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Kings Of Floyd in Emden: Gro­ße Ver­nei­gung vor Pink Floyd – live am 14. Novem­ber 2025

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Emden. Ein Abend für Gän­se­haut, Gitar­ren­wän­de und gro­ße Gefüh­le: Kings Of Floyd brin­gen ihre „Wish You Were Here“-Tour 2025 ins Fest­spiel­haus am Wall – und fei­ern 50 Jah­re eines der prä­gends­ten Alben der Rock­ge­schich­te. Am Frei­tag, 14. Novem­ber 2025, ver­wan­delt sich der Saal von 20:00 bis 23:00 Uhr in ein Klang- und Licht­pan­ora­ma, das Pink-Floyd-Fans mit­ten in die gol­de­ne Ära des Pro­gres­si­ve Rock katapultiert.

Eine Hom­mage mit eige­ner Handschrift

Seit Jah­ren gel­ten Kings Of Floyd als einer der bes­ten Pink-Floyd-Tri­bu­te-Acts Euro­pas – kei­ne blo­ße Kopie, son­dern eine lei­den­schaft­li­che, detail­ver­lieb­te Ver­nei­gung. Vir­tuo­se Gitar­ren­so­li, sat­te Syn­th-Flä­chen, mehr­stim­mi­ge Gesän­ge und dra­ma­tur­gi­sche Dich­te holen die gro­ßen Momen­te auf die Büh­ne: von der Melan­cho­lie und Trans­pa­renz von „Wish You Were Here“ über die majes­tä­ti­schen Bögen von „Com­for­ta­b­ly Numb“ bis zur Wucht von „Ano­ther Brick in the Wall“. Tech­ni­sche Prä­zi­si­on trifft auf musi­ka­li­sche Nähe zum Ori­gi­nal – mit hör­ba­rer Hin­ga­be und Respekt.

Sound trifft Vision

Zum Sound gesellt sich die visu­el­le Ebe­ne, die Pink Floyd stets ein­zig­ar­tig mach­te: auf­wän­di­ge Pro­jek­tio­nen, fein kom­po­nier­te Licht­re­gie und ein Büh­nen­bild, das Räu­me öff­net. Die Bild­wel­ten sind psy­che­de­lisch, poe­tisch, monu­men­tal – und über­set­zen den Geist der Ori­gi­nal­shows respekt­voll ins Heu­te. Es ent­steht jene Atmo­sphä­re zwi­schen Nach­hall und Erleuch­tung, für die Pink-Floyd-Kon­zer­te berühmt wurden.

Zeit­rei­se und Gegenwartserlebnis

Dass die Tour in Emden Sta­ti­on macht, ist ein Glücks­fall für Fans und Neu­ent­de­cker. Kings Of Floyd bewah­ren das Erbe, ohne muse­al zu wir­ken: Die Stü­cke dür­fen atmen, prä­zi­se Akzen­te set­zen die emo­tio­na­le Tie­fe der Ori­gi­na­le ins Jetzt. Das Ergeb­nis: eine Zeit­rei­se – und zugleich ein unmit­tel­ba­res Live-Erlebnis.

Wich­ti­ger Hinweis

Der Ter­min wur­de vom 15.03.2024 auf den 14.11.2025 ver­legt. Bereits gekauf­te Tickets behal­ten ihre Gültigkeit.

Tickets und Infos

  • Datum und Zeit: Frei­tag, 14.11.2025, 20:00–23:00 Uhr
  • Ort: Fest­spiel­haus am Wall, Thea­ter­stra­ße 5, 26721 Emden
  • Preis: ab 32,40 Euro
  • Tickets: Über den offi­zi­el­len Vor­ver­kauf „Tickets buchen“ (exter­ner Link) auf der Veranstaltungsseite
  • Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: kingsoffloyd.com

Ver­an­stal­ter

Kings of Floyd GbR, Haupt­stra­ße 249, 41236 Mönchengladbach

Für alle, die die Magie von Pink Floyd noch ein­mal in vol­ler Inten­si­tät erle­ben wol­len, ist die­ser Abend Pflicht­pro­gramm. Kings Of Floyd lie­fern kei­ne Nost­al­gie zum Abha­ken, son­dern eine leben­di­ge Ver­nei­gung – kraft­voll, fein nuan­ciert und über­wäl­ti­gend schön. Wish you were here.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Jah­res­wech­sel 2025/2026: Ein Rück­blick vol­ler Gemein­schaft und der Aus­blick auf ein neu­es Kapitel

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Emden. Wenn sich das Jahr 2025 in weni­gen Stun­den dem Ende neigt, bli­cken wir auf zwölf Mona­te zurück, die unse­re Stadt in all ihrer Viel­falt gezeigt haben. Sil­ves­ter ist tra­di­tio­nell der Moment, in dem die Hek­tik des All­tags für einen Augen­blick pau­siert und Platz macht für Refle­xi­on, Dank­bar­keit und die gespann­te Erwar­tung auf das, was vor uns liegt. In den Wohn­zim­mern zwi­schen dem Delft und dem Con­stan­tia-Vier­tel wer­den heu­te Abend die Tisch­feu­er­wer­ke vor­be­rei­tet, das „Din­ner for One“ flim­mert über die Bild­schir­me und man rückt im Krei­se von Fami­lie und Freun­den ein Stück enger zusam­men. Es ist die Zeit der Bilanz, aber auch der Hoff­nung auf ein unver­brauch­tes, neu­es Jahr.

Das Jahr 2025 war für Emden ein Jahr der beson­de­ren Momen­te und des star­ken Zusam­men­halts. Wir erin­nern uns an vie­le wun­der­vol­le Momen­te die wir als Redak­ti­on das ers­te mal Mit­er­le­ben durften:

Der Jah­res­wech­sel ist aber auch immer ein Abschied von Erleb­tem. Wir las­sen ein Jahr hin­ter uns, in dem wir gemein­sam gefei­ert, dis­ku­tiert und uns gegen­sei­tig unter­stützt haben. Wenn um Mit­ter­nacht die Glo­cken der Kir­chen läu­ten und das Echo der Schiffs­hör­ner aus dem Hafen über die Stadt schallt, ist das der Start­schuss für ein neu­es Kapi­tel. Das Jahr 2026 steht bereits in den Start­lö­chern und beginnt schon im Janu­ar mit der „Eis­zeit“ in der Nord­see­hal­le sport­lich und gesel­lig. Es wird uns sicher­lich wie­der vie­le Gele­gen­hei­ten bie­ten, unse­re Stadt von ihrer bes­ten Sei­te zu erle­ben, neue Pro­jek­te anzu­sto­ßen und die Tra­di­tio­nen zu pfle­gen, die Emden so lebens­wert machen.

Sil­ves­ter lädt uns dazu ein, gute Vor­sät­ze zu fas­sen, aber vor allem dazu, opti­mis­tisch nach vor­ne zu schau­en. Es ist die Zeit, in der wir uns vor­neh­men, öfter mal inne­zu­hal­ten, die klei­nen Momen­te am Schwa­nen­teich oder am Deich zu genie­ßen und die Gemein­schaft wei­ter zu stär­ken. Viel­leicht ist der heu­ti­ge Abend auch die Gele­gen­heit, ein­mal dan­ke zu sagen – den Ehren­amt­li­chen in den Ver­ei­nen, den Pfle­ge­kräf­ten, den Nach­barn und all jenen, die unse­re Stadt jeden Tag ein Stück bes­ser machen. Wir wün­schen Ihnen für den heu­ti­gen Sil­ves­ter­abend eine fröh­li­che Fei­er, sei es im gro­ßen Kreis oder in gemüt­li­cher Zwei­sam­keit. Möge das neue Jahr 2026 Ihnen vor allem Gesund­heit, Glück und vie­le Licht­bli­cke schen­ken. Kom­men Sie gut und sicher hin­über in ein neu­es Jahr.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Wich­tel-Magie im Jacht­weg: Wie Baum­wich­tel „Wibo“ ein gan­zes Vier­tel verzaubert

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Emden. In der Advents­zeit gesche­hen manch­mal Din­ge, die man nicht pla­nen kann – sie wach­sen ein­fach aus einer guten Idee und einer star­ken Gemein­schaft her­aus. Genau das lässt sich der­zeit im Emder Jacht­weg beob­ach­ten. Dort ist Anfang Dezem­ber ein ganz beson­de­rer Bewoh­ner ein­ge­zo­gen: der Baum­wich­tel „Wibo“. Was als klei­ne weih­nacht­li­che Ges­te begann, hat sich inzwi­schen zu einem bemer­kens­wer­ten Bür­ger­pro­jekt ent­wi­ckelt, das Men­schen aus der gan­zen Stadt anzieht und den Jacht­weg in ein klei­nes Wich­tel-Wun­der­land verwandelt.

Im Mit­tel­punkt steht Wibos Zuhau­se. Was anders­wo oft nur als win­zi­ge „Wich­tel­tür“ an einer Fuß­leis­te beginnt, ist hier zu einer statt­li­chen, drei­stö­cki­gen und lie­be­voll beleuch­te­ten Resi­denz ange­wach­sen. Die Nach­bar­schaft hat gemein­sam mit „ande­ren Wich­teln“ über Wochen aus­ge­baut, deko­riert, ergänzt. Lich­ter, Minia­tur­mö­bel, klei­ne Sze­nen rund um das Haus – all das macht die Wich­tel­welt im Jacht­weg zu einem ech­ten Hin­gu­cker. Wer vor­bei­kommt, bleibt unwei­ger­lich ste­hen und ent­deckt bei jedem Besuch neue Details.

Doch Wibo ist längst mehr als eine hüb­sche Deko­ra­ti­on. Rund um sein Haus pas­siert täg­lich etwas Neu­es. Mal sind es klei­ne Strei­che, die sich die Anwoh­ner aus­den­ken, mal sind es lie­be­voll gestal­te­te Über­ra­schun­gen, die über Nacht auf­tau­chen. So bleibt die Geschich­te um den Baum­wich­tel leben­dig. Kin­der und Erwach­se­ne kom­men immer wie­der vor­bei, um zu schau­en, was sich ver­än­dert hat. Die­ses ste­ti­ge Wei­ter­erzäh­len im Klei­nen sorgt dafür, dass Wibo nicht nur „da ist“, son­dern wirk­lich als Figur erlebt wird.

Das Pro­jekt zeigt vor allem, was im Vier­tel pas­siert: Die Men­schen rücken zusam­men. Nach­ba­rin­nen und Nach­barn pla­nen gemein­sam, stim­men Aktio­nen ab, laden zu Wibos gro­ßer Par­ty ein und gestal­ten das Erleb­nis für die Besu­cher. Der Jacht­weg ist damit zu einem klei­nen Wall­fahrts­ort für Fami­li­en und sogar Kin­der­gar­ten­grup­pen aus dem gesam­ten Stadt­ge­biet gewor­den. Beson­ders die Kin­der spie­len eine Haupt­rol­le. Wibo hat einen eige­nen Brief­kas­ten, der regel­mä­ßig gefüllt wird – mit Brie­fen, Zeich­nun­gen und Wün­schen. Die Klei­nen schrei­ben dem Wich­tel, erzäh­len von ihrem All­tag, von Weih­nachts­wün­schen und Geheim­nis­sen. So ent­steht ein ana­lo­ges, lie­be­vol­les Mit­ein­an­der, das die Vor­freu­de auf Weih­nach­ten ganz unmit­tel­bar spür­bar macht.

Wer es nicht per­sön­lich in den Jacht­weg schafft, kann Wibos Aben­teu­er inzwi­schen auch digi­tal ver­fol­gen. Unter dem Namen „Wibo Emder Baum­wich­tel“ berich­tet eine eige­ne Insta­gram-Sei­te von den täg­li­chen Gescheh­nis­sen, neu­en Aus­bau­ten und den Reak­tio­nen der gro­ßen und klei­nen Fans. Fotos, kur­ze Geschich­ten und Ein­bli­cke hin­ter die Kulis­sen zei­gen, wie viel Krea­ti­vi­tät und Herz­blut in dem Pro­jekt steckt. Wibos Insta­gram-Auf­tritt ist damit ein Bei­spiel dafür, wie sozia­le Medi­en genutzt wer­den kön­nen, um eine sehr tra­di­tio­nel­le, nach­bar­schaft­li­che Akti­on sicht­bar zu machen – ohne ihr den Charme zu nehmen.

Dass „Wibo“ so viel Anklang fin­det, ist kein Zufall. Wäh­rend man­che eta­blier­ten Medi­en das Pro­jekt viel­leicht über­se­hen haben, zeigt die Reso­nanz vor Ort: Die Emder lie­ben sol­che Geschich­ten. Es ist eine Akti­on von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger – ganz ohne gro­ßes Bud­get, aber mit umso mehr Fan­ta­sie, Zeit und Enga­ge­ment. Sie zeigt, dass es kei­ne gro­ßen Events braucht, um Men­schen zusam­men­zu­brin­gen. Manch­mal reicht ein klei­ner Baum­wich­tel mit einem gro­ßen Haus – und eine Nach­bar­schaft, die bereit ist, gemein­sam etwas Schö­nes auf die Bei­ne zu stellen.

Wer noch ein wenig Wich­tel-Magie erle­ben möch­te, soll­te sich in der Advents­zeit einen Spa­zier­gang in den Jacht­weg gön­nen oder digi­tal bei Wibo vor­bei­schau­en. Es lohnt sich, genau­er hin­zu­se­hen – im Wich­tel-Haus, in den leuch­ten­den Kin­der­au­gen und in der Art, wie ein Vier­tel über eine geteil­te Idee zusammenwächst.

Insta­gram: Wibo Emder Baumwichtel

Die Lese­r­ECHO-Redak­ti­on dankt unse­rer Lese­rin Johan­ne Lam­mers für die­sen wun­der­ba­ren Hin­weis aus der Nach­bar­schaft und wünscht allen Betei­lig­ten und Besu­che­rin­nen und Besu­chern wei­ter­hin viel Freu­de mit Wibo.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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