Anzeige
Steam Dogs feiert Wiedereröffnung: Spezialisierter Vape‑Shop kehrt in die Emder Innenstadt zurück
Foto: SteamDogs
Emden. Nach einer Pause kehrt ein bekanntes Fachgeschäft in die Emder Innenstadt zurück: Der Vape‑Shop „Steam Dogs“ feiert am Montag, 02. Februar 2026, seine Wiedereröffnung in der Großen Straße 16. Inhaber Patrick Fokken möchte Kundinnen und Kunden künftig wieder mit einem umfangreichen Sortiment und persönlicher Beratung begrüßen.
Steam Dogs richtet sich dabei nicht nur an erfahrene Nutzer, sondern auch an Einsteiger, die sich erst einmal orientieren möchten. Gerade in einem Bereich, in dem es viele Produkte, Systeme und Unterschiede gibt, setzt der Shop auf Service und Fachwissen – damit der Einkauf nicht zur Raterei wird.

Foto: SteamDogs
Vielfältiges Angebot unter einem Dach
Das Geschäft bietet weit mehr als E‑Zigaretten: Im Sortiment finden sich Liquids, Zubehör und eine Auswahl an Headshop‑Waren. Ergänzt wird das Angebot durch Produkte aus dem Bereich Selbstverteidigungsbedarf. Damit setzt Steam Dogs auf eine breite Aufstellung, die unterschiedliche Interessen unter einem Dach vereint.
Besonders wichtig ist Patrick Fokken nach eigenen Angaben die persönliche und fachliche Beratung. Wer Fragen hat oder Hilfe bei der Produktauswahl benötigt, kann sich vor Ort unterstützen lassen – vom passenden Einstieg bis zum individuell abgestimmten Setup.
Neue Produkte und erweitertes Sortiment
Mit der Wiedereröffnung sind auch Neuerungen verbunden: Das Sortiment wurde erweitert und optimiert, um noch besser auf die Wünsche der Kundschaft eingehen zu können. Wer neugierig auf neue Produkte ist oder bestimmte Artikel vermisst hat, dürfte bei einem Besuch jetzt wieder fündig werden.
Öffnungszeiten
Steam Dogs ist künftig täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Durch die zentrale Lage in der Großen Straße ist das Geschäft in der Innenstadt gut erreichbar.
Mit der Rückkehr von Steam Dogs gewinnt die Emder Innenstadt ein spezialisiertes Fachgeschäft zurück, das auf Auswahl, Beratung und Service setzt.
—
Redaktion: LeserECHO Emden
Anzeige
Traditionelles Osterfeuer in Larrelt: SF Larrelt lädt zum gemütlichen Beisammensein ein
Emden-Larrelt. Wenn die Tage länger werden und das Osterfest vor der Tür steht, rückt in Larrelt eine liebgewonnene Tradition in den Fokus: das große Osterfeuer der Sportfreunde Larrelt. Auch in diesem Jahr lädt der Verein alle Bürgerinnen und Bürger, Nachbarn und Freunde herzlich ein, gemeinsam ein paar gesellige Stunden auf dem Vereinsgelände zu verbringen und den Frühling willkommen zu heißen.
Das Osterfeuer ist weit mehr als nur ein Brauch – es ist ein Treffpunkt für Jung und Alt. Besonders für die kleinen Gäste wird der Abend zu einem besonderen Erlebnis. Bevor das große Feuer entzündet wird, startet um 18:30 Uhr der Kinder-Fackellauf. Die Fackelausgabe beginnt bereits um 18:00 Uhr. Jahr für Jahr sorgt dieser Auftakt mit den leuchtenden Fackeln für eine stimmungsvolle Atmosphäre und lässt den Abend besonders feierlich beginnen. Im Anschluss wird das eigentliche Osterfeuer gegen 19:00 Uhr entzündet und sorgt am Pistenrand des Sportgeländes für die typische wohlige Frühlingsstimmung.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt
Niemand muss hungrig oder durstig bleiben: Die Sportfreunde Larrelt kümmern sich um die Verpflegung der Gäste und bieten verschiedene Speisen und Getränke an. So steht einem gemütlichen Klönschnack rund ums Feuer nichts im Wege. Wichtig ist dem Veranstalter allerdings auch ein klarer Hinweis: Der Verzehr von mitgebrachten Spirituosen ist auf dem Gelände nicht gestattet. Der Verein bittet um Verständnis, da die Einnahmen aus dem Verkauf direkt der Vereinsarbeitzugutekommen.
Hinweise zur Strauchschnitt-Anlieferung
Damit das Feuer ordentlich brennen kann, hatte der Verein im Vorfeld Termine zur Anlieferung von Brennmaterial angeboten. Angenommen wurde ausschließlich Baum- und Strauchschnitt. Wichtig: Am Tag des Osterfeuers selbst wird kein Strauchschnitt mehr angenommen. Im Rahmen der Anlieferung freuen sich die Sportfreunde über eine kleine Spende, die in vollem Umfang den Jugendabteilungen des Vereins zugutekommt.
Das Osterfeuer findet auf dem Vereinsgelände SFL in der Wolfsburger Straße in Emden-Larrelt statt. Wer Lust auf einen stimmungsvollen Abend mit Nachbarn, Familie und Freunden hat, sollte sich den Termin an Karsamstagvormerken.
—
Redaktion: LeserECHO Emden
Anzeige
Whisky oder Whiskey? Ein Streifzug durch die Welt des „flüssigen Goldes“
Emden. Ob rauchig-torfig von einer stürmischen schottischen Insel, mild-süß aus den Weiten der USA oder präzise ausbalanciert aus Japan – Whisky ist weit mehr als nur eine Spirituose. Es ist ein Handwerk, eine Wissenschaft und für viele eine echte Leidenschaft. Doch worauf kommt es beim Genuss eigentlich an, und warum schreiben die einen es mit „e“ und die anderen ohne? Wir haben die wichtigsten Fakten für alle Einsteiger und Kenner zusammengetragen.
Zuerst klären wir das wohl am häufigsten diskutierte Detail: die Schreibweise. Ob Whisky oder Whiskey, ist kein Qualitätsmerkmal, sondern eine reine Herkunftsbezeichnung. Als Faustregel gilt: Länder mit einem „e“ im Namen schreiben auch ihren Whiskey meist mit „e“ (IrEland, UnitEd States). Schottland, Japan, Kanada und auch Deutschland verzichten hingegen traditionell auf den zusätzlichen Vokal.
Eine Weltreise im Glas

Jede Nation verleiht ihrem Destillat einen ganz eigenen Charakter. Schottland gilt als die unangefochtene Whisky-Nation. Von den kräftig-würzigen Highlands bis hin zu den extrem rauchigen und salzigen Tropfen der Insel Islay bietet der Scotch für jeden Gaumen das Richtige. Irland hingegen setzt oft auf eine dreifache Destillation, wodurch Irish Whiskeysals besonders weich und mild gelten – ideal für Einsteiger.
In den USA dominiert der Bourbon, der zu mindestens 51 % aus Mais bestehen muss. Die Reifung in frischen, ausgekohlten Eichenfässern verleiht ihm typische Vanille- und Karamellnoten. Japan wiederum hat sich stark von der schottischen Tradition beeinflussen lassen und steht heute für extreme Präzision und eine feine Ausgewogenheit der Aromen.
Was macht einen guten Tropfen aus?
Vier Faktoren entscheiden über den Geschmack: die Rohstoffe wie Gerste, Mais oder Roggen, die Qualität des Wassers, die Art der Destillation und – am wichtigsten – die Reifung. Bis zu 70 % des Aromas stammen aus dem Fass. Ob ein Whisky zuvor in Ex-Bourbon-Fässern (Vanille, Kokos) oder in Ex-Sherry-Fässern (Trockenfrüchte, Schokolade) lagern durfte, prägt sein Profil entscheidend. Ein spannendes Detail am Rande: Pro Jahr verdunsten etwa 2 % des Inhalts durch das Holz – der sogenannte „Angel’s Share“ (Schluck für die Engel).
Wer Whisky wirklich verstehen will, sollte auf den klassischen Tumbler verzichten und zu einem tulpenförmigen Nosing-Glas greifen, da es die Aromen bündelt. Experten raten dazu, erst die Farbe zu prüfen, dann vorsichtig zu riechen (Nosing) und schließlich einen kleinen Schluck im Mund zu verteilen. Ein paar Tropfen Wasser können helfen, verschlossene Aromen zu öffnen, während Eis die Nuancen oft zu stark abkühlt.
Experten-Tipp: Genusswelt Klus in Emden

Theorie ist gut, Praxis ist besser! Wer nun Lust bekommen hat, tiefer in die Materie einzutauchen, findet in Emden mit der Genusswelt Klus die perfekte Anlaufstelle. Inhaber Stephan Klus und Heike Klus sind Experten für edle Spirituosen und bieten regelmäßig Tastings an, bei denen man unter professioneller Anleitung verschiedene Stile vergleichen kann. Ob Sie einen rauchigen Begleiter für einen gemütlichen Abend suchen oder ein exklusives Geschenk benötigen – die Beratung vor Ort hilft dabei, den passenden Tropfen zu finden. Denn am Ende gilt die goldene Regel: Der beste Whisky ist der, der Ihnen schmeckt!
—
Redaktion: LeserECHO Emden




