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Gesund­heits­tag im DOC Emden: Selbst­hil­fe als star­ke Säu­le für das Wohlbefinden

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Bild / Foto: Selbst­hil­fe­kontkakt­stel­le des Pari­tä­ti­scher Emden -

Emden. Wenn am mor­gi­gen Frei­tag, den 10. April 2026, das Dol­lart­Cen­ter (DOC) zum gro­ßen Gesund­heits­tag ein­lädt, ste­hen Infor­ma­ti­on, Prä­ven­ti­on und medi­zi­ni­sche Fach­vor­trä­ge im Mit­tel­punkt. Doch Gesund­heit bedeu­tet mehr als nur die Abwe­sen­heit von Krank­heit – es geht auch um den wert­vol­len Aus­tausch und die gegen­sei­ti­ge Stüt­ze im All­tag. In die­sem Kon­text rückt ein beson­ders wich­ti­ges Ange­bot in den Fokus: die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le des Pari­tä­ti­schen Kreis­ver­ban­des Emden.

Wäh­rend im DOC medi­zi­ni­sche The­men und Vor­sor­ge­an­ge­bo­te wie die der Deut­schen Herz­stif­tung prä­sen­tiert wer­den, bie­tet die Selbst­hil­fe die idea­le Ergän­zung für die Zeit danach. Sie zeigt ein­drucks­voll: Wer sei­ne Erfah­run­gen teilt, ist nicht allein – Gemein­schaft kann stär­ken, ent­las­ten und neue Per­spek­ti­ven eröffnen.

Eine zen­tra­le Anlauf­stel­le für Emder Bürger

Die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le in der Fried­rich-Nau­mann-Stra­ße ist die zen­tra­le Adres­se für alle, die eine pas­sen­de Selbst­hil­fe­grup­pe suchen oder Unter­stüt­zung für eine bestehen­de Initia­ti­ve benö­ti­gen. Ob eine chro­ni­sche Dia­gno­se, eine belas­ten­de Lebens­pha­se oder per­sön­li­che Sor­gen – die Kon­takt­stel­le arbei­tet kos­ten­los, ver­trau­lich und unter Schwei­ge­pflicht, um Men­schen mit­ein­an­der zu vernetzen.

Die Auf­ga­ben des Teams um Esther Maren Jan­ßen und Noe­mi Keh­len­bach sind viel­fäl­tig: Sie ver­mit­teln Kon­tak­te, beglei­ten Neu­grün­dun­gen und machen das The­ma Selbst­hil­fe in Emden durch Aktio­nen sichtbar.

Brand­ak­tu­ell: Neue Grup­pen­an­ge­bo­te in der Gründung

Pas­send zum Geist des Gesund­heits­ta­ges – dem Wunsch nach mehr Lebens­qua­li­tät – beglei­tet die Kon­takt­stel­le aktu­ell meh­re­re neue Grup­pen­pro­jek­te in der Stadt:

  • Uner­füll­ter Kin­der­wunsch: Ein geschütz­ter Raum für Ver­ständ­nis und gegen­sei­ti­ge Unterstützung.
  • Woh­nungs­ver­wahr­lo­sung & Mes­sie-Syn­drom: Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­te, die als Grund­la­ge für eine neue Grup­pe zum The­ma patho­lo­gi­sches Hor­ten dienen.
  • „Wur­zeln blei­ben“: Eine sen­si­ble Initia­ti­ve für Eltern­tei­le, die den Kon­takt zu ihren Kin­dern ver­lo­ren haben und Halt in der Gemein­schaft suchen.
  • Adop­tiert — unse­re Geschich­te: Für Men­schen mit Adoptionserfahrung

Infor­ma­ti­on und Beratung

Wer den Gesund­heits­tag im DOC nutzt, um Impul­se für sein eige­nes Wohl­be­fin­den zu sam­meln, soll­te die Selbst­hil­fe als wich­ti­gen Bau­stein im Hin­ter­kopf behal­ten. Auch wer aktu­ell kei­ne pas­sen­de Grup­pe fin­det, wird unter­stützt: Auf Wunsch hilft die Kon­takt­stel­le aktiv dabei, eine neue Grup­pe ins Leben zu rufen.

Kon­takt & Erreich­bar­keit:
Die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le ist tele­fo­nisch unter (04921) 930614 erreich­bar. Die offe­nen Sprech­zei­ten sind:

  • Diens­tag: 10:00–12:00 Uhr & 15:00–18:00 Uhr
  • Mitt­woch & Don­ners­tag: 10:00–12:00 Uhr
    (Ter­mi­ne nach Ver­ein­ba­rung auch außer­halb die­ser Zei­ten möglich.)

Nut­zen Sie den mor­gi­gen Gesund­heits­tag im DOC, um sich inspi­rie­ren zu las­sen – und den­ken Sie dar­an, dass die Selbst­hil­fe in Emden Ihnen auch lang­fris­tig den Rücken stärkt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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