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Han­d­y­ak­ku im Win­ter: Phon­e­Fix hilft wenn Euer Akku im Win­ter schlapp macht

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Wenn im Win­ter die Tem­pe­ra­tu­ren sin­ken, macht oft auch der Smart­phone-Akku schnel­ler schlapp: Der Lade­stand springt plötz­lich von 40 auf 5 Pro­zent, das Gerät schal­tet sich uner­war­tet aus oder lädt deut­lich lang­sa­mer. Meist steckt dahin­ter kein Defekt, son­dern ein­fa­che Phy­sik. Lithi­um-Ionen-Akkus mögen kei­ne Käl­te. Mit den rich­ti­gen Maß­nah­men lässt sich der Win­ter­ef­fekt aber deut­lich redu­zie­ren – und wenn es trotz­dem Pro­ble­me gibt, hilft ein pro­fes­sio­nel­ler Akku-Check, zum Bei­spiel bei Phon­e­Fix Emden.

War­um der Akku bei Käl­te schwächelt

In einer Lithi­um-Ionen-Zel­le bewe­gen sich Ionen zwi­schen Anode und Katho­de. Wird es kalt, pas­siert Folgendes:

  • Der Innen­wi­der­stand steigt, der Akku arbei­tet „zäher“.
  • Span­nung und abruf­ba­re Leis­tung sin­ken schneller.
  • Unter Last kann die Span­nung kurz­zei­tig ein­bre­chen – das Han­dy schal­tet sich dann vor­sorg­lich aus, obwohl rech­ne­risch noch Ener­gie vor­han­den ist.
  • Laden unter 0 °C ist beson­ders kri­tisch, da sich metal­li­sche Abla­ge­run­gen (Lithi­um-Pla­ting) bil­den kön­nen, die den Akku dau­er­haft schädigen.

Das alles führt dazu, dass ein Gerät im Win­ter unvor­her­seh­ba­rer wirkt – oft ohne dass wirk­lich ein Defekt vorliegt.

Sofort­maß­nah­men unterwegs

Ein paar ein­fa­che Gewohn­hei­ten hel­fen sofort:

  • Das Smart­phone mög­lichst kör­per­nah tra­gen, zum Bei­spiel in einer Innenjacke.
  • Hül­len mit Ther­mo- oder Neo­pren­schicht nut­zen, um die Käl­te abzufangen.
  • Ener­gie­ver­brauch redu­zie­ren: Hel­lig­keit her­un­ter, hohe Bild­wie­der­hol­ra­te deak­ti­vie­ren, Always-On-Dis­play aus­schal­ten, Strom­spar­mo­dus aktivieren.
  • Vor anspruchs­vol­len Auf­ga­ben wie Navi­ga­ti­on, Kame­ra oder Video das Han­dy 2–5 Minu­ten lang auf­wär­men – etwa in der Innentasche.
  • Power­banks eben­falls warm hal­ten. Kur­ze Kabel nut­zen, damit das Han­dy beim Laden in der Jacke blei­ben kann.
  • Anspruchs­vol­le Apps wie 4K-Video, AR oder Games mög­lichst erst im War­men starten.

Rich­tig laden bei Minusgraden

Beim Laden ist Vor­sicht wichtig:

  • Unter 0 °C nicht laden – erst auf­wär­men lassen.
  • Ide­al zum Laden sind 10–30 °C.
  • Schnel­les Laden erst akti­vie­ren, wenn das Gerät kurz akkli­ma­ti­siert hat.
  • Nach einem Tem­pe­ra­tur­wech­sel (drau­ßen → drin­nen) etwa 10–15 Minu­ten war­ten, um Kon­den­sa­ti­on zu vermeiden.

Akku­scho­nen­de Einstellungen

Mit ein paar Ein­stel­lun­gen lässt sich im Win­ter viel Ener­gie sparen:

  • Strom­spar­mo­dus aktivieren.
  • Hin­ter­grund­ak­tua­li­sie­rung und Ortungs­diens­te nur bei Bedarf erlauben.
  • Bei schlech­tem 5G-Emp­fang auf LTE umstel­len, das spart spür­bar Akku.
  • Push-Benach­rich­ti­gun­gen, Wid­gets und Live-Akti­vi­tä­ten reduzieren.
  • Dark Mode und auto­ma­ti­sche Hel­lig­keit nutzen.
  • Tem­pe­ra­tur- und Akku­schutz­funk­tio­nen wie „opti­mier­tes Laden“ (iOS) oder „Akku­schutz“ (Android) einschalten.

Tipps für All­tag und Reisen

Auch im All­tag hilft Vorbereitung:

  • Für Navi­ga­ti­on Off­line-Kar­ten laden und das Han­dy warm ver­stau­en – an der kal­ten Front­schei­be kühlt es stark aus.
  • Beim Win­ter­sport eig­nen sich Hül­len mit einem Hand­wär­mer-Pad (nicht direkt aufs Gerät kle­ben!) plus eine klei­ne Powerbank.
  • Für Fotos das Gerät vor­her kurz auf­wär­men; lan­ge 4K-Auf­nah­men oder Seri­en­bil­der in fros­ti­ger Umge­bung meiden.
  • Wenn mög­lich im Bereich von 20–80 % laden statt stän­dig voll oder fast leer.

Wann ein Pro­fi drauf­schau­en soll­te – Phon­e­Fix Emden

Wenn das Smart­phone häu­fig uner­war­tet aus­geht oder der Akku auf­fäl­lig schnell ein­bricht, lohnt sich ein Akku-Check. Phon­e­Fix Emden überprüft:

  • Akku­ge­sund­heit (Kapa­zi­tät, Zyklen, Innenwiderstand)
  • Soft­ware­feh­ler, Kali­brie­rung und Ladeprobleme
  • Zustand der Lade­buch­se und Dichtungen

Liegt die Akku­ka­pa­zi­tät deut­lich unter 80 % oder tre­ten die Kalt­ab­schal­tun­gen regel­mä­ßig auf, bringt ein fach­ge­rech­ter Akku­tausch oft deut­li­che Ver­bes­se­run­gen. Der Aus­tausch erfolgt meist am sel­ben Tag – inklu­si­ve neu­er Dich­tung, Funk­ti­ons­check und Bera­tung zu pas­sen­den Winter-Einstellungen.

Was die Lebens­dau­er lang­fris­tig schützt

  • Extre­me Tem­pe­ra­tu­ren ver­mei­den: unter –10 °C und über 35 °C lei­det die Akko­che­mie stark.
  • Mög­lichst im 20–80-%-Bereich blei­ben; Voll­la­dung über Nacht nur mit „opti­mier­tem Laden“.
  • Ori­gi­nal- oder zer­ti­fi­zier­te Lade­ge­rä­te und Kabel verwenden.
  • Eine etwas dicke­re Hül­le iso­liert zusätzlich.

Mythen rund um den Winter-Akku

  • „In der Käl­te lädt der Akku schnel­ler.“ – Falsch, das Laden wird lang­sa­mer und kann schäd­lich sein.
  • „Ein Akku erholt sich im Gefrier­fach.“ – Falsch und riskant.
  • „Das Han­dy geht bei 15 % aus, der Akku ist kaputt.“ – Meist nur ein käl­te­be­ding­ter Spannungseinbruch.

Ers­te Hil­fe bei einer Winter-Abschaltung

  • Gerät ins War­me bringen.
  • Etwa 10 Minu­ten warten.
  • Neu star­ten.
  • Wenn 0 % ange­zeigt wird: kurz laden – der Lade­zu­stand springt häu­fig wie­der nach oben.
  • Bei wie­der­hol­ten Fäl­len: Wär­me­schutz ver­bes­sern und einen Akku-Check einplanen.

Fazit

Käl­te ist ein natür­li­cher Feind der Akku­leis­tung – aber kein Grund zur Sor­ge. Wer das Smart­phone warm hält, Last­spit­zen ver­mei­det, rich­tig lädt und auf ener­gie­hung­ri­ge Funk­tio­nen ach­tet, kommt deut­lich ent­spann­ter durch den Win­ter. Und wenn das Han­dy trotz aller Tipps schnell schlapp­macht, sorgt ein Akku-Check oder ein pro­fes­sio­nel­ler Tausch bei Phon­e­Fix Emden dafür, dass Navi­ga­ti­on, Fotos und Not­ru­fe auch bei Frost zuver­läs­sig funktionieren.

—
Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Sai­son­ende auf dem Was­ser: War­um Boo­te jetzt ins Tro­cke­ne gehö­ren – und wie „Frie­da“ an Land schwebte

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Die Tage wer­den spür­bar kür­zer, die Näch­te emp­find­lich kühl und der herbst­li­che Wind fegt über die ost­frie­si­schen Kanä­le und Mee­re: Die kal­te Jah­res­zeit nähert sich mit gro­ßen Schrit­ten. Für Frei­zeit­ka­pi­tä­ne und Was­ser­sport­freun­de bedeu­tet das Ende Okto­ber tra­di­tio­nell Abschied neh­men von den Aus­flü­gen auf Flüs­sen, Kanä­len und Seen. Am heu­ti­gen Sams­tag, den 24. Okto­ber 2026, war es auch für unser Redak­ti­ons- und Frei­zeit­boot „Frie­da“ so weit: Die Sai­son ist offi­zi­ell been­det, der Rumpf steht wie­der sicher und tro­cken an Land.

Spek­ta­ku­lä­re Kran­ak­ti­on beim WSV Baren­burg e. V.

Das soge­nann­te Aus­was­sern oder Aus­kra­nen mar­kiert in jedem Spät­herbst einen ganz beson­de­ren Höhe­punkt im Ver­eins- und Was­ser­sport­le­ben. Dass „Frie­da“ heu­te sicher und wohl­be­hal­ten ihren Weg aus den Flu­ten fand, war der ver­läss­li­chen Infra­struk­tur und der tat­kräf­ti­gen Unter­stüt­zung des WSV Baren­burg e. V. zu verdanken.

Mit schwe­rem Gerät ging es am Vor­mit­tag zur Sache: Spek­ta­ku­lär schweb­te das Boot am mäch­ti­gen Aus­le­ger des Krans durch die Luft, hing für weni­ge Augen­bli­cke frei über dem Hafen­be­cken und wur­de anschlie­ßend von ein­ge­spiel­ten Ver­eins­mit­glie­dern mit viel Augen­maß zen­ti­me­ter­ge­nau auf den bereit­ste­hen­den Trai­ler abge­setzt. Sol­che Manö­ver erfor­dern blin­des Ver­trau­en, hand­werk­li­ches Geschick und ech­te Kame­rad­schaft – Wer­te, die den Was­ser­sport an unse­ren hei­mi­schen Gewäs­sern seit jeher ausmachen.

War­um Boo­te vor dem Win­ter unbe­dingt ins Tro­cke­ne gehören

Gele­gent­lich fra­gen sich Spa­zier­gän­ger am Steg, war­um Schif­fe über­haupt das Win­ter­la­ger auf­su­chen müs­sen, wo sie doch auch bei kal­tem Wet­ter schwim­men. Erfah­re­ne Skip­per wis­sen jedoch, dass der Ver­bleib im Win­ter­was­ser mit erheb­li­chen Risi­ken für Mate­ri­al, Sicher­heit und den eige­nen Geld­beu­tel ver­bun­den ist.

An ers­ter Stel­le steht der Schutz vor mas­si­ven Frost- und Eis­schä­den. Gefrie­ren­des Was­ser dehnt sich mit enor­mer Kraft aus. Bil­det sich im Hafen­be­cken eine geschlos­se­ne Eis­de­cke, kann sie einen Rumpf regel­recht zer­quet­schen, Bord­durch­läs­se spren­gen oder emp­find­li­che Dich­tun­gen zer­stö­ren. Hin­zu kommt ste­hen­des Was­ser in Motor­kühl­sys­te­men, Ven­ti­len und Bord­toi­let­ten, das bei Minus­gra­den Bau­tei­le zum Plat­zen bringt.

Ein wei­te­rer ent­schei­den­der Fak­tor ist die Vor­beu­gung von Osmo­se und Mate­ri­al­er­mü­dung. Dau­er­haf­te Feuch­tig­keit setzt ins­be­son­de­re Rümp­fen aus glas­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff (GFK) zu. Die mona­te­lan­ge Pau­se an Land gibt dem Boots­kör­per die not­wen­di­ge Zeit, um voll­stän­dig durch­zu­trock­nen, was den gefürch­te­ten Osmo­se­schä­den wirk­sam vor­beugt. Direkt nach dem Her­aus­ho­len lässt sich zudem das Unter­was­ser­schiff gründ­lich von Algen, Muscheln und Pocken befrei­en. Mit dem Hoch­druck­rei­ni­ger gelingt das mühe­los, solan­ge der Bewuchs noch feucht ist und noch nicht fest ver­krus­tet ist.

Nicht zuletzt bie­ten die Win­ter­mo­na­te an Land Sicher­heit vor schwe­ren Herbst- und Win­ter­stür­men. Sturm­flu­ten und schwan­ken­de Pegel­stän­de belas­ten Lei­nen, Fen­der und Klam­pen extrem. Im Win­ter­la­ger steht das Boot sturm­si­cher und bie­tet die idea­le Gele­gen­heit, um in aller Ruhe War­tun­gen durch­zu­füh­ren: Den Motor mit Frost­schutz zu spü­len, Bat­te­rien frost­si­cher ein­zu­la­gern und anste­hen­de Pfle­ge­ar­bei­ten für die nächs­te Sai­son vorzubereiten.

Der WSV Baren­burg e. V. als star­ker Anker­punkt für den Wassersport

Ohne das geleb­te Enga­ge­ment ört­li­cher Gemein­schaf­ten wäre der Was­ser­sport in die­ser Viel­falt kaum denk­bar. Der Was­ser­sport­ver­ein Baren­burg e. V. ist weit über die Emder Stadt­gren­zen hin­aus eine geschätz­te Anlauf­stel­le für Boots­fah­rer, Kanu­ten und was­ser­sport­be­geis­ter­te Gäs­te. Neben der idyl­lisch gele­ge­nen Steg­an­la­ge und den gepfleg­ten Lie­ge­plät­zen zeich­net sich der Ver­ein vor allem durch ech­te ost­frie­si­sche Gast­freund­schaft und ein akti­ves Mit­ein­an­der aus.

Ob beim gemein­sa­men An- und Abwas­sern, bei Ver­eins­tou­ren oder beim gemüt­li­chen Klön­schnack am Was­ser: Beim WSV Baren­burg packt man selbst­ver­ständ­lich mit an und unter­stützt sich gegen­sei­tig mit Rat und Tat. Genau die­ser Zusam­men­halt sorg­te dafür, dass das heu­ti­ge Kran­ma­nö­ver rei­bungs­los ver­lief und „Frie­da“ wohl­be­hal­ten in den ver­dien­ten Win­ter­schlaf gehen konn­te. Damit beginnt nun die Zeit der Vor­freu­de – denn nach dem Win­ter heißt es im Früh­jahr wie­der: Lei­nen los!

Das Sai­son­ende auf einen Blick

  • Boot: Redak­ti­ons- und Frei­zeit­boot „Frie­da“
  • Anlass: Kran­ak­ti­on und offi­zi­el­les Sai­son­ende 2026
  • Ort: Hafen­an­la­ge des WSV Baren­burg e. V.
  • Wich­tigs­te Win­ter­schrit­te: Rumpf­rei­ni­gung mit Hoch­druck, GFK durch­trock­nen las­sen, Motor mit Frost­schutz spü­len, Bat­te­rien frost­frei einlagern
  • Aus­blick: Wir brin­gen unse­re Frie­da wie­der auf Hochglanz!

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Stri­cken für den guten Zweck: „Brü­cken­wol­le“ in Emden unter­stützt Akti­on für Kin­der in Not

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Foto: Brü­cken­wol­le -

Krea­tiv mit den eige­nen Hän­den arbei­ten, zu Wol­le und Strick­na­deln grei­fen und damit zugleich Kin­dern in exis­ten­zi­el­len Not­la­gen bei­ste­hen: Das neu eröff­ne­te Emder Fach­ge­schäft „Brü­cken­wol­le“ in der Brück­stra­ße setzt ein deut­li­ches Zei­chen für geleb­te Soli­da­ri­tät. Ab Frei­tag, den 16. Okto­ber 2026, betei­ligt sich der Hand­ar­beits­la­den an der bun­des­wei­ten Initia­ti­ve „Ein Schal fürs Leben“, einer tra­di­ti­ons­rei­chen Gemein­schafts­ak­ti­on der Frau­en­zeit­schrift BRIGITTE und des renom­mier­ten Garn­her­stel­lers LANA GROSSA.

Zehn Euro Spen­de pro Woll­pa­ket flie­ßen an „Save the Children“

Im Mit­tel­punkt der Spen­den­ak­ti­on steht die unmit­tel­ba­re, wirk­sa­me Unter­stüt­zung für die Schwächs­ten in unse­rer Gesell­schaft. Für jedes bei „Brü­cken­wol­le“ ver­kauf­te Akti­ons­pa­ket wer­den auto­ma­tisch 10 Euro direkt an die welt­weit täti­ge Kin­der­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on „Save the Child­ren“ wei­ter­ge­lei­tet. Die Orga­ni­sa­ti­on setzt sich seit vie­len Jahr­zehn­ten uner­müd­lich für den Schutz, die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung, Bil­dung und die grund­le­gen­den Rech­te von Kin­dern in welt­wei­ten Kriegs‑, Kri­sen- und Kata­stro­phen­ge­bie­ten ein.

Mit dem Erwerb eines Pakets sichern sich Hand­ar­beits­be­geis­ter­te nicht nur exklu­si­ves Qua­li­täts­garn von LANA GROSSA samt pas­sen­der Strick­an­lei­tung für ein wär­men­des Klei­dungs­stück, son­dern leis­ten einen mess­ba­ren Bei­trag zur Finan­zie­rung über­le­bens­wich­ti­ger Hilfs­pro­jek­te. Für Inha­be­rin Mari­on Saß und ihr Team ist die Betei­li­gung an der Kam­pa­gne eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit: Sie möch­ten die wach­sen­de Emder Hand­ar­beits­ge­mein­schaft dazu ermu­ti­gen, das eige­ne Hob­by mit wir­kungs­vol­ler Nächs­ten­lie­be zu verbinden.

Rein­schau­en, das eige­ne Nadel­spiel bereit­hal­ten und mithelfen

Die limi­tier­ten Akti­ons­woll­pa­ke­te sind ab Frei­tag, den 16. Okto­ber 2026, zu den regu­lä­ren Laden­zei­ten direkt im Laden­ge­schäft erhält­lich. Ob man den Schal für sich selbst anfer­tigt, als per­sön­li­ches Weih­nachts­ge­schenk für Fami­lie oder Freun­de plant oder gemein­sam in der gemüt­li­chen Strick­ecke des Ladens an den Maschen arbei­tet – jede Teil­nah­me zählt. Wer den lan­gen Don­ners­tag­abend nutzt, kann sich zudem bis 22:00 Uhr in gesel­li­ger Run­de über Fort­schrit­te, Mus­ter und Knif­fe austauschen.

Die Spen­den­ak­ti­on auf einen Blick

  • Akti­on: „Ein Schal fürs Leben“ (Gemein­schafts­in­itia­ti­ve von BRIGITTE und LANA GROSSA)
  • Begüns­tig­te Orga­ni­sa­ti­on: Save the Child­ren e. V. (10 Euro Spen­den­an­teil pro ver­kauf­tem Wollpaket)
  • Akti­ons­start im Laden: Ab Frei­tag, 16. Okto­ber 2026
  • Ver­kaufs­ort: Brü­cken­wol­le, Mari­on Saß, Brück­stra­ße 2, 26725 Emden
  • Kon­takt: Tele­fon 0151 / 10513227, E‑Mail info@brueckenwolle.de
  • Öff­nungs­zei­ten: Mitt­woch und Frei­tag von 14:00 bis 18:00 Uhr, Don­ners­tag von 14:00 bis 22:00 Uhr, Sams­tag von 10:00 bis 14:00 Uhr

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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