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Pari­tä­ti­sche Mei­le und Selbst­hil­fetag — Ein Vor­mit­tag für Aus­tausch, Unter­stüt­zung und Begeg­nung auf dem Neu­en Markt

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Am Sams­tag, 5. Sep­tem­ber 2026, trifft sich die sozia­le Viel­falt Emdens: Auf der Pari­tä­ti­schen Mei­le am Neu­en Markt prä­sen­tie­ren Selbst­hil­fe­grup­pen, sozia­le Trä­ger und Bera­tungs­stel­len von 10:00 bis 14:00 Uhr ihre Ange­bo­te — ein kom­pak­ter Info‑ und Begeg­nungs­ort für alle, die Hil­fe, Bera­tung oder Enga­ge­ment suchen.

Kur­zer Über­blick: War­um vor­bei­schau­en lohnt

Die Pari­tä­ti­sche Mei­le ist mehr als eine Infor­ma­ti­ons­mes­se: Sie ist ein offe­ner Raum für per­sön­li­che Gesprä­che, direk­te Bera­tung und prak­ti­sche Schnup­per­an­ge­bo­te. Hier tref­fen Men­schen mit Erfah­rung auf Fach­leu­te vor Ort — von Selbst­hil­fe­grup­pen über Familien‑ und Pfle­ge­be­ra­tun­gen bis hin zu Ange­bo­ten für Men­schen mit Ein­schrän­kun­gen. Wer Unter­stüt­zung sucht, jeman­den beglei­ten möch­te oder sich ehren­amt­lich enga­gie­ren will, fin­det an die­sem Vor­mit­tag kon­kre­te Ansprech­part­ne­rin­nen und Ansprechpartner.

Eröff­nung, Gruß­wor­te und Selbsthilfekontaktstelle

Die Ver­an­stal­tung wird um 10:00 Uhr fei­er­lich eröff­net: Ste­fan Kamer, Geschäfts­füh­rer des Kreis­ver­ban­des, eröff­net die Mei­le; in den anschlie­ßen­den Gruß­wor­ten heben Ober­bür­ger­meis­ter Tim Krui­thoff und Bür­ger­meis­te­rin Andrea Risi­us die Bedeu­tung sozia­ler Netz­wer­ke her­vor. Die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le ist mit Esther Maren Jan­ßen und Noe­mi Keh­len­bach ver­tre­ten und stellt ihre Beratungs‑ und Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te vor — wich­tig für alle, die eine bestehen­de Grup­pe suchen oder selbst eine Grup­pe grün­den möchten.

Programm‑Highlights (Kurz­über­blick)10:00 Uhr — Eröff­nung: Ste­fan Kamer (Geschäfts­füh­rer Kreisverband)Begrüßungen durch Chris­ti­an Habl (Bei­rats­vor­sit­zen­der), Ober­bür­ger­meis­ter Tim Krui­thoff und Bür­ger­meis­te­rin Andrea Risius10:45–11:00 Uhr — Vor­stel­lung der Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le (Esther Maren Jan­ßen & Noe­mi Kehlenbach)11:00–11:30 Uhr — „Stil­le Stun­de“: Kur­ze Achtsamkeits‑Pause zum Durchatmen12:30–13:00 Uhr — Auf­tritt: Bal­lett Fac­tory­Ab 13:00 Uhr — Musi­ka­li­sche Unterhaltung13:55 Uhr — Verabschiedung

Zwi­schen den Pro­gramm­punk­ten bie­ten die Stän­de vie­ler Orga­ni­sa­tio­nen Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al, kur­ze Aktio­nen und indi­vi­du­el­le Bera­tung an.

Wer ist vor Ort — Ange­bo­te und Themen

Mit dabei sind zahl­rei­che loka­le Akteu­rin­nen und Akteu­re: Selbst­hil­fe­grup­pen unter­schied­li­cher The­men­fel­der, der Pari­tä­ti­sche Gesamt­ver­band und loka­le Fach­or­ga­ni­sa­tio­nen wie Pro­Fa­mi­lia. Die Band­brei­te reicht von Unter­stüt­zung bei psy­chi­scher Gesund­heit und Sucht­prä­ven­ti­on über Bera­tun­gen zu Pfle­ge, Inklu­si­on und Teil­ha­be bis zu Familien‑ und Jugend­an­ge­bo­ten. Vie­le Stän­de bie­ten prak­ti­sche Tipps, Erst­ge­sprä­che und Hin­wei­se zu wei­ter­füh­ren­den Hilfsangeboten.

Stil­le Stun­de und Acht­sam­keit als Programmpunkt

Ein ganz beson­de­res Ele­ment der Ver­an­stal­tung ist die „Stil­le Stun­de“ von 11:00 bis 11:30 Uhr, die als bewuss­te Aus­zeit mit­ten im bun­ten Markt­trei­ben kon­zi­piert ist. Ange­lehnt an die bekann­te Initia­ti­ve aus dem Ein­zel­han­del, bei der Musik, lau­te Durch­sa­gen, grel­les Licht und stö­ren­de Geräu­sche gezielt redu­ziert wer­den, schafft die­se hal­be Stun­de einen reiz­ar­men und geschütz­ten Raum. Sie rich­tet sich ins­be­son­de­re an Men­schen im Autis­mus-Spek­trum, Per­so­nen mit ADHS, Reiz­emp­find­lich­keit oder hoher Stress­be­las­tung, soll aber auch allen ande­ren Besu­che­rin­nen und Besu­chern die Mög­lich­keit bie­ten, kurz inne­zu­hal­ten und durch­zu­at­men. Durch das bewuss­te Zurück­fah­ren von Geräusch­ku­lis­se und Tru­bel ver­bin­det das Fest geleb­te Inklu­si­on mit Wohl­be­fin­den und zeigt ein­drucks­voll, wie bar­rie­re­freie Teil­ha­be im öffent­li­chen Raum prak­tisch aus­se­hen kann.

Begeg­nung statt Anony­mi­tät: War­um direk­te Kon­tak­te wich­tig sind

Die Pari­tä­ti­sche Mei­le macht deut­lich: Bera­tung und Hil­fe funk­tio­nie­ren oft am bes­ten im direk­ten Gespräch. Fly­er und Web­sites sind nütz­lich — doch der per­sön­li­che Aus­tausch vor Ort schafft Ver­trau­en, räumt Berüh­rungs­ängs­te aus dem Weg und ermög­licht kon­kre­te Abspra­chen. Besu­che­rin­nen und Besu­cher kön­nen Mate­ria­li­en mit­neh­men, Ter­mi­ne ver­ein­ba­ren oder direkt zu Gesprächs­run­den und Schnup­per­an­ge­bo­ten ein­ge­la­den werden.

Prak­ti­sche Hin­wei­se für Besu­che­rin­nen und Besu­cherDatum: Sams­tag, 5. Sep­tem­ber 2026Uhrzeit: 10:00–14:00 Uhr­Ort: Neu­er Markt, Emden­Ein­tritt: frei­Emp­feh­lung: Kom­men Sie früh, wenn Sie an kon­kre­ten Bera­tungs­an­ge­bo­ten inter­es­siert sind; eini­ge Bera­tungs­ge­sprä­che wer­den nach Ter­min­ver­ein­ba­rung geführt. Brin­gen Sie gern Noti­zen mit, wenn Sie über Unterstützungs‑ oder Mit­mach­mög­lich­kei­ten spre­chen möch­ten.

Fazit: Ein Vor­mit­tag für das sozia­le Miteinander

Die Pari­tä­ti­sche Mei­le und der Selbst­hil­fetag bie­ten eine kom­pak­te Gele­gen­heit, sich zu infor­mie­ren, ins Gespräch zu kom­men und betrof­fe­ne Men­schen sowie Enga­gier­te direkt zu ver­net­zen. Ob als Betrof­fe­ne, Ange­hö­ri­ge, Ehren­amt­li­che oder ein­fach Inter­es­sier­te — der Neue Markt ist an die­sem Vor­mit­tag ein leben­di­ger Treff­punkt für Soli­da­ri­tät und prak­ti­sche Hilfe.

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Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Herbst­fe­ri­en in Emden: Aus­flugs­tipps für freie Tage – bei Son­ne und Regen

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Die Herbst­fe­ri­en haben begon­nen – und für erleb­nis­rei­che Feri­en­ta­ge muss es kei­nes­wegs immer die wei­te Rei­se sein. Auch direkt vor der Haus­tür in Emden gibt es zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, gemein­sam Zeit zu ver­brin­gen, Neu­es zu ent­de­cken und den frei­en Tagen eine beson­de­re Note zu geben: von der ent­spann­ten Grach­ten­fahrt über Bade­spaß in der Frie­sen­ther­me bis hin zum Bum­mel über den Wochenmarkt.

Emden vom Was­ser aus entdecken

Wer die See­ha­fen­stadt aus einer ganz ande­ren Per­spek­ti­ve erle­ben möch­te, soll­te die Feri­en für eine Grach­ten­fahrt durch das weit ver­zweig­te Emder Kanal­netz nut­zen. Die Aus­flugs­fahr­ten auf dem Was­ser wer­den noch bis Ende Okto­ber ange­bo­ten und bie­ten gera­de an gol­de­nen Herbst­ta­gen mit bunt gefärb­tem Baum­be­stand am Ufer ein loh­nen­des Erleb­nis. Nicht nur für aus­wär­ti­ge Besu­cher, son­dern auch für Ein­hei­mi­sche lohnt sich die­ser Per­spek­tiv­wech­sel: Statt ver­trau­te Wege zu Fuß oder mit dem Fahr­rad abzu­fah­ren, glei­tet man ent­spannt mit dem Boot durch die Was­ser­stra­ßen und sieht bekann­te Win­kel mit neu­en Augen.

Bewe­gung und Was­ser­spaß an Schietwettertagen

Soll­te das typisch ost­frie­si­sche Herbst­wet­ter ein­mal nicht mit­spie­len und dunk­le Regen­wol­ken über die Küs­te zie­hen, müs­sen die Feri­en­ta­ge nicht auf dem hei­mi­schen Sofa ver­strei­chen. Im ört­li­chen Frei­zeit­cen­ter fin­den Kin­der und Jugend­li­che ver­schie­de­ne Spiel- und Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten, um sich auch bei anhal­ten­dem Schmud­del­wet­ter ordent­lich aus­zu­powern und gemein­sam Spaß zu haben.

Eine wei­te­re wet­ter­fes­te Adres­se ist die Frie­sen­ther­me Emden am Thea­ter­platz. Ob Bah­nen zie­hen zur sport­li­chen Betä­ti­gung, ver­gnüg­tes Plan­schen im Erleb­nis­be­cken oder wohl­tu­en­de Ent­span­nung im war­men Was­ser: Ein Besuch im Schwimm­bad lässt sich unkom­pli­ziert in den Feri­en­plan inte­grie­ren und sorgt ver­läss­lich für gute Lau­ne, wenn es drau­ßen stürmt und regnet.

Die eige­ne Stadt mit neu­em Blick erkunden

Wann habt ihr eigent­lich zuletzt an einer klas­si­schen Stadt­füh­rung durch Emden teil­ge­nom­men? Die unter­richts­freie Zeit bie­tet den per­fek­ten Anlass, sich ganz bewusst Zeit für die Geschich­te und Beson­der­hei­ten der eige­nen Hei­mat­stadt zu neh­men. Bei einem geführ­ten Rund­gang erfah­ren nicht nur Feri­en­gäs­te, son­dern auch lang­jäh­ri­ge Emde­rin­nen und Emder span­nen­de Hin­ter­grün­de zu his­to­ri­schen Bau­wer­ken, alten Wall­an­la­gen und mari­ti­men Geheimnissen.

Eben­so lässt sich ein frei­er Vor­mit­tag wun­der­bar für einen aus­ge­dehn­ten Besuch auf dem Emder Wochen­markt nut­zen. Ohne den übli­chen Zeit­druck des Schul- und Arbeits­all­tags bleibt reich­lich Muße, zwi­schen den Markt­stän­den zu fla­nie­ren, fri­sche regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten zu pro­bie­ren und den Ein­kauf mit einem gemüt­li­chen Spa­zier­gang durch die Fuß­gän­ger­zo­ne oder rund um das Rats­delft zu verbinden.

Erho­lung im klei­nen Rah­men genießen

Ein gelun­ge­ner Feri­en­tag ver­langt nicht zwin­gend einen voll­ge­pack­ten Ter­min­ka­len­der oder stun­den­lan­ge Vor­be­rei­tun­gen. Oft reicht schon eine klei­ne gemein­sa­me Unter­neh­mung – sei es eine Run­de auf dem Grach­ten­boot, ein Vor­mit­tag im Schwimm­be­cken oder ein spon­ta­ner Abste­cher ins Eis­ca­fé nach dem Markt­be­such –, um dem All­tag zu ent­flie­hen und schö­ne Erin­ne­run­gen zu schaffen.

Vor dem Auf­bruch emp­fiehlt sich ein kur­zer Blick auf die jewei­li­gen Inter­net­sei­ten der Ein­rich­tun­gen, um aktu­el­le Öff­nungs­zei­ten, genaue Abfahrts­zei­ten der Rund­fahr­ten sowie even­tu­el­le Ticket­re­ser­vie­run­gen abzu­glei­chen. Zusätz­li­che Inspi­ra­tio­nen und tages­ak­tu­el­le Ter­mi­ne hält zudem der offi­zi­el­le Ver­an­stal­tungs­ka­len­der von Emden Tou­ris­tik bereit.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Blut­spen­de und Stamm­zell­ty­pi­sie­rung im Dol­lart­Cen­ter: Mit­ma­chen und Leben retten

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Foto: DOC Emden

Am Frei­tag, den 9. Okto­ber 2026, macht der Blut­spen­de­dienst des Deut­schen Roten Kreu­zes Sta­ti­on im Dol­lart­Cen­ter (DOC) in Emden. Von 13:00 bis 18:00 Uhr kön­nen Besu­che­rin­nen und Besu­cher vor Ort Blut spen­den und sich par­al­lel beim Ver­ein Leu­kin e. V. als poten­zi­el­le Stamm­zell­spen­der regis­trie­ren las­sen. Als Dan­ke­schön erhal­ten alle Blut­spen­den­den einen kos­ten­frei­en Imbiss und ein Getränk.

Lebens­wich­ti­ge Hil­fe für Pati­en­tin­nen und Patienten

Spen­der­blut wird in den Kli­ni­ken Tag für Tag drin­gend benö­tigt – sei es bei unvor­her­ge­se­he­nen Not­fall­ein­sät­zen, plan­mä­ßi­gen Ope­ra­tio­nen oder im Rah­men lang­fris­ti­ger The­ra­pien schwe­rer Erkran­kun­gen. Da Blut­prä­pa­ra­te nur begrenzt halt­bar sind und künst­lich nicht her­ge­stellt wer­den kön­nen, sichern regel­mä­ßi­ge Spen­den die kon­ti­nu­ier­li­che Ver­sor­gung der Kran­ken­häu­ser im gesam­ten Nord­wes­ten. Der DRK-Blut­spen­de­dienst NSTOB baut sei­ne mobi­le Spen­den­sta­ti­on direkt in den wet­ter­un­ab­hän­gi­gen Pas­sa­gen des Ein­kaufs­zen­trums auf, sodass der Ader­lass unkom­pli­ziert mit dem All­tags­ein­kauf ver­bun­den wer­den kann. Wer gesund ist und die medi­zi­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen erfüllt, kann mit ver­gleichs­wei­se gerin­gem Zeit­auf­wand einen ent­schei­den­den Bei­trag leisten.

Typi­sie­rung gegen Blut­krebs: In weni­gen Minu­ten zum Lebensretter

Neben der klas­si­schen Blut­spen­de bie­tet der Akti­ons­tag eine wei­te­re wich­ti­ge Mög­lich­keit, sich für schwer­kran­ke Men­schen ein­zu­set­zen: Der Ver­ein Leu­kin – Ver­ein zur Hil­fe leuk­ämie­kran­ker Kin­der e. V. ist mit einem eige­nen Infor­ma­ti­ons- und Typi­sie­rungs­stand im Cen­ter ver­tre­ten. Über einen ein­fa­chen Wan­gen­ab­strich kön­nen sich Inter­es­sier­te unkom­pli­ziert und schmerz­frei als Stamm­zell­spen­der in die welt­wei­te Daten­bank auf­neh­men lassen.

Die Typi­sie­rung nimmt ledig­lich weni­ge Minu­ten in Anspruch, kann jedoch für Men­schen mit Leuk­ämie oder ande­ren bös­ar­ti­gen Erkran­kun­gen des blut­bil­den­den Sys­tems den Unter­schied zwi­schen Leben und Tod bedeu­ten. Vie­le Betrof­fe­ne fin­den eine Hei­lungs­chan­ce ein­zig durch eine exakt pas­sen­de gene­ti­sche Stammzellspende.

Stär­kung für Spen­de­rin­nen und Spender

Die gemein­sa­me Akti­on des Deut­schen Roten Kreu­zes und des Ver­eins Leu­kin fin­det am Frei­tag, den 9. Okto­ber 2026, durch­ge­hend von 13:00 bis 18:00 Uhr im Dol­lart­Cen­ter (DOC) an der Thü­rin­ger Stra­ße statt. Zur Stär­kung nach dem Ader­lass stellt das DRK für alle Spen­de­rin­nen und Spen­der einen kos­ten­lo­sen Imbiss sowie erfri­schen­de Geträn­ke bereit. Auch wer Fra­gen zum Ablauf einer Stamm­zell­spen­de hat oder sich vor­erst unver­bind­lich bera­ten las­sen möch­te, ist am Stand von Leu­kin willkommen.

Ter­min auf einen Blick

  • Ver­an­stal­tung: Blut­spen­de­ak­ti­on und Stammzelltypisierung
  • Orga­ni­sa­ti­on: DRK-Blut­spen­de­dienst NSTOB und Leu­kin e. V.
  • Datum: Frei­tag, 9. Okto­ber 2026
  • Uhr­zeit: 13:00 bis 18:00 Uhr
  • Ver­an­stal­tungs­ort: Dol­lart­Cen­ter (DOC), Thü­rin­ger Stra­ße 9, 26723 Emden
  • Ver­pfle­gung: Kos­ten­frei­es Essen und Getränk für alle Blutspendenden

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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