Blaulicht
Moormerland: Einbrüche – Leer & Rhauderfehn: Gefährdung des Straßenverkehrs – Leer: Bungalow brennt
Die Polizeiinspektion Leer/Emden berichtet am Sonntag, den 08.03.2026, von mehreren Einbrüchen, erheblichen Gefährdungen im Straßenverkehr sowie einem Gebäudebrand in Leer.
Moormerland – Einbruch in Vereinsgebäude (An der Eisbahn)
Zwischen Freitagabend und Samstagvormittag drang ein unbekannter Täter in ein Vereinsgebäude sowie einen Lagercontainer ein.
Der Täter durchsuchte die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen.
Ob etwas entwendet wurde, ist aktuell unklar.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Moormerland – Einbruch in Verkaufspavillon (Neulandstraße)
In den frühen Samstagmorgenstunden verschaffte sich ein unbekannter Täter Zugang zu einem Verkaufspavillon eines Sportvereins.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde kein Diebesgut erlangt.
Hinweise nimmt die Polizei entgegen.
Leer – 53‑Jähriger mit 2,38 Promille unterwegs (Gefährdung des Straßenverkehrs)
Am Samstag gegen 13:35 Uhr wurde ein stark alkoholisierter VW‑Golf‑Fahrer aus Westoverledingen gestoppt.
- Atemalkoholwert: 2,38 Promille
- Fahrt begann in der Krummhörn
- Weiterfahrt über die A 31 nach Leer
- Mutmaßlich Beinaheunfälle auf der Strecke
Die Polizei sucht Zeugen, denen der Pkw aufgefallen ist.
Rhauderfehn – Betäubungsmittel am Steuer: Fahrerin verursacht zwei Unfälle
Am Samstag gegen 19:35 Uhr kam es in der Straße Rajen zu einem Unfall:
Eine 43‑jährige Fahrerin geriet in den Gegenverkehr und prallte mit dem Pkw eines 44‑jährigen zusammen.
- Keine Verletzten
- Fahrerin setzte Fahrt fort
- Kollision mit Verkehrsinsel, bevor ihr Fahrzeug zum Stillstand kam
- Polizeiliche Feststellung: Betäubungsmittelbeeinflussung
Führerschein wurde sichergestellt, Strafverfahren eingeleitet.
Leer – Dachstuhl eines Bungalows brennt (Noortmer Chaussee)
Gegen 03:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Gebäudebrand gerufen.
Der Dachstuhl eines unbewohnten Bungalows stand in Flammen.
- Gebäude erheblich beschädigt
- Keine Verletzten
- Ermittlungen zur Brandursache laufen
Für Hinweise: Polizei Leer 0491‑976900 | Polizei Moormerland 04954‑955450 | Polizei Rhauderfehn 04952‑9230
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Redaktion: LeserECHO Emden
Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden (ots)
Blaulicht
Emden – Ruhiger Auftakt der Maritimen Konferenz
Der erste Tag der 14. Nationalen Maritimen Konferenz in Emden ist aus Sicht der Polizei ruhig und geordnet verlaufen. Rund um die Nordseehalle waren seit den Morgenstunden zahlreiche Einsatzkräfte im Einsatz, um die Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten.
Emden – Polizei begleitet Konferenzauftakt
Im Laufe des Tages reisten zahlreiche Delegierte aus Politik und Wirtschaft an. Der Anreiseverkehr rund um das Konferenzgelände verlief störungsfrei. Durch gezielte Verkehrsmaßnahmen konnten größere Beeinträchtigungen vermieden werden.
Auch die im Umfeld der Veranstaltung angemeldeten Versammlungen verliefen nach Angaben der Polizei weitgehend friedlich. Die Einsatzkräfte begleiteten diese lageangepasst, besondere Vorkommnisse wurden nicht festgestellt.
Für den zweiten Konferenztag rechnet die Polizei erneut mit erhöhtem Verkehrsaufkommen im Bereich der Nordseehalle. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, dies bei ihren Planungen zu berücksichtigen.
Die Sicherheitslage wird weiterhin fortlaufend überprüft, um bei Bedarf schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Weitere Informationen sollen bei relevanten Entwicklungen zeitnah folgen.
Hinweise bitte an:
Polizei Leer: 0491–976900
Polizei Emden: 04921–8910
Autobahnpolizei Leer: 0491–960740
Polizeistation Borkum: 04922–91860
Polizeistation Bunde: 04953–921520
Polizeistation Filsum: 04957–928120
Polizeistation Hesel: 04950–995570
Polizeistation Jemgum: 04958–910420
Polizeistation Moormerland: 04954–955450
Polizeistation Ostrhauderfehn: 04952–829680
Polizeistation Rhauderfehn: 04952–9230
Polizeistation Uplengen: 04956–927450
Polizeistation Weener: 04951–914820
Polizeistation Westoverledingen: 04955–937920
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Redaktion: LeserECHO Emden
Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden (ots)
Blaulicht
Borkum/Emden – Schwere Brandstiftung von 2024 bei „Aktenzeichen XY“ im Fokus
Ein schwerer Brandfall aus dem Jahr 2024 auf Borkum wird erneut öffentlich aufgegriffen. Die Polizeiinspektion Leer/Emden erhofft sich durch die Ausstrahlung in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY… ungelöst!“ neue Hinweise aus der Bevölkerung.
Borkum – Fall von schwerer Brandstiftung wird bundesweit ausgestrahlt
Am Mittwoch, den 6. Mai 2026, wird eine Ermittlerin der Polizeiinspektion Leer/Emden im Studio der Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst!“ in München zu Gast sein. Dort wird ein Gebäudebrand vorgestellt, der sich bereits am 23. August 2024 auf Borkum ereignet hatte.
Nach intensiven Ermittlungen kamen die Staatsanwaltschaft Aurich und die Polizei zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Feuer um vorsätzliche Brandstiftung handelt. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich insgesamt sieben Menschen in dem Gebäude, darunter auch zwei Kleinstkinder. Aufgrund der Gefährdungslage wurde der Fall als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft.
Die Redaktion der ZDF-Sendung wurde auf den Fall aufmerksam und nahm Kontakt zu den Ermittlungsbehörden auf. Durch die Ausstrahlung erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft neue Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung der Tat beitragen können.
Hinweise bitte an:
Polizei Leer: 0491–976900
Polizei Emden: 04921–8910
Autobahnpolizei Leer: 0491–960740
Polizeistation Borkum: 04922–91860
Polizeistation Bunde: 04953–921520
Polizeistation Filsum: 04957–928120
Polizeistation Hesel: 04950–995570
Polizeistation Jemgum: 04958–910420
Polizeistation Moormerland: 04954–955450
Polizeistation Ostrhauderfehn: 04952–829680
Polizeistation Rhauderfehn: 04952–9230
Polizeistation Uplengen: 04956–927450
Polizeistation Weener: 04951–914820
Polizeistation Westoverledingen: 04955–937920
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Hinweis zum Teaserbild: Dieses Bild wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und dient ausschließlich der illustrativen Darstellung. Es zeigt keine reale Begebenheit; etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen, Orten oder Produkten sind zufällig.
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Redaktion: LeserECHO Emden
Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden (ots)




