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77 Jah­re Otto – Emden fei­ert sei­nen berühm­tes­ten Sohn

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Emden – Es gibt Men­schen, die über Gene­ra­tio­nen hin­weg Her­zen erobern – und Otto Waal­kes ist zwei­fel­los einer von ihnen. Am 22. Juli 2025 fei­er­te der ost­frie­si­sche Kult-Komi­ker sei­nen 77. Geburts­tag – ein Anlass, der in Emden nicht ein­fach vor­über­geht. Denn Otto ist nicht nur deutsch­land­weit ein Star, son­dern auch ein ech­tes Emder Ori­gi­nal, das sei­ner Hei­mat­stadt bis heu­te eng ver­bun­den ist.

Gebo­ren 1948 in Emden, hat Otto eine bei­spiel­lo­se Kar­rie­re hin­ge­legt: Von Jugend­zen­tren in Ost­fries­land auf die größ­ten Büh­nen des Lan­des. Ob als Komi­ker, Musi­ker, Schau­spie­ler, Zeich­ner oder Syn­chron­spre­cher – sein Talent kennt kei­ne Gren­zen. Mil­lio­nen ken­nen ihn als „Frie­sen­jung“, als Stim­me von „Sid“ aus Ice Age oder als Schöp­fer der legen­dä­ren Otti­fan­ten, die längst Kult­sta­tus genießen.

Auto­gramm­stun­de im Otto Huus: Ein Fest für die Fans

Zum Geburts­tag schenk­te Otto sei­nen Fans etwas ganz Beson­de­res: Eine Auto­gramm­stun­de im Otto Huus mit­ten in der Emder Alt­stadt. Am 1. August 2025, von 14 bis ca. 17 Uhr, kön­nen Besu­cher Otto per­sön­lich tref­fen, ein Auto­gramm ergat­tern oder mit etwas Glück sogar ein gemein­sa­mes Sel­fie machen – inklu­si­ve Spon­tan­witz vom Meis­ter selbst.

Das Otto Huus ist an die­sem Nach­mit­tag nicht nur ein Muse­um, son­dern ein leben­di­ger Ort der Begeg­nung. Wer früh genug da war und ein wenig Geduld mit­bringt, wird mit einem ech­ten Her­zens­mo­ment belohnt.

Ein Mul­ti­ta­lent mit Bodenhaftung

Was Otto so beson­ders macht? Viel­leicht sei­ne boden­stän­di­ge Art, trotz all der Jahr­zehn­te im Ram­pen­licht. Viel­leicht sein ein­zig­ar­ti­ger Humor, der sich stets wei­ter­ent­wi­ckelt hat, ohne jemals sei­nen Kern zu ver­lie­ren. Viel­leicht aber auch ein­fach sei­ne Lei­den­schaft fürs Leben – denn wenn Otto lacht, lacht das Land mit ihm.

Auch mit 77 Jah­ren steht Otto wei­ter­hin mit­ten im Leben. Sei­ne Büh­nen­en­er­gie, sein Witz und sei­ne unver­wech­sel­ba­re Art machen ihn zu einem zeit­lo­sen Künst­ler, der Men­schen aller Alters­grup­pen begeis­tert. Für Emden ist er mehr als ein berühm­ter Sohn – er ist ein Stück Identität.


Lie­ber Otto,

die Redak­ti­on des Lese­r­ECHO Emden wünscht dir zum 77. Geburts­tag alles erdenk­lich Gute: Gesund­heit, Schaf­fens­kraft und vor allem noch vie­le wei­te­re Jah­re vol­ler Freu­de – und Lachen. Dan­ke für alles!


Redak­ti­on Lese­r­ECHO Emden

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DOC 2026 – Das Dol­lart­Cen­ter stellt sich vor: Plä­ne, Aus­sich­ten und neue Impulse

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Emden. Mit fri­schen Ideen und einem kla­ren Blick in die Zukunft schlägt das Herz des Dol­lart­Cen­ter im Jahr 2026 spür­bar kräftiger. 

Im Mit­tel­punkt der Ent­wick­lung steht Stand­ort- & Cen­ter­ma­na­ger David Bartels. Der gebür­ti­ge Ost­frie­se ist nach Jah­ren bun­des­wei­ter Tätig­keit zurück in die Hei­mat gekom­men und bringt eine kla­re Phi­lo­so­phie mit: Das DOC soll nicht als anony­me Immo­bi­lie wahr­ge­nom­men wer­den, son­dern als leben­di­ger Treff­punkt für Men­schen aus Emden und der Umge­bung. „Es ist ein­fach schön, wie­der zu Hau­se zu sein“, betont Bartels. Sein Anspruch ist dabei nicht, alles neu zu erfin­den, son­dern auf dem Bewähr­ten auf­zu­bau­en und gemein­sam mit Mie­tern und Kund­schaft neue Akzen­te zu set­zen. Sein Leit­mo­tiv wird zukünf­tig: „WIR sind mehr als nur Shop­ping.“ lau­ten.

Foto: Wer­be­ge­mein­schaft im Dol­lart­Cen­ter e.V.

Das DOC als All­tags- & Erleb­nis-Ort der Region

Die Visi­on für die Zeit ab 2026 ist ehr­gei­zig und zugleich boden­stän­dig: Das Dol­lart­Cen­ter soll sich Schritt für Schritt zu einem All­tags- und zugleich zu einem Erleb­nis-Ort der Regi­on ent­wi­ckeln. Ein­kau­fen bleibt die Basis, doch das Ange­bot soll stär­ker um Aktio­nen, Begeg­nun­gen und Erleb­nis­se ergänzt wer­den – damit das Cen­ter im All­tag mehr ist als nur eine Einkaufsadresse.

Kon­kret wird bereits über eine Mul­ti-Funk­ti­ons­flä­che nach­ge­dacht, sobald geeig­ne­te Flä­chen frei wer­den. Die­se könn­te als Indoor-Spiel­ecke für Kin­der die­nen, gleich­zei­tig aber auch als Büh­ne für Chö­re und Musi­ker, für Lesun­gen oder als Platt­form für Ver­ei­ne und sozia­le Ein­rich­tun­gen. Unter dem Gedan­ken „Mutti/Vati geht shop­pen – das Kind ist ver­sorgt“ soll der Ein­kauf ent­spann­ter wer­den, wäh­rend Kul­tur und regio­na­les Ver­eins­le­ben einen fes­ten Platz im DOC bekommen.

Gemein­schaft und Dia­log im Mittelpunkt

Für David Bartels ist das DOC das „pul­sie­ren­de Herz der Gemein­schaft“. Beson­ders die indi­vi­du­el­len Ein­zel­händ­le­rin­nen und Ein­zel­händ­ler sei­en es, die das Cen­ter von ande­ren Stand­or­ten unter­scheid­bar machen. Damit die Wei­ter­ent­wick­lung wirk­lich zu den Wün­schen der Besu­cher passt, setzt das Manage­ment ver­stärkt auf Dia­log und Betei­li­gung.

Regel­mä­ßi­ge Kun­den­be­fra­gun­gen sol­len hel­fen, Poten­zia­le zu erken­nen und Ange­bo­te gezielt zu ver­bes­sern. Auch der per­sön­li­che Aus­tausch bleibt aus­drück­lich erwünscht – bei­spiels­wei­se über das Info­post­fach info@doc-emden.de oder bei einem direk­ten Gespräch im Centeroffice.

Aus­blick: Herz­lich, leben­dig und typisch ostfriesisch

Die Aus­sich­ten für das Dol­lart­Cen­ter im Jahr 2026 sind damit klar umris­sen: Das DOC möch­te ein Ort blei­ben – und noch stär­ker wer­den –, an dem man sich rund­um wohl­fühlt. Die Kom­bi­na­ti­on aus attrak­ti­vem Ein­zel­han­del, moder­ner Haus­tech­nik und neu­en sozia­len Nut­zungs­flä­chen soll das Cen­ter als fes­ten Anker­punkt in Emden wei­ter stärken.

Das Ziel ist deut­lich: ein Treff­punkt für die gesam­te Regi­on zu sein – leben­dig, herz­lich und unver­kenn­bar ost­frie­sisch. Wer das DOC besucht, darf sich also auch künf­tig auf ein Ein­kaufs­er­leb­nis freu­en, das weit über das blo­ße Fül­len des Ein­kaufs­wa­gens hinausgeht.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Hel­au am Schwa­nen­teich: Bun­tes Faschings­trei­ben in der Tagespflege

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Emden. Wenn in der Stadt die Nar­ren los sind, darf auch im Wohn­park am Schwa­nen­teich die gute Lau­ne nicht feh­len! In der Tages­pfle­ge des Pari­tä­ti­schen Emden hieß es am Rosen­mon­tag: „Hel­au! Hel­au!“ – und das mit jeder Men­ge Herz, Humor und bun­ten Kostümen.

Der Tag star­te­te bereits mit einem beson­de­ren High­light: einem gro­ßen, gemein­sa­men Fest­früh­stück in gesel­li­ger Run­de. Bei Ber­li­nern, Kaf­fee und Tee wur­de aus­gie­big geschun­kelt, gelacht und die fröh­li­che Atmo­sphä­re genos­sen. Es zeig­te sich ein­mal mehr, dass es in der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich wirk­lich nie lang­wei­lig wird und Tra­di­tio­nen hier leben­dig gehal­ten werden.

Ein gro­ßes Herz für Gäs­te und Mitarbeiter

Beson­ders beein­dru­ckend waren in die­sem Jahr die krea­ti­ven Ver­klei­dun­gen. Ob fan­ta­sie­vol­le Hüte, glit­zern­de Acces­soires oder klas­si­sche Kos­tü­me – sowohl die Gäs­te als auch das gesam­te Mit­ar­bei­ter-Team haben sich mäch­tig ins Zeug gelegt, um Far­be in den All­tag zu brin­gen. Es ist die­se beson­de­re Gemein­schaft, die das Fei­ern am Schwa­nen­teich so ein­zig­ar­tig macht. Das Lachen der Senio­ren und die Begeis­te­rung, mit der gemein­sam zu bekann­ten Kar­ne­vals­lie­dern geschun­kelt wur­de, waren das schöns­te Geschenk des Tages.

Gemein­schaft erle­ben – jeden Tag aufs Neue

Sol­che Fes­te sind fes­ter Bestand­teil des Kon­zepts der Ein­rich­tung, denn sie för­dern das Mit­ein­an­der und schaf­fen wert­vol­le Erin­ne­run­gen. In der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich wird täg­lich bewie­sen, dass Lebens­freu­de und Gesel­lig­keit kei­ne Fra­ge des Alters sind. Der Rosen­mon­tag war ein unver­gess­li­cher Tag vol­ler Ener­gie und tol­ler Momen­te, der allen Betei­lig­ten noch lan­ge in guter Erin­ne­rung blei­ben wird.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mel­det am 16.02.2026 meh­re­re Ein­satz­la­gen, dar­un­ter Brän­de, eine Ver­kehrs­un­fall­flucht unter Alko­hol­ein­fluss, einen Ein­bruch­dieb­stahl sowie einen umge­kipp­ten Tank­wa­gen...

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