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Poli­zei­be­richt: Unfäl­le in Emden, Leer und Hesel, Wohn­haus­ein­bruch sowie War­nung vor „Task Scam“

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Ver­kehrs­un­fäl­le mit ver­letz­ten Per­so­nen in Emden, Leer und Hesel sowie ein Ein­bruch in Wes­t­ov­er­le­din­gen beschäf­ti­gen die Beam­tin­nen und Beam­ten im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Zudem fahn­det die Poli­zei nach einer Unfall­flucht auf einem Park­platz in Ost­rhau­der­fehn und warnt vor einer betrü­ge­ri­schen Masche mit ver­meint­li­chen Online-Jobs.

Emden – Leicht­kraft­rad­fah­rer kol­li­diert im Wykhoff­weg mit abge­stell­tem Pkw

Am 13. Sep­tem­ber 2026 ereig­ne­te sich im Emder Stadt­ge­biet ein Ver­kehrs­un­fall mit einem ver­letz­ten Zwei­rad­fah­rer. Nach Anga­ben der Poli­zei befuhr ein 73-jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Leicht­kraft­rad den Wykhoff­weg in Fahrt­rich­tung Pet­ku­mer Stra­ße. Aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che kam er nach rechts von der Fahr­bahn ab und prall­te gegen ein dort gepark­tes Auto. Durch die Kol­li­si­on stürz­te der Seni­or und zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu, die eine Ein­lie­fe­rung per Ret­tungs­wa­gen in ein umlie­gen­des Kran­ken­haus erfor­der­lich mach­ten. An den Fahr­zeu­gen ent­stand Sach­scha­den im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich.

Leer – Abbie­gen­der Pkw-Fah­rer über­sieht Rad­ler in der Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße

Auf der Bür­ger­meis­ter-Ehr­len­holtz-Stra­ße in Leer kam es am Mit­tag des 13. Sep­tem­ber 2026 zu einem Zusam­men­stoß zwi­schen einem Auto und einem Fahr­rad. Gegen 13:10 Uhr war ein 49-jäh­ri­ger Mann mit einem Opel Cor­sa in Rich­tung Bahn­hof unter­wegs. Als er nach rechts auf ein Park­platz­ge­län­de abbie­gen woll­te, über­sah er nach der­zei­ti­gem Kennt­nis­stand einen 55-jäh­ri­gen Rad­fah­rer, der in glei­cher Rich­tung auf der Fahr­bahn fuhr. Der Rad­fah­rer erlitt infol­ge des Zusam­men­sto­ßes leich­te Ver­let­zun­gen. Die Ermitt­ler bezif­fern den Sach­scha­den auf einen unte­ren vier­stel­li­gen Betrag.

Hesel – Mitsu­bi­shi über­schlägt sich bei Regen auf der Sti­kel­kam­per Straße

Nicht ange­pass­te Geschwin­dig­keit auf regen­nas­ser Fahr­bahn dürf­te nach ers­ten Erkennt­nis­sen die Ursa­che für einen schwe­ren Allein­un­fall am spä­ten Nach­mit­tag des 13. Sep­tem­ber 2026 in Hesel gewe­sen sein. Gegen 17:30 Uhr befuhr eine 26-jäh­ri­ge Frau mit einem Mitsu­bi­shi Out­lan­der die Sti­kel­kam­per Stra­ße in Rich­tung Orts­mit­te. In einer Rechts­kur­ve ver­lor sie auf der feuch­ten Fahr­bahn­ober­flä­che die Kon­trol­le über das Fahr­zeug. Der Wagen geriet nach rechts von der Stra­ße ab, über­schlug sich und kam in einem Stra­ßen­gra­ben zum Still­stand. Die Fah­re­rin erlitt leich­te Ver­let­zun­gen; am Pkw ent­stand Sach­scha­den im mitt­le­ren vier­stel­li­gen Bereich, sodass ein Abschlepp­dienst ange­for­dert wer­den musste.

Wes­t­ov­er­le­din­gen – Unbe­kann­te drin­gen in Wohn­haus am Alten Heer­weg ein

Die Poli­zei ermit­telt wegen eines Ein­bruchs in ein Wohn­haus am Alten Heer­weg in Wes­t­ov­er­le­din­gen. Im Zeit­raum zwi­schen dem 12. Sep­tem­ber 2026, 23:30 Uhr, und dem 13. Sep­tem­ber 2026, etwa 10:00 Uhr, ver­schaff­ten sich bis­lang unbe­kann­te Täter auf unge­klär­te Wei­se Zutritt zu den Räum­lich­kei­ten. Ob Gegen­stän­de ent­wen­det wur­den, ist Gegen­stand der lau­fen­den Ermitt­lun­gen. Die Höhe des hin­ter­las­se­nen Sach­scha­dens liegt im unte­ren vier­stel­li­gen Bereich. Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei entgegen.

Ost­rhau­der­fehn – Fah­rer­flucht nach Park­remp­ler in Idafehn-Mitte

Zu einer Ver­kehrs­un­fall­flucht kam es am Vor­mit­tag des 11. Sep­tem­ber 2026 auf dem Park­platz eines Ver­brau­cher­mark­tes an der Stra­ße Ida­fehn-Mit­te in Ost­rhau­der­fehn. Zwi­schen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr wur­de ein dort abge­stell­ter brau­ner Mer­ce­des-Benz von einem bis­lang unbe­kann­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer beschä­digt. Der Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich anschlie­ßend uner­laubt vom Unfall­ort, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Der ent­stan­de­ne Scha­den am Mer­ce­des wird auf eine mitt­le­re vier­stel­li­ge Sum­me geschätzt. Die Poli­zei­sta­ti­on Ost­rhau­der­fehn sucht Zeu­gen des Vorfalls.

Regi­on – Poli­zei warnt vor finan­zi­el­len Ver­lus­ten durch betrü­ge­ri­sche „Task Scams“

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden warnt ein­dring­lich vor einer Zunah­me soge­nann­ter „Task Scams“. Kri­mi­nel­le tre­ten dabei vor allem über Mes­sen­ger-Diens­te oder sozia­le Medi­en an Bür­ge­rin­nen und Bür­ger her­an und bie­ten ver­meint­lich lukra­ti­ve Heim­ar­beit für ein­fa­che Tätig­kei­ten wie Pro­dukt­be­wer­tun­gen oder Klick­auf­ga­ben an. Über mani­pu­lier­te Platt­for­men wird den Betrof­fe­nen ein rasch stei­gen­des Gut­ha­ben vor­ge­spielt. Um die­ses angeb­li­che Ein­kom­men frei­zu­schal­ten, for­dern die Täter jedoch vor­ab Gebüh­ren, Veri­fi­zie­rungs­zah­lun­gen oder Ein­zah­lun­gen in Kryp­to­wäh­run­gen. Eine Aus­zah­lung erfolgt nie, statt­des­sen dro­hen hohe Ver­lus­te. Die Ermitt­ler raten zu äußers­ter Skep­sis bei über­höh­ten Ver­dienst­ver­spre­chen, zur sorg­fäl­ti­gen Prü­fung von Arbeit­ge­bern und zur strik­ten Wei­ge­rung, Vor­ab­zah­lun­gen zu leis­ten oder sen­si­ble Bank­da­ten weiterzugeben.

Poli­zei Leer 0491–976900
Poli­zei Emden 04921–8910
Auto­bahn­po­li­zei Leer 0491–960740
Poli­zei­sta­ti­on Bor­kum 04922–91860
Poli­zei­sta­ti­on Bun­de 04953–921520
Poli­zei­sta­ti­on Fils­um 04957–928120
Poli­zei­sta­ti­on Hesel 04950–995570
Poli­zei­sta­ti­on Jem­gum 04958–910420
Poli­zei­sta­ti­on Moorm­er­land 04954–955450
Poli­zei­sta­ti­on Ost­rhau­der­fehn 04952–829680
Poli­zei­sta­ti­on Rhau­der­fehn 04952–9230
Poli­zei­sta­ti­on Uple­n­gen 04956–927450
Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner 04951–914820
Poli­zei­sta­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen 04955–937920

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Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden
Quel­le: Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden (ots)

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Emden: Trös­te­ted­dys für Ein­satz­fahr­zeu­ge – Deut­sche Ted­dy-Stif­tung über­gibt emo­tio­na­le Erst­hel­fer an Poli­zei und Rettungsdienst

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Ver­kehrs­un­fäl­le, schwe­re Brän­de, häus­li­che Not­fäl­le oder das Mit­er­le­ben von Straf­ta­ten stel­len für Kin­der tief­grei­fen­de Aus­nah­me­si­tua­tio­nen dar. Um jun­gen Betrof­fe­nen in sol­chen Momen­ten aku­ter Angst und Ver­un­si­che­rung sofort bei­zu­ste­hen, füh­ren Poli­zei und Ret­tungs­dienst im Ein­satz­ge­biet künf­tig erneut soge­nann­te Trös­te­ted­dys mit sich. Ermög­licht wird dies durch eine Spen­den­über­ga­be der Deut­schen Ted­dy-Stif­tung an die Ein­satz­kräf­te in Emden.

Emo­tio­na­ler Anker bei Ein­sät­zen: Kuschel­tie­re hel­fen Kin­dern bei der Krisenbewältigung

Die klei­nen Stoff­tie­re fun­gie­ren bei Not­fall­ein­sät­zen als geziel­tes psy­cho­lo­gi­sches Hilfs­mit­tel für Ein­satz­kräf­te. Sie kom­men zum Ein­satz, wenn Poli­zei­be­am­tin­nen, Poli­zei­be­am­te oder Ret­tungs­dienst­per­so­nal auf Kin­der tref­fen, die sich in belas­ten­den oder beängs­ti­gen­den Lagen befin­den. Dabei ist uner­heb­lich, ob die Min­der­jäh­ri­gen selbst unmit­tel­bar zu Scha­den gekom­men sind oder das Gesche­hen als Zeu­gen mit­er­lebt haben.

Die Trös­te­ted­dys die­nen als greif­ba­rer emo­tio­na­ler Anker: Sie erleich­tern es den Ein­satz­kräf­ten, Ängs­te abzu­bau­en, eine ver­trau­ens­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on auf­zu­bau­en und den Kin­dern das Gefühl von Sicher­heit und Gebor­gen­heit zu ver­mit­teln. Das Kuschel­tier signa­li­siert den Her­an­wach­sen­den auf ein­fa­che, aber wir­kungs­vol­le Wei­se, dass sie in der Kri­sen­si­tua­ti­on nicht allein gelas­sen werden.

Fei­er­li­che Über­ga­be am 10. Novem­ber 2026 beim Ret­tungs­dienst in Emden

Die offi­zi­el­le Über­ga­be der Trös­te­ted­dys durch Ver­tre­ter der Deut­schen Ted­dy-Stif­tung an die Poli­zei Emden und den ört­li­chen Ret­tungs­dienst fin­det am Diens­tag, den 10. Novem­ber 2026, um 14:30 Uhr statt. Ver­an­stal­tungs­ort ist das Gebäu­de des Ret­tungs­diens­tes Emden in der Her­mann-Löns-Stra­ße 12 (26721 Emden). Mit der Bereit­stel­lung der Kuschel­tie­re stärkt die Stif­tung die per­so­nel­le und mate­ri­el­le Hand­lungs­fä­hig­keit der Ret­tungs­kräf­te bei der see­li­schen Betreu­ung von Kin­dern direkt am Ein­satz­ort. Das gemein­sa­me Enga­ge­ment unter­streicht den hohen Stel­len­wert, den der Schutz und die psy­cho­so­zia­le Für­sor­ge jun­ger Men­schen im Ernst­fall einnehmen.

Poli­zei Leer 0491–976900
Poli­zei Emden 04921–8910
Auto­bahn­po­li­zei Leer 0491–960740
Poli­zei­sta­ti­on Bor­kum 04922–91860
Poli­zei­sta­ti­on Bun­de 04953–921520
Poli­zei­sta­ti­on Fils­um 04957–928120
Poli­zei­sta­ti­on Hesel 04950–995570
Poli­zei­sta­ti­on Jem­gum 04958–910420
Poli­zei­sta­ti­on Moorm­er­land 04954–955450
Poli­zei­sta­ti­on Ost­rhau­der­fehn 04952–829680
Poli­zei­sta­ti­on Rhau­der­fehn 04952–9230
Poli­zei­sta­ti­on Uple­n­gen 04956–927450
Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner 04951–914820
Poli­zei­sta­ti­on Wes­t­ov­er­le­din­gen 04955–937920

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Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden
Quel­le: Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden (ots)

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Blaulicht

Poli­zei­be­richt: Lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen nach Fron­tal­zu­sam­men­stoß auf B 436 in Wee­ner, Dro­gen­fahrt mit Waf­fe in Emden und Vor­fahrts­un­fall in Rhauderfehn

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Ein fol­gen­schwe­rer Fron­tal­zu­sam­men­stoß auf der Bun­des­stra­ße 436 in Wee­ner mit einem ein­ge­klemm­ten und lebens­ge­fähr­lich ver­letz­ten Fah­rer, eine nächt­li­che Ver­kehrs­kon­trol­le in Emden mit gra­vie­ren­den Ver­stö­ßen gegen das Ver­kehrs- und Waf­fen­recht sowie ein Kreu­zungs­un­fall mit zwei ver­letz­ten Fah­re­rin­nen in Rhau­der­fehn beschäf­ti­gen die Beam­tin­nen und Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden.

Wee­ner – Fron­tal­kol­li­si­on auf der B 436: 64-Jäh­ri­ger im Fahr­zeug ein­ge­klemmt und lebens­ge­fähr­lich verletzt

Am Mon­tag­mor­gen kam es auf der Bun­des­stra­ße 436 im Stadt­ge­biet von Wee­ner zu einem fol­gen­schwe­ren Ver­kehrs­un­fall. Gegen 7:30 Uhr befuhr ein 64-jäh­ri­ger Fah­rer eines VW Cad­dy die B 436, als er aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che nach links auf die Gegen­fahr­bahn geriet. Dort stieß sein Fahr­zeug fron­tal mit einem ent­ge­gen­kom­men­den VW Craf­ter zusam­men, der von einem 33-jäh­ri­gen Mann gesteu­ert wur­de. Durch die enor­me Wucht des Auf­pralls wur­de der 64-Jäh­ri­ge in sei­nem Fahr­zeug ein­ge­klemmt. Ein­satz­kräf­te der alar­mier­ten Feu­er­wehr muss­ten den Mann mit tech­ni­schem Gerät aus dem Wrack befrei­en; er erlitt lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen. Der 33-jäh­ri­ge Craf­ter-Fah­rer zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. Bei­de Betei­lig­ten wur­den nach der Erst­ver­sor­gung vor Ort durch den Ret­tungs­dienst in Kran­ken­häu­ser trans­por­tiert. An den betei­lig­ten Fahr­zeu­gen ent­stand erheb­li­cher Sach­scha­den, der auf einen mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Euro­be­trag geschätzt wird. Bei­de Pkw waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten durch Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen wer­den. Für die Dau­er der Ret­tungs- und Ber­gungs­ar­bei­ten sowie die Unfall­auf­nah­me der Poli­zei war die Bun­des­stra­ße 436 im Unfall­be­reich voll gesperrt.

Emden – Nächt­li­cher Kon­trol­l­er­folg in der Isen­see­stra­ße: Unter Koka­in­e­influss, ohne Füh­rer­schein und mit Waf­fe unterwegs

In der Nacht zu Diens­tag fiel einer Strei­fen­wa­gen­be­sat­zung in der Emder Isen­see­stra­ße ein ver­däch­ti­ger Pkw auf. Bei der anschlie­ßen­den Ver­kehrs­kon­trol­le gegen 2:25 Uhr stell­ten die Beam­ten bei der Über­prü­fung des 29-jäh­ri­gen Fah­rers fest, dass die­ser nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis war. Zudem war das genutz­te Fahr­zeug weder zuge­las­sen noch ver­si­chert und mit ent­stem­pel­ten Kenn­zei­chen ver­se­hen. Ein durch­ge­führ­ter Test zur Fest­stel­lung der Fahr­taug­lich­keit schlug posi­tiv auf Koka­in an. Bei der wei­te­ren Durch­su­chung fan­den die Ein­satz­kräf­te zudem einen waf­fen­recht­lich rele­van­ten Gegen­stand auf. Die Poli­zis­ten unter­sag­ten dem 29-Jäh­ri­gen die Wei­ter­fahrt, ord­ne­ten eine Blut­ent­nah­me an und stell­ten den ver­bo­te­nen Gegen­stand sowie die Kenn­zei­chen sicher. Gegen den Mann wur­den meh­re­re Straf- und Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren eingeleitet.

Rhau­der­fehn – Vor­fahrts­ver­let­zung im Kreu­zungs­be­reich: Zwei Fah­re­rin­nen bei Zusam­men­stoß verletzt

Am Mon­tag­nach­mit­tag ereig­ne­te sich in Rhau­der­fehn ein Ver­kehrs­un­fall, bei dem zwei Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen leich­te Ver­let­zun­gen erlit­ten. Gegen 14:00 Uhr befuhr eine 35-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin die 3. Süd­wie­ke mit der Absicht, den Kreu­zungs­be­reich zur Gro­ne­wol­der­stra­ße gera­de­aus zu über­que­ren. Dabei miss­ach­te­te sie die Vor­fahrt einer von links her­an­na­hen­den 18-jäh­ri­gen Fah­re­rin, die eben­falls mit einem VW unter­wegs war. Im Kreu­zungs­be­reich kam es zur Kol­li­si­on bei­der Fahr­zeu­ge. Bei­de Fah­re­rin­nen zogen sich leich­te Ver­let­zun­gen zu und wur­den vom Ret­tungs­dienst zur wei­te­ren ambu­lan­ten Behand­lung in eine Kli­nik ein­ge­lie­fert. Die Fahr­zeu­ge tru­gen erheb­li­che Beschä­di­gun­gen davon, waren fahr­un­tüch­tig und muss­ten abge­schleppt wer­den. Die genaue Höhe des Gesamtsach­scha­dens ist Gegen­stand der poli­zei­li­chen Ermittlungen.

Poli­zei Leer 0491–976900
Poli­zei Emden 04921–8910
Auto­bahn­po­li­zei Leer 0491–960740
Poli­zei­sta­ti­on Bor­kum 04922–91860
Poli­zei­sta­ti­on Bun­de 04953–921520
Poli­zei­sta­ti­on Fils­um 04957–928120
Poli­zei­sta­ti­on Hesel 04950–995570
Poli­zei­sta­ti­on Jem­gum 04958–910420
Poli­zei­sta­ti­on Moorm­er­land 04954–955450
Poli­zei­sta­ti­on Ost­rhau­der­fehn 04952–829680
Poli­zei­sta­ti­on Rhau­der­fehn 04952–9230
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Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner 04951–914820
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Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden
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