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Früh­lings­er­wa­chen im Dol­lart­Cen­ter: Das DOC ver­wan­delt sich in eine blü­hen­de Oster-Oase

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Emden. Wäh­rend sich das Wet­ter drau­ßen noch unent­schlos­sen zeigt, ist im Dol­lart­Cen­ter (DOC) in Emden der Start­schuss für die schöns­te Zeit des Jah­res gefal­len. Seit ver­gan­ge­nem Don­ners­tag herrscht im Cen­ter geschäf­ti­ges Trei­ben: Die Win­ter­de­ko­ra­ti­on ist gewi­chen und hat Platz gemacht für ein far­ben­fro­hes Spek­ta­kel, das die Vor­freu­de auf die kom­men­den Wochen weckt. Das DOC wech­selt nun offi­zi­ell in den Früh­lings- und Ostermodus.

Hand­ar­beit für die per­fek­te Atmosphäre

Bei den aktu­ell mode­ra­ten Tem­pe­ra­tu­ren ist das Team des Cen­ters uner­müd­lich im Ein­satz, um das DOC in eine ech­te Früh­lings­oa­se zu ver­wan­deln. Dabei wird nicht nur auf fer­ti­ge Deko­ra­ti­on gesetzt, son­dern viel Wert auf eine authen­ti­sche Gestal­tung gelegt. Ein beson­de­res High­light in die­sem Jahr sind die selbst bepflanz­ten Blu­men­bee­te, die direkt in den Laden­stra­ßen des Cen­ters ange­legt wur­den. Sie brin­gen ein Stück leben­di­ge Natur direkt in das Herz der Emder Einkaufswelt.

Der neue „Früh­lings-Look“ lädt dazu ein, den All­tag für einen Moment zu ver­ges­sen und die ers­ten war­men Far­ben des Jah­res zu genie­ßen. Die­se Lie­be zum Detail trägt maß­geb­lich dazu bei, dass das Ein­kau­fen im DOC zu einem beson­de­ren Erleb­nis für die gan­ze Fami­lie wird und die Auf­ent­halts­qua­li­tät spür­bar steigt.

Vor­freu­de auf Ostern: Spiel und Spaß für die Kleinen

Der Ein­zug des Früh­lings ist im DOC jedoch nur der Vor­bo­te für das nächs­te gro­ße Ereig­nis: Ostern. Hin­ter den Kulis­sen lau­fen die Pla­nun­gen bereits auf Hoch­tou­ren, um den Besu­chern und vor allem den Kin­dern unver­gess­li­che Momen­te zu besche­ren. Ein beson­de­res Augen­merk liegt dabei auf den jun­gen Gäs­ten des Centers.

An ver­schie­de­nen Tagen wird im DOC eine span­nen­de Oster­ral­lye statt­fin­den. Ab dem 19.03.2026 kön­nen klei­ne Ent­de­cker täg­lich zwi­schen 11.00 und 16.00 Uhr ihr Geschick unter Beweis stel­len, kniff­li­ge Rät­sel lösen und sich auf eine aben­teu­er­li­che Suche durch das früh­lings­haf­te Cen­ter bege­ben. Neben der Ral­lye sind noch wei­te­re Über­ra­schun­gen und High­lights in Vor­be­rei­tung, die das Oster­fest im Dol­lart­Cen­ter zu einem ech­ten Fami­li­en­er­eig­nis machen sollen.

Ein Ort zum Ver­wei­len und Genießen

Das DOC setzt mit die­ser umfas­sen­den Umge­stal­tung ein deut­li­ches Zei­chen für regio­na­le Ver­bun­den­heit. Ziel der Maß­nah­men ist es, dass sich die Kun­den im Cen­ter rund­um wohl­füh­len und die Früh­lings­zeit mit allen Sin­nen wahr­neh­men kön­nen. Genaue Details zu den Ter­mi­nen der Oster­ral­lye und den wei­te­ren geplan­ten Aktio­nen wer­den in Kür­ze bekannt gege­ben. Fest steht jedoch schon jetzt, dass sich ein Besuch im Dol­lart­Cen­ter ab sofort beson­ders lohnt, um sich von der fri­schen Pracht inspi­rie­ren zu las­sen und gemein­sam auf ein fro­hes Oster­fest einzustimmen.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Rekord­be­such im Mül­ler­haus: Far­ben­fro­her Auf­takt für „Far­be – Form – Struktur“

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am

Emden. Was für ein Start in den Kunst­früh­ling! Der Emder Kunst­ver­ein blickt auf eine Ver­nis­sa­ge zurück, die alle Erwar­tun­gen über­trof­fen hat. Noch nie zuvor durf­te das Team im Mül­ler­haus an der Johan­na Müh­le so vie­le Gäs­te begrü­ßen wie am ver­gan­ge­nen Sonn­tag zur Eröff­nung der neu­en Aus­stel­lung „Far­be – Form – Struk­tur“.

Bei strah­len­dem Son­nen­schein und bes­ter Stim­mung ver­wan­del­te sich das his­to­ri­sche Mühl­en­en­sem­ble in einen leben­di­gen Ort der Begeg­nung. Die Mischung aus abs­trak­ten Wer­ken, Por­träts und Skulp­tu­ren der rund 15 aus­stel­len­den Ver­eins­mit­glie­der kam beim Publi­kum her­vor­ra­gend an. Beson­ders eine Arbeit zog vie­le Bli­cke auf sich: Eine mar­kan­te Krea­ti­on mit leuch­tend roten Halb­ku­geln, die das The­ma der Aus­stel­lung visu­ell per­fekt verkörperte.

Ein Buf­fet für die Sin­ne – und Kunst zum Mitmachen

Nicht nur die Augen wur­den ver­wöhnt – auch das lie­be­voll ange­rich­te­te Buf­fet fand gro­ßen Anklang bei den zahl­rei­chen Besu­chern. Doch das High­light für vie­le Gäs­te war die ange­kün­dig­te Mit­mach-Akti­on. Pas­send zum Titel der Aus­stel­lung wur­de eif­rig gemalt und gestal­tet. Über­all im Raum, sogar in Form von bun­ten Punk­ten auf dem Fuß­bo­den, spie­gel­te sich die krea­ti­ve Ener­gie der Gäs­te wider. Es wur­de deut­lich: Kunst im Mül­ler­haus ist nichts zum blo­ßen Anschau­en, son­dern zum Erle­ben und akti­ven Mitgestalten.

Aus­tausch auf Augenhöhe

Die anwe­sen­den Künst­le­rin­nen und Künst­ler nutz­ten die Gele­gen­heit für inten­si­ve Gesprä­che mit den Gäs­ten. Die­ser direk­te Aus­tausch zwi­schen Schöp­fern und Betrach­tern ist es, was die Ver­an­stal­tun­gen des Emder Kunst­ver­eins so beson­ders macht. Die posi­ti­ve Reso­nanz und die hohe Besu­cher­zahl unter­strei­chen, dass das Kon­zept, Kunst für jeder­mann zugäng­lich und nah­bar zu machen, in Emden voll aufgeht.

Ein­la­dung zum Freitags-Kaffee

Wer die Ver­nis­sa­ge ver­passt hat, muss nicht trau­rig sein: Die Aus­stel­lung „Far­be – Form – Struk­tur“ ist wei­ter­hin im Mül­ler­haus zu bewun­dern. Ein beson­de­rer Tipp des Ver­eins: Schau­en Sie doch mal an einem Frei­tag vor­bei! Dann gibt es nicht nur Kunst zu sehen, son­dern auch lecke­ren Kuchen in gemüt­li­cher Atmo­sphä­re – die per­fek­te Gele­gen­heit für einen ent­spann­ten Wochen­aus­klang im Schat­ten der Johan­na Mühle.

Der Emder Kunst­ver­ein bedankt sich bei allen Gäs­ten für die­sen unver­gess­li­chen Nach­mit­tag und freut sich auf vie­le wei­te­re Besuche.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Wenn die Wie­ge leer bleibt: Neue Selbst­hil­fe­grup­pe in Emden schenkt Hoff­nung bei uner­füll­tem Kinderwunsch

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Emden. Es ist ein The­ma, das oft im Stil­len beweint wird und sich wie ein unsicht­ba­rer Schlei­er über den All­tag, die Part­ner­schaft und die gesam­te Zukunfts­pla­nung legt: der uner­füll­te Kin­der­wunsch. Wäh­rend im Umfeld schein­bar mühe­los Kin­der­wa­gen gescho­ben wer­den, erle­ben betrof­fe­ne Paa­re und Ein­zel­per­so­nen oft eine kräf­te­zeh­ren­de Ach­ter­bahn­fahrt zwi­schen Hoff­nung und tie­fer Trau­er. Um die­sen Men­schen in Emden und der Regi­on eine Stim­me und einen Ort der Zuflucht zu geben, grün­det der Pari­tä­ti­sche Emden im April eine neue Selbsthilfegruppe.

Ein uner­füll­ter Kin­der­wunsch ist weit mehr als eine medi­zi­ni­sche Dia­gno­se; er ist ein emo­tio­na­ler Aus­nah­me­zu­stand. Monat für Monat schwankt das Gefühl zwi­schen dem zag­haf­ten „Viel­leicht klappt es dies­mal“ und der schmerz­haf­ten Gewiss­heit, dass die Wie­ge vor­erst leer bleibt. Oft zie­hen sich Betrof­fe­ne zurück, füh­len sich unver­stan­den oder iso­liert in ihrem Schmerz, wäh­rend Geburts­an­zei­gen im sozia­len Umfeld die eige­ne Sehn­sucht wei­ter befeuern.

Ein Weg, den man nicht allei­ne gehen muss

Genau hier setzt die neue Initia­ti­ve an. Die Grup­pen­an­lei­te­rin, die selbst aus eige­ner Erfah­rung spricht, möch­te eine Brü­cke bau­en. Ihr Ziel ist es, einen geschütz­ten Raum zu schaf­fen – einen Ort, an dem Trä­nen flie­ßen dür­fen, aber auch gegen­sei­ti­ges Ver­ständ­nis und neue Kraft wach­sen kön­nen. „Ein uner­füll­ter Kin­der­wunsch kann das Leben stark beein­flus­sen. Beson­ders inten­siv erle­ben die­se Zeit vie­le Men­schen, die ihren Wunsch nach einem Kind wei­ter­hin in sich tra­gen und ihren Weg zu einem Kind wei­ter­ge­hen“, erklärt sie einfühlsam.

Die Grup­pe wird sich zukünf­tig alle zwei Wochen tref­fen. In die­sen Run­den geht es nicht um medi­zi­ni­sche Rat­schlä­ge, son­dern um das mensch­li­che Mit­ein­an­der und den Aus­tausch auf Augen­hö­he. Es geht dar­um, aus­zu­spre­chen, was man sich im Freun­des­kreis oft nicht zu sagen traut. In der Gemein­schaft der Selbst­hil­fe erfah­ren Betrof­fe­ne, dass sie mit ihren Ängs­ten, ihrer Wut und ihrer Sehn­sucht nicht allein sind. Die­ser offe­ne Dia­log kann eine enor­me Ent­las­tung für die See­le bedeu­ten und dabei hel­fen, den eige­nen Weg mit mehr Zuver­sicht weiterzugehen.

Grün­dung im April – Jetzt Kon­takt aufnehmen

Das ers­te Grün­dungs­tref­fen ist für April 2026 geplant. Wer sich ange­spro­chen fühlt oder jeman­den kennt, dem die­ser Aus­tausch hel­fen könn­te, ist herz­lich ein­ge­la­den, sich bereits jetzt ganz dis­kret zu mel­den. Der Kon­takt kann direkt über die E‑Mail-Adres­se shg.kwunsch.emden@gmx.de oder über die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le des Pari­tä­ti­schen her­ge­stellt werden.

Kon­takt und Infor­ma­tio­nen:
Pari­tä­ti­scher Wohl­fahrts­ver­band Nie­der­sach­sen e. V.
Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le des Kreis­ver­ban­des Emden
Fried­rich-Nau­mann-Stra­ße 11, 26725 Emden

Tele­fon: 04921 / 93 06–14
E‑Mail: selbsthilfe-emden@paritaetischer.de
Büro­zei­ten: Di – Do 10:00 – 12:00 Uhr sowie Di 15:00 – 18:00 Uhr

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­ser und wei­te­ren geplan­ten Grup­pen fin­den Inter­es­sier­te zudem online unter www.paritaetischer.de/emden/selbsthilfe. Nie­mand soll­te mit der Last eines uner­füll­ten Wun­sches allein blei­ben müs­sen – die neue Grup­pe bie­tet die Hand zum gemein­sa­men Gehen an.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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