Neues aus Emden

Emder Muse­ums­nacht 2026: Kul­tur unter Ster­nen erleben

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Wenn Muse­en ihre Türen bis tief in die Nacht öff­nen, wird Kul­tur in Emden zum beson­de­ren Gemein­schafts­er­leb­nis: Die Emder Muse­ums­nacht lädt am Sams­tag, 8. August 2026, von 18 bis 1 Uhr zum Ent­de­cken, Zuhö­ren und Mit­ma­chen ein – bei frei­em Eintritt.

Wenn die Stadt zur Büh­ne wird und Aus­stel­lun­gen in einer beson­de­ren Abend­at­mo­sphä­re erleb­bar wer­den, zeigt sich Emden von einer ande­ren Sei­te. Bei der Emder Muse­ums­nacht 2026 kön­nen Besu­che­rin­nen und Besu­cher Kunst, Geschich­te und Musik außer­halb der gewohn­ten Öff­nungs­zei­ten entdecken.

Die lan­gen Öff­nungs­zei­ten machen es mög­lich, den Muse­ums­be­such mit einem Abend­spa­zier­gang durch die Innen­stadt zu ver­bin­den. Bekann­tes lässt sich neu betrach­ten, wäh­rend die nächt­li­che Stim­mung den Räu­men und Expo­na­ten einen eige­nen Rah­men gibt.

Muse­en ein­mal anders entdecken

Die Muse­ums­nacht lebt von der beson­de­ren Mischung aus ruhi­gen Aus­stel­lungs­räu­men, Gesprä­chen, Musik und Ange­bo­ten zum Mit­ma­chen. Statt eines klas­si­schen Muse­ums­be­suchs erwar­tet die Gäs­te ein abwechs­lungs­rei­cher Abend mit unter­schied­li­chen Eindrücken.

Geplant sind unter ande­rem kura­tie­re Abend­füh­run­gen, bei denen Hin­ter­grund­ge­schich­ten zu Samm­lun­gen und Aus­stel­lungs­stü­cken ver­mit­telt wer­den. Auch Künst­ler­ge­sprä­che, Kurz­vor­trä­ge und musi­ka­li­sche Bei­trä­ge gehö­ren zum Kon­zept der Veranstaltung.

Licht­in­sze­nie­run­gen kön­nen Räu­me und Expo­na­te zusätz­lich in Sze­ne set­zen. So erge­ben sich neue Blick­win­kel – auch für Men­schen, die ein­zel­ne Muse­en in Emden bereits kennen.

Musik, Begeg­nun­gen und Mitmach-Angebote

Rund um die betei­lig­ten Muse­ums­stand­or­te soll ein Büh­nen- und Kul­tur­pro­gramm für Atmo­sphä­re sor­gen. Live-Acts, klei­ne Per­for­man­ces und musi­ka­li­sche Bei­trä­ge ver­bin­den die ver­schie­de­nen Orte und machen den Weg von Muse­um zu Muse­um selbst zum Teil des Abends.

Auch Fami­li­en dür­fen sich auf Ange­bo­te freu­en. Kind­ge­rech­te Aktio­nen und Ate­lier-Work­shops sol­len es jün­ge­ren Besu­che­rin­nen und Besu­chern ermög­li­chen, Kul­tur spie­le­risch zu erle­ben. Damit rich­tet sich die Emder Muse­ums­nacht nicht nur an Kunst- und Geschichts­in­ter­es­sier­te, son­dern an Men­schen jeden Alters.

Eine per­sön­li­che Rou­te durch die Emder Innenstadt

Die Emder Muse­ums­nacht bie­tet die Gele­gen­heit, sich den Abend ganz indi­vi­du­ell zusam­men­zu­stel­len. Wer nicht alles auf ein­mal sehen möch­te, kann zwei oder drei Pro­gramm­punk­te aus­wäh­len und die­se mit kur­zen Spa­zier­gän­gen durch die beleuch­te­te Innen­stadt verbinden.

Das schafft Raum für inten­si­ve Ein­drü­cke, Gesprä­che und eine Pau­se bei einem Getränk oder Imbiss zwi­schen­durch. Beson­ders reiz­voll ist dabei die Ver­bin­dung aus stil­len Muse­ums­räu­men und leben­di­gem Kul­tur­pro­gramm im Stadtgebiet.

Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen zu teil­neh­men­den Häu­sern, Uhr­zei­ten und ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten sol­len recht­zei­tig über die offi­zi­el­len Ver­an­stal­tungs­sei­ten und vor Ort bekannt­ge­ge­ben werden.

Die Emder Muse­ums­nacht 2026 ver­spricht einen Abend, der Kul­tur auf neue Wei­se erleb­bar macht – offen, viel­sei­tig und mit­ten in der Stadt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Teb­bens Haus­tech­nik sucht Ver­stär­kung im Kun­den­dienst: Hand­werk mit Ver­ant­wor­tung und Perspektive

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Wenn die Hei­zung streikt, eine Anla­ge gewar­tet wer­den muss oder Kun­din­nen und Kun­den schnel­le Hil­fe benö­ti­gen, sind Fach­leu­te gefragt, die ruhig blei­ben und Lösun­gen fin­den. Teb­bens Haus­tech­nik sucht Ver­stär­kung für den Kundendienst.

Gesucht wird ein enga­gier­ter Hand­wer­ker mit tech­ni­schem Ver­ständ­nis, Freu­de am Kun­den­kon­takt und der Bereit­schaft, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Im Kun­den­dienst geht es nicht nur dar­um, Anla­gen zu prü­fen oder Feh­ler zu behe­ben. Es geht vor allem dar­um, Men­schen zuver­läs­sig zu hel­fen, ver­ständ­lich zu bera­ten und mit guter Arbeit Sicher­heit zu schaffen.

„Wunsch­er­fül­ler“ für Hei­zung, Sani­tär und Service

Ob War­tung, Repa­ra­tur oder tech­ni­sche Stö­rung vor Ort: Im Kun­den­dienst von Teb­bens Haus­tech­nik ist kein Arbeits­tag wie der ande­re. Die Auf­ga­ben rei­chen von der Feh­ler­dia­gno­se über War­tungs- und Repa­ra­tur­ar­bei­ten im Hei­zungs­be­reich bis zu Instal­la­ti­ons- und Sanitärarbeiten.

Wer in die­sem Bereich arbei­tet, ist häu­fig die ers­te Ansprech­per­son, wenn etwas nicht funk­tio­niert. Des­halb zählt neben fach­li­chem Kön­nen auch ein freund­li­ches, zuver­läs­si­ges und sou­ve­rä­nes Auf­tre­ten. Kun­den­zu­frie­den­heit steht an ers­ter Stelle.

Gesucht wer­den Men­schen, die nicht nur anpa­cken kön­nen, son­dern auch zuhö­ren, Pro­ble­me nach­voll­zieh­bar erklä­ren und gemein­sam mit Kun­din­nen und Kun­den pas­sen­de Lösun­gen finden.

Tech­ni­sches Know-how und Lust auf Weiterbildung

Kennt­nis­se gän­gi­ger Hei­zungs­her­stel­ler sind Grund­vor­aus­set­zung  für die Tätig­keit. Eben­so wich­tig sind ein sorg­fäl­ti­ger Arbeits­stil, lösungs­ori­en­tier­tes Den­ken und ein aus­ge­präg­tes Verantwortungsbewusstsein.

Die tech­ni­sche Ent­wick­lung im Bereich Hei­zung, Rege­lungs­tech­nik und moder­ne Gerä­te­ge­ne­ra­tio­nen schrei­tet wei­ter vor­an. Wer im Kun­den­dienst arbei­tet, soll­te des­halb bereit sein, sein Wis­sen regel­mä­ßig zu erwei­tern und sich fortzubilden.

Eigen­ver­ant­wort­lich arbei­ten und im Team wachsen

Teb­bens Haus­tech­nik bie­tet eine Posi­ti­on mit Per­spek­ti­ve. Mit­ar­bei­ten­de kön­nen Ver­ant­wor­tung im Arbeits­all­tag über­neh­men und die Stel­le Schritt für Schritt wei­ter­ent­wi­ckeln – bei­spiels­wei­se durch eigen­stän­di­ge Ter­mi­nie­rung und Tou­ren­pla­nung, die Bestel­lung und Dis­po­si­ti­on von Ersatz­tei­len oder zusätz­li­che Auf­ga­ben im Kundendienst.

Idea­ler­wei­se brin­gen Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber Berufs­er­fah­rung als Anla­gen­me­cha­ni­ke­rin oder Anla­gen­me­cha­ni­ker für Sani­tär, Hei­zung und Kli­ma mit. Auch eine ver­gleich­ba­re Qua­li­fi­ka­ti­on kann pas­send sein.

Wich­tig sind außer­dem Team­fä­hig­keit, Zuver­läs­sig­keit, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und ein Füh­rer­schein der Klas­se B.

Jetzt bewer­ben und Teil des Teams werden

Wer abwechs­lungs­rei­che Auf­ga­ben, direk­ten Kon­takt zu Men­schen und eine lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve im Hand­werk sucht, soll­te die Chan­ce nut­zen und sich bei Teb­bens Haus­tech­nik bewerben.

Gesucht wer­den Fach­kräf­te, die ihr Hand­werk beherr­schen, gern anpa­cken und mit ihrer Arbeit jeden Tag dazu bei­tra­gen möch­ten, dass bei Kun­din­nen und Kun­den wie­der alles funk­tio­niert. Die aus­ge­schrie­be­ne Stel­le ver­bin­det hand­werk­li­ches Kön­nen, guten Kun­den­ser­vice und per­sön­li­che Entwicklung.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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„What a Won­derful World“: Oli­ver Jüchems ver­zau­bert das Frei­bad Borssum

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Foto: För­der­ver­ein Frei­bad Borsum -

Mit Gesang, Gitar­re und Mund­har­mo­ni­ka sorg­te Oli­ver Jüchems im Frei­bad Bors­sum für einen Kon­zert­vor­mit­tag vol­ler Musik, Lebens­freu­de und ent­spann­ter Sommeratmosphäre.

„What a won­derful wooooo­orld“: Mit sei­ner Inter­pre­ta­ti­on des Lou­is-Arm­strong-Klas­si­kers traf Oli­ver Jüchems offen­bar genau den Nerv des Publi­kums. Zwei Stun­den lang ließ der Musi­ker die zahl­rei­chen Besu­che­rin­nen und Besu­cher im Frei­bad Bors­sum den All­tag ver­ges­sen. Bei Son­nen­schein und som­mer­li­cher Kulis­se wur­de der Früh­schop­pen zu einem beson­de­ren Erlebnis.

Musi­ka­li­sche Zeit­rei­se durch meh­re­re Jahrzehnte

Das Pro­gramm bot eine brei­te Aus­wahl bekann­ter Songs aus unter­schied­li­chen Jahr­zehn­ten. Von Amy Wine­hou­ses „Vale­rie“ über die Beat­les mit „Pen­ny Lane“ bis zu Jimi Hen­drix’ „Hey Joe“ reich­te die musi­ka­li­sche Reise.

Foto: För­der­ver­ein Frei­bad Borsum

Beson­ders bei „Hey Joe“ zeig­te Jüchems, dass er nicht nur mit musi­ka­li­schem Kön­nen über­zeugt. Mit einer akro­ba­ti­schen Ein­la­ge spiel­te er die Gitar­re hin­ter dem Kopf – ganz in der Tra­di­ti­on des legen­dä­ren Ori­gi­nals. Das Publi­kum reagier­te mit begeis­ter­tem Applaus.

Auch der emo­tio­na­le Lie­der­wunsch „Hal­le­lu­jah“ durf­te nicht feh­len. Oli­ver Jüchems erfüll­te ihn zur Freu­de der Gäs­te und setz­te damit einen wei­te­ren beson­de­ren Moment des Vormittags.

Musik, Frei­bad-Pom­mes und gute Gespräche

Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher genos­sen das Kon­zert in locke­rer Frei­bad­at­mo­sphä­re. Zwi­schen küh­len Geträn­ken, Frei­bad-Pom­mes und Eis blieb Zeit für Gesprä­che und Begeg­nun­gen. Selbst als die Hän­de voll waren, blieb genug Raum für den ver­dien­ten Applaus.

Foto: För­der­ver­ein Frei­bad Borsum

Vie­le Gäs­te blie­ben auch nach dem Auf­tritt noch zusam­men. Der Kon­zert­vor­mit­tag wur­de so zu mehr als einem musi­ka­li­schen Ter­min: zu einer Aus­zeit, bei der Gemein­schaft und gute Stim­mung im Mit­tel­punkt standen.

„Kurz­ur­laub für die See­le“ im Frei­bad Borssum

Schon beim Auf­bau zeig­te sich Oli­ver Jüchems beein­druckt vom Enga­ge­ment vor Ort. Im Gespräch beton­te er die Bedeu­tung des sozio-kul­tu­rel­len Auf­trags des För­der­ver­eins Frei­bad Bors­sum. Sol­che Erfah­run­gen könn­ten „lebens­ver­än­dernd“ sein, sag­te der Musi­ker, der selbst als Kind ger­ne ins Frei­bad gegan­gen sei.

Genau die­ses Gefühl von Leich­tig­keit und fried­li­chem Mit­ein­an­der will der För­der­ver­ein mit sei­nen Ver­an­stal­tun­gen för­dern. Der Kon­zert­vor­mit­tag mit Oli­ver Jüchems zeig­te, wie gut das gelin­gen kann: Musik brach­te Men­schen zusam­men, sorg­te für schö­ne Erin­ne­run­gen und ließ den All­tag für ein paar Stun­den in den Hin­ter­grund treten.

Nächs­te Ver­an­stal­tun­gen im Frei­bad Borssum

Die beson­de­re Atmo­sphä­re soll auch bei den kom­men­den Ter­mi­nen wei­ter­le­ben. Für Par­ty­fans steht die Frei­bad Beat­night an die­sem Frei­tag auf dem Pro­gramm. Das Som­mer­fest soll anschlie­ßend ein High­light für die gan­ze Fami­lie werden.

Der För­der­ver­ein Frei­bad Bors­sum steht mit sei­nem Ein­satz für Lebens­freu­de, Diver­si­tät und ein star­kes Mit­ein­an­der in Emden. Und nach die­sem Kon­zert­vor­mit­tag bleibt vor allem ein Gedan­ke: What a won­derful world.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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