Neues aus Emden

Schul­start nach den Herbst­fe­ri­en: Mehr Vor­sicht auf Emder Schulwegen

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Emden/Ostfriesland. Am Mon­tag beginnt nach den Herbst­fe­ri­en wie­der der Unter­richt – damit fül­len sich mor­gens und mit­tags die Schul­we­ge. Beson­ders in der ers­ten Woche nach der Pau­se brau­chen Kin­der und Jugend­li­che Zeit, um in den Schul­all­tag zurück­zu­fin­den. Stadt, Schu­len sowie Poli­zei und Ord­nungs­amt bit­ten alle Ver­kehrs­teil­neh­men­den um beson­de­re Auf­merk­sam­keit rund um Schu­len, Hal­te­stel­len und auf belieb­ten Rad- und Fußwegen.

Bit­te lang­sam und vor­aus­schau­end fahren

  • Tem­po­li­mits ein­hal­ten: In Schul­zo­nen, Tem­po-30-Berei­chen und an Zebra­strei­fen beson­ders strikt.
  • Blick­kon­takt suchen: Kin­der schät­zen Geschwin­dig­kei­ten und Abstän­de oft noch nicht rich­tig ein.
  • Brems­be­reit sein: Vor Que­run­gen, Bus­hal­te­stel­len und unüber­sicht­li­chen Ein­mün­dun­gen den Fuß vom Gas.
  • Kei­ne Ablen­kung: Han­dy weg, Radio lei­ser – vol­le Kon­zen­tra­ti­on auf das Verkehrsgeschehen.
  • Par­ken mit Maß: Hal­te- und Park­ver­bo­te vor Schu­len respek­tie­ren, Ein­fahr­ten und Ret­tungs­we­ge freihalten.

Ach­tung an Bus­hal­te­stel­len und Schulbussen

  • Schritt­ge­schwin­dig­keit beim Vor­bei­fah­ren an hal­ten­den Bus­sen; mit plötz­lich que­ren­den Kin­dern rechnen.
  • Türen und War­te­be­rei­che frei­hal­ten, aus­rei­chend Abstand halten.
  • Bei warn­blin­ken­den Schul­bus­sen beson­de­re Vor­sicht: Kin­der stei­gen ein und aus und que­ren ggf. vor oder hin­ter dem Bus die Fahrbahn.

Tipps für Eltern und Kinder

  • Schul­weg üben: Den sichers­ten Weg wäh­len, gefähr­li­che Abkür­zun­gen meiden.
  • Sicht­bar­keit erhö­hen: Hel­le Klei­dung, Reflek­to­ren an Ran­zen und Jacken, funk­tio­nie­ren­de Fahrradbeleuchtung.
  • Zeit­puf­fer ein­pla­nen: Hek­tik führt zu Feh­lern – lie­ber fünf Minu­ten frü­her los.
  • Siche­res Rad: Brem­sen, Licht, Rei­fen prü­fen; Helm tragen.
  • Eltern­ta­xi ver­mei­den: Wenn mög­lich zu Fuß, mit dem Rad oder als „Lauf­bus“ – das redu­ziert Ver­kehrs­chaos vor Schulen.

Für Rad­fah­ren­de und Fußgänger

  • Rad­we­ge nut­zen, Hand­zei­chen geben, an Ein­mün­dun­gen Blick­kon­takt herstellen.
  • Zebra­strei­fen kor­rekt nut­zen; erst gehen, wenn Fahr­zeu­ge sicht­bar anhalten.
  • Ohrstöpsel/Handy: Laut­stär­ke redu­zie­ren, Blick vom Dis­play – Umfeld aktiv wahrnehmen.

Poli­zei und Ord­nungs­amt ver­stär­ken Kontrollen

In der ers­ten Schul­wo­che sind ver­stärk­te Kon­trol­len zu erwar­ten – ins­be­son­de­re an Schul­we­gen, Zebra­strei­fen und in Tem­po-30-Zonen. Ziel ist Prä­ven­ti­on: Unfäl­le ver­mei­den und das Mit­ein­an­der im Ver­kehr rück­sichts­vol­ler gestalten.

Gemein­sam sor­gen wir für einen siche­ren Start nach den Herbst­fe­ri­en: Bit­te fah­ren Sie lang­sa­mer, blei­ben Sie auf­merk­sam und neh­men Sie Rück­sicht – jedes Kind soll sei­nen Schul­weg sicher erreichen.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Neues aus Emden

Drei Tage mari­ti­mes Som­mer­ver­gnü­gen: Das Delft‑ und Hafen­fest star­tet heute

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Heu­te beginnt rund um den Emder Rats­delft wie­der eines der belieb­tes­ten Som­mer­fes­te der Stadt: Das Delft‑ und Hafen­fest lädt von Frei­tag bis Sonn­tag, 17. bis 19. Juli, zum Bum­meln, Genie­ßen, Mit­fei­ern und Stau­nen ein. Wo sonst Schif­fe, Was­ser und his­to­ri­sche Innen­stadt zusam­men­kom­men, ent­steht in den kom­men­den Tagen eine leben­di­ge Fest­mei­le mit Musik, Aktio­nen für Fami­li­en, kuli­na­ri­schen Ange­bo­ten und mari­ti­mem Flair.

Offi­zi­el­le Eröff­nung und ent­spann­tes Fla­nie­ren am Wasser

Zur offi­zi­el­len Eröff­nung um 14 Uhr fällt der Start­schuss für ein bun­tes Wochen­en­de, das Besu­che­rin­nen und Besu­cher aus Emden und der gesam­ten Regi­on anzie­hen dürf­te. Zwi­schen Buden, Fahr­ge­schäf­ten und gas­tro­no­mi­schen Stän­den lässt sich ent­spannt am Was­ser ent­lang­schlen­dern — mit dem Duft von gebrann­ten Man­deln, herz­haf­ten Klas­si­kern und som­mer­li­chen Geträn­ken in der Luft.

Büh­nen­pro­gramm: Von Fami­li­en­un­ter­hal­tung bis Open‑Air‑Konzerte

Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf dem Büh­nen­pro­gramm. Auf zwei Büh­nen sor­gen tags­über Bands und Dar­bie­tun­gen für Unter­hal­tung; am Abend über­neh­men bekann­te Top‑40‑Acts und laden zum Mit­sin­gen, Tan­zen und Fei­ern unter frei­em Him­mel ein. Das Delft‑ und Hafen­fest ver­bin­det damit die gemüt­li­che Stim­mung eines Hafen­fests mit dem leb­haf­ten Cha­rak­ter eines Innenstadt‑Open‑Airs. Laut Emden Tou­ris­tik gehört das abwechs­lungs­rei­che Büh­nen­pro­gramm eben­so zum Kon­zept wie die zahl­rei­chen Schau­stel­ler rund um den Delft.

Water­Roll­Chall­enge: Action auf dem Wasser

Action gibt es nicht nur an Land, son­dern auch auf dem Was­ser. Am Sams­tag steht die spek­ta­ku­lä­re Water­Roll­Chall­enge im Mit­tel­punkt: Zwei­er­teams tre­ten in schwim­men­den Was­ser­rol­len gegen­ein­an­der an und tes­ten Balan­ce, Aus­dau­er und Team­geist. Wäh­rend die Teil­neh­men­den ver­su­chen, auf der Rol­le den Halt zu behal­ten, bie­tet das Gesche­hen bes­te Unter­hal­tung für das Publi­kum. Die Teil­nah­me rich­tet sich an Freun­des­krei­se, Ver­ei­ne, Schu­len, Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen — und zählt zu den High­lights des Wochenendes.

Fami­li­en­pro­gramm und Mitmachangebote

Auch Fami­li­en kom­men nicht zu kurz: Piraten‑ und Was­ser­spie­le, Mit­mach­ak­tio­nen und kin­der­freund­li­che Ange­bo­te machen den Rats­delft zum Treff­punkt für alle Gene­ra­tio­nen. Wer es ruhi­ger mag, genießt das Trei­ben bei einem Spa­zier­gang ent­lang des Was­sers; wer Unter­hal­tung sucht, fin­det zwi­schen Büh­ne, Fest­stän­den und Aktio­nen immer neue Eindrücke.

Mari­ti­me Atmo­sphä­re bei Ein­bruch der Dämmerung

Das Delft­fest zeigt ein­mal mehr, wie gut die mari­ti­me Kulis­se der Stadt zu einem gro­ßen Som­mer­fest passt. Wenn sich am Abend die Lich­ter auf dem Was­ser spie­geln, Musik über den Delft klingt und Men­schen auf Wegen und Plät­zen zusam­men­kom­men, ent­steht jene beson­de­re Stim­mung, die das Fest für vie­le Emde­rin­nen, Emder und Gäs­te zu einem fes­ten Ter­min im Kalen­der macht.

Orga­ni­sa­to­ri­sches & Service

  • Wann: Freitag–Sonntag, 17.–19. Juli (Eröff­nung: Frei­tag, 14 Uhr)
  • Wo: Rats­delft / Innen­stadt Emden
  • Ein­tritt: frei
  • High­lights: Live‑Musik auf zwei Büh­nen, Water­Roll­Chall­enge (Sams­tag), Schau­stel­ler, Kin­der­pro­gramm, gas­tro­no­mi­sche Angebote
  • Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: Emden Tou­ris­tik (Pro­gramm, Teil­nah­me­be­din­gun­gen zur WaterRollChallenge)

Der Besuch des Delft‑ und Hafen­fests ist kos­ten­frei. Wer sich über Pro­gramm­de­tails oder eine Anmel­dung zur Water­Roll­Chall­enge infor­mie­ren möch­te, fin­det Hin­wei­se und Kon­takt­da­ten bei Emden Touristik.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Vir­tu­el­le Aben­teu­er im Dol­lart­Cen­ter: Technik‑Zeitreise lädt zum Ein­tau­chen, Stau­nen und Mit­ma­chen ein

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Som­mer­fe­ri­en, Spaß und Tech­nik zum Anfas­sen: Vom 20. Juli bis 15. August ver­wan­delt sich das Dol­lart­Cen­ter Emden (DOC) in eine inter­ak­ti­ve Erleb­nis­welt. Die „Technik‑Zeitreise“ rich­tet sich an Fami­li­en, Tech­nik­in­ter­es­sier­te und neu­gie­ri­ge Besu­che­rin­nen und Besu­cher jeden Alters. Ziel: Tech­nik nicht nur zei­gen, son­dern erleb­bar machen – und zwar kos­ten­los. Von Virtual‑Reality‑Erlebnissen über einen pro­fes­sio­nel­len Renn­si­mu­la­tor bis hin zu Retro‑Computern und krea­ti­ven Kunst‑Robotern ist für fast jeden Geschmack etwas geboten.

Ein­tau­chen in die Tief­see: VR‑Taucherlebnis (ab 13 Jahren)

Wer die Unter­was­ser­welt erle­ben möch­te, ohne nass zu wer­den, ist beim VR‑Taucherlebnis genau rich­tig. Mit einer Virtual‑Reality‑Brille geht es in far­ben­präch­ti­ge, atmo­sphä­ri­sche Tiefsee‑Szenarien: frem­de Mee­res­be­woh­ner, Licht­spie­le und geheim­nis­vol­le Orte bie­ten inten­si­ve Ein­drü­cke. Das Erleb­nis zeigt die Fas­zi­na­ti­on immersi­ver Tech­nik — trotz siche­ren Stan­des ent­steht ech­tes Ozean‑Gefühl.

Mut­pro­be über der Stadt: Die VR‑Planke (ab 13 Jahren)

Für Adrenalin‑Fans war­tet die VR‑Planke: weni­ge Schrit­te über eine schma­le Plan­ke in gro­ßer Höhe — vir­tu­ell zwar, kör­per­lich aber spür­bar. Herz­klop­fen, zitt­ri­ge Knie und beein­dru­cken­de Reak­tio­nen gehö­ren dazu. Die VR‑Planke ist ein Publi­kums­ma­gnet, der nicht nur Teil­neh­men­de, son­dern auch Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er begeistert.

Voll­gas im Simu­la­tor: Pro­fes­sio­nel­les Sim­ra­cing (ab 16 Jahren)

Lenk­rad anpa­cken, anschnal­len und Run­den­zei­ten jagen: Der Renn­si­mu­la­tor ver­mit­telt rea­lis­ti­sche Ren­n­er­leb­nis­se mit dyna­mi­schem Fahr­ver­hal­ten, Sitz­feed­back und authen­ti­scher Dar­stel­lung der Stre­cke. Ob Ein­stei­ge­rin­nen oder erfah­re­ne Gamer — hier lässt sich Renn­ge­fühl sicher und ein­drucks­voll ausprobieren.

Familien‑Spaß: Alarm im DOC — Ali­ens fan­gen (ab 6 Jahren)

Kin­der tre­ten beim Mixed‑Reality‑Spiel „Alarm im DOC“ gegen fre­che Ali­ens an. Das Spiel ver­bin­det rea­le Umge­bung mit digi­ta­len Ele­men­ten, for­dert Geschick und Team­geist und sorgt für viel Bewe­gung und Spaß. Ein idea­les Ange­bot für Fami­li­en mit jün­ge­ren Kindern.

Nost­al­gie trifft Zukunft: Retro‑Computer, Spie­le­klas­si­ker und Kunst‑Roboter

Die Aus­stel­lung erin­nert an die Anfän­ge digi­ta­ler Spie­le: Retro‑Computer und Klas­si­ker laden zum Aus­pro­bie­ren ein und zei­gen, wie schnell sich Tech­nik gewan­delt hat. Krea­ti­ve Kunst‑Roboter, gebas­telt aus All­tags­ma­te­ria­li­en, ver­deut­li­chen, dass Tech­nik auch Ein­falls­reich­tum, Bas­tel­spaß und künst­le­ri­sche Dimen­sio­nen haben kann — ide­al für Kin­der und Jugend­li­che mit Inter­es­se an MINT‑Themen.

Foto­mo­ti­ve, Mit­ma­chen und gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­des Staunen

Im DOC gibt es zahl­rei­che Foto­points und Instal­la­tio­nen, die sich per­fekt für Erin­ne­rungs­bil­der eig­nen. Die Mischung aus Mit­mach­sta­tio­nen, Wis­sens­ver­mitt­lung und Insze­nie­rung macht die Technik‑Zeitreise zu einem Feri­en­aus­flug, der Gene­ra­tio­nen ver­bin­det: Eltern bli­cken zurück auf Retro‑Spiele, Kin­der ent­de­cken neue digi­ta­le Welten.

Orga­ni­sa­to­ri­sches in Kürze

  • Ver­an­stal­tung: Technik‑Zeitreise im Dol­lart­Cen­ter Emden
  • Zeit­raum: 20. Juli bis 15. August
  • Öff­nungs­zei­ten: Mon­tag bis Sams­tag, 14:00–18:00 Uhr
  • Ort: Dol­lart­Cen­ter Emden (DOC)
  • Ein­tritt & Erleb­nis­se: kostenlos
  • Alters­frei­ga­ben: „Ali­ens“ ab 6 Jah­ren, VR‑Tiefsee & VR‑Planke ab 13 Jah­ren, Renn­si­mu­la­tor ab 16 Jahren

War­um sich ein Besuch lohnt

Die Technik‑Zeitreise kom­bi­niert Spaß, Bil­dung und moder­ne Prä­sen­ta­ti­ons­for­men. Besu­che­rin­nen und Besu­cher erle­ben haut­nah, wie Vir­tu­al Rea­li­ty funk­tio­niert, kön­nen eige­ne Gren­zen aus­pro­bie­ren und erhal­ten einen kompakt‑anschaulichen Ein­blick in Tech­nik­ge­schich­te und Zukunfts­tech­no­lo­gien — ohne Ein­tritts­preis. Für Fami­li­en ist das Ange­bot zudem eine kos­ten­güns­ti­ge und abwechs­lungs­rei­che Ferienoption.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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