Neues aus Emden

„Hit the Trog“ — Emden wird zur Open‑Air‑Galerie (14.–16. August 2026)

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Foto: Das Foto wur­de mit­hil­fe von KI erstellt / bearbeitet.

Heu­te um 14:00 Uhr fällt der Start­schuss: „Hit the Trog“ ver­wan­delt die Beton­wän­de des Trogs in Emden an die­sem Wochen­en­de in ein über­di­men­sio­na­les Kunst­werk. Aus einem Bau­pro­jekt wird ein leben­di­ges Fes­ti­val — rund 2.100 m² Flä­che bie­ten Platz für Street­art, gestal­tet von etwa 75 Graffiti‑Künstlerinnen und ‑Künst­lern aus Deutsch­land, Euro­pa und den USA.

Ein Bau­werk wird zur Büh­ne der Kreativen

Der Trog, sonst geprägt von grau­en Beton­flä­chen ent­lang der Ver­kehrs­ach­se, wird für drei Tage zur Büh­ne für groß­for­ma­ti­ge Wand­ma­le­rei. Ziel des Fes­ti­vals ist es, urba­nen Raum aktiv zu gestal­ten und Kunst für alle sicht­bar zu machen. Besu­chen­de kön­nen den Ent­ste­hungs­pro­zess der Wer­ke live ver­fol­gen, mit den Künst­le­rin­nen und Künst­lern ins Gespräch kom­men und beob­ach­ten, wie ein­zel­ne Moti­ve Teil eines grö­ße­ren städ­ti­schen Bil­des wer­den. Aus einem lang­wie­ri­gen Bau­ab­schnitt wird so ein öffent­li­cher Ate­lier­rund­gang — offen, nah­bar und unmit­tel­bar erlebbar.

Inter­na­tio­na­les Line‑up und viel­fäl­ti­ges Rahmenprogramm

Rund 75 Künst­le­rin­nen und Künst­ler aus Deutsch­land, meh­re­ren euro­päi­schen Län­dern und den USA set­zen ihre Hand­schrift auf die Wand­flä­chen: Das Spek­trum reicht von auf­stre­ben­den regio­na­len Talen­ten bis zu eta­blier­ten Namen der Streetart‑Szene. Beglei­tend zur Male­rei sorgt ein breit gefä­cher­tes Kul­tur­pro­gramm für Fes­ti­val­stim­mung. Live­mu­sik, Food­trucks und Aktio­nen für Kin­der und Fami­li­en bie­ten Raum zum Ver­wei­len, Ent­de­cken und Aus­tau­schen. Am Frei­tag­abend fin­det ein Netz­werktref­fen der Sze­ne statt; Sams­tag und Sonn­tag ist das Pro­gramm öffent­lich und fami­li­en­freund­lich gestaltet.

Live‑Malen: Kunst als Erlebnis

Das Live‑Malen ist das Herz­stück von „Hit the Trog“. Groß­for­ma­ti­ge Wer­ke ent­ste­hen in Echt­zeit, was das Fes­ti­val zu einem beson­de­ren Erleb­nis macht — nicht nur als Foto­mo­tiv, son­dern als leben­di­ges kul­tu­rel­les Ereig­nis. Wer früh kommt, kann den Wan­del der Flä­chen von Skiz­ze zu fer­ti­gem Werk mit­er­le­ben. Für Kunst­in­ter­es­sier­te bie­ten die betei­lig­ten Künst­le­rin­nen und Künst­ler häu­fig kur­ze Gesprä­che oder Ein­bli­cke in Arbeits­wei­se und Tech­nik, sodass das Fes­ti­val auch einen edu­ka­ti­ven Cha­rak­ter hat.

Nach­hal­tig­keit und nach­hal­ti­ge Wir­kung für die Stadt

„Hit the Trog“ will über das Wochen­en­de hin­aus wir­ken: Die ent­stan­de­nen Arbei­ten ver­blei­ben dau­er­haft sicht­bar und berei­chern das Stadt­bild. Damit setzt das Fes­ti­val ein Zei­chen für krea­ti­ve Stadt­ent­wick­lung und die Aner­ken­nung von Street­art als legi­ti­me Form öffent­li­cher Kul­tur. Par­al­lel wer­den The­men wie Mate­ri­al­wahl, Halt­bar­keit und Umwelt­ein­fluss der ein­ge­setz­ten Far­ben dis­ku­tiert — Nach­hal­tig­keit ist Teil der Pla­nung und Umsetzung.

Für wen ist das Fes­ti­val geeignet?

Das Ange­bot rich­tet sich an ein brei­tes Publi­kum: Fami­li­en, jun­ge Leu­te, Kunst­in­ter­es­sier­te und Tou­ris­tin­nen und Tou­ris­ten fin­den glei­cher­ma­ßen Anrei­ze. Die offe­ne Struk­tur macht es ein­fach, spon­tan vor­bei­zu­schau­en — ob zum Foto­gra­fie­ren, zum Aus­tausch mit Künst­le­rin­nen und Künst­lern oder zum Genie­ßen der Live‑Atmosphäre mit Musik und Street­food. Das Event ist bar­rie­re­frei zugäng­lich ent­lang der öffent­li­chen Wege; Besu­che­rin­nen und Besu­cher wer­den gebe­ten, Rück­sicht zu neh­men und die Arbei­ten nicht zu beschädigen.

Öff­nungs­zei­ten und prak­ti­sche Hinweise

  • Datum: 14. – 16. August 2026
  • Beginn: Frei­tag (heu­te), 14:00 Uhr (Eröff­nung)
  • Öff­nungs­zei­ten:
    • Frei­tag (Eröff­nung & Netz­werktref­fen): 14:00–00:00 Uhr
    • Sams­tag: 11:00–20:00 Uhr
    • Sonn­tag: 11:00–18:00 Uhr
  • Ort: Der Trog, Emden (Beton­wän­de ent­lang der Verkehrsachse)
  • Ein­tritt: frei — das Kunst­werk ist öffent­lich und jeder­zeit zugänglich

Tipp: Pla­nen Sie Zeit ein, um die ver­schie­de­nen Moti­ve in Ruhe zu ent­de­cken. Brin­gen Sie Sonnen‑ oder Regen­schutz mit — das Fes­ti­val fin­det größ­ten­teils im Frei­en statt. Wer die Künst­le­rin­nen und Künst­ler unter­stüt­zen möch­te, kann vor Ort oft klei­ne Dru­cke oder Mer­chan­di­se erwer­ben oder sich über die Social‑Media‑Kanäle der Acts informieren.

War­um „Hit the Trog“ wich­tig für Emden ist

Das Fes­ti­val ver­wan­delt eine bis­lang wenig genutz­te städ­ti­sche Flä­che in einen kul­tu­rel­len Treff­punkt und zeigt, wie Kunst Stadt­ent­wick­lung posi­tiv beglei­ten kann. Die lang­fris­ti­ge Sicht­bar­keit der Arbei­ten stärkt das kul­tu­rel­le Pro­fil Emdens und för­dert Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem öffent­li­chen Raum. Dar­über hin­aus schafft „Hit the Trog“ Begeg­nun­gen zwi­schen Künst­le­rin­nen, Anwoh­ne­rin­nen, Pas­san­tin­nen und Besu­chern — ein nach­hal­ti­ger Mehr­wert für die loka­le Gemeinschaft.

Kom­men Sie vor­bei, erle­ben Sie Kunst in Akti­on und fei­ern Sie mit uns ein bun­tes, urba­nes Emden.

—
Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Herbst­fe­ri­en in Emden: Aus­flugs­tipps für freie Tage – bei Son­ne und Regen

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Die Herbst­fe­ri­en haben begon­nen – und für erleb­nis­rei­che Feri­en­ta­ge muss es kei­nes­wegs immer die wei­te Rei­se sein. Auch direkt vor der Haus­tür in Emden gibt es zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, gemein­sam Zeit zu ver­brin­gen, Neu­es zu ent­de­cken und den frei­en Tagen eine beson­de­re Note zu geben: von der ent­spann­ten Grach­ten­fahrt über Bade­spaß in der Frie­sen­ther­me bis hin zum Bum­mel über den Wochenmarkt.

Emden vom Was­ser aus entdecken

Wer die See­ha­fen­stadt aus einer ganz ande­ren Per­spek­ti­ve erle­ben möch­te, soll­te die Feri­en für eine Grach­ten­fahrt durch das weit ver­zweig­te Emder Kanal­netz nut­zen. Die Aus­flugs­fahr­ten auf dem Was­ser wer­den noch bis Ende Okto­ber ange­bo­ten und bie­ten gera­de an gol­de­nen Herbst­ta­gen mit bunt gefärb­tem Baum­be­stand am Ufer ein loh­nen­des Erleb­nis. Nicht nur für aus­wär­ti­ge Besu­cher, son­dern auch für Ein­hei­mi­sche lohnt sich die­ser Per­spek­tiv­wech­sel: Statt ver­trau­te Wege zu Fuß oder mit dem Fahr­rad abzu­fah­ren, glei­tet man ent­spannt mit dem Boot durch die Was­ser­stra­ßen und sieht bekann­te Win­kel mit neu­en Augen.

Bewe­gung und Was­ser­spaß an Schietwettertagen

Soll­te das typisch ost­frie­si­sche Herbst­wet­ter ein­mal nicht mit­spie­len und dunk­le Regen­wol­ken über die Küs­te zie­hen, müs­sen die Feri­en­ta­ge nicht auf dem hei­mi­schen Sofa ver­strei­chen. Im ört­li­chen Frei­zeit­cen­ter fin­den Kin­der und Jugend­li­che ver­schie­de­ne Spiel- und Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten, um sich auch bei anhal­ten­dem Schmud­del­wet­ter ordent­lich aus­zu­powern und gemein­sam Spaß zu haben.

Eine wei­te­re wet­ter­fes­te Adres­se ist die Frie­sen­ther­me Emden am Thea­ter­platz. Ob Bah­nen zie­hen zur sport­li­chen Betä­ti­gung, ver­gnüg­tes Plan­schen im Erleb­nis­be­cken oder wohl­tu­en­de Ent­span­nung im war­men Was­ser: Ein Besuch im Schwimm­bad lässt sich unkom­pli­ziert in den Feri­en­plan inte­grie­ren und sorgt ver­läss­lich für gute Lau­ne, wenn es drau­ßen stürmt und regnet.

Die eige­ne Stadt mit neu­em Blick erkunden

Wann habt ihr eigent­lich zuletzt an einer klas­si­schen Stadt­füh­rung durch Emden teil­ge­nom­men? Die unter­richts­freie Zeit bie­tet den per­fek­ten Anlass, sich ganz bewusst Zeit für die Geschich­te und Beson­der­hei­ten der eige­nen Hei­mat­stadt zu neh­men. Bei einem geführ­ten Rund­gang erfah­ren nicht nur Feri­en­gäs­te, son­dern auch lang­jäh­ri­ge Emde­rin­nen und Emder span­nen­de Hin­ter­grün­de zu his­to­ri­schen Bau­wer­ken, alten Wall­an­la­gen und mari­ti­men Geheimnissen.

Eben­so lässt sich ein frei­er Vor­mit­tag wun­der­bar für einen aus­ge­dehn­ten Besuch auf dem Emder Wochen­markt nut­zen. Ohne den übli­chen Zeit­druck des Schul- und Arbeits­all­tags bleibt reich­lich Muße, zwi­schen den Markt­stän­den zu fla­nie­ren, fri­sche regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten zu pro­bie­ren und den Ein­kauf mit einem gemüt­li­chen Spa­zier­gang durch die Fuß­gän­ger­zo­ne oder rund um das Rats­delft zu verbinden.

Erho­lung im klei­nen Rah­men genießen

Ein gelun­ge­ner Feri­en­tag ver­langt nicht zwin­gend einen voll­ge­pack­ten Ter­min­ka­len­der oder stun­den­lan­ge Vor­be­rei­tun­gen. Oft reicht schon eine klei­ne gemein­sa­me Unter­neh­mung – sei es eine Run­de auf dem Grach­ten­boot, ein Vor­mit­tag im Schwimm­be­cken oder ein spon­ta­ner Abste­cher ins Eis­ca­fé nach dem Markt­be­such –, um dem All­tag zu ent­flie­hen und schö­ne Erin­ne­run­gen zu schaffen.

Vor dem Auf­bruch emp­fiehlt sich ein kur­zer Blick auf die jewei­li­gen Inter­net­sei­ten der Ein­rich­tun­gen, um aktu­el­le Öff­nungs­zei­ten, genaue Abfahrts­zei­ten der Rund­fahr­ten sowie even­tu­el­le Ticket­re­ser­vie­run­gen abzu­glei­chen. Zusätz­li­che Inspi­ra­tio­nen und tages­ak­tu­el­le Ter­mi­ne hält zudem der offi­zi­el­le Ver­an­stal­tungs­ka­len­der von Emden Tou­ris­tik bereit.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Blut­spen­de und Stamm­zell­ty­pi­sie­rung im Dol­lart­Cen­ter: Mit­ma­chen und Leben retten

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Foto: DOC Emden

Am Frei­tag, den 9. Okto­ber 2026, macht der Blut­spen­de­dienst des Deut­schen Roten Kreu­zes Sta­ti­on im Dol­lart­Cen­ter (DOC) in Emden. Von 13:00 bis 18:00 Uhr kön­nen Besu­che­rin­nen und Besu­cher vor Ort Blut spen­den und sich par­al­lel beim Ver­ein Leu­kin e. V. als poten­zi­el­le Stamm­zell­spen­der regis­trie­ren las­sen. Als Dan­ke­schön erhal­ten alle Blut­spen­den­den einen kos­ten­frei­en Imbiss und ein Getränk.

Lebens­wich­ti­ge Hil­fe für Pati­en­tin­nen und Patienten

Spen­der­blut wird in den Kli­ni­ken Tag für Tag drin­gend benö­tigt – sei es bei unvor­her­ge­se­he­nen Not­fall­ein­sät­zen, plan­mä­ßi­gen Ope­ra­tio­nen oder im Rah­men lang­fris­ti­ger The­ra­pien schwe­rer Erkran­kun­gen. Da Blut­prä­pa­ra­te nur begrenzt halt­bar sind und künst­lich nicht her­ge­stellt wer­den kön­nen, sichern regel­mä­ßi­ge Spen­den die kon­ti­nu­ier­li­che Ver­sor­gung der Kran­ken­häu­ser im gesam­ten Nord­wes­ten. Der DRK-Blut­spen­de­dienst NSTOB baut sei­ne mobi­le Spen­den­sta­ti­on direkt in den wet­ter­un­ab­hän­gi­gen Pas­sa­gen des Ein­kaufs­zen­trums auf, sodass der Ader­lass unkom­pli­ziert mit dem All­tags­ein­kauf ver­bun­den wer­den kann. Wer gesund ist und die medi­zi­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen erfüllt, kann mit ver­gleichs­wei­se gerin­gem Zeit­auf­wand einen ent­schei­den­den Bei­trag leisten.

Typi­sie­rung gegen Blut­krebs: In weni­gen Minu­ten zum Lebensretter

Neben der klas­si­schen Blut­spen­de bie­tet der Akti­ons­tag eine wei­te­re wich­ti­ge Mög­lich­keit, sich für schwer­kran­ke Men­schen ein­zu­set­zen: Der Ver­ein Leu­kin – Ver­ein zur Hil­fe leuk­ämie­kran­ker Kin­der e. V. ist mit einem eige­nen Infor­ma­ti­ons- und Typi­sie­rungs­stand im Cen­ter ver­tre­ten. Über einen ein­fa­chen Wan­gen­ab­strich kön­nen sich Inter­es­sier­te unkom­pli­ziert und schmerz­frei als Stamm­zell­spen­der in die welt­wei­te Daten­bank auf­neh­men lassen.

Die Typi­sie­rung nimmt ledig­lich weni­ge Minu­ten in Anspruch, kann jedoch für Men­schen mit Leuk­ämie oder ande­ren bös­ar­ti­gen Erkran­kun­gen des blut­bil­den­den Sys­tems den Unter­schied zwi­schen Leben und Tod bedeu­ten. Vie­le Betrof­fe­ne fin­den eine Hei­lungs­chan­ce ein­zig durch eine exakt pas­sen­de gene­ti­sche Stammzellspende.

Stär­kung für Spen­de­rin­nen und Spender

Die gemein­sa­me Akti­on des Deut­schen Roten Kreu­zes und des Ver­eins Leu­kin fin­det am Frei­tag, den 9. Okto­ber 2026, durch­ge­hend von 13:00 bis 18:00 Uhr im Dol­lart­Cen­ter (DOC) an der Thü­rin­ger Stra­ße statt. Zur Stär­kung nach dem Ader­lass stellt das DRK für alle Spen­de­rin­nen und Spen­der einen kos­ten­lo­sen Imbiss sowie erfri­schen­de Geträn­ke bereit. Auch wer Fra­gen zum Ablauf einer Stamm­zell­spen­de hat oder sich vor­erst unver­bind­lich bera­ten las­sen möch­te, ist am Stand von Leu­kin willkommen.

Ter­min auf einen Blick

  • Ver­an­stal­tung: Blut­spen­de­ak­ti­on und Stammzelltypisierung
  • Orga­ni­sa­ti­on: DRK-Blut­spen­de­dienst NSTOB und Leu­kin e. V.
  • Datum: Frei­tag, 9. Okto­ber 2026
  • Uhr­zeit: 13:00 bis 18:00 Uhr
  • Ver­an­stal­tungs­ort: Dol­lart­Cen­ter (DOC), Thü­rin­ger Stra­ße 9, 26723 Emden
  • Ver­pfle­gung: Kos­ten­frei­es Essen und Getränk für alle Blutspendenden

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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