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Pari­tä­ti­sche Mei­le bringt Selbst­hil­fe und sozia­le Viel­falt auf den Neu­en Markt

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Am Sams­tag, 5. Sep­tem­ber 2026, lädt der Pari­tä­ti­sche Emden gemein­sam mit der Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le zur Pari­tä­ti­schen Mei­le mit Selbst­hil­fetag auf den Neu­en Markt ein. Von 10 bis 14 Uhr steht die Ver­an­stal­tung unter dem Mot­to Infor­ma­ti­on, Aus­tausch und Begeg­nung – der Ein­tritt ist frei. Besu­che­rin­nen und Besu­cher kön­nen an die­sem Vor­mit­tag die Brei­te sozia­ler Ange­bo­te der Regi­on ken­nen­ler­nen und direkt mit Selbst­hil­fe­grup­pen, Fach­or­ga­ni­sa­tio­nen und enga­gier­ten Men­schen ins Gespräch kommen.

Die Schirm­herr­schaft über die Pari­tä­ti­sche Mei­le hat Ober­bür­ger­meis­ter Tim Krui­thoff über­nom­men. Um 10 Uhr eröff­net Ste­fan Kamer von der Kreis­ver­bands­ge­schäfts­füh­rung die Ver­an­stal­tung; im Anschluss spre­chen Maren Esther Jan­ßen (Lei­te­rin der Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le), Ober­bür­ger­meis­ter Krui­thoff und Chris­ti­an Habl, Bei­rats­vor­sit­zen­der des Kreis­ver­ban­des Emden, Grußworte.

26 Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler zei­gen die Viel­falt sozia­ler Unterstützung

Die Pari­tä­ti­sche Mei­le fin­det alle zwei Jah­re statt und bie­tet sozia­len Ein­rich­tun­gen, Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen, Koope­ra­ti­ons­part­nern und Selbst­hil­fe­grup­pen eine Platt­form, ihre Arbeit vor­zu­stel­len. In die­sem Jahr prä­sen­tie­ren sich 26 Aus­stel­ler an Info­stän­den auf dem Neu­en Markt und zei­gen, wie viel­fäl­tig die Hil­fen, Bera­tungs­an­ge­bo­te und Mög­lich­kei­ten zur gegen­sei­ti­gen Unter­stüt­zung in Emden und der Regi­on sind.

Ver­tre­ten sind unter anderem:

  • Selbst­hil­fe­grup­pen der Deut­schen Gesell­schaft für Mus­kel­kran­ke (DGM)
  • Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Alzheimergesellschaft
  • MS‑Selbsthilfegruppen
  • Grup­pen für hör­ge­schä­dig­te Menschen
  • ein gemein­sa­mer Stand ver­schie­de­ner Sucht‑Selbsthilfegruppen

Die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le des Pari­tä­ti­schen infor­miert über ihre Bera­tungs­an­ge­bo­te, erklärt, wie Inter­es­sier­te den Ein­stieg in eine pas­sen­de Selbst­hil­fe­grup­pe fin­den, und gibt prak­ti­sche Hin­wei­se zu Treff­punk­ten und Unterstützungswegen.

Pari­tä­ti­scher Emden stellt eige­ne Ange­bo­te vor

Neben exter­nen Orga­ni­sa­tio­nen zeigt der Pari­tä­ti­sche Emden auch sei­ne eige­nen Leis­tun­gen: Besu­che­rin­nen und Besu­cher kön­nen sich über ambu­lan­te Pfle­ge, Tages­pfle­ge und das Ange­bot „Essen auf Rädern“ infor­mie­ren. Fach­kräf­te vor Ort beant­wor­ten per­sön­li­che Fra­gen zu Zugangs­vor­aus­set­zun­gen, Abläu­fen und Unterstützungsangeboten.

Infor­ma­ti­on, Ver­net­zung und nied­rig­schwel­li­ger Austausch

Die Pari­tä­ti­sche Mei­le will nicht nur infor­mie­ren, son­dern Men­schen mit­ein­an­der ins Gespräch brin­gen. Für Betrof­fe­ne, Ange­hö­ri­ge und enga­gier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ist die Ver­an­stal­tung eine unkom­pli­zier­te Mög­lich­keit, Kon­tak­te zu knüp­fen, Berüh­rungs­ängs­te abzu­bau­en und kon­kre­te Hilfs­an­ge­bo­te ken­nen­zu­ler­nen. Vie­le Grup­pen geben Aus­kunft zu Teil­nah­me­be­din­gun­gen, regel­mä­ßi­gen Tref­fen und Bera­tungs­we­gen – oft reicht ein ers­tes Gespräch, um den Weg in die Selbst­hil­fe zu finden.

Büh­ne, Unter­hal­tung und Mit­ma­ch­an­ge­bo­te für Familien

Beglei­tend zu den Info­stän­den sorgt ein abwechs­lungs­rei­ches Büh­nen­pro­gramm für eine leb­haf­te Atmo­sphä­re auf dem Neu­en Markt. Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen, Selbst­hil­fe­grup­pen und Koope­ra­ti­ons­part­ner erhal­ten die Mög­lich­keit, ihre Arbeit öffent­lich vor­zu­stel­len und auf die gesell­schaft­li­che Bedeu­tung ihres Enga­ge­ments auf­merk­sam zu machen. Künst­le­ri­sche Bei­trä­ge sor­gen für Unter­hal­tung und ergän­zen das Informationsangebot.

Fami­li­en sind aus­drück­lich will­kom­men: Kin­der­schmin­ken und wei­te­re Mit­mach­ak­tio­nen laden Kin­der zum Mit­ma­chen ein. Für das leib­li­che Wohl ist eben­falls gesorgt — unter ande­rem sorgt der Food­truck von Agi­lio mit einem abwechs­lungs­rei­chen Spei­sen­an­ge­bot für Verpflegung.

War­um die Pari­tä­ti­sche Mei­le wich­tig ist

Selbst­hil­fe lebt vom Aus­tausch und von per­sön­li­chen Begeg­nun­gen. Die Pari­tä­ti­sche Mei­le macht sicht­bar, wie viel Enga­ge­ment, Erfah­rung und gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung in Emden und der Regi­on vor­han­den sind. Vie­le Hil­fen begin­nen mit einem ers­ten Gespräch — die Ver­an­stal­tung bün­delt Infor­ma­tio­nen, macht Anlauf­stel­len sicht­bar und stärkt Ver­net­zung und Zusammenhalt.

Ob Sie Bera­tung suchen, Ange­hö­ri­ge beglei­ten oder sich ehren­amt­lich enga­gie­ren möch­ten: Die Pari­tä­ti­sche Mei­le bie­tet die Mög­lich­keit, pas­sen­de Ansprech­part­ne­rin­nen und Ansprech­part­ner ken­nen­zu­ler­nen und unmit­tel­bar ins Gespräch zu kommen.

Ter­min im Überblick

  • Was: Pari­tä­ti­sche Mei­le mit Selbsthilfetag
  • Wann: Sams­tag, 5. Sep­tem­ber 2026, 10–14 Uhr
  • Wo: Neu­er Markt, Emden
  • Ein­tritt: frei
  • Schirm­herr­schaft: Ober­bür­ger­meis­ter Tim Kruithoff
  • Eröff­nung: 10 Uhr durch Ste­fan Kamer (Kreis­ver­bands­ge­schäfts­füh­rung)
  • Gruß­wor­te: Maren Esther Jan­ßen, Tim Krui­thoff, Chris­ti­an Habl
  • Ver­an­stal­ter: Pari­tä­ti­scher Emden in Zusam­men­ar­beit mit der Selbsthilfekontaktstelle

Quellen/Kontakt/Hinweise:
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Inter­es­sier­te bei den Ver­an­stal­tern oder direkt vor Ort am Veranstaltungstag.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Kurz­fris­tig frei: Bar­rie­re­freie Woh­nung im Wohn­park Am Schwanenteich

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Foto: Pari­tä­ti­scher Emden — 

Wer im Alter selbst­stän­dig woh­nen und zugleich die Vor­tei­le eines siche­ren, nach­bar­schaft­li­chen Umfelds genie­ßen möch­te, fin­det im Wohn­park Am Schwa­nen­teich in Emden jetzt eine attrak­ti­ve Mög­lich­keit: Dort ist kurz­fris­tig eine frisch reno­vier­te Woh­nung verfügbar.

Woh­nung frei ab sofort oder zum 1. September

Die Woh­nung Nr. 10 kann ab sofort oder spä­tes­tens zum 1. Sep­tem­ber bezo­gen wer­den. Sie rich­tet sich an Men­schen ab 60 Jah­ren und eig­net sich mit einer Wohn­flä­che von 62,28 Qua­drat­me­tern ide­al für ein bis zwei Personen.

Bar­rie­re­frei und alters­ge­recht ausgestattet

Das Zuhau­se ist bar­rie­re­frei und alten­ge­recht gestal­tet. Ein Fahr­stuhl erleich­tert den All­tag in der Wohn­an­la­ge. Zur Aus­stat­tung gehö­ren eine Ein­bau­kü­che sowie ein sepa­ra­ter Haus­wirt­schafts­raum – prak­ti­sche Vor­aus­set­zun­gen für ein kom­for­ta­bles, eigen­stän­di­ges Wohnen.

Ruhi­ge Lage und gutes Ver­sor­gungs­an­ge­bot vor Ort

Der Wohn­park Am Schwa­nen­teich bie­tet eine ruhi­ge und gepfleg­te Umge­bung sowie eine ange­neh­me Haus­ge­mein­schaft spe­zi­ell für Men­schen ab 60 Jah­ren. Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, ärzt­li­che Ver­sor­gung und öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel sind gut erreich­bar. Direkt vor Ort befin­den sich zudem ein ambu­lan­ter Pfle­ge­dienst und eine Tages­pfle­ge. So ver­bin­det der Wohn­park Selbst­stän­dig­keit mit einem Plus an Sicher­heit und Unter­stüt­zung, wenn die­se benö­tigt wird.

Miet­kos­ten im Überblick

  • Kalt­mie­te: 594,77 Euro
  • Neben­kos­ten: 310,00 Euro
  • Gesamt­mie­te: 904,77 Euro
  • Miet­kau­ti­on: 1.189,54 Euro

Inter­es­sier­te kön­nen direkt einen per­sön­li­chen Besich­ti­gungs­ter­min vereinbaren.

Kon­takt
Wohn­park Am Schwa­nen­teich
Tele­fon: 04921 93 06 12


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Musik, Was­ser­spaß und beson­de­re Ent­de­ckun­gen: Das Delft- & Hafen­fest begeis­tert Emden

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Drei Tage lang stand Emdens Innen­stadt ganz im Zei­chen von Musik, mari­ti­mem Flair und bun­tem Fest­trei­ben. Rund um den Rats­delft sorg­te das Delft‑ & Hafen­fest mit Fahr­ge­schäf­ten, kuli­na­ri­schen Ange­bo­ten, Aktio­nen für Kin­der, Pira­ten­flair und einem viel­sei­ti­gen Büh­nen­pro­gramm für vie­le Begeg­nun­gen und som­mer­li­che Stimmung.

Eröff­nung und Frei­tag: Pira­ten­klän­ge bis Rock‑Beats
Bereits am Frei­tag wur­de das Fest offi­zi­ell eröff­net. Auf den Büh­nen im Stadt­gar­ten und am Hafen­tor star­te­te ein abwechs­lungs­rei­ches Musik­pro­gramm: Der nie­der­län­di­sche Pira­ten­chor De Strom­vo­gels, die Lokal­pi­lo­ten, Linc van John­son und die North Wes­tern Blues Con­nec­tion brach­ten unter­schied­li­che musi­ka­li­sche Facet­ten an den Delft. Am Abend sorg­ten DJ‑Sets sowie die Bands Off Limits und Rock­shots für Stim­mung bis in die Nacht.

Was­ser­spie­le und Schlauch­boot­ren­nen
Ein Höhe­punkt des Frei­tags waren die Was­ser­spie­le im Rats­delft. Beim IHK‑Schlauchbootrennen mit Gum­mi­en­ten­jagd lie­fer­ten sich die Teams span­nen­de Duel­le auf dem Was­ser. Hier waren Pad­del­kraft, Geschick und Team­geist gefragt – und natür­lich blieb es nicht immer tro­cken. Das Publi­kum ver­folg­te die Ren­nen direkt an der Delft­trep­pe und feu­er­te die Teil­neh­men­den laut­stark an.

Wet­ter­fest und spek­ta­ku­lär: Die WaterRoll‑Challenge
Der Sams­tag zeig­te sich wet­ter­tech­nisch von sei­ner unge­müt­li­chen Sei­te. Regen und grau­er Him­mel konn­ten der Stim­mung beim Delft‑ & Hafen­fest jedoch nichts anha­ben. Beson­ders bei der Costa‑WaterRoll‑Challenge wur­de deut­lich, wie moti­viert die Teams waren: Trotz der nas­sen Bedin­gun­gen gin­gen die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer mit viel Ehr­geiz, Humor und sport­li­chem Ein­satz in die trans­pa­ren­ten Wasserrollen.

Im letz­ten Ren­nen setz­ten die Gewin­ner schließ­lich ein ein­drucks­vol­les Aus­ru­fe­zei­chen. Mit einer Best­zeit von nur 32 Sekun­den stell­ten sie noch ein­mal ganz neue Maß­stä­be auf. Der Jubel an der Delft­trep­pe zeig­te, dass die WaterRoll‑Challenge auch bei Regen zu den span­nends­ten und unter­halt­sams­ten Pro­gramm­punk­ten des Fest­wo­chen­en­des gehörte.

Musi­ka­li­sche Viel­falt auf zwei Büh­nen
Auch am Sams­tag ging das Musik­pro­gramm mit vie­len unter­schied­li­chen Stil­rich­tun­gen wei­ter. Zu den Höhe­punk­ten zähl­te der Auf­tritt des Leera­ner „The Voice of Germany“‑Finalisten Mar­vin Tap­per am Hafen­tor. Im Stadt­gar­ten sorg­ten am Abend die GoG­oril­las aus Han­no­ver für Live‑Musik und Fei­er­lau­ne. Ins­ge­samt bot das Delft‑ & Hafen­fest mit mehr als 30 Show‑Acts auf zwei Büh­nen eine gro­ße musi­ka­li­sche Band­brei­te – von Shan­ty und Folk über Blues und Rock bis hin zu Pop, Soul und Party‑Musik.

Floh­markt und beson­de­re Ange­bo­te in der Gro­ßen Stra­ße
Neben dem Gesche­hen am Was­ser war die Gro­ße Stra­ße am Sams­tag und Sonn­tag ein belieb­ter Treff­punkt. Der Floh­markt lud zum Stö­bern, Ent­de­cken und Han­deln ein. Zwi­schen Büchern, Klei­dung, Spiel­zeug, Trö­del und klei­nen Beson­der­hei­ten wur­de die Innen­stadt zur bun­ten Flaniermeile.

Zwei Geschäf­te sta­chen dabei beson­ders her­vor: 9‑Dart‑Records prä­sen­tier­te vor dem Laden einen eige­nen Auf­bau mit einer viel­sei­ti­gen und inter­es­san­ten Aus­wahl an Schall­plat­ten. Musik­lieb­ha­be­rin­nen und ‑lieb­ha­ber konn­ten dort in aller Ruhe durch beson­de­re Fund­stü­cke stö­bern und viel­leicht den einen oder ande­ren neu­en Lieb­lings­sound entdecken.

Auch die Genuss­welt Klus hat­te sich für das Fest etwas Beson­de­res ein­fal­len las­sen. Mit dabei war Hol­ger von der Knei­pe „Bi Wil­li“, der mit Josefs Bräu eine beson­de­re Aus­wahl im Gepäck hat­te. Ange­bo­ten wur­den ver­schie­de­ne Bie­re und Eis­tees aus der Josefs‑Brauerei in Bad Lipp­sprin­ge – Deutsch­lands ers­ter Inklu­si­ons­braue­rei. Damit wur­de der Bum­mel durch die Gro­ße Stra­ße um einen genuss­vol­len, beson­de­ren Zwi­schen­stopp bereichert.

Fazit: Gemein­schaft­li­ches Fei­ern trotz Wet­ter­ka­prio­len
Ob bei den Was­ser­spie­len an der Delft­trep­pe, vor den Büh­nen, auf dem Jahr­markt oder beim Schlen­dern durch die Gro­ße Stra­ße: Das Delft‑ & Hafen­fest hat erneut gezeigt, wie leben­dig, gemein­schaft­lich und viel­sei­tig Emden fei­ern kann. Selbst das wech­sel­haf­te Wet­ter am Sams­tag konn­te die gute Lau­ne nicht brem­sen – im Gegen­teil: Die Moti­va­ti­on der Teams und die Begeis­te­rung des Publi­kums mach­ten das Wochen­en­de zu einem ech­ten som­mer­li­chen Höhepunkt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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