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Herzlichen Glückwunsch: Café Colours feiert glanzvolles 2‑jähriges Jubiläum
Emden. Ein Ort voller Leben, Farbe und Genuss feiert Geburtstag: Das Café Colours beging am heutigen Tag sein zweijähriges Bestehen und lud die Emderinnen und Emder ein, diesen besonderen Meilenstein gemeinsam zu feiern. Seit der Eröffnung vor zwei Jahren hat sich das Café zu einem festen Treffpunkt in der Stadt entwickelt, der weit mehr als nur Kaffee und Kuchen bietet.
Der Jubiläumstag stand ganz im Zeichen der Dankbarkeit gegenüber den treuen Gästen. Neben den gewohnt erstklassigen Kaffeespezialitäten und einer Auswahl an saftigen Kuchenkreationen durften sich die Besucher über attraktive Rabatte freuen, die den Aufenthalt noch versüßten. Doch nicht nur kulinarisch wurde einiges geboten – das Team vom Café Colours verwandelte den Tag in ein echtes kulturelles Highlight.
Für die passende musikalische Untermalung sorgte ein abwechslungsreiches Programm, das den Mittag und Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. Der Emder Kneipenchor begeisterte mit seiner mitreißenden Energie und sorgte für beste Stimmung unter den Gästen. Mit Tin Tin Deo sowie dem Duo Tim & Gonzo wurde die musikalische Reise fortgesetzt, sodass von entspannten Klängen bis hin zu rhythmischen Beats alles vertreten war, was das Herz begehrt.
In den vergangenen zwei Jahren hat das Café Colours bewiesen, dass Leidenschaft für Gastronomie und ein Gespür für Gemeinschaft der Schlüssel zum Erfolg sind. Es ist ein Ort entstanden, an dem man sich trifft, austauscht und einfach wohlfühlt. Das Café hat sich als kulturelle Bereicherung für die Emder Innenstadt etabliert und zeigt, wie moderne Gastronomie als sozialer Ankerpunkt fungieren kann.
Wir vom LeserECHO Emden gratulieren dem gesamten Team herzlich zu diesem Erfolg. Wir wünschen dem Café Colours für die Zukunft weiterhin viel Kreativität, stets zufriedene Gäste und viele weitere erfolgreiche Jahre in unserer Stadt!
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Steam Dogs feiert Wiedereröffnung: Spezialisierter Vape‑Shop kehrt in die Emder Innenstadt zurück
Foto: SteamDogs
Emden. Nach einer Pause kehrt ein bekanntes Fachgeschäft in die Emder Innenstadt zurück: Der Vape‑Shop „Steam Dogs“ feiert am Montag, 02. Februar 2026, seine Wiedereröffnung in der Großen Straße 16. Inhaber Patrick Fokken möchte Kundinnen und Kunden künftig wieder mit einem umfangreichen Sortiment und persönlicher Beratung begrüßen.
Steam Dogs richtet sich dabei nicht nur an erfahrene Nutzer, sondern auch an Einsteiger, die sich erst einmal orientieren möchten. Gerade in einem Bereich, in dem es viele Produkte, Systeme und Unterschiede gibt, setzt der Shop auf Service und Fachwissen – damit der Einkauf nicht zur Raterei wird.

Foto: SteamDogs
Vielfältiges Angebot unter einem Dach
Das Geschäft bietet weit mehr als E‑Zigaretten: Im Sortiment finden sich Liquids, Zubehör und eine Auswahl an Headshop‑Waren. Ergänzt wird das Angebot durch Produkte aus dem Bereich Selbstverteidigungsbedarf. Damit setzt Steam Dogs auf eine breite Aufstellung, die unterschiedliche Interessen unter einem Dach vereint.
Besonders wichtig ist Patrick Fokken nach eigenen Angaben die persönliche und fachliche Beratung. Wer Fragen hat oder Hilfe bei der Produktauswahl benötigt, kann sich vor Ort unterstützen lassen – vom passenden Einstieg bis zum individuell abgestimmten Setup.
Neue Produkte und erweitertes Sortiment
Mit der Wiedereröffnung sind auch Neuerungen verbunden: Das Sortiment wurde erweitert und optimiert, um noch besser auf die Wünsche der Kundschaft eingehen zu können. Wer neugierig auf neue Produkte ist oder bestimmte Artikel vermisst hat, dürfte bei einem Besuch jetzt wieder fündig werden.
Öffnungszeiten
Steam Dogs ist künftig täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Durch die zentrale Lage in der Großen Straße ist das Geschäft in der Innenstadt gut erreichbar.
Mit der Rückkehr von Steam Dogs gewinnt die Emder Innenstadt ein spezialisiertes Fachgeschäft zurück, das auf Auswahl, Beratung und Service setzt.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Drama vor Borkum: Havarierter Autofrachter „Thames Highway“ zurück in Emden – Brandursache geklärt
Foto: Kamer
Emden/Borkum. Es waren dramatische Stunden auf der Nordsee, die bei vielen Erinnerungen an das Unglück der „Fremantle Highway“ wachriefen. Der 149 Meter lange Autotransporter „MS Thames Highway“, der am Montagabend mit rund 1.300 Fahrzeugen an Bord den Emder Hafen in Richtung Großbritannien verlassen hatte, musste nach einem Brand im Maschinenraum manövrierunfähig vor Borkum ankern. Inzwischen liegt der Frachter wieder sicher an einem Notliegeplatz im Emder Binnenhafen – und die Ermittler haben die Ursache für das Feuer geklärt.
Kurz nach dem Ablegen entdeckte die Besatzung Flammen im Maschinenraum. Um eine Ausbreitung zu verhindern, traf die Crew eine schnelle und entscheidende Maßnahme: Der Maschinenraum wurde luftdicht verschlossen, um dem Feuer den Sauerstoff zu entziehen. Damit sollte insbesondere ein Übergreifen auf die Ladung verhindert werden – darunter laut Angaben knapp 480 Elektroautos.

Foto: Kamer
Unter schwierigen Bedingungen mit Wellenhöhen von bis zu zwei Metern lief eine großangelegte Rettungs- und Löscharbeit an. Das Havariekommando Cuxhaven koordinierte den Einsatz von mehr als 60 Kräften, vier Schiffen und zwei Hubschraubern. Speziell ausgebildete Feuerwehrteams aus Cuxhaven, Wilhelmshaven und Emden wurden per Helikopter auf das Schiff abgeseilt, um Glutnester zu bekämpfen und den Brand endgültig zu löschen. Erleichterung gab es schnell in zwei Punkten: Alle 18 Besatzungsmitglieder blieben unverletzt und nach ersten Erkenntnissen traten keine Schadstoffe aus.
Brandursache: Riss in Kraftstoffleitung
Nachdem zwei Schlepper den Havaristen zurück nach Emden gebracht hatten, nahmen Sachverständige der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen auf. Das Ergebnis: Ein Riss in einer Kraftstoffleitung war Auslöser des Brandes. Diesel trat demnach wie ein feiner Sprühnebel aus und entzündete sich an heißen Maschinenteilen. Durch den hohen Druck soll sich der Riss während des Brandgeschehens weiter vergrößert haben. Als mögliche Ursache wird Materialermüdung vermutet. Der Maschinenraum ist durch Feuer und Ruß großflächig beschädigt.
Für die Hersteller gibt es zumindest in Bezug auf die Ladung eine positive Nachricht: Die Fahrzeuge sollen laut Polizei unversehrt geblieben sein. Dennoch hat die Berufsgenossenschaft Verkehr ein Auslaufverbot verhängt. Fachleute prüfen nun, welche Reparaturen nötig sind. Die Arbeiten dürften nach Einschätzung der Experten mindestens eine Woche dauern.

Foto: Kamer
Politische Forderungen nach strengeren Regeln
Der Vorfall hat auch politische Debatten ausgelöst. Borkums Bürgermeister Jürgen Akkermann zeigte sich erschüttert über den erneuten Zwischenfall in unmittelbarer Nähe zur Insel und einer Gasbohrplattform. Er fordert deutlich verschärfte Sicherheitsbestimmungen für große Frachter auf den Küstenfahrwasserstraßen – insbesondere mit Blick auf den Schutz des Weltnaturerbes Wattenmeer.
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Redaktion: LeserECHO Emden
Quelle: NDR.de




