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42. Hob­by-Bör­se in Emden: Ein Wochen­en­de vol­ler Hand­ar­beit, Ideen und klei­ner Entdeckungen

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Foto: kul­tur­events emden

Von lie­be­voll genäh­ter Kin­der­klei­dung über fei­ne Holz­ar­bei­ten bis hin zur fas­zi­nie­ren­den Minia­tur­welt der Modell­bau­er: Am Sams­tag und Sonn­tag, den 17. und 18. Okto­ber 2026, lädt die 42. Hob­by-Bör­se in die Emder Nord­see­hal­le ein. Auf mehr als 3.000 Qua­drat­me­tern Flä­che prä­sen­tie­ren Aus­stel­len­de ihre hand­ge­fer­tig­ten Uni­ka­te und zei­gen ein­drucks­voll, wie facet­ten­reich Frei­zeit­ge­stal­tung sein kann. In die­sem Jahr kommt der Ver­an­stal­tung eine ganz beson­de­re Bedeu­tung zu: Wegen bevor­ste­hen­der Sanie­rungs­ar­bei­ten in der Nord­see­hal­le ist dies vor­erst die letz­te Aus­ga­be des belieb­ten Formats.

Seit vier Jahr­zehn­ten eine fes­te Platt­form für Kreative

Dem Hob­by eine Lob­by geben – unter die­sem tra­di­ti­ons­rei­chen Leit­ge­dan­ken bie­tet die Emder Bör­se seit nun­mehr vier Jahr­zehn­ten Raum für Men­schen, die ihre freie Zeit mit Ideen­reich­tum, hand­werk­li­chem Geschick und Herz­blut gestal­ten. Im Zen­trum ste­hen aus­nahms­los die Wer­ke der Aus­stel­ler: Pro­duk­te, die mit viel Geduld selbst ent­wor­fen, ange­fer­tigt oder künst­le­risch ver­edelt wurden.

Dabei führt die Hob­by-Bör­se mühe­los unter­schied­li­che Gene­ra­tio­nen sowie viel­fäl­ti­ge Tech­ni­ken und Werk­stof­fe zusam­men. Tra­di­tio­nel­le Nadel- und Schnitz­ar­bei­ten tref­fen auf zeit­ge­mä­ße Gestal­tungs­trends. Wer selbst lei­den­schaft­lich gern bas­telt, näht oder wer­kelt, nimmt jede Men­ge Inspi­ra­tio­nen für eige­ne Heim­pro­jek­te mit. Wer hin­ge­gen ein­fach ent­spannt stö­bern möch­te, ent­deckt ori­gi­nel­le Ein­zel­stü­cke oder schon das pas­sen­de per­sön­li­che Geschenk für das bevor­ste­hen­de Weihnachtsfest.

Vom Hand­ar­beits­garn bis zum moder­nen 3D-Druck

Die Band­brei­te der prä­sen­tier­ten Hob­bys fällt gewohnt rie­sig aus. Zu bewun­dern gibt es unter ande­rem Male­rei, Foto­kunst, detail­rei­che Stick‑, Näh- und Strick­ar­bei­ten sowie stim­mungs­vol­le Natur- und Sei­den­flo­ris­tik. Hin­zu gesel­len sich kunst­vol­le Drech­sel- und Holz­ar­bei­ten, herbst­li­che und win­ter­li­che Deko­ra­tio­nen sowie hand­ge­fer­tig­te Kindermode.

Auch Schmuckuni­ka­te, geschlif­fe­ne Stei­ne, hand­ge­mach­te Ted­dy­bä­ren, Künst­ler­pup­pen und Papier­bas­te­lei­en gehö­ren zum Sor­ti­ment. Mit Buch­au­torin­nen und ‑autoren, Ahnen­for­schungs­pro­jek­ten, klas­si­schem Modell­bau und inno­va­ti­ven Tech­ni­ken wie dem 3D-Druck beweist die Ver­an­stal­tung zudem, dass krea­ti­ve Lei­den­schaft weit über die klas­si­sche Hand­ar­beit hinausreicht.

Gera­de die­ser kon­trast­rei­che Mix macht den Gang durch die Hal­len­gän­ge so unter­halt­sam: Zwi­schen tra­di­tio­nel­len Fer­ti­gungs­me­tho­den und moder­ner Tech­nik lässt sich ent­de­cken, wie viel Leben in den unter­schied­lichs­ten Mate­ria­li­en steckt.

Mine­ra­li­en, Mit­mach­ak­tio­nen und stau­nen­de Kinderaugen

Für Fami­li­en mit Kin­dern bie­tet die Bör­se wäh­rend der lau­fen­den Herbst­fe­ri­en ein loh­nen­des Aus­flugs­ziel. Ein ver­trau­ter Anlauf­punkt sind seit vie­len Jah­ren die Mine­ra­li­en und Fos­si­li­en von Man­fred Nitt­mann. Dort bleibt es nicht beim rei­nen Anschau­en: Jedes Kind darf sich an sei­nem Stand ein per­sön­li­ches Stein-Sou­ve­nir kos­ten­los mitnehmen.

Zusätz­lich laden ein Work­shop für Stoff­druck und offe­ne Bas­te­l­an­ge­bo­te den Nach­wuchs dazu ein, selbst zu Pin­sel, Stem­pel oder Kle­ber zu grei­fen und eige­ne Wer­ke zu gestal­ten. Gro­ße Auf­merk­sam­keit zie­hen regel­mä­ßig auch die MINI TRUCKS & CARS auf sich: Der detail­ge­treue Modell­bau im Minia­tur­maß­stab bringt klei­ne wie gro­ße Gäs­te glei­cher­ma­ßen zum Stau­nen. Der Besuch schont zudem das Fami­li­en­bud­get, denn Kin­der und Jugend­li­che genie­ßen frei­en Eintritt.

Für die klei­ne Stär­kung zwi­schen­durch ste­hen ein Imbiss­be­reich sowie ein gemüt­li­ches Café bereit, in dem sich Aus­stel­ler und Gäs­te bei war­men Geträn­ken und Kuchen über Schnitt­mus­ter, Werk­zeu­ge und Bas­tel­tech­ni­ken aus­tau­schen können.

Vor­erst letz­te Gele­gen­heit vor Beginn der Hallensanierung

Für die tra­di­ti­ons­rei­che Groß­ver­an­stal­tung mar­kiert die 42. Auf­la­ge einen spür­ba­ren Ein­schnitt. Auf­grund der anste­hen­den, umfas­sen­den Sanie­rungs­maß­nah­men in der Nord­see­hal­le fin­det in die­sem Herbst vor­erst die letz­te Hob­by-Bör­se statt. Wer die leben­di­ge Viel­falt hand­ge­fer­tig­ter Uni­ka­te noch ein­mal in die­sem bewähr­ten Rah­men erle­ben möch­te, soll­te die Gele­gen­heit am drit­ten Okto­ber­wo­chen­en­de gezielt nutzen.

Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler, die kurz­fris­tig noch mit­wir­ken möch­ten, kön­nen sich aktu­ell über das Anmel­de­por­tal von kul­tur­events emden auf eine War­te­lis­te set­zen las­sen. Frei­wer­den­de Stand­plät­ze, etwa durch kurz­fris­ti­ge Aus­fäl­le, wer­den chro­no­lo­gisch nach Ein­gang vergeben.

Die wich­tigs­ten Besu­cher­infor­ma­tio­nen im Überblick

  • Ver­an­stal­tung: 42. Emder Hobby-Börse
  • Ver­an­stal­ter: kul­tur­events emden (Tele­fon: 04921 9400–0)
  • Ter­mi­ne: Sams­tag, 17. Okto­ber, und Sonn­tag, 18. Okto­ber 2026
  • Öff­nungs­zei­ten: Sams­tag von 11:00 bis 17:00 Uhr, Sonn­tag ab 11:00 Uhr
  • Ver­an­stal­tungs­ort: Nord­see­hal­le Emden, Früch­te­bur­ger Weg 17–19, 26721 Emden
  • Ein­tritt: Erwach­se­ne 3,00 Euro (Tages­ti­cket); Kin­der und Jugend­li­che haben frei­en Eintritt
  • Wei­te­re Ter­mi­ne: Aus­führ­li­che Frei­zeit­an­re­gun­gen gibt es im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der von Emden Touristik

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Gemein­sam statt allein: Der Kreuz­bund in Emden gibt Halt auf dem Weg aus der Sucht

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Sucht iso­liert. Sie schleicht sich oft unbe­merkt in den All­tag ein, belas­tet Bezie­hun­gen, zieht Mau­ern hoch und hin­ter­lässt das Gefühl, mit den eige­nen Pro­ble­men voll­kom­men allein dazu­ste­hen. Genau hier setzt die Arbeit des Kreuz­bun­des an: Mit­ein­an­der spre­chen, auf­merk­sam zuhö­ren und sich gegen­sei­tig durch schwie­ri­ge Lebens­pha­sen tra­gen. Auch in Emden gibt es eine enga­gier­te Selbst­hil­fe­grup­pe, die Betrof­fe­nen und Ange­hö­ri­gen einen ver­läss­li­chen Anker bietet.

Offe­ne Gemein­schaft für Betrof­fe­ne und Angehörige

Die Emder Kreuz­bund­grup­pe steht allen Men­schen offen, die den Wunsch nach einem abs­ti­nen­ten, selbst­be­stimm­ten Leben tei­len – völ­lig unab­hän­gig von Alter, Her­kunft oder Lebens­si­tua­ti­on. Ange­spro­chen sind Per­so­nen, die sich mit­ten im Kampf gegen eine Abhän­gig­keit befin­den, Men­schen in der Nach­sor­ge nach einer Ent­wöh­nungs­be­hand­lung und ganz aus­drück­lich auch Ange­hö­ri­ge. Denn Sucht­er­kran­kun­gen belas­ten Part­ner­schaf­ten und Fami­li­en oft eben­so inten­siv wie die Erkrank­ten selbst.

Zu den regel­mä­ßi­gen Grup­pen­aben­den kom­men übli­cher­wei­se zwi­schen 15 und 20 Teil­neh­men­de zusam­men. Die­se Grup­pen­grö­ße schafft einen Rah­men, der leben­di­gen Aus­tausch ermög­licht und zugleich die nöti­ge Ver­traut­heit bewahrt.

Geschütz­ter Raum ohne Belehrungen

Im Mit­tel­punkt steht kei­ne medi­zi­ni­sche Behand­lung oder Theo­rie, son­dern geleb­te Lebens­er­fah­rung aus ers­ter Hand. Wer zu den Aben­den kommt, begeg­net Men­schen, die ver­gleich­ba­re Kri­sen durch­ge­macht haben und die Her­aus­for­de­run­gen des nüch­ter­nen All­tags aus eige­ner Anschau­ung kennen.

Die Grup­pe bie­tet einen geschütz­ten, vor­ur­teils­frei­en Begeg­nungs­ort: Was im Raum bespro­chen wird, bleibt aus­nahms­los unter den Anwe­sen­den. Um die Hür­de für den ers­ten Schritt so gering wie mög­lich zu hal­ten, ist die Teil­nah­me kos­ten­los und an kei­ne Vor­anmel­dung gebun­den. Zudem muss sich nie­mand recht­fer­ti­gen oder sofort die eige­ne Geschich­te erzäh­len. Oft genügt es bereits, erst ein­mal anzu­kom­men, der Run­de zuzu­hö­ren und fest­zu­stel­len, dass man mit sei­nen Belas­tun­gen nicht iso­liert ist.

Über ein Jahr­hun­dert Erfah­rung im Hilfsnetzwerk

Der Kreuz­bund blickt bun­des­weit auf eine mehr als 125-jäh­ri­ge Geschich­te zurück und ist als Fach­ver­band dem Deut­schen Cari­tas­ver­band ange­schlos­sen. In Emden ist die Grup­pe ein fes­ter Bestand­teil der regio­na­len Hilfs­land­schaft und nutzt für ihre wöchent­li­chen Zusam­men­künf­te die Räu­me des Pari­tä­ti­schen Wohlfahrtsverbandes.

Die Zusam­men­künf­te fin­den jeden Diens­tag­abend um 19:00 Uhr in der Fried­rich-Nau­mann-Stra­ße 11 in Emden statt. Wer vor dem ers­ten Besuch noch Fra­gen klä­ren möch­te oder unsi­cher ist, kann sich im Vor­feld ver­trau­lich an Albert Peters wen­den, der tele­fo­nisch unter der Ruf­num­mer 0170 9646613 erreich­bar ist.

Treff­punkt und Kon­takt­da­ten auf einen Blick

  • Grup­pe: Kreuz­bund Selbst­hil­fe­grup­pe Emden
  • Treff­punkt: Räu­me des Pari­tä­ti­schen, Fried­rich-Nau­mann-Stra­ße 11, 26725 Emden
  • Regel­mä­ßi­ger Ter­min: Jeden Diens­tag um 19:00 Uhr
  • Teil­nah­me: Kos­ten­frei, ohne vor­he­ri­ge Anmel­dung, offen für Betrof­fe­ne und Angehörige
  • Kon­takt: Albert Peters, Tele­fon: 0170 9646613

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Herbst­fe­ri­en in Emden: Aus­flugs­tipps für freie Tage – bei Son­ne und Regen

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Die Herbst­fe­ri­en haben begon­nen – und für erleb­nis­rei­che Feri­en­ta­ge muss es kei­nes­wegs immer die wei­te Rei­se sein. Auch direkt vor der Haus­tür in Emden gibt es zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, gemein­sam Zeit zu ver­brin­gen, Neu­es zu ent­de­cken und den frei­en Tagen eine beson­de­re Note zu geben: von der ent­spann­ten Grach­ten­fahrt über Bade­spaß in der Frie­sen­ther­me bis hin zum Bum­mel über den Wochenmarkt.

Emden vom Was­ser aus entdecken

Wer die See­ha­fen­stadt aus einer ganz ande­ren Per­spek­ti­ve erle­ben möch­te, soll­te die Feri­en für eine Grach­ten­fahrt durch das weit ver­zweig­te Emder Kanal­netz nut­zen. Die Aus­flugs­fahr­ten auf dem Was­ser wer­den noch bis Ende Okto­ber ange­bo­ten und bie­ten gera­de an gol­de­nen Herbst­ta­gen mit bunt gefärb­tem Baum­be­stand am Ufer ein loh­nen­des Erleb­nis. Nicht nur für aus­wär­ti­ge Besu­cher, son­dern auch für Ein­hei­mi­sche lohnt sich die­ser Per­spek­tiv­wech­sel: Statt ver­trau­te Wege zu Fuß oder mit dem Fahr­rad abzu­fah­ren, glei­tet man ent­spannt mit dem Boot durch die Was­ser­stra­ßen und sieht bekann­te Win­kel mit neu­en Augen.

Bewe­gung und Was­ser­spaß an Schietwettertagen

Soll­te das typisch ost­frie­si­sche Herbst­wet­ter ein­mal nicht mit­spie­len und dunk­le Regen­wol­ken über die Küs­te zie­hen, müs­sen die Feri­en­ta­ge nicht auf dem hei­mi­schen Sofa ver­strei­chen. Im ört­li­chen Frei­zeit­cen­ter fin­den Kin­der und Jugend­li­che ver­schie­de­ne Spiel- und Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten, um sich auch bei anhal­ten­dem Schmud­del­wet­ter ordent­lich aus­zu­powern und gemein­sam Spaß zu haben.

Eine wei­te­re wet­ter­fes­te Adres­se ist die Frie­sen­ther­me Emden am Thea­ter­platz. Ob Bah­nen zie­hen zur sport­li­chen Betä­ti­gung, ver­gnüg­tes Plan­schen im Erleb­nis­be­cken oder wohl­tu­en­de Ent­span­nung im war­men Was­ser: Ein Besuch im Schwimm­bad lässt sich unkom­pli­ziert in den Feri­en­plan inte­grie­ren und sorgt ver­läss­lich für gute Lau­ne, wenn es drau­ßen stürmt und regnet.

Die eige­ne Stadt mit neu­em Blick erkunden

Wann habt ihr eigent­lich zuletzt an einer klas­si­schen Stadt­füh­rung durch Emden teil­ge­nom­men? Die unter­richts­freie Zeit bie­tet den per­fek­ten Anlass, sich ganz bewusst Zeit für die Geschich­te und Beson­der­hei­ten der eige­nen Hei­mat­stadt zu neh­men. Bei einem geführ­ten Rund­gang erfah­ren nicht nur Feri­en­gäs­te, son­dern auch lang­jäh­ri­ge Emde­rin­nen und Emder span­nen­de Hin­ter­grün­de zu his­to­ri­schen Bau­wer­ken, alten Wall­an­la­gen und mari­ti­men Geheimnissen.

Eben­so lässt sich ein frei­er Vor­mit­tag wun­der­bar für einen aus­ge­dehn­ten Besuch auf dem Emder Wochen­markt nut­zen. Ohne den übli­chen Zeit­druck des Schul- und Arbeits­all­tags bleibt reich­lich Muße, zwi­schen den Markt­stän­den zu fla­nie­ren, fri­sche regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten zu pro­bie­ren und den Ein­kauf mit einem gemüt­li­chen Spa­zier­gang durch die Fuß­gän­ger­zo­ne oder rund um das Rats­delft zu verbinden.

Erho­lung im klei­nen Rah­men genießen

Ein gelun­ge­ner Feri­en­tag ver­langt nicht zwin­gend einen voll­ge­pack­ten Ter­min­ka­len­der oder stun­den­lan­ge Vor­be­rei­tun­gen. Oft reicht schon eine klei­ne gemein­sa­me Unter­neh­mung – sei es eine Run­de auf dem Grach­ten­boot, ein Vor­mit­tag im Schwimm­be­cken oder ein spon­ta­ner Abste­cher ins Eis­ca­fé nach dem Markt­be­such –, um dem All­tag zu ent­flie­hen und schö­ne Erin­ne­run­gen zu schaffen.

Vor dem Auf­bruch emp­fiehlt sich ein kur­zer Blick auf die jewei­li­gen Inter­net­sei­ten der Ein­rich­tun­gen, um aktu­el­le Öff­nungs­zei­ten, genaue Abfahrts­zei­ten der Rund­fahr­ten sowie even­tu­el­le Ticket­re­ser­vie­run­gen abzu­glei­chen. Zusätz­li­che Inspi­ra­tio­nen und tages­ak­tu­el­le Ter­mi­ne hält zudem der offi­zi­el­le Ver­an­stal­tungs­ka­len­der von Emden Tou­ris­tik bereit.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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