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Emder Kunstverein lädt ins Müllerhaus ein: Neue Ausstellung „Farbe – Form – Struktur“ startet
Emden. Nach langen Wintermonaten, in denen Licht und Farbe oft zu kurz gekommen sind, setzt der Emder Kunstverein ein kraftvolles Zeichen für den bevorstehenden Frühling. Am Sonntag, 1. März, startet im Müllerhaus an der Johanna Mühle die neue Ausstellung „Farbe – Form – Struktur“ – eine Einladung, sich von lebendiger Kunst inspirieren zu lassen und den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen.
Rund 15 Vereinsmitglieder präsentieren zu diesem Thema ihre eigenen Arbeiten. Die Bandbreite ist bewusst weit gefasst: Von abstrakten Werken über Landschaftsmalereien und Selbstporträts bis hin zu Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien entsteht eine bunte, vielschichtige Mischung. Genau das macht den Reiz der Ausstellung aus: Sie zeigt, wie unterschiedlich „Farbe, Form und Struktur“ künstlerisch interpretiert und in ganz eigene Bildsprachen übersetzt werden können.
Vernissage mit Überraschung und Mitmach-Aktion
Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag um 15:00 Uhr mit einer Vernissage. Wie gewohnt sind die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler vor Ort, sodass Gäste direkt ins Gespräch kommen, Fragen stellen und mehr über die Ideen hinter den Arbeiten erfahren können.
In diesem Jahr hat sich der Kunstverein zudem eine besondere Aktion überlegt: Geplant ist eine Gemeinschaftsarbeit, an der sich Besucherinnen und Besucher aktiv beteiligen können. Wer möchte, kann einen kleinen künstlerischen Beitrag passend zum Ausstellungsthema leisten und so Teil eines gemeinsamen Kunstwerks werden. Der Verein ist gespannt, wie sich dieses Werk im Laufe der Ausstellungszeit weiterentwickelt – und wie viele Hände und Ideen am Ende darin zusammenfinden.
Kunst und historischer Ort im Doppelpack
Ein Besuch lohnt sich gleich doppelt. Neben der Ausstellung im Müllerhaus besteht auch die Möglichkeit, die Johanna Mühle vor Ort anzuschauen. So verbindet sich zeitgenössische Kunst mit dem besonderen Charme des historischen Mühlenensembles – ein Ausflug, der Kultur und Stadtgeschichte auf angenehme Weise zusammenbringt.
Die Mitglieder des Emder Kunstvereins hoffen auf viele interessierte Gäste – und vielleicht auch auf ein wenig Sonnenschein, der den Start in die Frühlingssaison atmosphärisch unterstreicht.
Hinweis: Die Ausstellung „Farbe – Form – Struktur“ findet im Müllerhaus an der Johanna Mühle in Emden statt.
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Die Mitglieder des Emder Kunstvereins
Redaktion: LeserECHO Emden
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Mobilität der Zukunft erleben: Die Leeraner Autoschau 2026 lädt zum großen Entdeckungstag ein
Leer. Wenn glänzender Lack auf innovative Technik trifft und die neuesten Fahrzeuggenerationen die Innenstadt erobern, dann ist es wieder Zeit für ein echtes Highlight im regionalen Veranstaltungskalender: Am Sonntag, 1. März 2026, verwandelt sich Leer in eine große Bühne für alles, was Räder hat. Von 11:00 bis 17:00 Uhr öffnen acht Autohäuserihre Türen und laden dazu ein, die Mobilität von morgen aus nächster Nähe zu entdecken.
Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr vor allem der technologische Wandel. Wer sich fragt, welcher Antrieb zum eigenen Alltag passt und welche Entwicklungen gerade den Markt verändern, findet bei der Leeraner Autoschau eine gebündelte Übersicht – vom ersten Kennenlernen bis zum ausführlichen Fachgespräch.
Ein PS-starker Mix für jeden Geschmack
Die Bandbreite der ausgestellten Modelle ist groß und spiegelt die aktuellen Trends der Branche wider. Neben der wachsenden Elektromobilität, bei der Reichweite, Ladezeiten und Infrastruktur eine wichtige Rolle spielen, werden auch Hybrid-Konzepte präsentiert, die für viele Interessierte eine flexible Brücke zwischen zwei Welten darstellen. Und auch die klassischen Verbrenner sind Teil der Ausstellung – allerdings mit moderner Motorentechnik, die zeigt, wie effizient und sauber heutige Generationen mittlerweile sein können.
Design zum Anfassen und Einsteigen
Wer sich ein neues Auto anschaffen möchte, will mehr als Datenblätter lesen. Genau deshalb setzt die Autoschau auf das direkte Erleben: einsteigen, Platz nehmen, Materialqualität spüren, Sicht und Sitzposition testen und einen Eindruck davon gewinnen, wie sich Bedienkonzepte und Komfort entwickelt haben. Ob sportliche Linienführung oder familienfreundliche Alltagstauglichkeit – die Modelle lassen sich vor Ort ganz ohne Zeitdruck vergleichen.
Expertenrat und maßgeschneiderte Lösungen
Ein Autokauf ist nicht nur Bauchgefühl, sondern auch eine Frage der Finanzierung. Daher stehen die Teams der acht Autohäuser bereit, um neben Technik und Ausstattung auch über unterschiedliche Wege zur Anschaffung zu informieren. In Zusammenarbeit mit Partnerbanken werden Optionen wie Leasing, Ratenkredit oder flexible Finanzierungsmodelle erläutert. Wichtig dabei: Detaillierte Verkaufsgespräche und Abschlüsse sind am Sonntag nur im Rahmen der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten möglich.
Ein Tag für die ganze Familie
Die Leeraner Autoschau versteht sich nicht nur als Fachtermin, sondern als Veranstaltung für die ganze Familie. Wer den Sonntag für einen entspannten Bummel nutzen möchte, kann Technikneuheiten entdecken, Modelle vergleichen und die besondere Atmosphäre dieses Entdeckungstags in Leer genießen.
Wer sich für moderne Mobilität interessiert, sollte sich den 1. März 2026 vormerken: Vorbeikommen, informieren, vergleichen – und vielleicht schon das Fahrzeug finden, das 2026 das Herz höherschlagen lässt.
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Redaktion: LeserECHO Leer
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DOC 2026 – Das DollartCenter stellt sich vor: Pläne, Aussichten und neue Impulse
Emden. Mit frischen Ideen und einem klaren Blick in die Zukunft schlägt das Herz des DollartCenter im Jahr 2026 spürbar kräftiger.
Im Mittelpunkt der Entwicklung steht Standort- & Centermanager David Bartels. Der gebürtige Ostfriese ist nach Jahren bundesweiter Tätigkeit zurück in die Heimat gekommen und bringt eine klare Philosophie mit: Das DOC soll nicht als anonyme Immobilie wahrgenommen werden, sondern als lebendiger Treffpunkt für Menschen aus Emden und der Umgebung. „Es ist einfach schön, wieder zu Hause zu sein“, betont Bartels. Sein Anspruch ist dabei nicht, alles neu zu erfinden, sondern auf dem Bewährten aufzubauen und gemeinsam mit Mietern und Kundschaft neue Akzente zu setzen. Sein Leitmotiv wird zukünftig: „WIR sind mehr als nur Shopping.“ lauten.

Foto: Werbegemeinschaft im DollartCenter e.V.
Das DOC als Alltags- & Erlebnis-Ort der Region
Die Vision für die Zeit ab 2026 ist ehrgeizig und zugleich bodenständig: Das DollartCenter soll sich Schritt für Schritt zu einem Alltags- und zugleich zu einem Erlebnis-Ort der Region entwickeln. Einkaufen bleibt die Basis, doch das Angebot soll stärker um Aktionen, Begegnungen und Erlebnisse ergänzt werden – damit das Center im Alltag mehr ist als nur eine Einkaufsadresse.
Konkret wird bereits über eine Multi-Funktionsfläche nachgedacht, sobald geeignete Flächen frei werden. Diese könnte als Indoor-Spielecke für Kinder dienen, gleichzeitig aber auch als Bühne für Chöre und Musiker, für Lesungen oder als Plattform für Vereine und soziale Einrichtungen. Unter dem Gedanken „Mutti/Vati geht shoppen – das Kind ist versorgt“ soll der Einkauf entspannter werden, während Kultur und regionales Vereinsleben einen festen Platz im DOC bekommen.
Gemeinschaft und Dialog im Mittelpunkt
Für David Bartels ist das DOC das „pulsierende Herz der Gemeinschaft“. Besonders die individuellen Einzelhändlerinnen und Einzelhändler seien es, die das Center von anderen Standorten unterscheidbar machen. Damit die Weiterentwicklung wirklich zu den Wünschen der Besucher passt, setzt das Management verstärkt auf Dialog und Beteiligung.
Regelmäßige Kundenbefragungen sollen helfen, Potenziale zu erkennen und Angebote gezielt zu verbessern. Auch der persönliche Austausch bleibt ausdrücklich erwünscht – beispielsweise über das Infopostfach info@doc-emden.de oder bei einem direkten Gespräch im Centeroffice.
Ausblick: Herzlich, lebendig und typisch ostfriesisch
Die Aussichten für das DollartCenter im Jahr 2026 sind damit klar umrissen: Das DOC möchte ein Ort bleiben – und noch stärker werden –, an dem man sich rundum wohlfühlt. Die Kombination aus attraktivem Einzelhandel, moderner Haustechnik und neuen sozialen Nutzungsflächen soll das Center als festen Ankerpunkt in Emden weiter stärken.
Das Ziel ist deutlich: ein Treffpunkt für die gesamte Region zu sein – lebendig, herzlich und unverkennbar ostfriesisch. Wer das DOC besucht, darf sich also auch künftig auf ein Einkaufserlebnis freuen, das weit über das bloße Füllen des Einkaufswagens hinausgeht.
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Redaktion: LeserECHO Emden






