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Gemeinsam stark: Wie eine neue Selbsthilfegruppe in Emden entsteht – Schritt für Schritt begleitet
Wenn das Leben durch eine schwere Erkrankung, den Verlust eines geliebten Menschen oder eine einschneidende Veränderung aus den Fugen gerät, fühlen sich Betroffene und Angehörige oft isoliert. Zwar leisten Familie, Freundeskreis und medizinisches Personal wertvolle Unterstützung, doch das tiefste Verständnis erfahren viele Menschen erst im Austausch mit Personen, die sich in einer ganz ähnlichen Lebenssituation befinden.
Was aber tun, wenn es für das eigene Anliegen in Emden noch gar kein passendes Angebot gibt? Die Selbsthilfekontaktstelle (SHK) des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Emden ermutigt Bürgerinnen und Bürger dazu, selbst die Initiative zu ergreifen. Eine Gruppengründung ist dabei keineswegs ein bürokratischer Hürdenlauf, den man allein bewältigen muss – die Kontaktstelle begleitet Gründungsinteressierte von der ersten Idee bis zur eigenständigen Gruppe mit Rat, Tat und viel Erfahrung.
Beratung ist kostenlos, unverbindlich und vertraulich
Ein wichtiger Grundsatz der Selbsthilfekontaktstelle lautet: Selbsthilfe ist immer kostenlos. Auch die Beratung rund um die Gründung einer Selbsthilfegruppe ist für Interessierte kostenfrei, und wer sich an die Selbsthilfekontaktstelle (SHK) wendet, geht keinerlei Verpflichtung ein. Die Beratung ist vollkommen unverbindlich. Niemand, der sich über die Gründung einer Selbsthilfegruppe informiert oder ein erstes Gespräch führt, wird dazu gedrängt, tatsächlich eine Gruppe ins Leben zu rufen. Die Kontaktaufnahme dient zunächst dazu, Fragen zu klären, Möglichkeiten kennenzulernen und gemeinsam herauszufinden, welcher Weg für die jeweilige Person sinnvoll sein könnte. Ob daraus am Ende eine Gruppengründung entsteht, entscheiden die Interessierten ganz allein.
Darüber hinaus steht die Selbsthilfekontaktstelle unter Schweigepflicht. Namen, persönliche Daten und die Inhalte der Gespräche werden nicht weitergegeben. Gerade weil in Selbsthilfegruppen häufig sehr persönliche und sensible Themen zur Sprache kommen, sind Vertraulichkeit, Anonymität und der Schutz der Selbsthilfeaktiven von besonderer Bedeutung. Die Selbsthilfekontaktstelle (SHK) trägt dazu bei, dass Menschen sich sicher informieren und austauschen können.
Das gilt auch für die spätere Außendarstellung einer Gruppe. Auf Wunsch kann eine Selbsthilfegruppe beispielsweise ohne eine öffentlich genannte Ansprechperson auftreten. Die Selbsthilfekontaktstelle kann Anfragen bündeln und weiterleiten, ohne dass persönliche Kontaktdaten einzelner Gruppenmitglieder öffentlich gemacht werden. Der Schutz der Beteiligten ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit der Kontaktstelle.
Der strukturierte Weg zur eigenen Selbsthilfegruppe
Der Ablauf einer Neugründung folgt einem erprobten und verlässlichen Konzept, das Initiatorinnen und Initiatoren den Rücken freihält und Schritt für Schritt Sicherheit gibt. Alles beginnt ganz zwanglos mit einem Anruf oder einer kurzen Nachricht an die Selbsthilfekontaktstelle in Emden. Niemand muss zu diesem Zeitpunkt bereits ein fertiges Konzept in der Tasche haben – der einfache Wunsch nach Austausch reicht völlig aus.
Es folgt ein persönliches Gründungsberatungsgespräch: In einem vertraulichen und ausführlichen Kennenlerngespräch mit dem Team der Selbsthilfekontaktstelle (SHK), Esther Maren Janßen und Noemi Kehlenbach, werden alle offenen Fragen besprochen. Gemeinsam wird erörtert, welche Ziele und Erwartungen mit der Gruppe verbunden sind, wer die genaue Zielgruppe ist – beispielsweise Betroffene oder Angehörige – und welcher organisatorische Rahmen sinnvoll erscheint. Hier wird festgelegt, welche Aufgaben die gründende Person übernehmen möchte und wo die Selbsthilfekontaktstelle (SHK) tatkräftig unterstützt.
Dabei geht es nicht darum, von Anfang an alle Antworten zu kennen. Viele Gründungsinteressierte wissen zunächst nur, dass sie sich mit anderen Menschen austauschen möchten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Im Beratungsgespräch kann daraus Schritt für Schritt eine konkrete Idee entstehen. Auch Unsicherheiten, persönliche Grenzen und die Frage, wie viel Verantwortung die gründende Person übernehmen möchte, können offen angesprochen werden.
Im nächsten Schritt geht es um die Planung der Öffentlichkeitsarbeit, Koordination und Raumsuche. Damit aus einer Idee eine lebendige Gruppe wird, müssen Gleichgesinnte gefunden werden. Die Selbsthilfekontaktstelle unterstützt aktiv bei der Erstellung von Infomaterialien, Pressemeldungen und Aushängen, um in der Öffentlichkeit auf das neue Vorhaben aufmerksam zu machen. Dabei wird gemeinsam darauf geachtet, wie die Gruppe nach außen auftreten möchte und welche Informationen tatsächlich veröffentlicht werden sollen. Nicht jede Gruppe benötigt eine öffentliche Kontaktperson. Um die Privatsphäre der Beteiligten zu schützen, kann die Selbsthilfekontaktstelle die ersten Anfragen entgegennehmen und an die Gruppe weiterleiten. So bleibt es den Gruppenmitgliedern überlassen, ob und in welchem Umfang sie persönliche Kontaktdaten herausgeben möchten.
Zudem stellt die Kontaktstelle geeignete, geschützte und barrierefreie Räumlichkeiten zur Verfügung. Ein verlässlicher Treffpunkt ist für die Entwicklung einer Gruppe besonders wichtig. Die Teilnehmenden sollen wissen, wo sie sich treffen, und einen Ort vorfinden, an dem sie offen sprechen können, ohne sich rechtfertigen oder ihre Lebenssituation ausführlich erklären zu müssen.
Das erste Gruppentreffen im geschützten Raum ist für alle Beteiligten ein aufregender Moment. Auf Wunsch ist eine Mitarbeiterin der Selbsthilfekontaktstelle (SHK) persönlich vor Ort dabei, um die Moderation beim ersten Kennenlernen zu unterstützen, Berührungsängste abzubauen und den organisatorischen Ablauf zu strukturieren. Bei diesem ersten Treffen können die Interessierten gemeinsam überlegen, welche Erwartungen sie an die Gruppe haben, wie häufig die Treffen stattfinden sollen und welche Regeln für den Austausch gelten. Dazu gehört insbesondere der vertrauliche Umgang mit persönlichen Erzählungen. Alle Beteiligten sollen sich darauf verlassen können, dass das in der Gruppe Besprochene nicht nach außen getragen wird.
Begleitung auf dem Weg zur Selbstorganisation
Besteht die Gruppe fort, entwickelt sich nach und nach eine feste Gemeinschaft. Die Selbsthilfekontaktstelle (SHK) lässt die Gruppenleiter auch danach nicht allein. Diese können an praxisnahen Workshops, Fortbildungen und professionellen Supervisionen teilnehmen, um ihre Rolle zu stärken und den eigenen Ressourcenhaushalt zu schützen.
Auch bei später auftretenden Fragen können sich alle Gruppenmitglieder jederzeit an die Selbsthilfekontaktstelle wenden. Dabei kann es um die Gestaltung der Treffen, den Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen, die Gewinnung weiterer Teilnehmender oder die Verteilung von Aufgaben gehen. Die Beratung bleibt jederzeit kostenlos und vertraulich.
Im Idealfall wächst die Gruppe zu einem selbstorganisierten Gefüge heran, in dem Aufgaben wie Terminkoordination, Raumvorbereitung oder Gesprächsmoderation vertrauensvoll auf mehrere Schultern verteilt werden. Die Verantwortung liegt dann nicht dauerhaft bei einer einzelnen Person, sondern wird gemeinsam getragen. Das entlastet die Gründenden und stärkt zugleich das Gefühl, wirklich Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Großer Bedarf: Zu diesen Themen werden aktuell Selbsthilfegruppen gesucht
Dass in vielen Lebensbereichen ein hoher Bedarf an Austausch auf Augenhöhe besteht, zeigt die tägliche Beratungspraxis der Kontaktstelle in Emden. Immer wieder melden sich Menschen, die händeringend nach Gleichgesinnten suchen. Zu folgenden Themenfeldern gibt es in Emden derzeit noch keine eigenständige Selbsthilfegruppe, obwohl das Interesse kontinuierlich groß ist:
Eine Gruppe zu Trauer und Verlust könnte einen geschützten Raum für Menschen bieten, die den Verlust eines nahestehenden Angehörigen verarbeiten müssen. Im Austausch mit anderen Betroffenen wäre es möglich, über Gefühle, Erinnerungen und die Herausforderungen des veränderten Alltags zu sprechen. Bei Krebserkrankungen bei Frauen könnten gegenseitige Stärkung, Alltagstipps und Beistand während und nach der onkologischen Behandlung im Mittelpunkt stehen, da der Austausch mit anderen Frauen eine wichtige zusätzliche Unterstützung darstellt.
Hinterbliebene und Angehörige nach einem Suizid benötigen einen besonders sensiblen Raum, in dem sie mit den komplexen Gefühlen, offenen Fragen und möglichen Schuldzuweisungen umgehen können, um mit der eigenen Trauer nicht allein zu bleiben. Viele Eltern von Kindern mit Beeinträchtigung wünschen sich zudem einen Austausch über den familiären Alltag, Therapieformen, Schulbegleitung, Inklusion und Behördenwege, der praktische Erfahrungen und gegenseitiges Verständnis bündelt. Auch pflegende Angehörige, die täglich Familienmitglieder zu Hause versorgen, suchen häufig Entlastung und Rat, da sie oft vor großen körperlichen sowie seelischen Herausforderungen stehen und im Austausch mit Gleichgesinnten neue Kraft schöpfen können.
Die genannten Themen sind lediglich Beispiele. Auch für andere gesundheitliche oder psychosoziale Anliegen kann eine Gruppengründung sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass Menschen den Wunsch nach Austausch verspüren und bereit sind, sich gemeinsam auf den Weg zu machen.
Mut fassen und Kontakt aufnehmen
Wer sich in einem dieser Themen wiederfindet oder für ein ganz anderes gesundheitliches beziehungsweise psychosoziales Anliegen eine Selbsthilfegruppe ins Leben rufen möchte, muss den ersten Schritt nicht scheuen. Eine kurze Nachricht oder ein Anruf bei der Selbsthilfekontaktstelle reicht aus, um zunächst ganz unverbindlich Informationen zu erhalten.
Dabei gilt: Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und ergebnisoffen. Niemand muss sich nach einem Gespräch für eine Gruppengründung entscheiden. Die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfekontaktstelle (SHK) nehmen sich Zeit, hören zu und zeigen auf, welche Möglichkeiten es gibt. Sie stehen unter Schweigepflicht und geben keine Namen, persönlichen Daten oder Gesprächsinhalte weiter. Die Selbsthilfekontaktstelle Emden steht Interessierten von Anfang an partnerschaftlich zur Seite, schützt die Anonymität der Ratsuchenden sowie der späteren Gruppenmitglieder und unterstützt dabei, einen sicheren Rahmen für sensible Themen zu schaffen.
Die Mitarbeiterinnen sind in der Kontaktstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes erreichbar und freuen sich über jede Initiative, die das soziale Netzwerk in Emden bereichert und Menschen in schwierigen Lebenslagen wieder Halt gibt.
— Redaktion: LeserECHO Emden
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Blutspende und Stammzelltypisierung im DollartCenter: Mitmachen und Leben retten
Foto: DOC Emden
Am Freitag, den 9. Oktober 2026, macht der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes Station im DollartCenter (DOC) in Emden. Von 13:00 bis 18:00 Uhr können Besucherinnen und Besucher vor Ort Blut spenden und sich parallel beim Verein Leukin e. V. als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Als Dankeschön erhalten alle Blutspendenden einen kostenfreien Imbiss und ein Getränk.
Lebenswichtige Hilfe für Patientinnen und Patienten
Spenderblut wird in den Kliniken Tag für Tag dringend benötigt – sei es bei unvorhergesehenen Notfalleinsätzen, planmäßigen Operationen oder im Rahmen langfristiger Therapien schwerer Erkrankungen. Da Blutpräparate nur begrenzt haltbar sind und künstlich nicht hergestellt werden können, sichern regelmäßige Spenden die kontinuierliche Versorgung der Krankenhäuser im gesamten Nordwesten. Der DRK-Blutspendedienst NSTOB baut seine mobile Spendenstation direkt in den wetterunabhängigen Passagen des Einkaufszentrums auf, sodass der Aderlass unkompliziert mit dem Alltagseinkauf verbunden werden kann. Wer gesund ist und die medizinischen Voraussetzungen erfüllt, kann mit vergleichsweise geringem Zeitaufwand einen entscheidenden Beitrag leisten.
Typisierung gegen Blutkrebs: In wenigen Minuten zum Lebensretter
Neben der klassischen Blutspende bietet der Aktionstag eine weitere wichtige Möglichkeit, sich für schwerkranke Menschen einzusetzen: Der Verein Leukin – Verein zur Hilfe leukämiekranker Kinder e. V. ist mit einem eigenen Informations- und Typisierungsstand im Center vertreten. Über einen einfachen Wangenabstrich können sich Interessierte unkompliziert und schmerzfrei als Stammzellspender in die weltweite Datenbank aufnehmen lassen.
Die Typisierung nimmt lediglich wenige Minuten in Anspruch, kann jedoch für Menschen mit Leukämie oder anderen bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Viele Betroffene finden eine Heilungschance einzig durch eine exakt passende genetische Stammzellspende.
Stärkung für Spenderinnen und Spender
Die gemeinsame Aktion des Deutschen Roten Kreuzes und des Vereins Leukin findet am Freitag, den 9. Oktober 2026, durchgehend von 13:00 bis 18:00 Uhr im DollartCenter (DOC) an der Thüringer Straße statt. Zur Stärkung nach dem Aderlass stellt das DRK für alle Spenderinnen und Spender einen kostenlosen Imbiss sowie erfrischende Getränke bereit. Auch wer Fragen zum Ablauf einer Stammzellspende hat oder sich vorerst unverbindlich beraten lassen möchte, ist am Stand von Leukin willkommen.
Termin auf einen Blick
- Veranstaltung: Blutspendeaktion und Stammzelltypisierung
- Organisation: DRK-Blutspendedienst NSTOB und Leukin e. V.
- Datum: Freitag, 9. Oktober 2026
- Uhrzeit: 13:00 bis 18:00 Uhr
- Veranstaltungsort: DollartCenter (DOC), Thüringer Straße 9, 26723 Emden
- Verpflegung: Kostenfreies Essen und Getränk für alle Blutspendenden
— Redaktion: LeserECHO Emden
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Genuss-Tag bei Klus in Emden: Obstbrände entdecken und den Abend mit Whisky genießen
Die Genusswelt Klus in Emden lädt morgen, Donnerstag, den 8. Oktober 2026, zu einem Tag rund um Obstbrände und Whisky ein. Am Nachmittag stellt die Brennerei Schraml ihre Obstbrände vor – bei kostenfreiem Eintritt. Am Abend folgt ein exklusives Whisky-Tasting, für das noch einige Karten erhältlich sind.
Obstbrände kennenlernen – Eintritt frei
Von 14:00 bis 17:00 Uhr stehen die Obstbrände der Brennerei Schraml im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher können das Angebot der Destillerie kennenlernen und sich über ihre Spezialitäten informieren. Der kostenfreie Eintritt bietet eine ideale Gelegenheit, spontan bei der Genusswelt Klus vorbeizuschauen und einen vielseitigen Einblick in die Welt traditioneller Obstbrände zu bekommen.
Schraml: Brennhandwerk seit sechs Generationen
Die Brennerei Schraml ist im oberpfälzischen Erbendorf zu Hause und blickt auf eine traditionsreiche Geschichte seit dem Jahr 1818 zurück. Seit sechs Generationen verbindet die Familie handwerkliches Wissen mit der kontinuierlichen Entwicklung neuer Rezepturen und Produkte.
Zum Sortiment gehören neben feinen Edelbränden und aromatischen Likören auch Gin, Vodka sowie die bekannten Whiskys der Marke Stonewood. Heimat, Handwerk, Genuss und Zeit bilden nach eigener Darstellung die Grundpfeiler des bayerischen Familienbetriebs.
Whisky-Tasting am Abend: Gemeinsam probieren und fachsimpeln
Ab 19:00 Uhr geht der Genuss-Tag in seine zweite Runde: Beim exklusiven Whisky-Tasting können die Teilnehmenden verschiedene hochwertige Whiskys kennenlernen, ihre Geschmackseindrücke miteinander vergleichen und mit anderen Gästen ins Gespräch kommen.
Bis etwa 22:00 Uhr bleibt ausreichend Zeit zum bewussten Genießen und gemeinsamen Fachsimpeln. Dabei steht nicht nur das Destillat im Glas im Mittelpunkt, sondern vor allem auch der Austausch in geselliger Runde: Welche Aromen fallen auf? Welche Abfüllung trifft den persönlichen Geschmack am besten? Und wie unterschiedlich nehmen die Gäste denselben Tropfen wahr?
Die Teilnahme am Abendprogramm kostet 60 Euro pro Person. Für das Tasting sind noch einige Karten verfügbar. Wer dabei sein möchte, sollte sich kurzfristig einen der letzten freien Plätze bei der Genusswelt Klus sichern.
Die Veranstaltungen auf einen Blick
- Termin: Donnerstag, 8. Oktober 2026
- Ort: Genusswelt Klus in Emden
- Vorstellung der Obstbrände von Schraml: 14:00 bis 17:00 Uhr, Eintritt kostenfrei
- Exklusives Whisky-Tasting: 19:00 bis etwa 22:00 Uhr
- Teilnahmegebühr Whisky-Tasting: 60 Euro pro Person
- Verfügbarkeit: Noch einige Restkarten direkt bei der Genusswelt Klus erhältlich
— Redaktion: LeserECHO Emden


