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Welt­schlan­gen­tag im Tier­heim Emden: Fas­zi­nie­ren­de Begeg­nung mit Reptilien

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Span­nen­de Ral­lye, Kaf­fee & Kuchen und Ein­bli­cke in die Welt der Schlangen

Am Mitt­woch, den 16. Juli 2025, fei­er­te das Tier­heim Emden gemein­sam mit klei­nen und gro­ßen Besu­chern den Welt­tag der Schlan­ge – mit einem offe­nen Nach­mit­tag, bei dem sich alles um die oft miss­ver­stan­de­nen Rep­ti­li­en drehte.

Von 16 bis 19 Uhr öff­ne­te das Tier­heim sei­ne Pfor­ten und lud Inter­es­sier­te ein, das unge­wöhn­li­che „Schlan­gen­zim­mer“ mit sei­nen drei tie­ri­schen Bewoh­nern zu besich­ti­gen. Ergänzt wur­de das Pro­gramm durch eine span­nen­de Ral­lye mit Fra­gen rund um das The­ma Schlan­gen – infor­ma­tiv, lehr­reich und mit einem Augen­zwin­kern gestaltet.

Wis­sens­wer­tes zum Weltschlangentag

Der Welt­tag der Schlan­ge soll welt­weit das Bewusst­sein für die Bedeu­tung die­ser Tie­re stär­ken – denn vie­le Arten sind bedroht oder vom Men­schen gefürch­tet. Dabei spie­len Schlan­gen eine zen­tra­le Rol­le in unse­ren Öko­sys­te­men: Sie kon­trol­lie­ren Schäd­lin­ge, die­nen als Nah­rung für ande­re Tie­re und lie­fern sogar wich­ti­ge medi­zi­ni­sche Sub­stan­zen – wie Enzy­me oder Gegen­gif­te (Anti­ven­i­ne).

Auch in der Sym­bo­lik der Medi­zin ist die Schlan­ge tief ver­wur­zelt – man den­ke nur an den Äsku­lap­stab, der seit der Anti­ke als Zei­chen der Heil­kun­de gilt.

Ein Nach­mit­tag für die gan­ze Familie

Neben dem Besuch der Rep­ti­li­en­sta­ti­on konn­ten Gäs­te natür­lich auch die ande­ren tie­ri­schen Bewoh­ner des Tier­heims ken­nen­ler­nen – dar­un­ter Kat­zen, Hasen und sogar Hüh­ner. Bei Kaf­fee, Kuchen und selbst­ge­mach­ten Lecke­rei­en wur­de in gemüt­li­cher Atmo­sphä­re geplau­dert und gespen­det. Ein schö­ner Anlass, um das Tier­heim Emden, sei­ne enga­gier­ten Mit­ar­bei­ter und die tie­ri­schen Mit­be­woh­ner näher kennenzulernen.


Redak­ti­on Lese­r­ECHO Emden

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Noch ein Monat: Count­down zu den 35. Emder Mat­jes­ta­gen läuft

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Emden. In vier Wochen ist es so weit: Vom 29. bis 31. Mai 2026 fei­ert Emden die 35. Mat­jes­ta­ge – drei Tage mari­ti­mes Flair zwi­schen Innen­stadt, Bin­nen­ha­fen und Rats­delft. Hin­ter den Kulis­sen wird bereits mit Hoch­druck gear­bei­tet: In Küchen und Manu­fak­tu­ren wird an Rezep­tu­ren und Lie­fer­ket­ten gefeilt, auf den Kai­kan­ten wer­den Anlauf­punk­te und Pro­gramm­büh­nen vor­be­rei­tet, und auf der Lauf­stre­cke wächst die Vor­freu­de auf den sport­li­chen Höhe­punkt am Sams­tag. Wäh­rend Crews und Aus­stel­ler ihre Stän­de fina­li­sie­ren, trai­nie­ren Hob­by­läu­fe­rin­nen und ‑läu­fer eben­so wie ambi­tio­nier­te Star­ter für den 34. Emder Mat­jes­lauf, der als Rund­kurs durch die Innen­stadt führt. Nach aktu­el­lem Stand sind Anmel­dun­gen wei­ter­hin mög­lich – sowohl für die ver­schie­de­nen Lauf­di­stan­zen von Kin­der- und Jugend­läu­fen über Team­wer­tun­gen bis hin zu den 10 Kilo­me­tern als auch für Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler, die das Fest­ge­län­de mit Kuli­na­rik, Hand­werk oder mari­ti­men Spe­zia­li­tä­ten berei­chern möchten.

Was Besu­che­rin­nen und Besu­cher erwar­tet, ist die Emder Mat­jes-DNA in Rein­kul­tur: Tra­di­ti­ons­schif­fe im Bin­nen­ha­fen und am Rats­delft sor­gen für ech­te See­fah­rer­at­mo­sphä­re, dazu Live-Musik am Abend und ein bun­tes Rah­men­pro­gramm in der City. Klas­si­ker wie Mat­jes­bröt­chen und regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten wer­den an zahl­rei­chen Stän­den frisch zube­rei­tet – von der herz­haf­ten Street­food-Vari­an­te bis zur fei­nen Manu­fak­tur­krea­ti­on. Der 34. Emder Mat­jes­lauf am Sams­tag, 30. Mai, bil­det den sport­li­chen Fix­punkt des Wochen­en­des; die Wett­be­wer­be sind für alle Alters­klas­sen aus­ge­legt und bie­ten vom Ein­stei­ger­lauf bis zur ambi­tio­nier­ten Distanz ein pas­sen­des Ange­bot. Wer teil­neh­men möch­te, kann sich wei­ter­hin online anmel­den; für Aus­stel­ler gel­ten Rest­platz­ver­ga­ben nach Verfügbarkeit.

Mit Blick auf die Ter­mi­ne lohnt sich frü­hes Vor­mer­ken: Die 35. Mat­jes­ta­ge lau­fen vom 29. bis 31. Mai 2026 in der Emder Innen­stadt, rund um Bin­nen­ha­fen und Rats­delft. Der Mat­jes­lauf star­tet am Sams­tag, 30. Mai, auf einem stim­mungs­vol­len Rund­kurs durch die City. Ser­vice-Hin­wei­se, Start­zei­ten, Büh­nen­zei­ten, Lage­plä­ne und wei­te­re Details zum Pro­gramm fol­gen in Kür­ze in unse­rem gro­ßen Über­blick. Bis dahin gilt: Emden macht sich bereit für drei mari­ti­me Fest­ta­ge – mit viel Musik, Mat­jes und Geschich­te. Der Count­down läuft.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Fahr­dienst der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich: Ankom­men mit Sicher­heit, Wür­de und einem guten Gefühl

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Für vie­le Gäs­te der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich ist der Weg dort­hin ohne Unter­stüt­zung kaum zu bewäl­ti­gen. Genau hier setzt der Fahr­dienst des Pari­tä­ti­schen Emden an: Er macht den Besuch der Tages­pfle­ge über­haupt erst mög­lich – ver­läss­lich, sicher und auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se abge­stimmt. Bereits an der Haus­tür beginnt das, was den Ser­vice so beson­ders macht: Zeit, Zuwen­dung und ein geschul­tes Gespür für die Situa­ti­on der Men­schen. Die Fah­re­rin­nen und Fah­rer neh­men sich bewusst die nöti­ge Ruhe für den Ein­stieg in den Tag, hel­fen beim An- und Aus­zie­hen von Jacken, unter­stüt­zen beim Ein­stei­gen und spre­chen Abläu­fe behut­sam ab. So ent­steht schon beim Abho­len eine Atmo­sphä­re des Ver­trau­ens, in der sich die Gäs­te gese­hen und gut beglei­tet fühlen.

Der Fuhr­park ist auf beson­de­re Anfor­de­run­gen aus­ge­legt. Spe­zi­ell aus­ge­stat­te­te Fahr­zeu­ge ver­fü­gen über Ram­pen, damit Roll­stuhl­fah­re­rin­nen und ‑fah­rer kom­for­ta­bel und ohne Umstieg an Bord gelan­gen kön­nen. Fle­xi­ble Sitz­kon­zep­te, rutsch­fes­te Tritt­stu­fen, Hal­te­grif­fe und Siche­rungs­sys­te­me sor­gen für Sta­bi­li­tät und Sicher­heit wäh­rend der Fahrt. Wer einen Rol­la­tor nutzt, fin­det eben­so pas­sen­de Lösun­gen für das Ver­stau­en und Sichern des Hilfs­mit­tels. Auch auf Begleit­be­dar­fe – etwa Ori­en­tie­rungs­hil­fen bei Demenz oder zusätz­li­che Unter­stüt­zung beim Anschnal­len – ist das Team vorbereitet.

Die Fah­re­rin­nen und Fah­rer ken­nen „ihre“ Rou­ten und Gäs­te gut. Sie ach­ten auf kur­ze Wege, ange­neh­me Fahr­zei­ten und kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on. Klei­ne Ritua­le – ein freund­li­cher Gruß, ein kur­zer Aus­tausch vor dem Los­fah­ren – geben Struk­tur und erleich­tern den Über­gang vom Zuhau­se in die Tages­pfle­ge. Am Nach­mit­tag geht es dann eben­so zuver­läs­sig wie­der zurück: sicher ange­schnallt, umsich­tig gefah­ren und, wenn nötig, mit einer kur­zen Über­ga­be an Ange­hö­ri­ge oder Betreu­ungs­per­so­nen. So bleibt der gesam­te Tag von Ver­läss­lich­keit und Für­sor­ge geprägt.

War­um die­ser Dienst so wich­tig ist, zeigt unser neu­es Video: Wir haben den Fahr­dienst beglei­tet und mit Herrn Kör­ner gespro­chen. Im Inter­view berich­tet er aus ers­ter Hand, wie viel Pro­fes­sio­na­li­tät, Empa­thie und Orga­ni­sa­ti­on hin­ter dem täg­li­chen Shut­tle ste­cken – und wes­halb die siche­re, wür­de­vol­le Mobi­li­tät der Schlüs­sel ist, damit älte­re Men­schen am sozia­len Leben teil­ha­ben und die Ange­bo­te der Tages­pfle­ge nut­zen kön­nen. Die Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich des Pari­tä­ti­schen Emden set­zen damit ein kla­res Zei­chen: Mobi­li­tät im Alter ist mehr als nur Trans­port von A nach B. Sie bedeu­tet Teil­ha­be, Selbst­be­stim­mung und ein gutes Gefühl – vom ers­ten Moment an.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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