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Hel­au am Schwa­nen­teich: Bun­tes Faschings­trei­ben in der Tagespflege

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Emden. Wenn in der Stadt die Nar­ren los sind, darf auch im Wohn­park am Schwa­nen­teich die gute Lau­ne nicht feh­len! In der Tages­pfle­ge des Pari­tä­ti­schen Emden hieß es am Rosen­mon­tag: „Hel­au! Hel­au!“ – und das mit jeder Men­ge Herz, Humor und bun­ten Kostümen.

Der Tag star­te­te bereits mit einem beson­de­ren High­light: einem gro­ßen, gemein­sa­men Fest­früh­stück in gesel­li­ger Run­de. Bei Ber­li­nern, Kaf­fee und Tee wur­de aus­gie­big geschun­kelt, gelacht und die fröh­li­che Atmo­sphä­re genos­sen. Es zeig­te sich ein­mal mehr, dass es in der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich wirk­lich nie lang­wei­lig wird und Tra­di­tio­nen hier leben­dig gehal­ten werden.

Ein gro­ßes Herz für Gäs­te und Mitarbeiter

Beson­ders beein­dru­ckend waren in die­sem Jahr die krea­ti­ven Ver­klei­dun­gen. Ob fan­ta­sie­vol­le Hüte, glit­zern­de Acces­soires oder klas­si­sche Kos­tü­me – sowohl die Gäs­te als auch das gesam­te Mit­ar­bei­ter-Team haben sich mäch­tig ins Zeug gelegt, um Far­be in den All­tag zu brin­gen. Es ist die­se beson­de­re Gemein­schaft, die das Fei­ern am Schwa­nen­teich so ein­zig­ar­tig macht. Das Lachen der Senio­ren und die Begeis­te­rung, mit der gemein­sam zu bekann­ten Kar­ne­vals­lie­dern geschun­kelt wur­de, waren das schöns­te Geschenk des Tages.

Gemein­schaft erle­ben – jeden Tag aufs Neue

Sol­che Fes­te sind fes­ter Bestand­teil des Kon­zepts der Ein­rich­tung, denn sie för­dern das Mit­ein­an­der und schaf­fen wert­vol­le Erin­ne­run­gen. In der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich wird täg­lich bewie­sen, dass Lebens­freu­de und Gesel­lig­keit kei­ne Fra­ge des Alters sind. Der Rosen­mon­tag war ein unver­gess­li­cher Tag vol­ler Ener­gie und tol­ler Momen­te, der allen Betei­lig­ten noch lan­ge in guter Erin­ne­rung blei­ben wird.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Hel­au und Alaaf in Emden: Wenn die Nar­ren die Stadt erobern

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Emden. Kar­ne­val, Fast­nacht oder Fasching – die „fünf­te Jah­res­zeit“ hat vie­le Namen, aber über­all das glei­che Ziel: Den All­tag für ein paar Tage hin­ter sich zu las­sen, in frem­de Rol­len zu schlüp­fen und gemein­sam die Lebens­freu­de zu fei­ern. Was einst als ritu­el­les Fest zur Ver­trei­bung der Win­ter­geis­ter begann, hat sich über die Jahr­hun­der­te zu einer fes­ten kul­tu­rel­len Tra­di­ti­on ent­wi­ckelt, die Men­schen aller Gene­ra­tio­nen ver­bin­det. Es ist die Zeit der bun­ten Mas­ken, der glit­zern­den Kos­tü­me und der aus­ge­las­se­nen Stim­mung, in der gesell­schaft­li­che Schran­ken fal­len und das Lachen im Mit­tel­punkt steht.

Der abso­lu­te Höhe­punkt die­ser när­ri­schen Zeit ist unbe­strit­ten der Rosen­mon­tag. Er gilt als der wich­tigs­te Tag des Stra­ßen­kar­ne­vals, an dem die Fei­er­lich­kei­ten ihren emo­tio­na­len Gip­fel errei­chen. Wäh­rend in den gro­ßen Kar­ne­vals­hoch­bur­gen am Rhein die rie­si­gen Umzü­ge durch die Stra­ßen zie­hen, wird auch im Nor­den die Tra­di­ti­on des Ver­klei­dens und Fei­erns groß­ge­schrie­ben. Der Rosen­mon­tag ist ein Sym­bol für Gemein­schaft und Unbe­schwert­heit – ein Tag, an dem man als Pirat, Zau­be­rer oder Fabel­we­sen die Welt ein klei­nes biss­chen bun­ter macht.

In Emden gibt es in die­sem Jahr eine ganz beson­de­re Mög­lich­keit, die­sen när­ri­schen Fei­er­tag zu zele­brie­ren. Wer kei­ne Lust auf klas­si­sche Umzü­ge hat, aber den­noch die vol­le Ladung Kar­ne­vals­stim­mung erle­ben möch­te, soll­te sich auf den Weg in die Nord­see­hal­le machen.

Rosen­mon­tags-Sau­se auf dem Eis

Die Eis­zeit Emden lädt am 16. Febru­ar 2026 zur gro­ßen Rosen­mon­tags-Par­ty ein. Ab 14:00 Uhr ver­wan­delt sich die Eis­flä­che in eine glit­zern­de Tanz­flä­che auf Kufen. Für den pas­sen­den Sound sorgt „DJ Main“, der mit einer Mischung aus aktu­el­len Chart-Hits und den bes­ten Kar­ne­vals­klas­si­kern dafür garan­tiert, dass kein Bein – und kein Schlitt­schuh – stillsteht.

Das Beson­de­re an die­sem Nach­mit­tag: Krea­ti­vi­tät wird belohnt! Alle Besu­cher, die sich in Scha­le wer­fen und im Kos­tüm erschei­nen, pro­fi­tie­ren von einem rabat­tier­ten Ein­tritt. Es lohnt sich also dop­pelt, die Perü­cken auf­zu­set­zen und die Schmin­ke aus­zu­pa­cken. Ob ele­gan­te Pirou­et­ten im Prin­zes­sin­nen­kleid oder rasan­te Sprints im Super­hel­den-Out­fit – die Kom­bi­na­ti­on aus Eis­lau­fen und Kar­ne­val ver­spricht ein ein­zig­ar­ti­ges Erleb­nis für die gan­ze Familie.

Wer also den Rosen­mon­tag 2026 mit Schwung, Musik und viel guter Lau­ne ver­brin­gen möch­te, ist bei der Eis­zeit Emden genau rich­tig. Packt eure Freun­de und Fami­lie ein, schlüpft in eure Kos­tü­me und fei­ert gemein­sam den Höhe­punkt der Kar­ne­vals­zeit auf dem Eis!


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Emder Kunst­ver­ein blickt auf erfolg­rei­ches ers­tes Jahr im Mül­ler­haus zurück – vie­le span­nen­de Aktio­nen für 2026 geplant

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Emden. Der Emder Kunst­ver­ein hat sein ers­tes Jahr im his­to­ri­schen Mül­ler­haus der Johan­na Müh­le mit zahl­rei­chen Aktio­nen und gro­ßem Enga­ge­ment erfolg­reich gemeis­tert. Mit fri­schem Elan und vie­len neu­en Ideen star­tet der Ver­ein nun in das zwei­te Jahr und plant für 2026 eine Viel­zahl span­nen­der Pro­jek­te gemein­sam mit der Stadt Emden.

Im kom­men­den Jahr sind wie­der fünf abwechs­lungs­rei­che Aus­stel­lun­gen vor­ge­se­hen, dar­un­ter auch Pro­jek­te, bei denen die Emder Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aktiv mit­wir­ken kön­nen. Ein beson­de­res High­light ist die Zusam­men­ar­beit mit dem Emder Gold­schmie­de­meis­ter Jür­gen Rich­ter. Er wird nicht nur regel­mä­ßig in der Aus­stel­lung prä­sent sein, son­dern bie­tet auch neue Work­shops an. Jeden Frei­tag kön­nen Besu­cher ihm über die Schul­ter schau­en, wenn er aus Sil­ber, bei­spiels­wei­se im tra­di­tio­nel­len Ost­frie­sen­mus­ter, indi­vi­du­el­len Schmuck und Besteck fertigt.

Ein wei­te­res neu­es Ange­bot sind die kos­ten­lo­sen Mit­mach­work­shops, die ab sofort jeden Mitt­woch statt­fin­den. Die­se laden Kunst­in­ter­es­sier­te aller Alters­grup­pen ein, selbst krea­tiv zu wer­den. Zudem ist ein Por­trait­kurs in Pla­nung, und der belieb­te Töp­fer­schnup­per­kurs wird eben­falls wie­der ange­bo­ten – eine tol­le Gele­gen­heit, hand­werk­li­ches Kön­nen und künst­le­ri­schen Aus­druck zu verbinden.

Der Kunst­ver­ein setzt sich mit viel Herz­blut dafür ein, Kunst für alle in Emden zugäng­lich zu machen. Vie­le enga­gier­te Ehren­amt­li­che unter­stüt­zen die Arbeit und tra­gen dazu bei, dass das Mül­ler­haus zu einem leben­di­gen Treff­punkt für Kunst­lieb­ha­ber wird. Die Koope­ra­ti­on mit der Johan­na Müh­le läuft her­vor­ra­gend, und es sind bereits Gemein­schafts­ak­tio­nen geplant, etwa zum Müh­len­tag, bei denen Besu­cher aktiv mit­ma­chen können.

Auch an die jün­ge­ren Emde­rin­nen und Emder ist gedacht: Für die Feri­en­zeit sind spe­zi­el­le Aktio­nen im Rah­men des Feri­en­pas­ses geplant, um Kin­dern und Jugend­li­chen Kunst und Krea­ti­vi­tät näherzubringen.

Ein wei­te­rer Mei­len­stein ist das neue Logo des Emder Kunst­ver­eins, das in den Far­ben der Stadt gestal­tet wur­de und die Ver­bun­den­heit mit Emden symbolisiert.

Der Ver­ein freut sich über das gro­ße Inter­es­se und lädt alle Kunst­be­geis­ter­ten ein, die viel­fäl­ti­gen Ange­bo­te im Mül­ler­haus zu ent­de­cken und mitzugestalten.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen oder ein per­sön­li­ches Gespräch steht der Kunst­ver­ein ger­ne tele­fo­nisch oder per E‑Mail zur Ver­fü­gung. Der Fly­er zu den Mit­mach­ak­tio­nen mitt­wochs sowie Details zu den Gold­schmie­de­kur­sen sind eben­falls erhältlich.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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