Neues aus Emden
A31: Sperrung zwischen Emden‑Mitte und Pewsum abgesagt – neuer Termin folgt
Emden. Die für Freitag angekündigten Instandsetzungsarbeiten an der A31 zwischen den Anschlussstellen Emden‑Mitte und Pewsum sind witterungsbedingt kurzfristig abgesagt worden. Wie die Autobahn GmbH mitteilt, wird ein neuer Termin bekanntgegeben, sobald er feststeht. Die ursprünglich geplante Vollsperrung in Fahrtrichtung Emden‑West sollte am Freitag, 24. Oktober, von 8:00 bis voraussichtlich 12:00 Uhr erfolgen; bereits ab 7:00 Uhr war eine einspurige Verkehrsführung für vorbereitende Arbeiten vorgesehen. Während der Sperrung wäre die Bedarfsumleitung U32 ausgeschildert gewesen.
Aktueller Stand: Keine Sperrung am Freitag
Laut Autobahn GmbH sind die Wetterbedingungen ausschlaggebend für die Absage. Straßenbauarbeiten – insbesondere Fräs- und Asphaltarbeiten – erfordern trockene Witterung und geeignete Temperaturen, damit Qualität und Haltbarkeit der Fahrbahnsanierung sichergestellt sind. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, auf Hinweise in den Verkehrsmedien zu achten und die Ankündigungen der Autobahn GmbH zu verfolgen.
Ursprünglich geplante Maßnahme
- Strecke: A31, Emden‑Mitte ↔ Pewsum (Richtung Emden‑West)
- Maßnahme: Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn
- Zeiten: Einspurigkeit ab 7:00 Uhr; Vollsperrung 8:00–12:00 Uhr (abgesagt)
- Umleitung: U32 (wäre ausgeschildert gewesen)
Hinweis der Autobahn GmbH
Die Autobahn GmbH bittet um Verständnis für die kurzfristige Entscheidung und um erhöhte Aufmerksamkeit auf den Umleitungsstrecken, sobald ein neuer Termin feststeht. Hintergrund ist, dass nur unter geeigneten Witterungsbedingungen gearbeitet werden kann, um spätere Schäden und erneute Sperrungen zu vermeiden.
Kontakt
Autobahn GmbH, Niederlassung Nordwest
Pressesprecher: Björn Buske
E‑Mail: presse.nordwest@autobahn.de
Telefon: +49 441 770 530 160
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Redaktion: LeserECHO Emden
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DOC 2026 – Das DollartCenter stellt sich vor: Pläne, Aussichten und neue Impulse
Emden. Mit frischen Ideen und einem klaren Blick in die Zukunft schlägt das Herz des DollartCenter im Jahr 2026 spürbar kräftiger.
Im Mittelpunkt der Entwicklung steht Standort- & Centermanager David Bartels. Der gebürtige Ostfriese ist nach Jahren bundesweiter Tätigkeit zurück in die Heimat gekommen und bringt eine klare Philosophie mit: Das DOC soll nicht als anonyme Immobilie wahrgenommen werden, sondern als lebendiger Treffpunkt für Menschen aus Emden und der Umgebung. „Es ist einfach schön, wieder zu Hause zu sein“, betont Bartels. Sein Anspruch ist dabei nicht, alles neu zu erfinden, sondern auf dem Bewährten aufzubauen und gemeinsam mit Mietern und Kundschaft neue Akzente zu setzen. Sein Leitmotiv wird zukünftig: „WIR sind mehr als nur Shopping.“ lauten.

Foto: Werbegemeinschaft im DollartCenter e.V.
Das DOC als Alltags- & Erlebnis-Ort der Region
Die Vision für die Zeit ab 2026 ist ehrgeizig und zugleich bodenständig: Das DollartCenter soll sich Schritt für Schritt zu einem Alltags- und zugleich zu einem Erlebnis-Ort der Region entwickeln. Einkaufen bleibt die Basis, doch das Angebot soll stärker um Aktionen, Begegnungen und Erlebnisse ergänzt werden – damit das Center im Alltag mehr ist als nur eine Einkaufsadresse.
Konkret wird bereits über eine Multi-Funktionsfläche nachgedacht, sobald geeignete Flächen frei werden. Diese könnte als Indoor-Spielecke für Kinder dienen, gleichzeitig aber auch als Bühne für Chöre und Musiker, für Lesungen oder als Plattform für Vereine und soziale Einrichtungen. Unter dem Gedanken „Mutti/Vati geht shoppen – das Kind ist versorgt“ soll der Einkauf entspannter werden, während Kultur und regionales Vereinsleben einen festen Platz im DOC bekommen.
Gemeinschaft und Dialog im Mittelpunkt
Für David Bartels ist das DOC das „pulsierende Herz der Gemeinschaft“. Besonders die individuellen Einzelhändlerinnen und Einzelhändler seien es, die das Center von anderen Standorten unterscheidbar machen. Damit die Weiterentwicklung wirklich zu den Wünschen der Besucher passt, setzt das Management verstärkt auf Dialog und Beteiligung.
Regelmäßige Kundenbefragungen sollen helfen, Potenziale zu erkennen und Angebote gezielt zu verbessern. Auch der persönliche Austausch bleibt ausdrücklich erwünscht – beispielsweise über das Infopostfach info@doc-emden.de oder bei einem direkten Gespräch im Centeroffice.
Ausblick: Herzlich, lebendig und typisch ostfriesisch
Die Aussichten für das DollartCenter im Jahr 2026 sind damit klar umrissen: Das DOC möchte ein Ort bleiben – und noch stärker werden –, an dem man sich rundum wohlfühlt. Die Kombination aus attraktivem Einzelhandel, moderner Haustechnik und neuen sozialen Nutzungsflächen soll das Center als festen Ankerpunkt in Emden weiter stärken.
Das Ziel ist deutlich: ein Treffpunkt für die gesamte Region zu sein – lebendig, herzlich und unverkennbar ostfriesisch. Wer das DOC besucht, darf sich also auch künftig auf ein Einkaufserlebnis freuen, das weit über das bloße Füllen des Einkaufswagens hinausgeht.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Helau am Schwanenteich: Buntes Faschingstreiben in der Tagespflege
Emden. Wenn in der Stadt die Narren los sind, darf auch im Wohnpark am Schwanenteich die gute Laune nicht fehlen! In der Tagespflege des Paritätischen Emden hieß es am Rosenmontag: „Helau! Helau!“ – und das mit jeder Menge Herz, Humor und bunten Kostümen.
Der Tag startete bereits mit einem besonderen Highlight: einem großen, gemeinsamen Festfrühstück in geselliger Runde. Bei Berlinern, Kaffee und Tee wurde ausgiebig geschunkelt, gelacht und die fröhliche Atmosphäre genossen. Es zeigte sich einmal mehr, dass es in der Tagespflege am Schwanenteich wirklich nie langweilig wird und Traditionen hier lebendig gehalten werden.
Ein großes Herz für Gäste und Mitarbeiter
Besonders beeindruckend waren in diesem Jahr die kreativen Verkleidungen. Ob fantasievolle Hüte, glitzernde Accessoires oder klassische Kostüme – sowohl die Gäste als auch das gesamte Mitarbeiter-Team haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um Farbe in den Alltag zu bringen. Es ist diese besondere Gemeinschaft, die das Feiern am Schwanenteich so einzigartig macht. Das Lachen der Senioren und die Begeisterung, mit der gemeinsam zu bekannten Karnevalsliedern geschunkelt wurde, waren das schönste Geschenk des Tages.
Gemeinschaft erleben – jeden Tag aufs Neue
Solche Feste sind fester Bestandteil des Konzepts der Einrichtung, denn sie fördern das Miteinander und schaffen wertvolle Erinnerungen. In der Tagespflege am Schwanenteich wird täglich bewiesen, dass Lebensfreude und Geselligkeit keine Frage des Alters sind. Der Rosenmontag war ein unvergesslicher Tag voller Energie und toller Momente, der allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
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Redaktion: LeserECHO Emden






