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Tages­pfle­ge „Am Schwa­nen­teich“ – Gemein­schaft erle­ben im Her­zen von Emden

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Wenn man den Wohn­park „Am Schwa­nen­teich“ in Emden betritt, wird schnell klar: Hier steht das Mit­ein­an­der im Mit­tel­punkt. Statt stil­ler Stun­den vor dem Fern­se­her erwar­tet die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner ein akti­ver, erfüll­ter All­tag – vol­ler Begeg­nun­gen, schö­ner Momen­te und neu­er Impulse.

Der Wohn­park ist Teil des Ange­bots des Pari­tä­ti­schen Kreis­ver­bands Emden und ver­bin­det bar­rie­re­frei­es, siche­res Woh­nen mit einer herz­li­chen Gemein­schaft und lie­be­voll gestal­te­ter Tagespflege.


Woh­nen mit Ser­vice – Sicher, bar­rie­re­frei und individuell

Die Woh­nun­gen sind spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se älte­rer Men­schen aus­ge­rich­tet: bar­rie­re­frei, mit Bal­kon oder Ter­ras­se, moder­nen Bädern und prak­ti­schen Abstell­räu­men. Dank Auf­zü­gen sind alle Eta­gen pro­blem­los erreich­bar – auch für Men­schen mit ein­ge­schränk­ter Mobilität.

Durch den inte­grier­ten Ser­vice­ver­trag pro­fi­tie­ren die Mie­ter von zahl­rei­chen Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen: Wohl­auf­kon­trol­len, Erst­ver­sor­gung im Krank­heits­fall, klei­ne Hil­fen im All­tag sowie ein abwechs­lungs­rei­ches Ver­an­stal­tungs­pro­gramm sor­gen dafür, dass nie­mand allein ist. Die Mit­ar­bei­ten­den des Pari­tä­ti­schen ste­hen regel­mä­ßig für Bera­tun­gen zur Ver­fü­gung und bie­ten auf Wunsch ergän­zen­de Pfle­ge- und Betreu­ungs­an­ge­bo­te – auch rund um die Uhr.


Idyl­lisch gele­gen – mit­ten in Emden

Der Wohn­park liegt in einer der schöns­ten inner­städ­ti­schen Lagen Emdens – direkt am Schwa­nen­teich. Die Umge­bung bie­tet nicht nur Ruhe und Natur, son­dern auch eine sehr gute Anbin­dung an Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, Arzt­pra­xen und kul­tu­rel­le Ein­rich­tun­gen. Die groß­zü­gi­ge Gar­ten­an­la­ge lädt zu Spa­zier­gän­gen, Gesprä­chen und Ent­span­nung ein – auch Rol­la­tor- oder Roll­stuhl­nut­zer kom­men hier pro­blem­los zurecht.


„Hier wird gelacht, gespielt, gele­sen – und gelebt!“

Im Her­zen der Anla­ge befin­det sich die Tages­pfle­ge „Am Schwa­nen­teich“. Hier ver­brin­gen bis zu 20 Tages­gäs­te gemein­sam den Tag – von mon­tags bis frei­tags zwi­schen 8:30 und 16:30 Uhr. Schon beim Betre­ten spürt man: Hier ist Leben. Die Gäs­te wer­den mor­gens vom haus­ei­ge­nen Fahr­dienst abge­holt und am Abend sicher zurückgebracht.

Die Lis­te der Akti­vi­tä­ten ist lang – und wächst ste­tig. Beson­ders beliebt sind die krea­ti­ven Nach­mit­ta­ge: Beim Malen und Stri­cken ent­ste­hen wah­re Kunst­wer­ke – wie die mari­ti­men Bil­der, die gemein­sam pas­send zur Jah­res­zeit gestal­tet wur­den. In einem ande­ren Pro­jekt bepflanz­ten die Gäs­te gemein­sam mit den Mit­ar­bei­ten­den klei­ne Blu­men­töp­fe. Die far­ben­fro­hen Pflan­zen ver­schö­nern heu­te die Ter­ras­se des Bis­tros und sor­gen für ein Lächeln bei allen Besuchern.

Für alle, die es spie­le­risch mögen, gibt es regel­mä­ßig Tur­nie­re im Jak­ko­lo – einem span­nen­den Geschick­lich­keits­spiel, bei dem Holz­schei­ben durch eine Bahn in Zie­l­öff­nun­gen gescho­ben wer­den. Auch das Klap­pen­spiel erfreut sich gro­ßer Beliebt­heit: Mit zwei Wür­feln ver­su­chen die Spie­ler, alle num­me­rier­ten Klap­pen von 1 bis 10 umzu­le­gen – ein Klas­si­ker mit Suchtfaktor!

Wer es ruhi­ger mag, zieht sich zur Mit­tags­zeit in den Ein­gangs- und Lese­be­reich zurück. Hier fin­den regel­mä­ßig Lese­stun­den statt, in denen sich Bewoh­ner über Zei­tungs­ar­ti­kel aus­tau­schen, gemein­sam Bücher ent­de­cken oder ein­fach mit­ein­an­der ins Gespräch kommen.


„Alter ist kei­ne Gren­ze – son­dern ein neu­er Anfang“

Im Wohn­park am Schwa­nen­teich zeigt sich Tag für Tag: Es ist nie zu spät für neue Erleb­nis­se. Eine Bewoh­ne­rin – stol­ze 100 Jah­re alt – nimmt noch immer aktiv am Pro­gramm teil. Ob gemein­sa­mes Malen, Lesen oder der Besuch im Bis­tro – ihre Lebens­freu­de ist anste­ckend und zeigt: Wer sich wohl­fühlt, bleibt aktiv.


Fazit: „Oma, wo gehst du hin?“ – „Ich erle­be heu­te etwas!“

Der Wohn­park „Am Schwa­nen­teich“ ist mehr als nur ein Ort zum Woh­nen – er ist ein Zuhau­se vol­ler Mög­lich­kei­ten. Ob als Tages­gast in der Pfle­ge­ein­rich­tung oder als Bewoh­ner mit Ser­vice­ver­trag: Jeder Mensch wird hier indi­vi­du­ell beglei­tet, lie­be­voll umsorgt und in eine leben­di­ge Gemein­schaft eingebunden.

Ein Ort, an dem der Satz „Ich erle­be heu­te etwas!“ kein lee­res Ver­spre­chen ist – son­dern geleb­ter Alltag.


Redak­ti­on Lese­r­ECHO Emden

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„Offen, inter­es­siert, team­ori­en­tiert“: Dr. Frank Mer­tin wird neu­er Super­in­ten­dent in Leer

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Foto: Dr. Frank Mer­tin, Quel­le: Speicherwerk — 

Leer/Emden. Mit einem fei­er­li­chen Got­tes­dienst wird Dr. Frank Mer­tin am Sonn­tag, 19. April 2026, um 15:00 Uhroffi­zi­ell in sein Amt als Super­in­ten­dent des Kir­chen­krei­ses Emden-Leer ein­ge­führt. Die Zere­mo­nie fin­det in der Luther­kir­che in Leer statt und wird von Regio­nal­bi­schö­fin Sabi­ne Schier­mey­er geleitet.

Mit Mer­tin über­nimmt ein erfah­re­ner Theo­lo­ge die Lei­tung des Kir­chen­krei­ses. Zuletzt war er als Pas­tor der Evan­ge­li­schen Gemein­de deut­scher Spra­che in Luxem­burg tätig. Der 1967 gebo­re­ne Theo­lo­ge stu­dier­te in Bethel, Hei­del­berg und Göt­tin­gen und war unter ande­rem in der Mili­tär­seel­sor­ge sowie in der Gemein­de­ar­beit in der Lüne­bur­ger Hei­de aktiv. Zudem pro­mo­vier­te er im Bereich Neu­es Tes­ta­ment. Mer­tin ist ver­hei­ra­tet und Vater von zwei erwach­se­nen Töchtern.

Schon vor sei­nem Amts­an­tritt zeigt er sich moti­viert und zuge­wandt: „Ich habe Lust auf den Kir­chen­kreis Emden-Leer“, sagt er. Sich selbst beschreibt er als offen, inter­es­siert, kom­mu­ni­ka­tiv und team­ori­en­tiert – Eigen­schaf­ten, die er bewusst in sei­ne neue Rol­le ein­brin­gen möchte.

Kir­che im Wan­del gestalten

Im Zen­trum sei­ner Arbeit steht für Mer­tin die Fra­ge, wie Kir­che heu­te Men­schen errei­chen kann. „Was ist unser Auf­trag als Kir­che hier vor Ort – und wie kön­nen wir Men­schen mit dem Evan­ge­li­um anspre­chen?“ Dabei sieht er die Not­wen­dig­keit, auch neue Wege zu gehen und gewohn­te Struk­tu­ren zu hinterfragen.

Für den Kir­chen­kreis ent­wirft er ein kla­res Bild: eine Gemein­schaft, die sich aktiv wei­ter­ent­wi­ckelt und gemein­sam gestal­tet wird. Als Sym­bol nutzt er das Bild eines Segel­schiffs auf dem Meer der Zeit, des­sen Segel für „Glau­be, Hoff­nung und Lie­be“ ste­hen. Ent­schei­dend sei das Mit­ein­an­der: Alle tra­gen dazu bei, dass die Kir­che ihren Kurs hält.

Her­aus­for­de­run­gen im Blick behalten

Gleich­zei­tig benennt Mer­tin offen die Her­aus­for­de­run­gen, vor denen die Kir­che steht. Sin­ken­de Mit­glie­der­zah­len, begrenz­te finan­zi­el­le Mit­tel und Fach­kräf­te­man­gel prä­gen die aktu­el­le Situa­ti­on. „Jeder Aus­tritt tut weh“, so Mer­tin. Umso wich­ti­ger sei es, kirch­li­che Ange­bo­te zuver­läs­sig und zukunfts­fä­hig zu gestal­ten – von Got­tes­diens­ten über Seel­sor­ge bis hin zur dia­ko­ni­schen Arbeit.

Dabei setzt er auf Trans­pa­renz, kla­re Struk­tu­ren und Zusam­men­ar­beit. Beson­ders wich­tig ist ihm die Koope­ra­ti­on – inner­halb der Kir­che eben­so wie mit Part­nern aus Gesell­schaft und Regi­on. „Nicht neben­ein­an­der oder gegen­ein­an­der, son­dern mit­ein­an­der“, beschreibt er sei­nen Ansatz.

Nähe zu Men­schen und Region

Neben orga­ni­sa­to­ri­schen Fra­gen steht für Mer­tin vor allem die Begeg­nung mit den Men­schen im Mit­tel­punkt. Er freut sich dar­auf, den Kir­chen­kreis ken­nen­zu­ler­nen, Gesprä­che zu füh­ren und gemein­sam über Glau­bens­the­men nach­zu­den­ken. Auch per­sön­lich ist die Rück­kehr in den Nor­den für ihn und sei­ne Frau eine bewuss­te Ent­schei­dung – geprägt von der Ver­bun­den­heit zur Regi­on und ihrer Kultur.

Sei­ne theo­lo­gi­sche Arbeit ver­steht er als Brü­cke zwi­schen Tra­di­ti­on und Gegen­wart. Kir­che müs­se rele­van­te For­ma­te schaf­fen, die zum Dia­log ein­la­den und Men­schen in ihrer Lebens­rea­li­tät erreichen.

Mit der Ein­füh­rung am 19. April beginnt für den Kir­chen­kreis Emden-Leer ein neu­es Kapi­tel – mit einem Super­in­ten­den­ten, der gestal­ten, zuhö­ren und ver­net­zen möchte.

Hin­ter­grund

Zum Kir­chen­kreis Emden-Leer gehö­ren 24 Kir­chen­ge­mein­den zwi­schen Bor­kum und Leer. Neben den städ­ti­schen Gemein­den umfasst er zahl­rei­che länd­li­che Regio­nen wie die Krumm­hörn, Moorm­er­land sowie die Samt­ge­mein­den Hesel und Jem­gum. Ins­ge­samt zählt der Kir­chen­kreis rund 41.000 Gemein­de­mit­glie­der.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Kos­ten­lo­ses WLAN auf hoher See: AG EMS rüs­tet Flot­te mit Star­link auf

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Emden. Gute Nach­rich­ten für alle Insel­ur­lau­ber und Pend­ler: Die Zeit des „Funk­lochs“ auf der Ems und im Wat­ten­meer gehört der Ver­gan­gen­heit an. Die Emder Ree­de­rei AG EMS hat die Win­ter­mo­na­te genutzt, um ihre gesam­te Flot­te tech­nisch auf­zu­rüs­ten und bie­tet ab sofort auf allen Schif­fen einen kos­ten­lo­sen Inter­net­zu­gang für ihre Gäs­te an.

Satel­li­ten­tech­nik für sta­bi­le Verbindungen

Mög­lich macht dies ein neu­es, satel­li­ten­ge­stütz­tes Sys­tem des Anbie­ters Star­link. Dafür wur­den auf den Fäh­ren MS Ost­fries­landMS Müns­ter­land und MS West­fa­len sowie auf den High-Tech-Kata­ma­ra­nen Nord­licht und Nord­licht IIspe­zi­el­le Anten­nen und moder­ne Netz­werk­tech­nik installiert.

„Wir freu­en uns, unse­ren Gäs­ten an Bord dank der satel­li­ten­ge­stütz­ten Tech­nik einen kos­ten­lo­sen Inter­net­zu­gang zur Ver­fü­gung stel­len zu kön­nen“, betont War­ner Warn­ders, Vor­stand der AG EMS. Auch die Schif­fe der Toch­ter­ree­de­rei Cas­sen Eils wur­den in das Pro­jekt einbezogen.

Erreich­bar­keit wäh­rend der Überfahrt

Ob das Ver­sen­den von Urlaubs­grü­ßen via Social Media, das Che­cken von E‑Mails oder die Nut­zung von Mes­sen­ger-Diens­ten wie Whats­App – die neue Ver­bin­dung soll ver­läss­li­che Basis­diens­te ermög­li­chen. Ste­fan Beek­huis, IT-Lei­ter der Ree­de­rei, erklärt dazu: „Kon­nek­ti­vi­tät auf See folgt ande­ren Maß­stä­ben als an Land. Unser Anspruch war es, unse­ren Gäs­ten jeder­zeit eine sta­bi­le und leis­tungs­fä­hi­ge Ver­bin­dung zu bieten.“

Damit die Band­brei­te für mög­lichst vie­le Pas­sa­gie­re gleich­zei­tig aus­reicht, sind daten­in­ten­si­ve Anwen­dun­gen wie gro­ßes Strea­ming oder rie­si­ge Down­loads bewusst begrenzt. Für das all­ge­mei­ne Sur­fen und die täg­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on ist die Lei­tung jedoch ide­al ausgelegt.

Hohe Inves­ti­ti­on in den Gästeservice

Die­sen neu­en Kom­fort lässt sich die Ree­de­rei eini­ges kos­ten: Für die Instal­la­ti­on der Tech­nik auf der gesam­ten Flot­te inves­tier­te die AG EMS ein­ma­lig rund 50.000 Euro. Hin­zu kom­men lau­fen­de Betriebs­kos­ten für die Satel­li­ten­ver­bin­dun­gen, die sich jähr­lich im sechs­stel­li­gen Bereich bewegen.

Für die Fahr­gäs­te bleibt der Ser­vice den­noch kom­plett kos­ten­frei – ein star­kes Signal für mehr Auf­ent­halts­qua­li­tät auf dem Weg nach Bor­kum oder Helgoland.

Hin­weis zum Teaser­bild: Die­ses Bild wur­de mit­hil­fe Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) erstellt und dient aus­schließ­lich der illus­tra­ti­ven Dar­stel­lung. Es zeigt kei­ne rea­le Bege­ben­heit; etwa­ige Ähn­lich­kei­ten mit rea­len Per­so­nen, Orten oder Pro­duk­ten sind zufällig.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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