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Weih­nachts­ba­sar im Mül­ler­haus: Fest­li­cher Kunst­ge­nuss beim Emder Kunstverein

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Foto: Kunst­ver­ein Emden

Emden. Wenn Lich­ter­glanz auf Kunst­hand­werk trifft, wird das his­to­ri­sche Mül­ler­haus der Vrouw Johan­na Müh­le zur stim­mungs­vol­len Büh­ne für den Weih­nachts­ba­sar des Emder Kunst­ver­eins. In fest­li­cher Beleuch­tung laden am Basar-Wochen­en­de rund zehn Mit­glie­der des Ver­eins zum Ent­de­cken, Stau­nen und Stö­bern ein – mit lie­be­voll gefer­tig­ten Uni­ka­ten, die den Advent ver­schö­nern und sich als beson­de­re Geschen­ke unterm Tan­nen­baum eignen.

Was Sie erwar­tet
Die kunst­vol­le Viel­falt reicht von aus­drucks­star­ken Acryl- und Pou­ring-Bil­dern über klei­ne Seri­en und Ein­zel­stü­cke bis hin zu moder­nen Farb­ex­pe­ri­men­ten – jede Arbeit trägt unver­kenn­bar die Hand­schrift der Kunst­schaf­fen­den. Ergänzt wird das Ange­bot durch hand­ge­mach­te Kera­mik aus der Werk­statt „Pott­je­klei“: indi­vi­du­el­le Töp­fer­ar­bei­ten, die zwi­schen funk­tio­nal und deko­ra­tiv chan­gie­ren und mit weih­nacht­li­chen Moti­ven Akzen­te set­zen. Figu­ren aus Natur­ma­te­ria­li­en sowie vie­le lie­be­voll gestal­te­te Klei­nig­kei­ten run­den das Sor­ti­ment ab und machen den Basar zu einer Fund­gru­be für Beson­de­res. Wer noch ein pas­sen­des Prä­sent sucht, kann hier das feh­len­de Geschenk mit Cha­rak­ter ent­de­cken – per­sön­lich, lokal und mit Geschichte.

Kuli­na­rik und Wär­me
Zwi­schen den Stän­den laden selbst­ge­ba­cke­ne Kek­se, duf­ten­der Kaf­fee und alko­hol­frei­er Glüh­wein zu einer genuss­vol­len Pau­se ein. Am Sonn­tag sorgt zudem Rolan­do mit sei­nen belieb­ten Thü­rin­ger Brat­würs­ten und wei­te­ren herz­haf­ten Klei­nig­kei­ten für herz­haf­tes Markt­flair. Eine knis­tern­de Feu­er­scha­le bie­tet Wär­me und schafft Plät­ze für Gesprä­che – ide­al, um den Bum­mel in win­ter­li­cher Atmo­sphä­re aus­klin­gen zu lassen.

Beson­de­rer Ort, beson­de­re Atmo­sphä­re
Das fest­lich illu­mi­nier­te Mül­ler­haus schafft einen ein­zig­ar­ti­gen Rah­men, in dem die his­to­ri­schen Mau­ern die aus­ge­stell­ten Arbei­ten zum Leuch­ten brin­gen. Die beson­de­re Mischung aus Tra­di­ti­on und Gegen­wart ver­leiht dem Basar eine inti­me, advent­li­che Stim­mung. Wer den Blick noch wei­ten möch­te, kann die benach­bar­te Vrouw Johan­na Müh­le besich­ti­gen und erkun­den – ein stim­mungs­vol­ler Abste­cher, der Kunst­ge­nuss mit Emder Geschich­te verbindet.

War­um sich ein Besuch lohnt
Der Weih­nachts­ba­sar des Emder Kunst­ver­eins ver­bin­det die Freu­de am hand­ge­mach­ten Uni­kat mit dem direk­ten Aus­tausch zwi­schen Publi­kum und Kunst­schaf­fen­den. Es ist die beson­de­re Atmo­sphä­re – drin­nen vom war­men Licht getra­gen, drau­ßen von Feu­er­schein und win­ter­li­chem Duft –, die den Besuch zu einem klei­nen Advents­er­leb­nis macht. Zugleich bie­tet sich die sel­te­ne Gele­gen­heit, Geschen­ke mit Herz und Hand­schrift zu fin­den und dabei die loka­le Kunst­sze­ne zu unterstützen.

Der Weih­nachts­ba­sar des Emder Kunst­ver­eins ver­bin­det die Freu­de am Beson­de­ren mit der Nähe zur loka­len Kunst­sze­ne – ein Treff­punkt für alle, die die Advents­zeit bewusst genie­ßen und Geschen­ke mit Herz suchen. Kom­men Sie vor­bei, las­sen Sie sich inspi­rie­ren und neh­men Sie ein Stück Emden mit nach Hause.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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DOC 2026 – Das Dol­lart­Cen­ter stellt sich vor: Plä­ne, Aus­sich­ten und neue Impulse

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Emden. Mit fri­schen Ideen und einem kla­ren Blick in die Zukunft schlägt das Herz des Dol­lart­Cen­ter im Jahr 2026 spür­bar kräftiger. 

Im Mit­tel­punkt der Ent­wick­lung steht Stand­ort- & Cen­ter­ma­na­ger David Bartels. Der gebür­ti­ge Ost­frie­se ist nach Jah­ren bun­des­wei­ter Tätig­keit zurück in die Hei­mat gekom­men und bringt eine kla­re Phi­lo­so­phie mit: Das DOC soll nicht als anony­me Immo­bi­lie wahr­ge­nom­men wer­den, son­dern als leben­di­ger Treff­punkt für Men­schen aus Emden und der Umge­bung. „Es ist ein­fach schön, wie­der zu Hau­se zu sein“, betont Bartels. Sein Anspruch ist dabei nicht, alles neu zu erfin­den, son­dern auf dem Bewähr­ten auf­zu­bau­en und gemein­sam mit Mie­tern und Kund­schaft neue Akzen­te zu set­zen. Sein Leit­mo­tiv wird zukünf­tig: „WIR sind mehr als nur Shop­ping.“ lau­ten.

Foto: Wer­be­ge­mein­schaft im Dol­lart­Cen­ter e.V.

Das DOC als All­tags- & Erleb­nis-Ort der Region

Die Visi­on für die Zeit ab 2026 ist ehr­gei­zig und zugleich boden­stän­dig: Das Dol­lart­Cen­ter soll sich Schritt für Schritt zu einem All­tags- und zugleich zu einem Erleb­nis-Ort der Regi­on ent­wi­ckeln. Ein­kau­fen bleibt die Basis, doch das Ange­bot soll stär­ker um Aktio­nen, Begeg­nun­gen und Erleb­nis­se ergänzt wer­den – damit das Cen­ter im All­tag mehr ist als nur eine Einkaufsadresse.

Kon­kret wird bereits über eine Mul­ti-Funk­ti­ons­flä­che nach­ge­dacht, sobald geeig­ne­te Flä­chen frei wer­den. Die­se könn­te als Indoor-Spiel­ecke für Kin­der die­nen, gleich­zei­tig aber auch als Büh­ne für Chö­re und Musi­ker, für Lesun­gen oder als Platt­form für Ver­ei­ne und sozia­le Ein­rich­tun­gen. Unter dem Gedan­ken „Mutti/Vati geht shop­pen – das Kind ist ver­sorgt“ soll der Ein­kauf ent­spann­ter wer­den, wäh­rend Kul­tur und regio­na­les Ver­eins­le­ben einen fes­ten Platz im DOC bekommen.

Gemein­schaft und Dia­log im Mittelpunkt

Für David Bartels ist das DOC das „pul­sie­ren­de Herz der Gemein­schaft“. Beson­ders die indi­vi­du­el­len Ein­zel­händ­le­rin­nen und Ein­zel­händ­ler sei­en es, die das Cen­ter von ande­ren Stand­or­ten unter­scheid­bar machen. Damit die Wei­ter­ent­wick­lung wirk­lich zu den Wün­schen der Besu­cher passt, setzt das Manage­ment ver­stärkt auf Dia­log und Betei­li­gung.

Regel­mä­ßi­ge Kun­den­be­fra­gun­gen sol­len hel­fen, Poten­zia­le zu erken­nen und Ange­bo­te gezielt zu ver­bes­sern. Auch der per­sön­li­che Aus­tausch bleibt aus­drück­lich erwünscht – bei­spiels­wei­se über das Info­post­fach info@doc-emden.de oder bei einem direk­ten Gespräch im Centeroffice.

Aus­blick: Herz­lich, leben­dig und typisch ostfriesisch

Die Aus­sich­ten für das Dol­lart­Cen­ter im Jahr 2026 sind damit klar umris­sen: Das DOC möch­te ein Ort blei­ben – und noch stär­ker wer­den –, an dem man sich rund­um wohl­fühlt. Die Kom­bi­na­ti­on aus attrak­ti­vem Ein­zel­han­del, moder­ner Haus­tech­nik und neu­en sozia­len Nut­zungs­flä­chen soll das Cen­ter als fes­ten Anker­punkt in Emden wei­ter stärken.

Das Ziel ist deut­lich: ein Treff­punkt für die gesam­te Regi­on zu sein – leben­dig, herz­lich und unver­kenn­bar ost­frie­sisch. Wer das DOC besucht, darf sich also auch künf­tig auf ein Ein­kaufs­er­leb­nis freu­en, das weit über das blo­ße Fül­len des Ein­kaufs­wa­gens hinausgeht.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Hel­au am Schwa­nen­teich: Bun­tes Faschings­trei­ben in der Tagespflege

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Emden. Wenn in der Stadt die Nar­ren los sind, darf auch im Wohn­park am Schwa­nen­teich die gute Lau­ne nicht feh­len! In der Tages­pfle­ge des Pari­tä­ti­schen Emden hieß es am Rosen­mon­tag: „Hel­au! Hel­au!“ – und das mit jeder Men­ge Herz, Humor und bun­ten Kostümen.

Der Tag star­te­te bereits mit einem beson­de­ren High­light: einem gro­ßen, gemein­sa­men Fest­früh­stück in gesel­li­ger Run­de. Bei Ber­li­nern, Kaf­fee und Tee wur­de aus­gie­big geschun­kelt, gelacht und die fröh­li­che Atmo­sphä­re genos­sen. Es zeig­te sich ein­mal mehr, dass es in der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich wirk­lich nie lang­wei­lig wird und Tra­di­tio­nen hier leben­dig gehal­ten werden.

Ein gro­ßes Herz für Gäs­te und Mitarbeiter

Beson­ders beein­dru­ckend waren in die­sem Jahr die krea­ti­ven Ver­klei­dun­gen. Ob fan­ta­sie­vol­le Hüte, glit­zern­de Acces­soires oder klas­si­sche Kos­tü­me – sowohl die Gäs­te als auch das gesam­te Mit­ar­bei­ter-Team haben sich mäch­tig ins Zeug gelegt, um Far­be in den All­tag zu brin­gen. Es ist die­se beson­de­re Gemein­schaft, die das Fei­ern am Schwa­nen­teich so ein­zig­ar­tig macht. Das Lachen der Senio­ren und die Begeis­te­rung, mit der gemein­sam zu bekann­ten Kar­ne­vals­lie­dern geschun­kelt wur­de, waren das schöns­te Geschenk des Tages.

Gemein­schaft erle­ben – jeden Tag aufs Neue

Sol­che Fes­te sind fes­ter Bestand­teil des Kon­zepts der Ein­rich­tung, denn sie för­dern das Mit­ein­an­der und schaf­fen wert­vol­le Erin­ne­run­gen. In der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich wird täg­lich bewie­sen, dass Lebens­freu­de und Gesel­lig­keit kei­ne Fra­ge des Alters sind. Der Rosen­mon­tag war ein unver­gess­li­cher Tag vol­ler Ener­gie und tol­ler Momen­te, der allen Betei­lig­ten noch lan­ge in guter Erin­ne­rung blei­ben wird.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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