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Kul­tur­ge­nuss und Sonn­tags­bum­mel: Heu­te locken der 33. Emder Muse­ums­tag und ein ver­kaufs­of­fe­ner Sonntag

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Heu­te, am Sonn­tag, den 1. Novem­ber 2026, ver­wan­delt sich die See­ha­fen­stadt in einen leben­di­gen Treff­punkt für Kunst­in­ter­es­sier­te, Geschichts­be­geis­ter­te und Shop­ping­freun­de. Unter dem gemein­sa­men Leit­ge­dan­ken „Gemein­sam ent­de­cken – gemein­sam stau­nen“ öff­nen die musea­len Ein­rich­tun­gen der Stadt ihre Pfor­ten für den 33. Emder Muse­ums­tag. Von 12:00 bis 17:00 Uhr lädt zudem der Emder Ein­zel­han­del zum ent­spann­ten ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tag ein – die per­fek­te Gele­gen­heit, hoch­ka­rä­ti­ge Aus­stel­lun­gen mit einem gemüt­li­chen Ein­kaufs­bum­mel durch die herbst­li­che Innen­stadt zu verbinden.

Vol­les Pro­gramm im Ost­frie­si­schen Lan­des­mu­se­um Emden

Als einer der zen­tra­len Anker­punk­te des Muse­ums­ta­ges hält das Ost­frie­si­sche Lan­des­mu­se­um Emden (OLmE) direkt am Rat­haus­platz in der Brück­stra­ße 1 von 10:00 bis 17:00 Uhr ein dicht gefüll­tes, facet­ten­rei­ches Pro­gramm für alle Gene­ra­tio­nen bereit.

Für Fami­li­en, Kin­der und hand­werk­lich Inter­es­sier­te öff­net die Muse­ums­werk­statt für ALLE gleich zwei­mal ihre Türen: Von 11:00 bis 12:30 Uhr sowie von 13:00 bis 14:30 Uhr bie­ten Tie­da und Heinz Bogena den rund 15-minü­ti­gen, kos­ten­frei­en Mit­mach-Work­shop „Stein auf Stein“ an – ein prak­ti­scher Kurz­lehr­gang im fach­ge­rech­ten Mau­ern mit ech­ten Miniatur-Ziegelsteinen.

Dar­über hin­aus füh­ren aus­ge­wie­se­ne Fach­leu­te durch ver­schie­de­ne Son­der- und Dau­er­aus­stel­lun­gen des Hau­ses: Den Auf­takt macht von 10:30 bis 11:15 Uhr Aiko Schmidt mit Ein­bli­cken in die Stadt­ent­wick­lung der Frü­hen Neu­zeit zwi­schen Zer­stö­rung und Neu­auf­bau. Von 11:30 bis 12:15 Uhr wid­met sich Ilse Fre­richs der Aus­stel­lung „ZICKZACK – Emder Back­stein­ex­pres­sio­nis­mus vor 100 Jah­ren“, gefolgt von Diet­helm Kranz, der von 12:30 bis 13:15 Uhr das The­ma „Recht und Gerech­tig­keit“ beleuch­tet. Von 13:30 bis 14:15 Uhr schließt sich eine wei­te­re Füh­rung mit Ilse Fre­richs zu „Mar­sha Pels: Site Reclai­med – Altes Land, Neu“ an.

Ein beson­de­res High­light für Archi­tek­tur­in­ter­es­sier­te star­tet eben­falls um 13:30 Uhr: Unter dem Titel „Unse­re Stadt als Muse­um: Back­stein­spa­zier­gang“ nimmt Michae­la Bot­t­ke von der unte­ren Denk­mal­schutz­be­hör­de der Stadt Emden Inter­es­sier­te bis 15:30 Uhr mit auf einen zwei­stün­di­gen Rund­gang zu den prä­gnan­ten Bau­wer­ken des Back­stein­ex­pres­sio­nis­mus direkt im Emder Stadt­bild. Wer zwi­schen­durch eine Pau­se ein­le­gen möch­te, fin­det im „Café Neben­an“ hei­ße Geträn­ke und Stär­kun­gen, wäh­rend der haus­ei­ge­ne Kunst-Laden mit exklu­si­ven Son­der­an­ge­bo­ten zum Stö­bern einlädt.

Ein Ticket für alle Muse­en: Die güns­ti­ge Verbundkarte

Das bewähr­te Prin­zip des Emder Muse­ums­ta­ges bleibt für alle Gäs­te denk­bar unkom­pli­ziert: Mit einer ein­zi­gen Ver­bund­kar­te erhal­ten Besu­che­rin­nen und Besu­cher Zutritt zu allen betei­lig­ten Kul­tur­ein­rich­tun­gen im gesam­ten Stadt­ge­biet. Das Ticket ist direkt an den Tages­kas­sen der teil­neh­men­den Häu­ser erhält­lich und ermög­licht das fle­xi­ble Wech­seln zwi­schen den Aus­stel­lungs­or­ten nach eige­nem Zeitplan.

Von den Aus­stel­lungs­räu­men direkt in die Fußgängerzone

Wer nach Aus­stel­lungs­füh­run­gen, Work­shops oder dem Archi­tek­tur­rund­gang an der fri­schen Luft ver­wei­len möch­te, wech­selt naht­los in die Fuß­gän­ger­zo­ne: Die Geschäf­te der Emder Innen­stadt öff­nen heu­te von 12:00 bis 17:00 Uhr. Ob aktu­el­le Herbst- und Win­ter­mo­de, war­me Schu­he, gemüt­li­che Wohn­ac­ces­soires oder ers­te Geschen­ke für die her­an­na­hen­de Advents­zeit – die Emder Kauf­mann­schaft freut sich auf vie­le Besu­cher und lädt zum ent­spann­ten Ein­kaufs­bum­mel ganz ohne All­tags­hek­tik ein.

Der heu­ti­ge Sonn­tag auf einen Blick

  • Ver­an­stal­tun­gen: 33. Emder Muse­ums­tag & Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in der Innenstadt
  • Datum: Heu­te, Sonn­tag, 1. Novem­ber 2026
  • Öff­nungs­zei­ten Ost­frie­si­sches Lan­des­mu­se­um (OLmE): 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Öff­nungs­zei­ten des Ein­zel­han­dels: 12:00 bis 17:00 Uhr
  • Ein­tritt: Güns­ti­ge Ver­bund­kar­te für alle Muse­en direkt an den Tageskassen
  • Anschrift OLmE: Rat­haus­platz / Brück­stra­ße 1, 26721 Emden (Tele­fon: 04921 / 872050)
  • Aus­kunft: Tou­rist-Info Emden unter Tele­fon 04921 / 97400

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Bevor der Frost zuschlägt: War­um die Hei­zungs­war­tung jetzt unver­zicht­bar ist – Ver­läss­li­cher Ser­vice mit Teb­bens Haustechnik

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Der Über­gang von Ende Okto­ber auf Anfang Novem­ber mar­kiert an der Küs­te jedes Jahr den spür­ba­ren Wen­de­punkt: Die Tage wer­den kür­zer, dich­ter Herbst­ne­bel zieht mor­gens über die Stra­ßen und die Außen­tem­pe­ra­tu­ren nähern sich unauf­halt­sam dem Gefrier­punkt. Umso wich­ti­ger ist es, dass das eige­ne Zuhau­se ein war­mer und behag­li­cher Rück­zugs­ort bleibt. Wenn die Hei­zung jedoch genau dann den Dienst quit­tiert, wenn drau­ßen Frost herrscht, wird es schnell mehr als nur unge­müt­lich. Wer böse Über­ra­schun­gen im tiefs­ten Win­ter ver­mei­den möch­te, lässt sei­ne Anla­ge jetzt noch recht­zei­tig vor dem Käl­te­ein­bruch auf Herz und Nie­ren prü­fen – mit Teb­bens Haus­tech­nik steht dafür der pas­sen­de regio­na­le Fach­be­trieb bereit.

Das Schreck­ge­spenst im Win­ter: Ein plötz­li­cher Heizungsausfall

Vie­le Haus- und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer dre­hen die Ther­mo­sta­te im Herbst erst­mals wie­der voll auf und gehen davon aus, dass die Anla­ge nach der mona­te­lan­gen Som­mer­pau­se rei­bungs­los anspringt. Doch genau in die­sem Moment zeigt sich das Risi­ko: Nach län­ge­ren Stand­zei­ten kön­nen Umwälz­pum­pen fest­sit­zen, Ther­mo­stat­ven­ti­le klem­men oder unbe­merk­te Abla­ge­run­gen im Bren­ner­raum für Feh­ler­mel­dun­gen sorgen.

Ein Hei­zungs­aus­fall im Hoch­win­ter bedeu­tet nicht nur eisi­ge Wohn­räu­me und kal­tes Dusch­was­ser, son­dern birgt erheb­li­che Fol­ge­ri­si­ken. Bei anhal­ten­den Minus­gra­den dro­hen was­ser­füh­ren­de Rohr­lei­tun­gen ein­zu­frie­ren und auf­zu­plat­zen, was ver­hee­ren­de Was­ser­schä­den nach sich zie­hen kann. Hin­zu kommt, dass Ersatz­tei­le und Not­dienst­ka­pa­zi­tä­ten mit­ten in der fros­ti­gen Hoch­pha­se natur­ge­mäß heiß begehrt sind und es zu unnö­ti­gen War­te­zei­ten kom­men kann. Eine vor­aus­schau­en­de War­tung im Spät­herbst schafft hier früh­zei­tig Sicher­heit und garan­tiert einen ent­spann­ten Start in die Heizperiode.

Mehr Effi­zi­enz, spür­bar weni­ger Heizkosten

Eine fach­ge­rech­te Über­prü­fung dient kei­nes­wegs nur dem Schutz vor plötz­li­chen Aus­fäl­len, son­dern ent­las­tet auch mess­bar den eige­nen Geld­beu­tel. Staub, Ruß und fei­ne Ver­bren­nungs­rück­stän­de im Kes­sel wir­ken wie eine unge­woll­te Dämm­schicht: Schon mini­ma­le Abla­ge­run­gen ver­schlech­tern die Wär­me­über­tra­gung und trei­ben den Brenn­stoff­ver­brauch unnö­tig in die Höhe. Durch eine gründ­li­che Rei­ni­gung arbei­tet der Wär­me­er­zeu­ger wie­der mit sei­nem best­mög­li­chen Wirkungsgrad.

Eben­so wich­tig ist die prä­zi­se Abstim­mung der Rege­lungs­tech­nik. Die kor­rek­te Jus­tie­rung von Vor­lauf­tem­pe­ra­tu­ren, Bren­ner­leis­tung und Heiz­kur­ven stellt sicher, dass exakt so viel Ener­gie ver­braucht wird, wie für ein behag­li­ches Raum­kli­ma erfor­der­lich ist. Im Rah­men der Inspek­ti­on fal­len zudem typi­sche Ver­schleiß­erschei­nun­gen wie porö­se Dich­tun­gen, abge­brann­te Zünd­elek­tro­den oder schlei­chen­der Druck­ver­lust im Aus­deh­nungs­ge­fäß sofort auf und kön­nen kos­ten­güns­tig getauscht wer­den, bevor teu­re Fol­ge­schä­den am Gesamt­sys­tem ent­ste­hen. Bei fos­sil befeu­er­ten Anla­gen gehört über­dies die mess­tech­ni­sche Abgas­ana­ly­se zum Pflicht­pro­gramm, um gif­ti­ge Gase wie Koh­len­mon­oxid und Funk­ti­ons­stö­run­gen zuver­läs­sig auszuschließen.

Teb­bens Haus­tech­nik: Kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner vor Ort

Für eine fach­ge­rech­te, gründ­li­che und her­stel­ler­un­ab­hän­gi­ge Hei­zungs­war­tung ist die Fir­ma Teb­bens Haus­tech­nik die ver­läss­li­che Adres­se vor Ort. Das geschul­te Team über­nimmt die sach­kun­di­ge Inspek­ti­on und Ein­stel­lung moder­ner wie auch klas­si­scher Heiz­sys­te­me – von Gas- und Ölhei­zun­gen über effi­zi­en­te Brenn­wert­tech­nik bis hin zu zukunfts­si­che­ren Wärmepumpen.

Mit lang­jäh­ri­ger Pra­xis­er­fah­rung und pro­fes­sio­nel­ler Mess­tech­nik sor­gen die Fach­hand­wer­ker von Teb­bens Haus­tech­nik dafür, dass Hei­zungs­an­la­gen sicher, spar­sam und sau­ber durch den Win­ter arbei­ten. Haus­be­sit­zer, Ver­mie­ter und Gewer­be­be­trie­be, die ihre Tech­nik vor dem ers­ten Käl­te­ein­bruch absi­chern möch­ten, soll­ten jetzt früh­zei­tig ihren War­tungs­ter­min abstimmen.

Die Hei­zungs­war­tung auf einen Blick

  • Fach­be­trieb: Teb­bens Haustechnik
  • Emp­foh­le­ner Zeit­punkt: Spät­herbst (Ende Okto­ber / Anfang Novem­ber vor dem ers­ten Frost)
  • Geprüf­te Sys­te­me: Gas- und Ölhei­zun­gen, Brenn­wert­an­la­gen, Wär­me­pum­pen und Regelungstechnik
  • Wich­tigs­te Vor­tei­le: Ver­mei­dung von Total­aus­fäl­len, Vor­beu­gung vor Frost­schä­den an Lei­tun­gen, Sen­kung der Heiz­kos­ten durch opti­mier­te Ver­bren­nung, Schutz vor Kohlenmonoxid
  • Ser­vice-Tipp: War­tungs­ter­mi­ne vor der win­ter­li­chen Not­dienst-Hoch­pha­se sichern

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Schät­ze, Trö­del und Schnäpp­chen: Tra­di­tio­nel­ler Hal­len­floh­markt am 1. Novem­ber in der Nordseehalle

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Für pas­sio­nier­te Samm­ler, Schnäpp­chen­jä­ger und Stö­ber­freun­de gehört die­ser Ter­min zum fes­ten Herbst­pro­gramm in der See­ha­fen­stadt: Am Sonn­tag, den 1. Novem­ber 2026, ver­wan­delt sich die Nord­see­hal­le Emden wie­der in einen rie­si­gen über­dach­ten Markt­platz. Von 11:00 bis 17:00 Uhr lädt der tra­di­tio­nel­le Hal­len­floh­markt zum wet­ter­ge­schütz­ten Feil­schen, Bum­meln und Ent­de­cken ein.

Bis zu 200 Aus­stel­ler bie­ten bun­te Viel­falt unter dem Hallendach

Regel­mä­ßig zieht es tau­sen­de Besu­che­rin­nen und Besu­cher zu die­ser fes­ten Insti­tu­ti­on im regio­na­len Ver­an­stal­tungs­ka­len­der. Mit bis zu 200 Aus­stel­lern prä­sen­tiert sich das Ange­bot gewohnt viel­sei­tig: Von anti­kem Haus­rat, gepfleg­ter Second­hand-Klei­dung, Spiel­wa­ren und gut erhal­te­nen Büchern über ech­te Vinyl-Schall­plat­ten bis hin zu sel­te­nen Lieb­ha­ber­stü­cken und mari­ti­men Kurio­si­tä­ten gibt es in den weit­läu­fi­gen Hal­len­gän­gen jede Men­ge zu entdecken.

Gera­de im oft nass­kal­ten Novem­ber bie­tet die Nord­see­hal­le den idea­len Rah­men, um völ­lig unab­hän­gig von Wind und herbst­li­chem Küs­ten­re­gen in war­mer, ent­spann­ter Atmo­sphä­re auf Schatz­su­che zu gehen.

Wer selbst daheim Platz im Kel­ler, in der Gara­ge oder auf dem Dach­bo­den schaf­fen möch­te, kann sich unkom­pli­ziert als Ver­käu­fer betei­li­gen: Stand­plät­ze kön­nen jeweils etwa ein bis zwei Wochen vor der Ver­an­stal­tung direkt beim Floh­markt-Team oder bequem online über den Web­shop unter emder-flohmarkt.de reser­viert werden.

Güns­ti­ge Ein­tritts­prei­se und Aus­blick auf den Advent

Der Ein­tritt für Besu­che­rin­nen und Besu­cher bleibt gewohnt fami­li­en­freund­lich gestal­tet: Erwach­se­ne ab 16 Jah­ren zah­len ledig­lich 3,00 Euro, für Kin­der ab sechs Jah­ren beträgt der Ein­lass 1,00 Euro.

Wer den Ter­min Anfang Novem­ber ver­passt oder schon jetzt nach Geschen­ken für das bevor­ste­hen­de Weih­nachts­fest stö­bern möch­te, kann sich bereits den Fol­ge­ter­min vor­mer­ken: Der dar­auf­fol­gen­de Hal­len­floh­markt in der Nord­see­hal­le fin­det am Sonn­tag, den 6. Dezem­ber 2026, pünkt­lich zum Niko­laus­tag eben­falls ab 11:00 Uhr statt.

Der Hal­len­floh­markt auf einen Blick

  • Ver­an­stal­tung: Tra­di­tio­nel­ler Hal­len­floh­markt in der Nordseehalle
  • Datum: Sonn­tag, 1. Novem­ber 2026
  • Uhr­zeit: 11:00 bis 17:00 Uhr
  • Ver­an­stal­tungs­ort: Nord­see­hal­le Emden, Früch­te­bur­ger Weg 17–19, 26721 Emden
  • Ein­tritt: Erwach­se­ne (ab 16 Jah­ren) 3,00 Euro, Kin­der (ab 6 Jah­ren) 1,00 Euro
  • Stand­platz­bu­chung: Ein bis zwei Wochen vor­ab online unter emder-flohmarkt.de
  • Ver­an­stal­ter: kul­tur­events emden
  • Kon­takt: Tele­fo­nisch unter 04921 / 9400–0
  • Fol­ge­ter­min: Sonn­tag, 6. Dezem­ber 2026 (ab 11:00 Uhr)

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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