ti­on des legen­dä­ren Ori­gi­nals. Das Publi­kum reagier­te mit begeis­ter­tem Applaus.

Auch der emo­tio­na­le Lie­der­wunsch „Hal­le­lu­jah“ durf­te nicht feh­len. Oli­ver Jüchems erfüll­te ihn zur Freu­de der Gäs­te und setz­te damit einen wei­te­ren beson­de­ren Moment des Vormittags.

Musik, Frei­bad-Pom­mes und gute Gespräche

Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher genos­sen das Kon­zert in locke­rer Frei­bad­at­mo­sphä­re. Zwi­schen küh­len Geträn­ken, Frei­bad-Pom­mes und Eis blieb Zeit für Gesprä­che und Begeg­nun­gen. Selbst als die Hän­de voll waren, blieb genug Raum für den ver­dien­ten Applaus.

Foto: För­der­ver­ein Frei­bad Borsum

Vie­le Gäs­te blie­ben auch nach dem Auf­tritt noch zusam­men. Der Kon­zert­vor­mit­tag wur­de so zu mehr als einem musi­ka­li­schen Ter­min: zu einer Aus­zeit, bei der Gemein­schaft und gute Stim­mung im Mit­tel­punkt standen.

„Kurz­ur­laub für die See­le“ im Frei­bad Borssum

Schon beim Auf­bau zeig­te sich Oli­ver Jüchems beein­druckt vom Enga­ge­ment vor Ort. Im Gespräch beton­te er die Bedeu­tung des sozio-kul­tu­rel­len Auf­trags des För­der­ver­eins Frei­bad Bors­sum. Sol­che Erfah­run­gen könn­ten „lebens­ver­än­dernd“ sein, sag­te der Musi­ker, der selbst als Kind ger­ne ins Frei­bad gegan­gen sei.

Genau die­ses Gefühl von Leich­tig­keit und fried­li­chem Mit­ein­an­der will der För­der­ver­ein mit sei­nen Ver­an­stal­tun­gen för­dern. Der Kon­zert­vor­mit­tag mit Oli­ver Jüchems zeig­te, wie gut das gelin­gen kann: Musik brach­te Men­schen zusam­men, sorg­te für schö­ne Erin­ne­run­gen und ließ den All­tag für ein paar Stun­den in den Hin­ter­grund treten.

Nächs­te Ver­an­stal­tun­gen im Frei­bad Borssum

Die beson­de­re Atmo­sphä­re soll auch bei den kom­men­den Ter­mi­nen wei­ter­le­ben. Für Par­ty­fans steht die Frei­bad Beat­night an die­sem Frei­tag auf dem Pro­gramm. Das Som­mer­fest soll anschlie­ßend ein High­light für die gan­ze Fami­lie werden.

Der För­der­ver­ein Frei­bad Bors­sum steht mit sei­nem Ein­satz für Lebens­freu­de, Diver­si­tät und ein star­kes Mit­ein­an­der in Emden. Und nach die­sem Kon­zert­vor­mit­tag bleibt vor allem ein Gedan­ke: What a won­derful world.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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