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Frische Luft und maximale Effizienz: Warum die regelmäßige Wartung von Klimageräten unverzichtbar ist
Ob an heißen Sommertagen zur zuverlässigen Kühlung oder als effiziente Heizunterstützung in den kühleren Monaten: Moderne Klimaanlagen und Wärmepumpen sorgen das ganze Jahr über für ein angenehmes Wohlfühlklima in Wohnräumen, Büros und Gewerbeobjekten. Doch damit die Anlagen dauerhaft einwandfrei, energieeffizient und hygienisch arbeiten, ist eine fachgerechte und regelmäßige Wartung unerlässlich. Als erfahrener regionaler Ansprechpartner für moderne Gebäudetechnik steht Tebbens Haustechnik Privat- und Gewerbekunden mit fundiertem Fachwissen und umfassendem Service rund um Klima- und Lüftungssysteme verlässlich zur Seite.
Gesunde Raumluft und Hygiene im Fokus
Klimageräte wälzen im laufenden Betrieb kontinuierlich die Raumluft um und filtern dabei Staub, Pollen und kleinste Partikel zuverlässig heraus. Im Laufe der Zeit setzen sich diese Schwebstoffe jedoch in den Filtern, auf den Lamellen der Wärmetauscher sowie in den Kondensatwannen ab. Kommt betriebsbedingte Feuchtigkeit hinzu, entsteht schnell ein idealer Nährboden für Bakterien, Schimmelpilze und unangenehme Gerüche.
Wird ein solches Gerät nicht in regelmäßigen Abständen gründlich gereinigt und desinfiziert, gelangen diese Keime und Allergene unweigerlich wieder zurück in die Atemluft. Eine professionelle Wartung durch die Experten von Tebbens Haustechnik beinhaltet daher die sorgfältige Reinigung und Desinfektion aller relevanten Bauteile sowie den fachgerechten Austausch verbrauchter Filtereinheiten. Dies schützt die Gesundheit der anwesenden Personen, beugt Reizungen der Atemwege wirksam vor und garantiert Tag für Tag spürbar frische sowie hygienisch einwandfreie Luft.
Energie sparen und Betriebskosten senken
Verschmutzte Filter und belegte Lamellen am Wärmetauscher behindern nicht nur den optimalen Luftstrom, sondern verschlechtern auch die thermische Wärmeübertragung erheblich. In der Folge muss der Kompressor deutlich mehr Leistung erbringen, um die gewünschte Raumtemperatur zu erzielen. Das treibt den Stromverbrauch spürbar in die Höhe und schlägt sich direkt in steigenden Betriebskosten nieder.
Durch eine fachmännische Inspektion und gründliche Reinigung stellen die Techniker von Tebbens Haustechnik sicher, dass die gesamte Anlage wieder mit ihrem optimalen Wirkungsgrad arbeitet. Das entlastet die Stromrechnung spürbar und leistet zugleich einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Schonung wertvoller Ressourcen.
Werterhalt und Schutz vor teuren Folgeschäden
Eine moderne Klimaanlage ist ein hochkomplexes technisches System, das aus präzise aufeinander abgestimmten mechanischen, elektrischen und kältetechnischen Komponenten besteht. Im Rahmen einer professionellen Wartung überprüfen die Fachkräfte von Tebbens Haustechnik sämtliche Kernfunktionen. Dazu gehören die exakte Messung des Kältemittelstands sowie die lückenlose Prüfung der Dichtheit des gesamten Kältekreislaufs. Ebenso werden die einwandfreie Funktion der Kondensatpumpe und der freie, ungehinderte Ablauf des Kondenswassers kontrolliert, um eventuellen Feuchtigkeitsschäden verlässlich vorzubeugen.
Darüber hinaus nehmen die Techniker alle elektrischen Anschlüsse, Steuerungen und Sicherheitseinrichtungen genau unter die Lupe und untersuchen mechanische Bauteile wie Lüftermotoren und Lager auf Verschleiß und optimale Laufruhe. Kleinere Mängel oder ein schleichender Kältemittelverlust lassen sich auf diese Weise frühzeitig diagnostizieren und beheben, bevor es zu kostspieligen Ausfällen oder irreparablen Schäden am Verdichter kommt. Das verlängert die Lebensdauer der gesamten Anlage erheblich und sichert zudem den Erhalt der Herstellergarantien sowie die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen.
Rundum-Service mit Tebbens Haustechnik
Tebbens Haustechnik begleitet seine Kundinnen und Kunden von der individuellen Beratung über die passgenaue Planung und Montage bis hin zum dauerhaften Kundendienst. Mit maßgeschneiderten Wartungsintervallen stellt der Fachbetrieb sicher, dass Klimasysteme stets termingerecht und nach höchsten Qualitätsstandards gewartet werden, ohne dass für den Anlagenbetreiber ein organisatorischer Mehraufwand entsteht.
Wer auf eine dauerhaft zuverlässige, wirtschaftliche und hygienische Raumklimatisierung setzt, sollte die Wartung seiner Geräte nicht auf die lange Bank schieben. Mit handwerklicher Präzision und regionaler Nähe sorgt das Team von Tebbens Haustechnik dafür, dass Wohn- und Arbeitsräume zu jeder Jahreszeit das perfekte Wohlfühlklima bieten.
— Redaktion: LeserECHO Emden
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Zwischen Stärke und Verantwortung: Was Selbsthilfegruppen leisten können – und wo ihre Grenzen liegen
Ein trauriger Stuhlkreis, gedrückte Stimmung und Gespräche, die sich ausschließlich um Sorgen drehen: Über das Thema Selbsthilfe kursieren nach wie vor viele hartnäckige Vorurteile. Viele Menschen vermuten hinter einer Selbsthilfegruppe ein eher tristes Zusammenkommen von Laien. Wer die Praxis der Selbsthilfe jedoch vor Ort erlebt, sieht ein völlig anderes, lebendiges Bild.
Eine Selbsthilfegruppe muss keineswegs im geschlossenen Raum stattfinden. Viele Gruppen verabreden sich zu Spaziergängen an der frischen Luft, treffen sich ganz ungezwungen in einem Café oder unternehmen gemeinsame Aktivitäten. Die Atmosphäre ist oft überraschend heiter und offen. Weil alle Teilnehmenden das Thema aus eigener Anschauung kennen, fallen Berührungsängste schnell weg – es wird nicht nur über Belastungen gesprochen, sondern genauso gemeinsam gelacht, Kraft geschöpft und Zuversicht geteilt.
Verständnis ohne viele Worte: Halt bei chronischen und dauerhaften Erkrankungen
Ein unschätzbarer Vorteil liegt darin, dass man sich in der Gruppe nicht erst lange erklären oder rechtfertigen muss. Alle Anwesenden wissen aus eigenem Erleben ganz genau, wie sich der Alltag mit den jeweiligen Einschränkungen anfühlt.
Das ist besonders wertvoll bei langwierigen, dauerhaften oder unheilbaren Erkrankungen. Wer beispielsweise mit chronischen Schmerzen leben muss oder mit den fortschreitenden körperlichen Beeinträchtigungen von Muskelerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) konfrontiert ist, stößt im Alltag oft auf Unverständnis. Im medizinischen Regelbetrieb fehlen Ärztinnen und Ärzten häufig die zeitlichen Ressourcen, um Betroffene über Jahre hinweg bei der emotionalen und praktischen Alltagsbewältigung engmaschig zu begleiten.
Hier schließt die Selbsthilfe eine entscheidende Lücke: Sie bietet einen Raum für alltagspraktische Tipps, gegenseitigen Beistand und echtes Mitgefühl. Viele Selbsthilfegruppen bestehen daher seit Jahrzehnten, und manche Mitglieder besuchen ihre Gruppe über viele Jahre hinweg als feste, verlässliche Stütze im Leben.
Warum das Fehlen von Fachkräften die größte Stärke ist
Ein zentrales Merkmal einer Selbsthilfegruppe ist, dass sie bewusst nicht von medizinischen oder therapeutischen Fachkräften geleitet wird. Genau darin liegt ihr größter Wert. Die Gruppenmitglieder begegnen sich auf Augenhöhe, weil die eigene Betroffenheit die gemeinsame Basis bildet. Aus den persönlichen Erfahrungen, kombiniert mit Workshops, Supervisionen und gezielten Schulungsangeboten für die ehrenamtliche Gruppenleitung, entsteht über die Zeit ein beachtlicher Erfahrungsschatz und ein tiefes praktisches Verständnis für den Umgang mit der jeweiligen Situation.
Selbsthilfegruppen haben dabei niemals den Anspruch, Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten oder andere Fachkräfte zu ersetzen. Sie verstehen sich als wertvolle alternative Angebote in der individuellen Gesundheitsfürsorge und als unterstützende Säule, um die eigene Selbstwirksamkeit im Alltag wiederzuentdecken und zu stärken.
Voraussetzungen für die Teilnahme: Selbstwirksamkeit und Stabilität
So wirkungsvoll dieser Austausch auf Augenhöhe ist, so deutlich müssen auch die Grenzen der Selbsthilfe benannt werden. Eine Selbsthilfegruppe ist kein therapeutischer Notdienst und kein geschützter Behandlungsraum für akute Krisen. Damit das Miteinander funktioniert, gelten grundlegende Rahmenbedingungen: Der Besuch einer Selbsthilfegruppe dient dazu, selbst etwas an der eigenen Situation zu verändern oder eine bereits erreichte positive Entwicklung zu festigen. Wer mit der Erwartung kommt, dass andere die Lösung der eigenen Probleme übernehmen oder einen „retten“, stößt in der Selbsthilfe schnell an Grenzen.
Hinzu kommt, dass Teilnehmende an den regulären Gruppen in der Regel mindestens 18 Jahre alt sein müssen. Auch wenn seelische Belastungen eine Rolle spielen, ist eine gewisse Grundstabilität erforderlich: Befindet sich jemand beispielsweise in einer akuten schweren Krise oder schweren depressiven Phase ohne fachärztliche oder therapeutische Anbindung, kann eine Gruppe diese intensive Versorgung nicht auffangen.
Einfluss von Versorgungslücken im Gesundheitssystem
Die Grenzen der Selbsthilfe sind daher immer eng mit den persönlichen Ressourcen der einzelnen Menschen und den Belastungsgrenzen der Gruppe verknüpft. Gleichzeitig spiegeln sich in den Gruppen oft auch die aktuellen Herausforderungen des Gesundheitssystems wider: Lange Wartezeiten auf Facharzttermine und Therapieplätze führen mitunter dazu, dass Betroffene in instabilen Phasen nach Unterstützung suchen.
Umso wichtiger ist es, die Rolle von Selbsthilfegruppen klar einzuordnen. Sie bieten einen unverzichtbaren, warmen und stärkenden Raum für gegenseitigen Halt, praktischen Erfahrungsaustausch und ein Miteinander auf Augenhöhe – als kraftvolle Ergänzung auf dem Weg zu mehr Eigenverantwortung und Lebensqualität.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Hoffnung für Straßenhunde: Der Verein „Leuchtturmhunde e. V.” schlägt eine Brücke von Ostfriesland nach Rumänien
Foto: Leuchtturm Hunde e.V. -
Wenn es um den Tierschutz geht, machen Not und Leid an Landesgrenzen nicht halt. Mit viel Herzblut, Engagement und einem klaren Leitbild setzt sich der noch junge Verein Leuchtturmhunde e. V. mit Sitz in der Krummhörn für Hunde in Not ein. Gegründet im Januar 2026 von erfahrenen Tierschützerinnen und Tierschützern, zählt der gemeinnützige Verein heute rund 20 engagierte Mitglieder, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: Vierbeinern aus dem städtischen Tierheim im rumänischen Suceava eine sichere Zukunft und ein liebevolles Zuhause zu ermöglichen.
Qualität vor Quantität und geprüfter Tierschutz
Seriosität und das Tierwohl stehen bei der Arbeit der Leuchtturmhunde an erster Stelle. Der Verein ist offiziell beim Amtsgericht Aurich eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Die erste und zweite Vorsitzende verfügen über den behördlichen Sachkundenachweis nach § 11 des Tierschutzgesetzes. Zudem besitzt der Verein die Erlaubnis des zuständigen Veterinäramtes in Aurich, jährlich bis zu 50 Hunde legal und verantwortungsvoll nach Deutschland einzuführen und zu vermitteln. Seit Mai 2026 konnten auf diesem Weg bereits zwölf Vierbeiner nach Deutschland reisen.
Dabei gilt das klare Prinzip: Keine Vermittlung um jeden Preis. Die Hunde reisen entweder direkt zu festen Adoptanten, die im Vorfeld sorgfältig geprüft wurden, oder kommen zunächst auf vereinseigenen Pflegestellen unter. Dort erhalten sie die nötige Zeit, um nach den Strapazen der Straße und des Tierheimalltags zur Ruhe zu kommen und schrittweise an ihr neues Leben herangeführt zu werden.
Die Situation im städtischen Tierheim Suceava
Partner des ostfriesischen Vereins ist das öffentliche Tierheim (Adapostul Public) in Suceava, einer Stadt mit rund 85.000 Einwohnern im Nordosten Rumäniens. Dort leben derzeit mehr als 700 Hunde. Seit der Übernahme durch die Stadtverwaltung im Herbst 2024 hat sich die Situation vor Ort spürbar verbessert: Die Grundversorgung mit Futter ist gesichert, hygienische Standards wurden angehoben und konsequente Kastrationsprogramme – auch kostenlos für private Haushalte – wirken der unkontrollierten Vermehrung entgegen.
Besonders hervorzuheben ist, dass in Suceava im Gegensatz zu vielen anderen Regionen des Landes keine systematische Euthanasie gesunder Tiere stattfindet. Das bedeutet jedoch auch, dass das Tierheim dauerhaft an seinen Kapazitätsgrenzen arbeitet. Immer wieder werden Welpen in Kartons ausgesetzt oder im Müll entsorgt und von aufmerksamen Menschen im Tierheim abgegeben.

Foto: Leuchtturm Hunde e.V.
Großprojekt vor Ort: Ein „Welpendorf” soll Leben retten
Die anhaltende Überbelegung birgt vor allem für die jüngsten Bewohner immense Gefahren: In manchen Monaten verlieren bis zu 50 Welpen ihr Leben durch das hoch ansteckende Parvovirus, da sich Infektionen unter Hunderten Tieren rasend schnell ausbreiten.
Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, konzentriert der Verein Leuchtturmhunde e. V. seine Spendengelder aktuell auf ein lebenswichtiges Bauprojekt vor Ort: Bis zum kommenden Winter soll in Suceava ein geschütztes „Welpendorf” mit eigenem Quarantänebereich in Form eines speziellen Wohncontainers errichtet werden. Eine räumliche Trennung ist für die Abwehr von Viruserkrankungen und das Überleben der Welpen die wichtigste Voraussetzung.
Ehrenamtlicher Einsatz mit Herz
Hinter dem Verein steht ein eingespieltes Vorstandsteam um Sabrina Goos, Jan Mücher und Maike Draeger sowie viele helfende Hände, die sich neben Beruf und Familie ehrenamtlich einbringen. Das Spektrum der Aufgaben reicht von der Betreuung der Pflegestellen und der Vorkontrolle über die Organisation von Sach- und Geldspenden bis hin zu regelmäßigen Tierschutzreisen nach Rumänien, die von den Mitgliedern vollständig aus eigener Tasche finanziert werden.
Wer die wichtige Arbeit der Leuchtturmhunde unterstützen möchte – sei es durch eine Mitgliedschaft, Spenden für das Welpendorf, die Bereitstellung einer Pflegestelle oder die Adoption eines Hundes –, findet weitere Informationen direkt beim Verein.
Persönliches Kennenlernen: Infostand am 5. September in der Brückstraße
Wer sich persönlich ein Bild von der Vereinsarbeit machen, Fragen zu den Vermittlungshunden stellen oder das Projekt „Welpendorf” unterstützen möchte, hat dazu schon bald die Gelegenheit mitten in Emden: Am kommenden Samstag, den 5. September 2026, stellt sich der Verein Leuchtturmhunde e. V. mit einem eigenen Informationsstand in der Brückstraße vor. Die Mitglieder freuen sich auf viele interessierte Tierfreundinnen und Tierfreunde, nette Gespräche und einen regen Austausch.
Kontakt und Information
- Verein: Leuchtturmhunde e. V.
- Sitz: Krummhörn (Amtsgericht Aurich, VR201349)
- E‑Mail: leuchtturmhunde@gmail.com
- Telefon: 0170 8173109
- Schwerpunkte: Transparenz, Hilfe vor Ort in Suceava, Rettung von Welpen und Vermittlung über Pflegestellen
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Redaktion: LeserECHO Emden



