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Heizungstausch mit Rekordförderung: Warum sich schnelles Handeln für Hausbesitzer jetzt doppelt auszahlt
Foto: Dieses Bild wurde mithilfe von KI erstellt / bearbeitet.
Die Energiewende in den eigenen vier Wänden zählt für viele Eigentümerinnen und Eigentümer derzeit zu den wichtigsten Themen. Wer auf moderne, zukunftssichere Heiztechnik wie die Wärmepumpe umsteigt, kann aktuell von einer beachtlichen staatlichen Förderung profitieren: Über das Programm der KfW sind bis zu 80 Prozent Zuschuss möglich — das entspricht bei anrechenbaren Kosten von 28.000 Euro einer maximalen Fördersumme von bis zu 22.400 Euro. Wer frühzeitig handelt, sichert sich dabei die besten Konditionen.
So setzt sich die maximale Förderung zusammen
Die staatliche Heizungsförderung ist modular aufgebaut, damit möglichst viele Haushalte gezielt unterstützt werden. Grundlage bildet eine 30-prozentige Grundförderung, die grundsätzlich allen privaten Eigentümerinnen und Eigentümern zusteht, die eine alte Heizung durch ein klimafreundliches System ersetzen. Hinzu kommt ein gestaffelter Einkommensbonus von 10 bis 40 Prozent, der gezielt Haushalte mit geringerem und mittlerem Einkommen entlastet. Wer sich besonders zügig von einer mindestens 20 Jahre alten Heizungsanlage trennt, profitiert zusätzlich vom 16-prozentigen Klimageschwindigkeitsbonus. Familien mit Kindern erhalten durch neue Regelungen außerdem einen zusätzlichen Familienzuschlag, der die finanzielle Entlastung weiter erhöht. In der Spitze lassen sich diese Bausteine bis zu einem Höchstsatz von 80 Prozent kombinieren.
Der Zeitfaktor: Warum Abwarten teuer werden kann
Die aktuellen Förderbedingungen bleiben nicht dauerhaft auf diesem Niveau bestehen. Sowohl die maximal bezuschussten förderfähigen Kosten als auch der Klimageschwindigkeitsbonus werden halbjährlich schrittweise abgesenkt. Wer die Modernisierung auf die lange Bank schiebt, riskiert damit, bares Geld zu verschenken. Je früher die Umstellung geplant und der Förderantrag gestellt wird, desto höher fällt der staatliche Zuschuss aus — ein starkes Argument für zeitnahes Handeln.
Das Kostenrisiko bei alten Gasheizungen
Neben den attraktiven Fördermitteln sprechen auch handfeste wirtschaftliche Argumente für den Umstieg. Ab 2027 greift der europäische Emissionshandel für Gebäude und Verkehr noch stärker. Da die CO₂-Bepreisung marktbasiert erfolgt, lässt sich kaum verlässlich vorhersagen, wie stark die Kosten in den kommenden Jahren steigen werden. Hinzu kommt ein weiterer Effekt: Je mehr Haushalte aus dem Gasnetz aussteigen, desto weniger Nutzerinnen und Nutzer teilen sich die fixen Infrastrukturkosten — mit der Folge, dass die Netzentgelte für verbleibende Gaskunden zusätzlich steigen dürften. Eine moderne Wärmepumpe hingegen nutzt zu einem großen Teil kostenfreie Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser. Damit entfällt für Eigentümerinnen und Eigentümer das direkte Preisrisiko, das mit steigenden CO₂-Abgaben auf fossile Brennstoffe verbunden ist.
Ihr regionaler Partner vor Ort: Tebbens Haustechnik
Von den technischen Möglichkeiten bis zum bürokratischen Förderantrag im KfW-Portal „Meine KfW“ gibt es rund um den Heizungstausch viele Fragen zu klären. Hier steht das Team von Tebbens Haustechnik als erfahrener Fachbetrieb kompetent zur Seite. Die Expertinnen und Experten analysieren die individuelle Immobiliensituation, ermitteln das passende Heizsystem für den jeweiligen Bedarf und begleiten Eigentümerinnen und Eigentümer Schritt für Schritt — von der Planung über die Förderberatung bis zur fachgerechten Installation.
Wer prüfen möchte, welches Einsparpotenzial im eigenen Gebäude steckt und wie sich der maximale KfW-Zuschuss für die neue Heizung sichern lässt, wendet sich am besten direkt an Tebbens Haustechnik.
(Hinweis: Angaben zu Fördersätzen basieren auf den aktuellen KfW-Richtlinien unter kfw.de/heizung. Irrtümer und kurzfristige Förderänderungen vorbehalten.)
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Kürbismarkt bei Albert Ohling: Herbstmarkt am 13. September in Emden
Auf dem Hof von Albert Ohling im Uphuser Hammrich steht am Sonntag, 13. September 2026, wieder der Kürbis im Mittelpunkt. Der Markt am Poggenlandweg verbindet den Verkauf saisonaler Erzeugnisse mit regionalen Angeboten und einem Einblick in den landwirtschaftlichen Betrieb.
Speise- und Zierkürbisse vom Hof
Albert Ohling ist in Emden insbesondere für den Kürbisanbau bekannt. Beim Kürbismarkt sollen Speise- und Zierkürbisse aus eigenem Anbau angeboten werden. Damit bietet sich für Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, unterschiedliche Kürbissorten direkt auf dem Hof zu entdecken.
Laut verschiedenen Hofladen-Verzeichnissen gehören auch verarbeitete Produkte zum Angebot des Betriebs. Genannt werden unter anderem Kürbissuppe, Kürbisbrot, Kürbissekt sowie Marmeladen und Gelees. Welche Produkte am Markttag konkret erhältlich sein werden, ist nach bisherigem Stand nicht verbindlich veröffentlicht.
Regionale Anbieter waren in den Vorjahren dabei
Die vergangenen Märkte auf dem Ohling-Hof wurden als Kürbis- und Bauernmärkte mit weiteren regionalen Angeboten organisiert. Rückblicke nennen Stände mit Käse, Eis, Fisch und Grillangeboten. Kaffee und Kuchen gehörten ebenfalls zum Angebot.
Beteiligt waren in den Vorjahren zudem regionale Aussteller, darunter die Jägerschaft, ein Imker, Geflügelzüchter und Kunsthandwerker. Der Markt bot damit neben dem Einkauf saisonaler Produkte auch die Möglichkeit, mit Erzeugern und Ausstellern aus der Region ins Gespräch zu kommen.
Was uns dieses Jahr erwartet
Welche Aussteller dabei sein werden und welche Aktionen auf die Besucherinnen und Besucher warten, zeigt sich am 13. September direkt vor Ort. Wir sind beim Kürbismarkt live dabei und berichten von unseren Eindrücken und Erlebnissen auf dem Hof von Albert Ohling.
Der Hof von Albert Ohling befindet sich am Poggenlandweg 5 in 26725 Emden.
— Redaktion: LeserECHO Emden
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„Das Lernen lernen“: Vortrag für Eltern im Festspielhaus am Wall
Die Live-Tour „Das Lernen lernen“ macht am Dienstag, 15. September 2026, Station in Emden. Im Festspielhaus am Wall spricht Referent Jürgen Möller darüber, wie Eltern ihre Kinder im schulischen Alltag stressfreier und zielgerichteter begleiten können.
Praktische Ansätze für den Familienalltag
Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr und richtet sich an Eltern von Schulkindern aller Altersstufen. Im Mittelpunkt stehen Situationen, die viele Familien aus dem Alltag kennen: Konflikte bei den Hausaufgaben, Druck durch Noten und die Vorbereitung auf Prüfungen.
Veranstalter des Abends ist die Akademie für Lernpädagogik in Kooperation mit Kulturevents Emden. Die Live-Tour soll Eltern konkrete Ansätze vermitteln, mit denen sie ihre Kinder beim Lernen unterstützen können, ohne dass der gemeinsame Nachmittag regelmäßig zum Streitpunkt wird.
Wie Kinder selbstständiger lernen können
Jürgen Möller vermittelt nach Angaben des Veranstalters wissenschaftlich fundierte Methoden aus der Lernpädagogik. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Eltern zu Hause eine Lernumgebung schaffen können, die das selbstständige Arbeiten unterstützt.
Der Vortrag nimmt außerdem den natürlichen Entdeckergeist von Kindern in den Blick. Ziel ist es, Bedingungen zu zeigen, unter denen Kinder ihren eigenen Lernerfolg besser wahrnehmen und wieder mehr Freude am Lernen entwickeln können. Die Inhalte werden laut Veranstalter verständlich und unterhaltsam aufbereitet.
Termin in Emden
Die Veranstaltung „Das Lernen lernen“ findet am Dienstag, 15. September 2026, im Festspielhaus am Wall statt. Das Haus befindet sich an der Theaterstraße 5 in 26721 Emden. Beginn ist um 19:30 Uhr.
— Redaktion: LeserECHO Emden




