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Gro­ßer Jubel­mo­ment im Dol­lart­Cen­ter: Haupt­preis des Jubi­lä­ums­ge­winn­spiels über­ge­ben – Lese­r­ECHO beglei­tet die Gewinnerin

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Emden. Strah­len­de Gesich­ter im Dol­lart­Cen­ter: Im Rah­men des 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums hat das größ­te Shop­ping­cen­ter Ost­fries­lands den Haupt­preis sei­nes Jubi­lä­ums­ge­winn­spiels offi­zi­ell über­ge­ben. Lese­r­ECHO war dabei und hat die Preis­über­ga­be an die glück­li­che Gewin­ne­rin, die Emder Stu­den­tin D.H., beglei­tet. Sie erhielt einen VW Polo (Modell­jahr 2025) im Wert von 22.180 Euro – sicht­bar über­wäl­tigt und vol­ler Freu­de nahm sie den Schlüs­sel entgegen.

Gra­tu­la­ti­on und Dank an die Region

Die Über­ga­be erfolg­te durch Oli­ver Kief (WiDOC e.V. – Wer­be­ge­mein­schaft im Dol­lart­Cen­ter e.V.) und David Bartels (Stand­ort­lei­tung Dol­lart­Cen­ter). Bei­de gra­tu­lier­ten herz­lich und beton­ten die Ver­bun­den­heit des Cen­ters mit der Regi­on. Die Bot­schaft des Manage­ments: „Die­ser Haupt­preis ist unser Dan­ke­schön – für 25 Jah­re Treue, unzäh­li­ge Begeg­nun­gen und das Ver­trau­en in unser Haus.“ Im Anschluss ent­stan­den Erin­ne­rungs­fo­tos am Fahr­zeug; eine ers­te Run­de durch Emden steht noch aus.

So kam es zum Hauptgewinn

Wie alle Teil­neh­men­den füll­te D.H. eine Teil­nah­me­kar­te aus, beant­wor­te­te die Gewinn­fra­ge und warf sie in die Box im Cen­ter. Für ihren Stu­di­en­all­tag in Emden wird der Wagen künf­tig ein ech­ter Zuge­winn sein – ob für Vor­le­sun­gen, Neben­job oder Familienbesuche.

Rück­blick aufs Jubi­lä­um: Aktio­nen, Mit­ein­an­der, Center-Flair

Die Preis­über­ga­be setzt einen fest­li­chen Schluss­punkt unter die Jubi­lä­ums­wo­chen, in denen das Dol­lart­Cen­ter sei­ne Stär­ken aus­spiel­te: fami­li­en­freund­li­che Aktio­nen, Wal­king-Acts, Bas­te­l­an­ge­bo­te, Tor­ten­an­schnitt und vie­le klei­ne Über­ra­schun­gen sorg­ten für leben­di­ge Stim­mung. Das Mit­ein­an­der von Kund­schaft, Geschäf­ten und Cen­ter-Team stand im Vor­der­grund – genau jene Mischung, die das DOC seit 25 Jah­ren prägt.

Ser­vice­in­fos zum DollartCenter

  • Adres­se: Thü­rin­ger Stra­ße 9, 26723 Emden
  • Kern­öff­nungs­zei­ten: Mo–Fr 10:00–19:00 Uhr, Sa 10:00–18:00 Uhr (ein­zel­ne Märk­te wie „mul­ti“ mit abwei­chen­den Zeiten)
  • Extras: Kos­ten­freie Park­plät­ze, Bus­hal­te­stel­le direkt vor der Tür, Geld­au­to­ma­ten, Geschenk­gut­schei­ne, Wickel­mög­lich­kei­ten, Sicher­heits­dienst, Apo­the­ke, Wasch­an­la­ge, Tank­stel­le – Hun­de willkommen
  • Viel­falt: 40 Geschäf­te – von Nah­ver­sor­gung über Mode, Tech­nik und Sport bis hin zu Gas­tro­no­mie, Gesund­heit und Service

Mit 40 Shops auf 23.000 Qua­drat­me­tern bleibt das Dol­lart­Cen­ter die ers­te Anlauf­stel­le für ent­spann­tes Ein­kau­fen in Emden und Umge­bung – gut erreich­bar, bar­rie­re­arm und serviceorientiert.

Lese­r­ECHO gra­tu­liert der Gewin­ne­rin D.H. herz­lich und dankt allen, die am Jubi­lä­ums­ge­winn­spiel teil­ge­nom­men haben. Auf vie­le wei­te­re Jah­re Dol­lart­Cen­ter – gemein­sam mit der Region.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Jah­res­wech­sel 2025/2026: Ein Rück­blick vol­ler Gemein­schaft und der Aus­blick auf ein neu­es Kapitel

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Emden. Wenn sich das Jahr 2025 in weni­gen Stun­den dem Ende neigt, bli­cken wir auf zwölf Mona­te zurück, die unse­re Stadt in all ihrer Viel­falt gezeigt haben. Sil­ves­ter ist tra­di­tio­nell der Moment, in dem die Hek­tik des All­tags für einen Augen­blick pau­siert und Platz macht für Refle­xi­on, Dank­bar­keit und die gespann­te Erwar­tung auf das, was vor uns liegt. In den Wohn­zim­mern zwi­schen dem Delft und dem Con­stan­tia-Vier­tel wer­den heu­te Abend die Tisch­feu­er­wer­ke vor­be­rei­tet, das „Din­ner for One“ flim­mert über die Bild­schir­me und man rückt im Krei­se von Fami­lie und Freun­den ein Stück enger zusam­men. Es ist die Zeit der Bilanz, aber auch der Hoff­nung auf ein unver­brauch­tes, neu­es Jahr.

Das Jahr 2025 war für Emden ein Jahr der beson­de­ren Momen­te und des star­ken Zusam­men­halts. Wir erin­nern uns an vie­le wun­der­vol­le Momen­te die wir als Redak­ti­on das ers­te mal Mit­er­le­ben durften:

Der Jah­res­wech­sel ist aber auch immer ein Abschied von Erleb­tem. Wir las­sen ein Jahr hin­ter uns, in dem wir gemein­sam gefei­ert, dis­ku­tiert und uns gegen­sei­tig unter­stützt haben. Wenn um Mit­ter­nacht die Glo­cken der Kir­chen läu­ten und das Echo der Schiffs­hör­ner aus dem Hafen über die Stadt schallt, ist das der Start­schuss für ein neu­es Kapi­tel. Das Jahr 2026 steht bereits in den Start­lö­chern und beginnt schon im Janu­ar mit der „Eis­zeit“ in der Nord­see­hal­le sport­lich und gesel­lig. Es wird uns sicher­lich wie­der vie­le Gele­gen­hei­ten bie­ten, unse­re Stadt von ihrer bes­ten Sei­te zu erle­ben, neue Pro­jek­te anzu­sto­ßen und die Tra­di­tio­nen zu pfle­gen, die Emden so lebens­wert machen.

Sil­ves­ter lädt uns dazu ein, gute Vor­sät­ze zu fas­sen, aber vor allem dazu, opti­mis­tisch nach vor­ne zu schau­en. Es ist die Zeit, in der wir uns vor­neh­men, öfter mal inne­zu­hal­ten, die klei­nen Momen­te am Schwa­nen­teich oder am Deich zu genie­ßen und die Gemein­schaft wei­ter zu stär­ken. Viel­leicht ist der heu­ti­ge Abend auch die Gele­gen­heit, ein­mal dan­ke zu sagen – den Ehren­amt­li­chen in den Ver­ei­nen, den Pfle­ge­kräf­ten, den Nach­barn und all jenen, die unse­re Stadt jeden Tag ein Stück bes­ser machen. Wir wün­schen Ihnen für den heu­ti­gen Sil­ves­ter­abend eine fröh­li­che Fei­er, sei es im gro­ßen Kreis oder in gemüt­li­cher Zwei­sam­keit. Möge das neue Jahr 2026 Ihnen vor allem Gesund­heit, Glück und vie­le Licht­bli­cke schen­ken. Kom­men Sie gut und sicher hin­über in ein neu­es Jahr.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Wich­tel-Magie im Jacht­weg: Wie Baum­wich­tel „Wibo“ ein gan­zes Vier­tel verzaubert

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Emden. In der Advents­zeit gesche­hen manch­mal Din­ge, die man nicht pla­nen kann – sie wach­sen ein­fach aus einer guten Idee und einer star­ken Gemein­schaft her­aus. Genau das lässt sich der­zeit im Emder Jacht­weg beob­ach­ten. Dort ist Anfang Dezem­ber ein ganz beson­de­rer Bewoh­ner ein­ge­zo­gen: der Baum­wich­tel „Wibo“. Was als klei­ne weih­nacht­li­che Ges­te begann, hat sich inzwi­schen zu einem bemer­kens­wer­ten Bür­ger­pro­jekt ent­wi­ckelt, das Men­schen aus der gan­zen Stadt anzieht und den Jacht­weg in ein klei­nes Wich­tel-Wun­der­land verwandelt.

Im Mit­tel­punkt steht Wibos Zuhau­se. Was anders­wo oft nur als win­zi­ge „Wich­tel­tür“ an einer Fuß­leis­te beginnt, ist hier zu einer statt­li­chen, drei­stö­cki­gen und lie­be­voll beleuch­te­ten Resi­denz ange­wach­sen. Die Nach­bar­schaft hat gemein­sam mit „ande­ren Wich­teln“ über Wochen aus­ge­baut, deko­riert, ergänzt. Lich­ter, Minia­tur­mö­bel, klei­ne Sze­nen rund um das Haus – all das macht die Wich­tel­welt im Jacht­weg zu einem ech­ten Hin­gu­cker. Wer vor­bei­kommt, bleibt unwei­ger­lich ste­hen und ent­deckt bei jedem Besuch neue Details.

Doch Wibo ist längst mehr als eine hüb­sche Deko­ra­ti­on. Rund um sein Haus pas­siert täg­lich etwas Neu­es. Mal sind es klei­ne Strei­che, die sich die Anwoh­ner aus­den­ken, mal sind es lie­be­voll gestal­te­te Über­ra­schun­gen, die über Nacht auf­tau­chen. So bleibt die Geschich­te um den Baum­wich­tel leben­dig. Kin­der und Erwach­se­ne kom­men immer wie­der vor­bei, um zu schau­en, was sich ver­än­dert hat. Die­ses ste­ti­ge Wei­ter­erzäh­len im Klei­nen sorgt dafür, dass Wibo nicht nur „da ist“, son­dern wirk­lich als Figur erlebt wird.

Das Pro­jekt zeigt vor allem, was im Vier­tel pas­siert: Die Men­schen rücken zusam­men. Nach­ba­rin­nen und Nach­barn pla­nen gemein­sam, stim­men Aktio­nen ab, laden zu Wibos gro­ßer Par­ty ein und gestal­ten das Erleb­nis für die Besu­cher. Der Jacht­weg ist damit zu einem klei­nen Wall­fahrts­ort für Fami­li­en und sogar Kin­der­gar­ten­grup­pen aus dem gesam­ten Stadt­ge­biet gewor­den. Beson­ders die Kin­der spie­len eine Haupt­rol­le. Wibo hat einen eige­nen Brief­kas­ten, der regel­mä­ßig gefüllt wird – mit Brie­fen, Zeich­nun­gen und Wün­schen. Die Klei­nen schrei­ben dem Wich­tel, erzäh­len von ihrem All­tag, von Weih­nachts­wün­schen und Geheim­nis­sen. So ent­steht ein ana­lo­ges, lie­be­vol­les Mit­ein­an­der, das die Vor­freu­de auf Weih­nach­ten ganz unmit­tel­bar spür­bar macht.

Wer es nicht per­sön­lich in den Jacht­weg schafft, kann Wibos Aben­teu­er inzwi­schen auch digi­tal ver­fol­gen. Unter dem Namen „Wibo Emder Baum­wich­tel“ berich­tet eine eige­ne Insta­gram-Sei­te von den täg­li­chen Gescheh­nis­sen, neu­en Aus­bau­ten und den Reak­tio­nen der gro­ßen und klei­nen Fans. Fotos, kur­ze Geschich­ten und Ein­bli­cke hin­ter die Kulis­sen zei­gen, wie viel Krea­ti­vi­tät und Herz­blut in dem Pro­jekt steckt. Wibos Insta­gram-Auf­tritt ist damit ein Bei­spiel dafür, wie sozia­le Medi­en genutzt wer­den kön­nen, um eine sehr tra­di­tio­nel­le, nach­bar­schaft­li­che Akti­on sicht­bar zu machen – ohne ihr den Charme zu nehmen.

Dass „Wibo“ so viel Anklang fin­det, ist kein Zufall. Wäh­rend man­che eta­blier­ten Medi­en das Pro­jekt viel­leicht über­se­hen haben, zeigt die Reso­nanz vor Ort: Die Emder lie­ben sol­che Geschich­ten. Es ist eine Akti­on von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger – ganz ohne gro­ßes Bud­get, aber mit umso mehr Fan­ta­sie, Zeit und Enga­ge­ment. Sie zeigt, dass es kei­ne gro­ßen Events braucht, um Men­schen zusam­men­zu­brin­gen. Manch­mal reicht ein klei­ner Baum­wich­tel mit einem gro­ßen Haus – und eine Nach­bar­schaft, die bereit ist, gemein­sam etwas Schö­nes auf die Bei­ne zu stellen.

Wer noch ein wenig Wich­tel-Magie erle­ben möch­te, soll­te sich in der Advents­zeit einen Spa­zier­gang in den Jacht­weg gön­nen oder digi­tal bei Wibo vor­bei­schau­en. Es lohnt sich, genau­er hin­zu­se­hen – im Wich­tel-Haus, in den leuch­ten­den Kin­der­au­gen und in der Art, wie ein Vier­tel über eine geteil­te Idee zusammenwächst.

Insta­gram: Wibo Emder Baumwichtel

Die Lese­r­ECHO-Redak­ti­on dankt unse­rer Lese­rin Johan­ne Lam­mers für die­sen wun­der­ba­ren Hin­weis aus der Nach­bar­schaft und wünscht allen Betei­lig­ten und Besu­che­rin­nen und Besu­chern wei­ter­hin viel Freu­de mit Wibo.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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