Neues aus Emden

Kom­mu­nal­wahl 2026 in Emden: SPD bleibt stärks­te Kraft – AfD zweit­stärks­te Partei

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Nach Aus­zäh­lung aller 47 Wahl­be­zir­ke liegt das vor­läu­fi­ge Ergeb­nis der Emder Rats­wahl vor: Die SPD bleibt mit 31,61 Pro­zent stärks­te Kraft im Rat, gefolgt von der AfD Nie­der­sach­sen und der CDU. Ins­ge­samt wur­den 64.324 gül­ti­ge Stim­men abgegeben.

Ergeb­nis der Rats­wahl im Überblick

Die SPD kommt nach dem vor­läu­fi­gen Ergeb­nis der Stadt Emden auf 20.336 Gesamt­stim­men und einen Anteil von 31,61 Pro­zent. Auf dem zwei­ten Platz folgt die AfD Nie­der­sach­sen mit 10.903 Stim­men bezie­hungs­wei­se 16,95 Pro­zent, knapp vor der CDU, die 9.836 Stim­men und 15,29 Pro­zent erreicht.

Die Grü­nen erzie­len 7.963 Stim­men und lie­gen bei 12,38 Pro­zent. Die Lin­ke kommt auf 5.357 Stim­men und 8,33 Pro­zent. Die Wäh­ler­ge­mein­schaft Gemein­sam für Emden (GfE) folgt mit 4.471 Stim­men und 6,95 Pro­zent, die FDP mit 3.652 Stim­men und 5,68 Pro­zent. Das Bünd­nis Sahra Wagen­knecht erreicht 1.454 Stim­men und 2,26 Pro­zent, der Ein­zel­be­wer­ber Has­ko Hee­ren kommt auf 352 Stim­men und 0,55 Prozent.

Sitz­ver­tei­lung: Los­ent­scheid für end­gül­ti­ge Zutei­lung nötig

Nach der vor­läu­fi­gen Schnell­mel­dung der Stadt­ver­wal­tung wur­den bis­lang 40 Sit­ze im Rat der Stadt Emden ver­ge­ben. Für die end­gül­ti­ge Zutei­lung ist nach Anga­ben der Stadt noch ein Los­ent­scheid erforderlich.

Wahl­be­reich West

Für die SPD zie­hen Maria Win­ter mit 1.457 Stim­men, Fried­rich Busch mit 808 Stim­men und Bir­te Engel­berts mit 521 Stim­men direkt in den Rat ein. Die CDU stellt in die­sem Wahl­be­reich Andrea Risi­us mit 707 Stim­men als Direkt­man­dats­trä­ge­rin, ergänzt über die Reser­ve­lis­te durch Bernd Gröt­trup. Die AfD Nie­der­sach­sen holt mit Achim Fischer und 1.307 Stim­men eben­falls ein Direkt­man­dat. Über die Lis­ten zie­hen zudem Zer­rin Ment­jes für die Grü­nen und Karl Schmid­chen für die GfE mit 567 Stim­men als Direkt­man­dats­trä­ger sowie Lars Men­nen­ga für die Lin­ke ein.

Wahl­be­reich Nord

Harald Hem­ken sichert der SPD mit 1.063 Stim­men das Direkt­man­dat, über die Lis­te fol­gen Amke Wilts-Heu­se und Wal­ter Davids. Für die CDU zieht Albert Ohling mit 773 Stim­men direkt ein, ergänzt durch Anne Borow­ski über die Lis­te. Micha­el Thees gewinnt mit 453 Stim­men das Direkt­man­dat für die AfD Nie­der­sach­sen, Chris­ti­an Hin­ners folgt über den Lis­ten­platz. Bei den Grü­nen sichert sich Doris Crai­ta-Wie­mann mit 405 Stim­men das Direkt­man­dat, Abdou Oued­rao­go zieht über die Lis­te ein. Wei­te­re Rats­mit­glie­der aus dem Bereich Nord sind Bernd Jans­sen für die GfE, Hill­griet Eilers mit 372 Stim­men für die FDP sowie Ben­ja­min Mogk für die Linke.

Wahl­be­reich Ost

Im Wahl­be­reich Ost gehen drei Direkt­man­da­te an die SPD: Andre­as ten Hove mit 1.340 Stim­men, Gre­gor Stre­low mit 880 Stim­men und Hol­ger Stom­berg mit 833 Stim­men. Über die Lis­te ergän­zen Ger­trud Reh­ling und Robin Löb­nitz die SPD-Frak­ti­on. Für die CDU zieht Gerold Ver­lee mit 571 Stim­men direkt ein, Wolf­ram Heid­rich folgt über die Lis­te. Flo­ri­an Rem­mers erhält ein Lis­ten­man­dat für die AfD Nie­der­sach­sen. Bei den Grü­nen sichert sich And­re Göring mit 476 Stim­men das Direkt­man­dat, Marei­ke Cohrs zieht über die Lis­te ein. Jochen Eich­horn gewinnt mit 527 Stim­men das Direkt­man­dat für die GfE, Hen­ning Mey­er mit 414 Stim­men für die FDP. Ste­fan Luit­jens ver­tritt die Lin­ke über die Lis­te, Fre­de­rick Broß­art zieht für das BSW über den Lis­ten­platz in den Rat ein.

Wahl­be­tei­li­gung bei knapp 58 Prozent

Von den 38.649 Wahl­be­rech­tig­ten in Emden gaben 22.358 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ihre Stim­me ab. Die Wahl­be­tei­li­gung lag damit bei 57,85 Pro­zent. Von den abge­ge­be­nen Stimm­zet­teln wur­den 21.974 als gül­tig und 384 als ungül­tig gewertet.

Der Daten­stand der vor­läu­fi­gen Schnell­mel­dung der Stadt Emden stammt vom 13. Sep­tem­ber 2026, 23:54 Uhr.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Bevor der Frost zuschlägt: War­um die Hei­zungs­war­tung jetzt unver­zicht­bar ist – Ver­läss­li­cher Ser­vice mit Teb­bens Haustechnik

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Der Über­gang von Ende Okto­ber auf Anfang Novem­ber mar­kiert an der Küs­te jedes Jahr den spür­ba­ren Wen­de­punkt: Die Tage wer­den kür­zer, dich­ter Herbst­ne­bel zieht mor­gens über die Stra­ßen und die Außen­tem­pe­ra­tu­ren nähern sich unauf­halt­sam dem Gefrier­punkt. Umso wich­ti­ger ist es, dass das eige­ne Zuhau­se ein war­mer und behag­li­cher Rück­zugs­ort bleibt. Wenn die Hei­zung jedoch genau dann den Dienst quit­tiert, wenn drau­ßen Frost herrscht, wird es schnell mehr als nur unge­müt­lich. Wer böse Über­ra­schun­gen im tiefs­ten Win­ter ver­mei­den möch­te, lässt sei­ne Anla­ge jetzt noch recht­zei­tig vor dem Käl­te­ein­bruch auf Herz und Nie­ren prü­fen – mit Teb­bens Haus­tech­nik steht dafür der pas­sen­de regio­na­le Fach­be­trieb bereit.

Das Schreck­ge­spenst im Win­ter: Ein plötz­li­cher Heizungsausfall

Vie­le Haus- und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer dre­hen die Ther­mo­sta­te im Herbst erst­mals wie­der voll auf und gehen davon aus, dass die Anla­ge nach der mona­te­lan­gen Som­mer­pau­se rei­bungs­los anspringt. Doch genau in die­sem Moment zeigt sich das Risi­ko: Nach län­ge­ren Stand­zei­ten kön­nen Umwälz­pum­pen fest­sit­zen, Ther­mo­stat­ven­ti­le klem­men oder unbe­merk­te Abla­ge­run­gen im Bren­ner­raum für Feh­ler­mel­dun­gen sorgen.

Ein Hei­zungs­aus­fall im Hoch­win­ter bedeu­tet nicht nur eisi­ge Wohn­räu­me und kal­tes Dusch­was­ser, son­dern birgt erheb­li­che Fol­ge­ri­si­ken. Bei anhal­ten­den Minus­gra­den dro­hen was­ser­füh­ren­de Rohr­lei­tun­gen ein­zu­frie­ren und auf­zu­plat­zen, was ver­hee­ren­de Was­ser­schä­den nach sich zie­hen kann. Hin­zu kommt, dass Ersatz­tei­le und Not­dienst­ka­pa­zi­tä­ten mit­ten in der fros­ti­gen Hoch­pha­se natur­ge­mäß heiß begehrt sind und es zu unnö­ti­gen War­te­zei­ten kom­men kann. Eine vor­aus­schau­en­de War­tung im Spät­herbst schafft hier früh­zei­tig Sicher­heit und garan­tiert einen ent­spann­ten Start in die Heizperiode.

Mehr Effi­zi­enz, spür­bar weni­ger Heizkosten

Eine fach­ge­rech­te Über­prü­fung dient kei­nes­wegs nur dem Schutz vor plötz­li­chen Aus­fäl­len, son­dern ent­las­tet auch mess­bar den eige­nen Geld­beu­tel. Staub, Ruß und fei­ne Ver­bren­nungs­rück­stän­de im Kes­sel wir­ken wie eine unge­woll­te Dämm­schicht: Schon mini­ma­le Abla­ge­run­gen ver­schlech­tern die Wär­me­über­tra­gung und trei­ben den Brenn­stoff­ver­brauch unnö­tig in die Höhe. Durch eine gründ­li­che Rei­ni­gung arbei­tet der Wär­me­er­zeu­ger wie­der mit sei­nem best­mög­li­chen Wirkungsgrad.

Eben­so wich­tig ist die prä­zi­se Abstim­mung der Rege­lungs­tech­nik. Die kor­rek­te Jus­tie­rung von Vor­lauf­tem­pe­ra­tu­ren, Bren­ner­leis­tung und Heiz­kur­ven stellt sicher, dass exakt so viel Ener­gie ver­braucht wird, wie für ein behag­li­ches Raum­kli­ma erfor­der­lich ist. Im Rah­men der Inspek­ti­on fal­len zudem typi­sche Ver­schleiß­erschei­nun­gen wie porö­se Dich­tun­gen, abge­brann­te Zünd­elek­tro­den oder schlei­chen­der Druck­ver­lust im Aus­deh­nungs­ge­fäß sofort auf und kön­nen kos­ten­güns­tig getauscht wer­den, bevor teu­re Fol­ge­schä­den am Gesamt­sys­tem ent­ste­hen. Bei fos­sil befeu­er­ten Anla­gen gehört über­dies die mess­tech­ni­sche Abgas­ana­ly­se zum Pflicht­pro­gramm, um gif­ti­ge Gase wie Koh­len­mon­oxid und Funk­ti­ons­stö­run­gen zuver­läs­sig auszuschließen.

Teb­bens Haus­tech­nik: Kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner vor Ort

Für eine fach­ge­rech­te, gründ­li­che und her­stel­ler­un­ab­hän­gi­ge Hei­zungs­war­tung ist die Fir­ma Teb­bens Haus­tech­nik die ver­läss­li­che Adres­se vor Ort. Das geschul­te Team über­nimmt die sach­kun­di­ge Inspek­ti­on und Ein­stel­lung moder­ner wie auch klas­si­scher Heiz­sys­te­me – von Gas- und Ölhei­zun­gen über effi­zi­en­te Brenn­wert­tech­nik bis hin zu zukunfts­si­che­ren Wärmepumpen.

Mit lang­jäh­ri­ger Pra­xis­er­fah­rung und pro­fes­sio­nel­ler Mess­tech­nik sor­gen die Fach­hand­wer­ker von Teb­bens Haus­tech­nik dafür, dass Hei­zungs­an­la­gen sicher, spar­sam und sau­ber durch den Win­ter arbei­ten. Haus­be­sit­zer, Ver­mie­ter und Gewer­be­be­trie­be, die ihre Tech­nik vor dem ers­ten Käl­te­ein­bruch absi­chern möch­ten, soll­ten jetzt früh­zei­tig ihren War­tungs­ter­min abstimmen.

Die Hei­zungs­war­tung auf einen Blick

  • Fach­be­trieb: Teb­bens Haustechnik
  • Emp­foh­le­ner Zeit­punkt: Spät­herbst (Ende Okto­ber / Anfang Novem­ber vor dem ers­ten Frost)
  • Geprüf­te Sys­te­me: Gas- und Ölhei­zun­gen, Brenn­wert­an­la­gen, Wär­me­pum­pen und Regelungstechnik
  • Wich­tigs­te Vor­tei­le: Ver­mei­dung von Total­aus­fäl­len, Vor­beu­gung vor Frost­schä­den an Lei­tun­gen, Sen­kung der Heiz­kos­ten durch opti­mier­te Ver­bren­nung, Schutz vor Kohlenmonoxid
  • Ser­vice-Tipp: War­tungs­ter­mi­ne vor der win­ter­li­chen Not­dienst-Hoch­pha­se sichern

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Schät­ze, Trö­del und Schnäpp­chen: Tra­di­tio­nel­ler Hal­len­floh­markt am 1. Novem­ber in der Nordseehalle

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Für pas­sio­nier­te Samm­ler, Schnäpp­chen­jä­ger und Stö­ber­freun­de gehört die­ser Ter­min zum fes­ten Herbst­pro­gramm in der See­ha­fen­stadt: Am Sonn­tag, den 1. Novem­ber 2026, ver­wan­delt sich die Nord­see­hal­le Emden wie­der in einen rie­si­gen über­dach­ten Markt­platz. Von 11:00 bis 17:00 Uhr lädt der tra­di­tio­nel­le Hal­len­floh­markt zum wet­ter­ge­schütz­ten Feil­schen, Bum­meln und Ent­de­cken ein.

Bis zu 200 Aus­stel­ler bie­ten bun­te Viel­falt unter dem Hallendach

Regel­mä­ßig zieht es tau­sen­de Besu­che­rin­nen und Besu­cher zu die­ser fes­ten Insti­tu­ti­on im regio­na­len Ver­an­stal­tungs­ka­len­der. Mit bis zu 200 Aus­stel­lern prä­sen­tiert sich das Ange­bot gewohnt viel­sei­tig: Von anti­kem Haus­rat, gepfleg­ter Second­hand-Klei­dung, Spiel­wa­ren und gut erhal­te­nen Büchern über ech­te Vinyl-Schall­plat­ten bis hin zu sel­te­nen Lieb­ha­ber­stü­cken und mari­ti­men Kurio­si­tä­ten gibt es in den weit­läu­fi­gen Hal­len­gän­gen jede Men­ge zu entdecken.

Gera­de im oft nass­kal­ten Novem­ber bie­tet die Nord­see­hal­le den idea­len Rah­men, um völ­lig unab­hän­gig von Wind und herbst­li­chem Küs­ten­re­gen in war­mer, ent­spann­ter Atmo­sphä­re auf Schatz­su­che zu gehen.

Wer selbst daheim Platz im Kel­ler, in der Gara­ge oder auf dem Dach­bo­den schaf­fen möch­te, kann sich unkom­pli­ziert als Ver­käu­fer betei­li­gen: Stand­plät­ze kön­nen jeweils etwa ein bis zwei Wochen vor der Ver­an­stal­tung direkt beim Floh­markt-Team oder bequem online über den Web­shop unter emder-flohmarkt.de reser­viert werden.

Güns­ti­ge Ein­tritts­prei­se und Aus­blick auf den Advent

Der Ein­tritt für Besu­che­rin­nen und Besu­cher bleibt gewohnt fami­li­en­freund­lich gestal­tet: Erwach­se­ne ab 16 Jah­ren zah­len ledig­lich 3,00 Euro, für Kin­der ab sechs Jah­ren beträgt der Ein­lass 1,00 Euro.

Wer den Ter­min Anfang Novem­ber ver­passt oder schon jetzt nach Geschen­ken für das bevor­ste­hen­de Weih­nachts­fest stö­bern möch­te, kann sich bereits den Fol­ge­ter­min vor­mer­ken: Der dar­auf­fol­gen­de Hal­len­floh­markt in der Nord­see­hal­le fin­det am Sonn­tag, den 6. Dezem­ber 2026, pünkt­lich zum Niko­laus­tag eben­falls ab 11:00 Uhr statt.

Der Hal­len­floh­markt auf einen Blick

  • Ver­an­stal­tung: Tra­di­tio­nel­ler Hal­len­floh­markt in der Nordseehalle
  • Datum: Sonn­tag, 1. Novem­ber 2026
  • Uhr­zeit: 11:00 bis 17:00 Uhr
  • Ver­an­stal­tungs­ort: Nord­see­hal­le Emden, Früch­te­bur­ger Weg 17–19, 26721 Emden
  • Ein­tritt: Erwach­se­ne (ab 16 Jah­ren) 3,00 Euro, Kin­der (ab 6 Jah­ren) 1,00 Euro
  • Stand­platz­bu­chung: Ein bis zwei Wochen vor­ab online unter emder-flohmarkt.de
  • Ver­an­stal­ter: kul­tur­events emden
  • Kon­takt: Tele­fo­nisch unter 04921 / 9400–0
  • Fol­ge­ter­min: Sonn­tag, 6. Dezem­ber 2026 (ab 11:00 Uhr)

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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