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Second Life für Smartphones & Co.: Wie PhoneFix Emden Ressourcen schont und Technik länger nutzbar macht
Emden. Das Display gesprungen, der Akku schwach, der Anschluss wackelig – viele greifen in solchen Momenten direkt zum Neukauf. Doch jedes ausrangierte Smartphone, Tablet oder Notebook bedeutet nicht nur Kosten, sondern auch eine unnötige Belastung für Umwelt und Ressourcen. Genau hier setzt der „Second-Life“-Gedanke für technische Geräte an – und in Emden ist PhoneFix Emden eine Anlaufstelle für alle, die ihren Geräten ein zweites Leben schenken wollen.
Moderne Elektronik steckt voller wertvoller Rohstoffe: Metalle wie Gold und Kupfer, Stoffe, die in Batterien stecken, Kunststoffe, Glas und zahlreiche Komponenten, die über lange Lieferketten ihren Weg ins fertige Gerät finden. Für jedes neue Smartphone oder Notebook werden Ressourcen abgebaut, Energie eingesetzt und Transportwege in Kauf genommen. Gleichzeitig landen Geräte, die eigentlich noch zu retten wären, viel zu schnell in der Schublade oder im Elektroschrott.
Reparieren statt wegwerfen
PhoneFix Emden zeigt, dass es oft auch anders geht. Statt das alte Gerät vorschnell zu ersetzen, können Defekte gezielt behoben werden – je nach Schadensbild zum Beispiel durch einen Displaywechsel, den Austausch eines schwachen Akkus, die Reparatur von Ladebuchsen oder die Behebung von Softwareproblemen. Häufig genügt schon eine einzelne, passende Maßnahme, um ein Gerät wieder zuverlässig alltagstauglich zu machen. Für viele Kundinnen und Kunden ist das nicht nur praktischer, sondern auch spürbar günstiger als ein Neukauf – gerade bei hochwertigen Modellen.
Second Life: Mehr als nur eine Reparatur
Ein „Second Life“ bedeutet dabei mehr als ein schneller Eingriff. Es geht um die Idee, Geräte bewusst länger zu nutzen und ihren Lebenszyklus zu verlängern. Ein Smartphone, das statt zwei Jahren fünf Jahre oder länger im Einsatz bleibt, spart potenziell mehrere Neuanschaffungen ein. Das reduziert Elektroschrott, schont Ressourcen und spart zugleich Geld.
Neben klassischen Reparaturen können auch Generalüberholungen sinnvoll sein: Geräte werden überprüft, gereinigt, technisch aufgefrischt und anschließend weitergenutzt oder innerhalb der Familie weitergegeben. So wird aus einem scheinbar „alten“ Gerät wieder ein zuverlässiger Begleiter im Alltag.
Ressourcenschutz beginnt im Alltag
Nachhaltigkeit ist längst kein abstrakter Begriff mehr. Wer sein Gerät reparieren lässt, statt es zu ersetzen, leistet ganz konkret einen Beitrag: weniger Rohstoffverbrauch, weniger Emissionen, weniger problematischer Elektroschrott. Gerade in einer Region wie Ostfriesland, in der Natur und Umwelt eine besondere Rolle spielen, passt dieser Ansatz gut in die Zeit. PhoneFix Emden verbindet dabei praktischen Service mit einem Mehrwert, der über die einzelne Reparatur hinausgeht.
Lokaler Service, kurze Wege
Ein weiterer Pluspunkt: Reparaturen vor Ort bedeuten kurze Wege, persönliche Beratung und transparente Einschätzungen. Statt das Gerät an große, anonyme Servicezentren zu verschicken, erhalten Kundinnen und Kunden direkt in Emden eine nachvollziehbare Diagnose und können besser abwägen, ob sich eine Reparatur im individuellen Fall lohnt.
Ob gesprungenes Display, schwacher Akku oder andere Defekte: Oft ist ein Gerät viel zu schade für den Müll. Ein kurzer Check kann klären, wie das „Second Life“ aussehen kann – für mehr Nutzungsdauer, weniger Abfall und einen spürbaren Vorteil für Umwelt und Geldbeutel.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Saisonstart im Van-Ameren-Bad: Vorverkauf ab 7. Mai, Badespaß ab 13. Mai – mit neuem Café an der Kesselschleuse
Emden. Das Becken glänzt bereits in der Sonne, die Vorfreude steigt – und jetzt stehen die Termine fest: Am 13. Mai 2026 eröffnet das Van-Ameren-Bad die Freibadsaison. Wer sich seinen Platz an der Startlinie sichern möchte, kann bereits ab dem 7. Mai Saisonkarten erwerben. Mit dem Start in die neue Saison wartet das Traditionsbad an der Kesselschleuse zugleich mit einer besonderen Neuerung auf: Direkt am Van-Ameren-Bad öffnet ein modernes Café- und Imbissangebot, betrieben von Agilio – in Emden bekannt durch Leckerpott, Jute Seele und Lüttje Plaats. Geplant sind tägliche Öffnungszeiten von 11 bis circa 19 Uhr, je nach Wetterlage mit flexiblen Anpassungen. Der Außenbereich direkt an der Kesselschleuse und am Ems-Jade-Kanal wird zum Treffpunkt für Badegäste, Radfahrende und Spaziergänger. Eine Eröffnungsparty ist für den 16. Mai 2026 angekündigt, weitere Details folgen.
Das Van-Ameren-Bad steht seit jeher für ehrenamtliches Engagement und gelebte Gemeinschaft. Nach dem Brand im Jahr 2023 haben zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, Vereine und Initiativen geholfen, das Bad wieder zum Strahlen zu bringen. Sichtbares Zeichen dafür sind die professionellen Graffiti, die der Anlage ein frisches, farbenfrohes Gesicht geben. Sie stehen für Kreativität, Zusammenhalt und neue Energie nach herausfordernden Zeiten – und verleihen dem historischen Bad an der Kesselschleuse eine moderne, lebendige Note. Mit frisch aufbereitetem Becken, neuem Gastronomieangebot und der bewährten ehrenamtlichen Unterstützung ist das Van-Ameren-Bad bereit für einen Sommer voller Bahnen, Sprünge und entspannter Stunden am Wasser.
Wichtig für die Planung ist der Blick auf die Termine: Der Vorverkauf der Saisonkarten startet am 7. Mai 2026, die Saisoneröffnung findet am 13. Mai statt. Das Café/Imbiss von Agilio öffnet ebenfalls am 13. Mai täglich etwa von 11:00 bis 19:00 Uhr, witterungsabhängig. Für den 16. Mai ist die Eröffnungsparty des neuen Gastroangebots geplant. Ort des Geschehens ist das Van-Ameren-Bad an der Kesselschleuse in Emden. Weitere Informationen zu Eintrittspreisen, genauen Öffnungszeiten und zusätzlichen Angeboten folgen in Kürze über die offiziellen Kanäle des Van-Ameren-Bads.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Noch ein Monat: Countdown zu den 35. Emder Matjestagen läuft
Emden. In vier Wochen ist es so weit: Vom 29. bis 31. Mai 2026 feiert Emden die 35. Matjestage – drei Tage maritimes Flair zwischen Innenstadt, Binnenhafen und Ratsdelft. Hinter den Kulissen wird bereits mit Hochdruck gearbeitet: In Küchen und Manufakturen wird an Rezepturen und Lieferketten gefeilt, auf den Kaikanten werden Anlaufpunkte und Programmbühnen vorbereitet, und auf der Laufstrecke wächst die Vorfreude auf den sportlichen Höhepunkt am Samstag. Während Crews und Aussteller ihre Stände finalisieren, trainieren Hobbyläuferinnen und ‑läufer ebenso wie ambitionierte Starter für den 34. Emder Matjeslauf, der als Rundkurs durch die Innenstadt führt. Nach aktuellem Stand sind Anmeldungen weiterhin möglich – sowohl für die verschiedenen Laufdistanzen von Kinder- und Jugendläufen über Teamwertungen bis hin zu den 10 Kilometern als auch für Ausstellerinnen und Aussteller, die das Festgelände mit Kulinarik, Handwerk oder maritimen Spezialitäten bereichern möchten.
Was Besucherinnen und Besucher erwartet, ist die Emder Matjes-DNA in Reinkultur: Traditionsschiffe im Binnenhafen und am Ratsdelft sorgen für echte Seefahreratmosphäre, dazu Live-Musik am Abend und ein buntes Rahmenprogramm in der City. Klassiker wie Matjesbrötchen und regionale Spezialitäten werden an zahlreichen Ständen frisch zubereitet – von der herzhaften Streetfood-Variante bis zur feinen Manufakturkreation. Der 34. Emder Matjeslauf am Samstag, 30. Mai, bildet den sportlichen Fixpunkt des Wochenendes; die Wettbewerbe sind für alle Altersklassen ausgelegt und bieten vom Einsteigerlauf bis zur ambitionierten Distanz ein passendes Angebot. Wer teilnehmen möchte, kann sich weiterhin online anmelden; für Aussteller gelten Restplatzvergaben nach Verfügbarkeit.
Mit Blick auf die Termine lohnt sich frühes Vormerken: Die 35. Matjestage laufen vom 29. bis 31. Mai 2026 in der Emder Innenstadt, rund um Binnenhafen und Ratsdelft. Der Matjeslauf startet am Samstag, 30. Mai, auf einem stimmungsvollen Rundkurs durch die City. Service-Hinweise, Startzeiten, Bühnenzeiten, Lagepläne und weitere Details zum Programm folgen in Kürze in unserem großen Überblick. Bis dahin gilt: Emden macht sich bereit für drei maritime Festtage – mit viel Musik, Matjes und Geschichte. Der Countdown läuft.
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Redaktion: LeserECHO Emden




