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Whisky-Genuss der Extraklasse: Erstes Fassstärken-Tasting 2026 bei Genusswelt Klus
Emden. Das neue Jahr startet für alle Whisky-Liebhaber mit einem besonderen Highlight: Am Samstag, 28. Februar 2026 ab 18.00 Uhr, lädt die Genusswelt Klus zu ihrem ersten exklusiven Whiskytasting des Jahres ein. Unter dem Motto „Fassstärken aus aller Welt“ erwartet die Teilnehmer eine spannende Reise durch die Welt der intensiven und unverfälschten Aromen.
Bei diesem Tasting stehen kräftige Fassstärken im Mittelpunkt – Whiskys, die ohne Verdünnung direkt aus dem Fass kommen und mit ihrer vollen geschmacklichen Power begeistern. Die Auswahl verspricht ein Erlebnis der besonderen Art: Von rauchigen Highland-Varianten über fruchtige Single Malts bis hin zu exotischen Abfüllungen aus Übersee ist alles vertreten, was das Herz von Kennern und neugierigen Genießern höher schlagen lässt.
Der Unkostenbeitrag für die Teilnahme beträgt 70 Euro pro Person. Um eine persönliche und gemütliche Atmosphäre zu gewährleisten, in der auch Raum für Fachsimpeleien und spannende Geschichten rund um das „Lebenswasser“ bleibt, sind die Plätze streng limitiert. Aktuell sind nur noch wenige Plätze frei – schnelles Handeln ist also ratsam.
Anmeldung und Kontakt:
Interessierte können sich direkt bei der Genusswelt Klus anmelden:
Telefon: 04921 23721
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Fassstärken und erleben Sie einen genussvollen Abend voller intensiver Aromen in der Emder Genusswelt.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Förderprogramm: Jetzt Projektideen für die „Emder Partnerschaft für Demokratie 2026“ einreichen
Foto: Stadt Emden —
Emden. Die Stadt Emden startet das kommunale Förderprogramm „Emder Partnerschaft für Demokratie 2026“ und stellt dafür vorbehaltlich der Bewilligung durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) insgesamt 45.000 Euro für das Jahr 2026 zur Verfügung. Ziel des Programms ist es, das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie, Vielfalt und ein friedliches Miteinander zu stärken sowie Projekte gegen jede Form von Extremismus zu fördern.
Mit dem Förderprogramm unterstützt die Stadt Emden Vereine und andere gemeinnützige Organisationen, die sich mit eigenen Projektideen aktiv für eine lebendige Demokratie vor Ort einsetzen möchten. Gefördert werden Vorhaben, die demokratische Werte vermitteln, gesellschaftliche Teilhabe stärken und das respektvolle Zusammenleben in Emden fördern.
Träger des Programms ist der Fachbereich Jugend, Schule und Sport der Stadt Emden, der hierfür Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhält. Die Förderung erfolgt durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die bereitgestellten Bundesmittel werden direkt an zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure in Emden weitergegeben.
Die postalische Einreichfrist für Projektanträge für das Jahr 2026 ist der 15. Februar 2026.
„Demokratie lebt vom Mitmachen“, betont die Stadt Emden. Durch das partnerschaftliche Zusammenwirken von kommunaler Verwaltung und Zivilgesellschaft soll eine offene, vielfältige und solidarische Stadtgesellschaft weiter gestärkt werden. Das Förderprogramm leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung einer Kultur der Kooperation, der gegenseitigen Anerkennung und des respektvollen Miteinanders in Emden.
Interessierte Vereine und gemeinnützige Organisationen können ab sofort Förderanträge stellen. Weitere Informationen zum Programm, zu Förderkriterien und zum Antragsverfahren sind online verfügbar unter:
www.emden.de/partnerschaft-fuer-demokratie
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Fachvortrag im Kulturbunker: Einführung ins Persönliche Budget – mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung
Emden. Wie kann Unterstützung so organisiert werden, dass Menschen mit Behinderung möglichst selbstbestimmt leben können – und Angehörige zugleich entlastet werden? Mit dieser zentralen Frage beschäftigt sich ein Fachvortrag zum Thema „Einführung ins Persönliche Budget”, der am Donnerstag, 12. Februar 2026, um 18:00 Uhr im Kulturbunker (Geibelstraße 30a) stattfindet.
Organisiert wird die Veranstaltung von der Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Emden in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Inklusion. Der Eintritt ist kostenlos, allerdings ist eine Anmeldung bis zum 10. Februar 2026 erforderlich.
Der Abend richtet sich an ein breites Publikum: Menschen mit Behinderung, von Behinderung bedrohte Personen, Menschen, die im Alltag auf Unterstützung angewiesen sind, sowie Angehörige, die ihre Liebsten begleiten und entlasten möchten. Auch alle, die sich grundsätzlich für die Themen Teilhabe und Selbstbestimmung interessieren, sind herzlich willkommen. Der Vortrag ist bewusst praxisnah und verständlich gestaltet – nicht nur für Fachleute, sondern ausdrücklich für Betroffene und ihre Familien.
Referentin Ilka Martin von ma vie Budgetberatung erläutert, wie die Versorgung nach dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) so geplant werden kann, dass eine langfristig stabile und selbstbestimmte Unterstützung entsteht. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Frage, welche Leistungen zustehen, sondern vor allem: Wie können Menschen mit Behinderung diese Leistungen selbstbestimmt gestalten?
Anschaulich wird erklärt, worin sich klassische Sachleistungen vom Persönlichen Budget unterscheiden und welche zusätzlichen Handlungsspielräume sich durch ein Budget eröffnen. Zudem werden verschiedene Modelle vorgestellt – von der Beauftragung von Dienstleistern bis hin zu Varianten, in denen Budgetnehmerinnen und Budgetnehmer selbst Arbeitgeber werden und Unterstützungskräfte direkt anstellen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Bereichen Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege und Behandlungspflege, also dort, wo es im Alltag oft um Assistenz, Pflege, Begleitung und Entlastung geht.
Ein weiterer wichtiger Teil des Vortrags widmet sich dem konkreten Weg zum Persönlichen Budget: Welche Stellen sind zuständig, wie läuft ein Antrag ab, welche Unterlagen werden benötigt und worauf sollte man achten, damit die Unterstützung am Ende wirklich zu den eigenen Lebensvorstellungen passt? Deutlich wird dabei auch, dass ein gut geplantes Budget Angehörige spürbar entlasten kann, die häufig einen großen Teil der Unterstützung im Hintergrund übernehmen.
Die Veranstaltung bietet nicht nur Informationen, sondern auch Raum für Fragen und persönlichen Austausch. So wird der Abend zu einer Plattform für echten Dialog zwischen Fachleuten, Betroffenen und Angehörigen.
Anmeldung bis 10. Februar 2026:
E‑Mail: kulturbunker@emden.de
Telefon: 04921 / 87–1768
Persönlich: Kulturbunker, Geibelstraße 30a, Emden
Weitere Informationen zu Teilhabe und Inklusion in Emden finden sich auf der Plattform www.miteinander.emden.de.
Mit diesem Fachvortrag setzen die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Emden und die Fachstelle für Inklusion ein wichtiges Zeichen für mehr Aufklärung, Transparenz und Selbstbestimmung – und laden alle Interessierten ein, sich auf den Weg zu einer passgenaueren, selbstbestimmten Unterstützung zu machen.
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Redaktion: LeserECHO Emden






