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Dem Watt auf den Grund gehen: Wat­t­er­kun­dung am Natur­strand an der Knock

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Foto: Natio­nal­park-Haus Greetsiel -

Was krab­belt eigent­lich ver­bor­gen im Schlick, wel­che Muscheln gra­ben sich in den Sand ein und wie über­ste­hen win­zi­ge Mee­res­be­woh­ner den ste­ten Wech­sel der Gezei­ten? Am Frei­tag, den 23. Okto­ber 2026, lädt das Natio­nal­park-Haus Greet­siel zu einer herbst­li­chen Exkur­si­on an den Natur­strand an der Knock ein. Unter dem Mot­to „Wat is wat in Watt und Pfüt­ze?“ erhal­ten neu­gie­ri­ge Natur­freun­de, Fami­li­en und Kin­der ab sechs Jah­ren die Gele­gen­heit, das UNESCO-Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer direkt vor den Toren Emdens aus nächs­ter Nähe zu erforschen.

Span­nen­de Ein­bli­cke in ein ein­zig­ar­ti­ges Ökosystem

Gemein­sam mit zer­ti­fi­zier­ten Natio­nal­park-Watt­füh­re­rin­nen und ‑Watt­füh­rern betre­ten die Teil­neh­men­den den frei­ge­leg­ten Mee­res­bo­den. Durch die beson­de­ren land­schaft­li­chen Gege­ben­hei­ten am Strand der Knock bleibt die zurück­ge­leg­te Weg­stre­cke ange­nehm kurz und über­schau­bar. So bleibt reich­lich Zeit, immer wie­der inne­zu­hal­ten, mit der Schau­fel im Sand zu gra­ben und Fra­gen an die Fach­leu­te zu richten.

Im Fokus der Füh­rung steht die erstaun­li­che Anpas­sungs­fä­hig­keit der tie­ri­schen und pflanz­li­chen Bewoh­ner des Watts. Ob win­zi­ge Krebs­tie­re, Schlick­kreb­se und Watt­wür­mer in den ver­blie­be­nen Prie­len und Pfüt­zen oder die cha­rak­te­ris­ti­schen Rip­pel­mar­ken, die das ablau­fen­de Was­ser im Boden hin­ter­lässt: Die Erkun­dung macht öko­lo­gi­sche Zusam­men­hän­ge für Groß und Klein greif­bar. Die Tour dau­ert ins­ge­samt rund zwei Stun­den, von denen etwa 90 Minu­ten direkt im Watt ver­bracht wer­den. Aus Rück­sicht auf die sen­si­ble Tier­welt des Schutz­ge­bie­tes und die Grup­pen­dy­na­mik kön­nen Hun­de bei die­ser Ver­an­stal­tung nicht mit­ge­führt werden.

Die pas­sen­de Aus­rüs­tung für den herbst­li­chen Spaziergang

Da im Okto­ber an der offe­nen Ems­mün­dung stets eine stei­fe und küh­le Bri­se wehen kann, emp­fiehlt sich wind- und wet­ter­fes­te Klei­dung im Zwie­bel­prin­zip. Für das siche­re Lau­fen im Schlick sind zu die­ser Jah­res­zeit klas­si­sche Gum­mi­stie­fel die bes­te Wahl, um die Füße warm­zu­hal­ten. Wer lie­ber etwas beweg­li­cher unter­wegs ist, greift zu fest­sit­zen­den Surf­schu­hen, spe­zi­el­len Strand­so­cken wie „Bea­chies“ oder alten Ten­nis­so­cken, die zuver­läs­sig vor scharf­kan­ti­gen Muschel­scha­len schützen.

Da die Grup­pen­grö­ße begrenzt ist, um eine indi­vi­du­el­le Betreu­ung zu gewähr­leis­ten, ist eine vor­he­ri­ge Reser­vie­rung uner­läss­lich. Tickets kön­nen direkt beim Natio­nal­park-Haus Greet­siel gebucht werden.

Alle Infos und Eck­da­ten auf einen Blick

  • Ver­an­stal­tung: Wat­t­er­kun­dung „Wat is wat in Watt und Pfütze?“
  • Ver­an­stal­ter: Natio­nal­park-Haus Greet­siel (Tele­fon: 04926 / 2041)
  • Datum: Frei­tag, 23. Okto­ber 2026
  • Uhr­zeit: 15:00 bis 17:00 Uhr (Gesamt­dau­er ca. 2 Stun­den, davon ca. 1,5 Stun­den im Watt)
  • Treff­punkt: Park­platz am Restau­rant Strand­lust, Jan­nes-Ohling-Stra­ße 39, 26723 Emden-Knock
  • Ziel­grup­pe: Erwach­se­ne, Jugend­li­che und Kin­der ab 6 Jah­ren (ohne Hunde)
  • Prei­se: Erwach­se­ne 12,00 Euro (mit Nord­see-Ser­vice­Card: 11,00 Euro), Kin­der 7,00 Euro (mit Nord­see-Ser­vice­Card: 6,00 Euro)
  • Anmel­dung: Zwin­gend erfor­der­lich über das Ticket­por­tal oder beim Natio­nal­park-Haus Greetsiel

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Aus­stel­lung der VW-Geschichts­werk­statt im Dol­lart­Cen­ter: Füh­rung und per­sön­li­che Einblicke

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Kaum ein Indus­trie­un­ter­neh­men hat das Gesicht der See­ha­fen­stadt Emden in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten so nach­hal­tig geprägt wie das hie­si­ge Volks­wa­gen­werk. Im Dol­lart­Cen­ter (DOC) nimmt eine neue, facet­ten­rei­che Aus­stel­lung Besu­che­rin­nen und Besu­cher mit auf eine Zeit­rei­se durch die Werks­ge­schich­te. Von den Anfän­gen der legen­dä­ren Käfer-Pro­duk­ti­on über sämt­li­che Pas­sat-Gene­ra­tio­nen bis hin zum Zeit­al­ter der moder­nen Elek­tro­mo­bi­li­tät wird der auto­mo­bi­le Wan­del in den Pas­sa­gen des Ein­kaufs­zen­trums lebendig.

Vom Kult-Käfer über den Pas­sat bis zur ID-Familie

Die Schau der VW-Geschichts­werk­statt schlägt einen wei­ten Bogen über meh­re­re Deka­den ost­frie­si­scher Indus­trie­ge­schich­te. Wo einst der VW Käfer vom Band lief und welt­weit ver­schifft wur­de, ent­wi­ckel­te sich das Werk über vie­le Modell­rei­hen hin­weg zum tra­di­ti­ons­rei­chen Stamm­werk des VW Pas­sat von der ers­ten Bau­rei­he B1 bis zum B8. Heu­te mar­kiert der Stand­ort als moder­ner Fer­ti­gungs­ort für die voll­elek­tri­schen Model­le ID.4 und ID.7 einen zen­tra­len Pfei­ler der auto­mo­bi­len Transformation.

Umfang­rei­che Fotorei­hen, his­to­ri­sche Doku­men­te und aus­ge­wähl­te Ori­gi­nal­ex­po­na­te machen die­sen bemer­kens­wer­ten Wer­de­gang des Emder Wer­kes für Jung und Alt anschau­lich und greif­bar. Die Aus­stel­lung zeigt nicht nur die tech­ni­sche Evo­lu­ti­on der Fahr­zeu­ge, son­dern spie­gelt zugleich die Arbeits­welt und das Leben vie­ler Gene­ra­tio­nen von Werks­an­ge­hö­ri­gen in der Regi­on wider.

Füh­run­gen aus ers­ter Hand: IG-Metall-Senio­ren berichten

Wer tie­fer in die his­to­ri­schen Hin­ter­grün­de ein­tau­chen möch­te, kann die Schau im Rah­men geführ­ter Rund­gän­ge erle­ben. Das Beson­de­re dabei: Die Senio­ren der IG Metall beglei­ten die Füh­run­gen per­sön­lich vor Ort. Als Zeit­zeu­gen, die den Fabrik­all­tag, den Wan­del der Pro­duk­ti­ons­me­tho­den und weg­wei­sen­de Mei­len­stei­ne über Jahr­zehn­te selbst mit­ge­stal­tet und mit­er­lebt haben, ver­mit­teln sie authen­ti­sche Ein­bli­cke, die über klas­si­sche Infor­ma­ti­ons­ta­feln weit hin­aus­ge­hen. Bei den Erläu­te­run­gen und Anek­do­ten aus ers­ter Hand wird die beweg­te His­to­rie des Emder Auto­mo­bil­baus auf per­sön­li­che Wei­se spürbar.

Die Aus­stel­lung auf einen Blick

  • Ver­an­stal­tung: His­to­ri­sche Aus­stel­lung der VW-Geschichtswerkstatt
  • Beson­der­heit: Füh­run­gen und per­sön­li­che Zeit­zeu­gen-Erklä­run­gen durch Senio­ren der IG Metall
  • Aus­stel­lungs­in­hal­te: Mei­len­stei­ne vom VW Käfer über die Pas­sat-Gene­ra­tio­nen (B1 bis B8) bis zu ID.4 und ID.7, Foto­stre­cken und Exponate
  • Ort: Dol­lart­Cen­ter (DOC), Thü­rin­ger Stra­ße 9, 26723 Emden
  • Ein­tritt: Zugäng­lich wäh­rend der regu­lä­ren Öff­nungs­zei­ten des Einkaufszentrums

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Gal­li­markt in Leer: Fina­le am Sonn­tag mit ver­kaufs­of­fe­nem Ein­kaufs­ver­gnü­gen und Hap­py Hour ab 18 Uhr

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Der Gal­li­markt 2026 biegt auf die Ziel­ge­ra­de ein: Am heu­ti­gen Sonn­tag, den 18. Okto­ber 2026, fei­ert Leer das gro­ße Fina­le sei­ner fünf­ten Jah­res­zeit. Nach fünf Tagen vol­ler Tru­bel, aus­ge­las­se­ner Stim­mung und spek­ta­ku­lä­rer Pre­mie­ren bei den Fahr­ge­schäf­ten steht der letz­te Fest­tag ganz im Zei­chen eines viel­sei­ti­gen Pro­gramms für die gan­ze Fami­lie – abge­run­det von der belieb­ten Hap­py Hour am Abend.

Besinn­li­cher Start und reger Ein­kaufs­tru­bel in der Innenstadt

Der Final­sonn­tag begann tra­di­ti­ons­ge­mäß mit einem Moment des Inne­hal­tens: Um 10:00 Uhr kamen Schau­stel­le­rin­nen und Schau­stel­ler, Markt­be­schi­cker sowie Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Fest­zelt zum gemein­sa­men Schau­stel­ler­got­tes­dienst zusam­men. Die­se Zusam­men­kunft gehört seit vie­len Jah­ren fest zum fest­li­chen Ablauf und unter­streicht den gewach­se­nen Zusam­men­halt der Kirmesgemeinschaft.

Am Nach­mit­tag lockt ein zusätz­li­ches Ange­bot Besu­cher­strö­me aus ganz Ost­fries­land in die Nach­bar­stadt: Von 13:00 bis 18:00 Uhr lädt der ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­tag in der Leera­ner Fuß­gän­ger­zo­ne sowie in den umlie­gen­den Ein­kaufs­zen­tren zum gemüt­li­chen Schlen­dern, Stö­bern und Ein­kau­fen ein. Die Ver­bin­dung aus Sonn­tags­öff­nung des Ein­zel­han­dels und bun­tem Volks­fest­tru­bel auf der Gro­ßen Blei­che macht Leer am heu­ti­gen Tag zum idea­len Ziel für einen sonn­täg­li­chen Familienausflug.

End­spurt auf dem Fest­ge­län­de: Tra­di­tio­nel­le Hap­py Hour ab 18:00 Uhr

Für alle Karus­sell- und Kir­mes­fans beginnt am frü­hen Abend der fina­le Höhe­punkt: Ab 18:00 Uhr star­tet auf dem gesam­ten Fest­are­al die tra­di­tio­nel­le Hap­py Hour.

Bei zahl­rei­chen Fahr­ge­schäf­ten und Ver­kaufs­stän­den dür­fen sich Besu­che­rin­nen und Besu­cher zum Aus­klang des Mark­tes auf spür­ba­re Rabat­te, redu­zier­te Fahr­prei­se oder zusätz­li­che Run­den freu­en. Ob eine letz­te rasan­te Schuss­fahrt in der neu­en Rie­sen­was­ser­bahn „Big Splash“, eine Aus­sichts­fahrt mit Pan­ora­ma­blick über die abend­li­che Stadt oder eine süße Stär­kung an einer der rund 250 Buden: Die Hap­py Hour bie­tet die per­fek­te Gele­gen­heit, die letz­ten Stun­den des Gal­li­mark­tes noch ein­mal in vol­len Zügen aus­zu­kos­ten, ehe die Lich­ter ver­lö­schen und der Abbau der Fahr­ge­schäf­te beginnt.

Wer das Fest noch ein­mal erle­ben möch­te, erreicht das Markt­ge­län­de von Emden aus in knapp 20 Minu­ten Zug­fahrt ganz ent­spannt und ohne Park­platz­sor­gen. Aktu­el­le Impres­sio­nen, Foto­stre­cken und Stim­men zum Fest­fi­na­le lie­fert euch zudem unse­re Redak­ti­on vor Ort auf Lese­r­ECHO Leer.

Das Fina­le auf einen Blick

  • Ver­an­stal­tung: Gal­li­markt Leer 2026 – Finaltag
  • Datum: Sonn­tag, 18. Okto­ber 2026
  • Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag: 13:00 bis 18:00 Uhr in der Leera­ner Innenstadt
  • Gro­ße Kir­mes-Hap­py-Hour: Ab 18:00 Uhr mit Ver­güns­ti­gun­gen an vie­len Fahr­ge­schäf­ten und Ständen
  • Ver­an­stal­tungs­ort: Innen­stadt Leer und Gro­ße Blei­che, 26789 Leer
  • Live-Ein­drü­cke: Berich­te, Fotos und Stim­men direkt bei Lese­r­ECHO Leer

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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