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DOC 2026 – Das DollartCenter stellt sich vor: Pläne, Aussichten und neue Impulse
Emden. Mit frischen Ideen und einem klaren Blick in die Zukunft schlägt das Herz des DollartCenter im Jahr 2026 spürbar kräftiger.
Im Mittelpunkt der Entwicklung steht Standort- & Centermanager David Bartels. Der gebürtige Ostfriese ist nach Jahren bundesweiter Tätigkeit zurück in die Heimat gekommen und bringt eine klare Philosophie mit: Das DOC soll nicht als anonyme Immobilie wahrgenommen werden, sondern als lebendiger Treffpunkt für Menschen aus Emden und der Umgebung. „Es ist einfach schön, wieder zu Hause zu sein“, betont Bartels. Sein Anspruch ist dabei nicht, alles neu zu erfinden, sondern auf dem Bewährten aufzubauen und gemeinsam mit Mietern und Kundschaft neue Akzente zu setzen. Sein Leitmotiv wird zukünftig: „WIR sind mehr als nur Shopping.“ lauten.

Foto: Werbegemeinschaft im DollartCenter e.V.
Das DOC als Alltags- & Erlebnis-Ort der Region
Die Vision für die Zeit ab 2026 ist ehrgeizig und zugleich bodenständig: Das DollartCenter soll sich Schritt für Schritt zu einem Alltags- und zugleich zu einem Erlebnis-Ort der Region entwickeln. Einkaufen bleibt die Basis, doch das Angebot soll stärker um Aktionen, Begegnungen und Erlebnisse ergänzt werden – damit das Center im Alltag mehr ist als nur eine Einkaufsadresse.
Konkret wird bereits über eine Multi-Funktionsfläche nachgedacht, sobald geeignete Flächen frei werden. Diese könnte als Indoor-Spielecke für Kinder dienen, gleichzeitig aber auch als Bühne für Chöre und Musiker, für Lesungen oder als Plattform für Vereine und soziale Einrichtungen. Unter dem Gedanken „Mutti/Vati geht shoppen – das Kind ist versorgt“ soll der Einkauf entspannter werden, während Kultur und regionales Vereinsleben einen festen Platz im DOC bekommen.
Gemeinschaft und Dialog im Mittelpunkt
Für David Bartels ist das DOC das „pulsierende Herz der Gemeinschaft“. Besonders die individuellen Einzelhändlerinnen und Einzelhändler seien es, die das Center von anderen Standorten unterscheidbar machen. Damit die Weiterentwicklung wirklich zu den Wünschen der Besucher passt, setzt das Management verstärkt auf Dialog und Beteiligung.
Regelmäßige Kundenbefragungen sollen helfen, Potenziale zu erkennen und Angebote gezielt zu verbessern. Auch der persönliche Austausch bleibt ausdrücklich erwünscht – beispielsweise über das Infopostfach info@doc-emden.de oder bei einem direkten Gespräch im Centeroffice.
Ausblick: Herzlich, lebendig und typisch ostfriesisch
Die Aussichten für das DollartCenter im Jahr 2026 sind damit klar umrissen: Das DOC möchte ein Ort bleiben – und noch stärker werden –, an dem man sich rundum wohlfühlt. Die Kombination aus attraktivem Einzelhandel, moderner Haustechnik und neuen sozialen Nutzungsflächen soll das Center als festen Ankerpunkt in Emden weiter stärken.
Das Ziel ist deutlich: ein Treffpunkt für die gesamte Region zu sein – lebendig, herzlich und unverkennbar ostfriesisch. Wer das DOC besucht, darf sich also auch künftig auf ein Einkaufserlebnis freuen, das weit über das bloße Füllen des Einkaufswagens hinausgeht.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Gesundheitstag im DOC Emden: Selbsthilfe als starke Säule für das Wohlbefinden
Bild / Foto: Selbsthilfekontkaktstelle des Paritätischer Emden -
Emden. Wenn am morgigen Freitag, den 10. April 2026, das DollartCenter (DOC) zum großen Gesundheitstag einlädt, stehen Information, Prävention und medizinische Fachvorträge im Mittelpunkt. Doch Gesundheit bedeutet mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit – es geht auch um den wertvollen Austausch und die gegenseitige Stütze im Alltag. In diesem Kontext rückt ein besonders wichtiges Angebot in den Fokus: die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Kreisverbandes Emden.
Während im DOC medizinische Themen und Vorsorgeangebote wie die der Deutschen Herzstiftung präsentiert werden, bietet die Selbsthilfe die ideale Ergänzung für die Zeit danach. Sie zeigt eindrucksvoll: Wer seine Erfahrungen teilt, ist nicht allein – Gemeinschaft kann stärken, entlasten und neue Perspektiven eröffnen.
Eine zentrale Anlaufstelle für Emder Bürger
Die Selbsthilfekontaktstelle in der Friedrich-Naumann-Straße ist die zentrale Adresse für alle, die eine passende Selbsthilfegruppe suchen oder Unterstützung für eine bestehende Initiative benötigen. Ob eine chronische Diagnose, eine belastende Lebensphase oder persönliche Sorgen – die Kontaktstelle arbeitet kostenlos, vertraulich und unter Schweigepflicht, um Menschen miteinander zu vernetzen.
Die Aufgaben des Teams um Esther Maren Janßen und Noemi Kehlenbach sind vielfältig: Sie vermitteln Kontakte, begleiten Neugründungen und machen das Thema Selbsthilfe in Emden durch Aktionen sichtbar.
Brandaktuell: Neue Gruppenangebote in der Gründung
Passend zum Geist des Gesundheitstages – dem Wunsch nach mehr Lebensqualität – begleitet die Kontaktstelle aktuell mehrere neue Gruppenprojekte in der Stadt:
- Unerfüllter Kinderwunsch: Ein geschützter Raum für Verständnis und gegenseitige Unterstützung.
- Wohnungsverwahrlosung & Messie-Syndrom: Informationsangebote, die als Grundlage für eine neue Gruppe zum Thema pathologisches Horten dienen.
- „Wurzeln bleiben“: Eine sensible Initiative für Elternteile, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben und Halt in der Gemeinschaft suchen.
- Adoptiert — unsere Geschichte: Für Menschen mit Adoptionserfahrung
Information und Beratung
Wer den Gesundheitstag im DOC nutzt, um Impulse für sein eigenes Wohlbefinden zu sammeln, sollte die Selbsthilfe als wichtigen Baustein im Hinterkopf behalten. Auch wer aktuell keine passende Gruppe findet, wird unterstützt: Auf Wunsch hilft die Kontaktstelle aktiv dabei, eine neue Gruppe ins Leben zu rufen.
Kontakt & Erreichbarkeit:
Die Selbsthilfekontaktstelle ist telefonisch unter (04921) 930614 erreichbar. Die offenen Sprechzeiten sind:
- Dienstag: 10:00–12:00 Uhr & 15:00–18:00 Uhr
- Mittwoch & Donnerstag: 10:00–12:00 Uhr
(Termine nach Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten möglich.)
Nutzen Sie den morgigen Gesundheitstag im DOC, um sich inspirieren zu lassen – und denken Sie daran, dass die Selbsthilfe in Emden Ihnen auch langfristig den Rücken stärkt.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Gesund in den Frühling: Großes Gesundheitsevent im DollartCenter mit Blutspende von OB Kruithoff
Emden. Unter dem Motto „Gesund einkaufen, gesund leben“ wird das DollartCenter Emden am Freitag, 10. April 2026, zur interaktiven Gesundheitsmeile. Besucherinnen und Besucher erwartet ein kostenloses Programm rund um Gesundheit, Ernährung, Vorsorge und gesellschaftliches Engagement. Mit dabei sind nicht nur zahlreiche regionale Akteure, sondern auch Oberbürgermeister Tim Kruithoff, der an diesem Tag selbst mit gutem Beispiel vorangehen will.
Gemeinsam mit Citymanagerin Julia Kruse und Center- und Standortmanager David Bartels wird der Oberbürgermeister nicht nur einen Rundgang durch das Gesundheitsevent machen, sondern gegen 16:00 Uhr ganz konkret aktiv werden: Am Blutspendemobil des Deutschen Roten Kreuzes auf dem Parkplatz des Centers wollen die drei gemeinsam Blut spenden. Im Anschluss steht außerdem die Registrierung als potenzielle Stammzellspender beim Verein Leukin e.V. auf dem Programm. Damit soll ein deutliches Zeichen gesetzt werden, wie einfach persönliche Hilfe im Alltag möglich ist. David Bartels bezeichnete diesen gemeinsamen Termin zugleich als starken Auftakt für eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Citymanagement und DollartCenter.
Ein zentrales Element des Gesundheitstags ist die Aktion „Helden-Pause“. Damit richtet sich das Centermanagement gezielt auch an die mehr als 500 Mitarbeitenden in den Shops, die ihre Pause für eine Blutspende nutzen können. Als Dankeschön erhalten alle Spenderinnen und Spender eine kostenlose Mahlzeit inklusive Getränk. Gemeinsam mit den Gastronomiebetrieben des Centers wurden dafür spezielle Menüs vorbereitet. Auch an Erstspender wurde gedacht: Sie sollen mit einer besonderen Überraschung ermutigt werden, mögliche Hemmungen abzubauen.
Neben Blutspende und Typisierung steht das Thema Herzgesundheit im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Deutsche Herzstiftung informiert vor Ort über Vorsorge, Risikofaktoren und richtiges Verhalten in Notfällen. Ein besonderer Blickfang dürfte die Darstellung der Entwicklung des Kunstherzens sein. Laut den Organisatoren wird dabei auch eine aktuelle Version live „bei der Arbeit“ zu sehen sein. Ergänzt wird das Programm durch zwei Fachvorträge von Dr. med. Harald C. Eichstaedt, geschäftsführender Oberarzt der Universitätsklinik Oldenburg und anerkannter Herzchirurg. Seine Kurzvorträge finden um 11:30 Uhr und 15:00 Uhr statt.
Mit dem Gesundheitstag möchte das DollartCenter nicht nur informieren, sondern auch einen echten Mehrwert für die Region schaffen. David Bartels betont, dass Gesundheit das wertvollste Gut sei und das Center seine Reichweite gezielt nutzen wolle, um etwas an die Gesellschaft zurückzugeben und das DOC als Ort der Begegnung und des Wohlbefindens weiter zu stärken.
Das DollartCenter Emden lädt alle Emderinnen und Emder sowie Gäste aus dem Umland herzlich dazu ein, aktiv teilzunehmen, sich zu informieren und vielleicht selbst zum Lebensretter zu werden.
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Redaktion: LeserECHO Emden




