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Sai­son­start im Van-Ame­ren-Bad: Vor­ver­kauf ab 7. Mai, Bade­spaß ab 13. Mai – mit neu­em Café an der Kesselschleuse

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Emden. Das Becken glänzt bereits in der Son­ne, die Vor­freu­de steigt – und jetzt ste­hen die Ter­mi­ne fest: Am 13. Mai 2026 eröff­net das Van-Ame­ren-Bad die Frei­bad­sai­son. Wer sich sei­nen Platz an der Start­li­nie sichern möch­te, kann bereits ab dem 7. Mai Sai­son­kar­ten erwer­ben. Mit dem Start in die neue Sai­son war­tet das Tra­di­ti­ons­bad an der Kes­sel­schleu­se zugleich mit einer beson­de­ren Neue­rung auf: Direkt am Van-Ame­ren-Bad öff­net ein moder­nes Café- und Imbiss­an­ge­bot, betrie­ben von Agi­lio – in Emden bekannt durch Lecker­pott, Jute See­le und Lütt­je Pla­ats. Geplant sind täg­li­che Öff­nungs­zei­ten von 11 bis cir­ca 19 Uhr, je nach Wet­ter­la­ge mit fle­xi­blen Anpas­sun­gen. Der Außen­be­reich direkt an der Kes­sel­schleu­se und am Ems-Jade-Kanal wird zum Treff­punkt für Bade­gäs­te, Rad­fah­ren­de und Spa­zier­gän­ger. Eine Eröff­nungs­par­ty ist für den 16. Mai 2026 ange­kün­digt, wei­te­re Details folgen.

Das Van-Ame­ren-Bad steht seit jeher für ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment und geleb­te Gemein­schaft. Nach dem Brand im Jahr 2023 haben zahl­rei­che Unter­stüt­ze­rin­nen und Unter­stüt­zer, Ver­ei­ne und Initia­ti­ven gehol­fen, das Bad wie­der zum Strah­len zu brin­gen. Sicht­ba­res Zei­chen dafür sind die pro­fes­sio­nel­len Graf­fi­ti, die der Anla­ge ein fri­sches, far­ben­fro­hes Gesicht geben. Sie ste­hen für Krea­ti­vi­tät, Zusam­men­halt und neue Ener­gie nach her­aus­for­dern­den Zei­ten – und ver­lei­hen dem his­to­ri­schen Bad an der Kes­sel­schleu­se eine moder­ne, leben­di­ge Note. Mit frisch auf­be­rei­te­tem Becken, neu­em Gas­tro­no­mie­an­ge­bot und der bewähr­ten ehren­amt­li­chen Unter­stüt­zung ist das Van-Ame­ren-Bad bereit für einen Som­mer vol­ler Bah­nen, Sprün­ge und ent­spann­ter Stun­den am Wasser.

Wich­tig für die Pla­nung ist der Blick auf die Ter­mi­ne: Der Vor­ver­kauf der Sai­son­kar­ten star­tet am 7. Mai 2026, die Sai­son­er­öff­nung fin­det am 13. Mai statt. Das Café/Imbiss von Agi­lio öff­net eben­falls am 13. Mai täg­lich etwa von 11:00 bis 19:00 Uhr, wit­te­rungs­ab­hän­gig. Für den 16. Mai ist die Eröff­nungs­par­ty des neu­en Gas­tro­an­ge­bots geplant. Ort des Gesche­hens ist das Van-Ame­ren-Bad an der Kes­sel­schleu­se in Emden. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Ein­tritts­prei­sen, genau­en Öff­nungs­zei­ten und zusätz­li­chen Ange­bo­ten fol­gen in Kür­ze über die offi­zi­el­len Kanä­le des Van-Ameren-Bads.

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Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Von Bach bis Daft Punk: Queenz of Pia­no brin­gen ihren „Pia­no Cos­mos“ ins Fest­spiel­haus am Wall

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Foto: kul­tur­events emden

Klas­si­sche Kla­vier­mu­sik sei ver­staubt, steif und pas­se nur in tra­di­tio­nel­le Säle? Mit die­sem Vor­ur­teil räumt das inter­na­tio­nal gefei­er­te Kla­vier-Duo Queenz of Pia­no seit Jah­ren gründ­lich auf. Am Don­ners­tag, den 29. Okto­ber 2026, gas­tie­ren Jen­ni­fer Rüth und Pau­li­ne Gropp im Fest­spiel­haus am Wall in Emden. Mit ihrem gefei­er­ten Pro­gramm „Pia­no Cos­mos“ ver­schmel­zen die bei­den Aus­nah­me­pia­nis­tin­nen vir­tuo­se Tas­ten­kunst mit trei­ben­den elek­tro­ni­schen Beats, moder­nen Syn­the­si­zer­klän­gen und einer mit­rei­ßen­den Büh­nen­prä­senz zu einem spek­ta­ku­lä­ren Crossover-Erlebnis.

Wenn Beet­ho­ven auf Daft Punk und epi­sche Filmscores trifft

Das Duo sprengt schein­bar mühe­los star­re Gen­re­gren­zen: Was geschieht, wenn baro­cke Klän­ge von Johann Sebas­ti­an Bach plötz­lich auf die trei­ben­den Club-Beats von Daft Punks Pophit „Aero­dy­na­mic“ tref­fen? Oder wenn Lud­wig van Beet­ho­vens welt­be­kann­te Mond­schein­so­na­te naht­los mit den kos­mi­schen Klang­wel­ten aus Hans Zim­mers Sound­track zu „Inter­stel­lar“ ver­wo­ben wird?

Die Stü­cke ihres aktu­el­len Pro­gramms und Albums zei­gen ein­drucks­voll, wie ver­trau­te Meis­ter­wer­ke in zeit­ge­mä­ßem Glanz neu erstrah­len kön­nen. Beet­ho­vens Klas­si­ker „Für Eli­se“ fas­zi­niert in einer atmo­sphä­risch dich­ten Neu­in­ter­pre­ta­ti­on, wäh­rend Robert Miles’ legen­dä­re Neun­zi­ger­jah­re-Trance-Hym­ne „Child­ren“ auf den Tas­ten neu­es, packen­des Leben ein­ge­haucht bekommt. Ein beson­de­rer Glanz­punkt im Reper­toire ist zudem die Zusam­men­ar­beit mit der US-Kult­band The Hoo­ters für eine gemein­sa­me Neu­auf­la­ge des Hits „Satel­li­te“.

Hin­zu kom­men moder­ne Welt­hits aus den inter­na­tio­na­len Charts, dar­un­ter „Rain on Me“ von Lady Gaga und Aria­na Gran­de oder Har­ry Styl­es’ Rekord­hit „As It Was“. Die Pia­nis­tin­nen covern die­se Lie­der kei­nes­wegs bloß Note für Note – sie dekon­stru­ie­ren die Ori­gi­na­le krea­tiv und set­zen sie mit fein­sin­ni­gen Arran­ge­ments und pum­pen­den Rhyth­men völ­lig neu zusam­men. Mit die­sem Kon­zept möch­ten sie zei­gen, dass Kla­vier­mu­sik ori­gi­nell, leicht, modern und vol­ler Spiel­freu­de sein kann.

Audio­vi­su­el­les Gesamt­kunst­werk zwi­schen Klas­sik­saal und Pop-Konzert

Seit ihrer Grün­dung im Jahr 2008 haben sich die Queenz of Pia­no einen fes­ten Namen im inter­na­tio­na­len Musik­ge­sche­hen erar­bei­tet. Grün­de­rin Jen­ni­fer Rüth, die bereits mit Grö­ßen wie Ronan Kea­ting und Chris de Burgh auf der Büh­ne stand und für das inno­va­ti­ve Cross­over-Kon­zept mit dem Inno­va­ti­ons­preis des Deut­schen Mar­ke­ting­ver­bands aus­ge­zeich­net wur­de, setzt gemein­sam mit Pau­li­ne Gropp auf Shows, die weit über tra­di­tio­nel­le Kla­vier­aben­de hinausgehen.

Eigens für das Ensem­ble ent­wor­fe­ne Kon­zert­flü­gel, Syn­the­si­zer, mar­kan­te Büh­nen­out­fits und ein prä­zi­se cho­reo­gra­fier­tes Licht­de­sign ver­wan­deln das Fest­spiel­haus am Wall in eine moder­ne Sho­w­a­re­na. Die musi­ka­li­sche Stim­mung wech­selt dabei dyna­misch zwi­schen inti­men, fein­sin­ni­gen Momen­ten und ener­ge­ti­schen Club-Beats, die zum Klat­schen und Mit­ge­hen ani­mie­ren. Ihr erklär­tes Ziel ist es, Men­schen aller Gene­ra­tio­nen even­tu­el­le Schwel­len­ängs­te vor klas­si­scher Musik zu neh­men und die gren­zen­lo­se Viel­falt die­ses Instru­ments erleb­bar zu machen.

Welt­wei­te Erfol­ge auf gro­ßen Fes­ti­val- und TV-Bühnen

Ob als offi­zi­el­le Kul­tur­re­prä­sen­tan­tin­nen Deutsch­lands bei der Welt­aus­stel­lung EXPO in Peking, bei gefei­er­ten Tour­neen in Tai­wan, auf renom­mier­ten euro­päi­schen Musik­fes­ti­vals oder in TV-Sen­dun­gen bei ARTE Con­cert und im ZDF-Mor­gen­ma­ga­zin: Das Duo begeis­tert ein inter­na­tio­na­les Millionenpublikum.

Ihre spek­ta­ku­lä­ren Musik­vi­de­os, gedreht vor beein­dru­cken­den Natur­ku­lis­sen wie den schwar­zen Sand­strän­den Islands oder in der Glut­hit­ze vor Dubais Wol­ken­krat­zern, errei­chen online mil­lio­nen­fa­che Klicks. Auf ihrer aktu­el­len Tour­nee durch über 50 Städ­te machen die Pia­nis­tin­nen nun Sta­ti­on in Ost­fries­land, um das Emder Publi­kum mit auf eine packen­de Rei­se jen­seits aus­ge­tre­te­ner Hör­pfa­de zu nehmen.

Die Ver­an­stal­tung auf einen Blick

  • Kon­zert: Queenz of Pia­no – Pro­gramm „Pia­no Cosmos“
  • Datum: Don­ners­tag, 29. Okto­ber 2026
  • Beginn: 19:30 Uhr
  • Spiel­ort: Fest­spiel­haus am Wall, Thea­ter­platz 1, 26721 Emden
  • Beset­zung: Jen­ni­fer Rüth und Pau­li­ne Gropp (Flü­gel, Syn­the­si­zer und Gesang)
  • Musik­stil: Modern Clas­si­cal Cross­over, Pop, Elek­tro­nik und Soundtracks

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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DGM-Grup­pe Ost­fries­land in Emden: Rück­halt und Aus­tausch bei sel­te­nen Muskelerkrankungen

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In Deutsch­land leben mehr als 100.000 Men­schen mit einer neu­ro­mus­ku­lä­ren Erkran­kung. Hin­ter die­ser Zahl ver­ber­gen sich über 800 ver­schie­de­ne Krank­heits­bil­der – jede ein­zel­ne davon gilt als sel­ten oder sogar extrem sel­ten. Die über­wie­gen­de Mehr­heit ist gene­tisch bedingt und bis heu­te nicht heil­bar. Um Betrof­fe­nen und ihren Ange­hö­ri­gen in der Regi­on eine ver­läss­li­che Anlauf­stel­le und spür­ba­re Ent­las­tung zu bie­ten, trifft sich die Grup­pe Ost­fries­land der Deut­schen Gesell­schaft für Mus­kel­kran­ke e. V. (DGM) regel­mä­ßig direkt in Emden.

Her­aus­for­de­run­gen im All­tag mit einer sel­te­nen Diagnose

Ein Leben mit einer neu­ro­mus­ku­lä­ren Erkran­kung bringt für die Betrof­fe­nen und ihr gesam­tes Umfeld gra­vie­ren­de Ein­schnit­te mit sich. Weil die ein­zel­nen Krank­heits­bil­der in der Bevöl­ke­rung nur sehr ver­ein­zelt auf­tre­ten, durch­lau­fen vie­le Erkrank­te oft eine jah­re­lan­ge Odys­see von Fach­arzt zu Fach­arzt, ehe über­haupt eine ver­läss­li­che Dia­gno­se fest­steht. Je nach indi­vi­du­el­lem Ver­lauf und Krank­heits­form neh­men Mus­kel­mas­se und ‑kraft kon­ti­nu­ier­lich ab – in man­chen Fäl­len bis hin zur voll­stän­di­gen Immo­bi­li­tät oder einer deut­lich ver­kürz­ten Lebens­er­war­tung. Wäh­rend eini­ge For­men bereits im frü­hen Kin­des­al­ter sicht­bar wer­den, zei­gen sich ande­re Dia­gno­sen erst mit­ten im Erwachsenenleben.

Der All­tag lässt sich mit fort­schrei­ten­dem Ver­lauf häu­fig nur noch mit per­so­nel­ler Unter­stüt­zung bewäl­ti­gen. Erschwe­rend kom­men für Fami­li­en oft kräf­te­zeh­ren­de, büro­kra­ti­sche Kämp­fe mit Kran­ken­kas­sen und wei­te­ren Kos­ten­trä­gern hin­zu – sei es um die Bewil­li­gung pas­sen­der Roll­stüh­le, Beatmungs- und All­tags­hil­fen, Phy­sio­the­ra­pien oder um die Ein­stu­fung in einen ange­mes­se­nen Pfle­ge­grad. All dies bedeu­tet neben den kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen eine enor­me see­li­sche Dau­er­be­las­tung für die gesam­te Familie.

Fünf- bis sechs­mal im Jahr: Zusam­men­kom­men im Gemein­de­haus Rote Mühle

Um die­sen viel­schich­ti­gen Hür­den nicht schutz­los und iso­liert gegen­über­zu­ste­hen, schafft die DGM-Grup­pe Ost­fries­land einen geschütz­ten Anker­punkt. Die Grup­pe kommt fünf- bis sechs­mal im Jahr an Sams­tag­nach­mit­ta­gen in Emden im Gemein­de­haus Rote Müh­le zusam­men. In gemüt­li­cher, ver­trau­ter Atmo­sphä­re bei Tee und Kuchen fin­den sich regel­mä­ßig zwi­schen 10 und 15 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer ein.

Die Zusam­men­künf­te bie­ten einen wert­vol­len Raum für den ver­trau­li­chen Erfah­rungs­aus­tausch auf Augen­hö­he, bei dem drän­gen­de Fra­gen zu Ver­sor­gungs­struk­tu­ren und Hilfs­mit­teln bespro­chen wer­den. Ergän­zend unter­stüt­zen sich die Mit­glie­der bei sozi­al­recht­li­chen The­men und pro­fi­tie­ren von pra­xis­na­hen Fach­vor­trä­gen exter­ner Refe­rie­ren­der zu spe­zi­fi­schen medi­zi­ni­schen oder pfle­ge­ri­schen Schwerpunkten.

Star­kes Netz­werk und erfah­re­ne Lei­tung vor Ort

Im Hin­ter­grund steht ein eta­blier­tes bun­des­wei­tes Netz­werk: Die Deut­sche Gesell­schaft für Mus­kel­kran­ke e. V. (DGM) ist mit über 10.000 Mit­glie­dern die tra­di­ti­ons­reichs­te und größ­te Selbst­hil­fe­or­ga­ni­sa­ti­on für neu­ro­mus­ku­lär Erkrank­te in ganz Deutsch­land. Seit ihrer Grün­dung im Jahr 1965 enga­giert sich der Ver­band dafür, die medi­zi­ni­sche For­schung gezielt vor­an­zu­trei­ben, Erkrank­te und Ange­hö­ri­ge pra­xis­nah durch den All­tag zu beglei­ten und ihre Inter­es­sen mit Nach­druck in der Gesund­heits­po­li­tik zu vertreten.

Gelei­tet wird die regio­na­le Grup­pe in Emden von Chris­ti­an Züch­ner, der zugleich als Vor­sit­zen­der des DGM-Lan­des­ver­ban­des Bremen/Niedersachsen fun­giert und den Teil­neh­men­den mit fun­dier­tem Wis­sen und regio­na­ler Ver­net­zung zur Sei­te steht.

Treff­punkt und Kon­takt auf einen Blick

  • Initia­ti­ve: DGM-Grup­pe Ost­fries­land (Deut­sche Gesell­schaft für Mus­kel­kran­ke e. V.)
  • Treff­punkt: Gemein­de­haus Rote Müh­le, 26725 Emden
  • Tur­nus: 5- bis 6‑mal jähr­lich, jeweils sams­tags am Nachmittag
  • Grup­pen­grö­ße: ca. 10 bis 15 Teilnehmende
  • Lei­tung & Ansprech­part­ner: Chris­ti­an Züch­ner (Vor­sit­zen­der DGM-Lan­des­ver­band Bremen/Niedersachsen)
  • Ver­band: Deut­sche Gesell­schaft für Mus­kel­kran­ke e. V.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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