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Deut­scher Müh­len­tag in Emden: Müh­le „Kost Win­ning“ öff­net ihre Türen

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Am Pfingst­mon­tag wird in Emden wie­der Geschich­te leben­dig: Die Müh­le „Kost Win­ning“ in Larr­elt lädt Besu­che­rin­nen und Besu­cher zum Deut­schen Müh­len­tag ein. Zwi­schen 11 und 18 Uhr gibt es Ein­bli­cke in das tra­di­tio­nel­le Mül­ler­hand­werk – inklu­si­ve Vor­füh­run­gen und kuli­na­ri­schen Angeboten.

Tra­di­ti­on zum Anfas­sen in der Müh­le „Kost Winning“

Der Larr­el­ter Dorf­ver­ein lädt am Pfingst­mon­tag, den 25. Mai zum deut­schen Müh­len­tag in der Müh­le “Kost Win­ning” ein. Besu­cher haben die Gele­gen­heit, die his­to­ri­sche Müh­le in Betrieb zu erle­ben und mehr über das frü­he­re Hand­werk des Mül­lerns zu erfahren.

Sehen Sie die Müh­le in Akti­on und las­sen Sie sich erklä­ren, wie das Mül­lern frü­her funk­tio­niert hat und wie wich­tig die­ser Beruf ein­mal war. Vor Ort wird der Mahl­gang demons­triert, und es wird Getrei­de gemah­len – ein anschau­li­ches Erleb­nis für Groß und Klein.

Ein­blick in das Mül­ler­hand­werk und regio­na­le Genüsse

Neben den Vor­füh­run­gen erwar­tet die Gäs­te auch ein gas­tro­no­mi­sches Ange­bot. Es wird Getrei­de gemah­len und es gibt eine Tee­stu­be mit selbst­ge­ba­cke­nem Kuchen, Grill­wurst und fri­sche Bro­te aus dem Holz­back­ofen. Damit ver­bin­det die Ver­an­stal­tung tra­di­tio­nel­les Hand­werk mit regio­na­ler Genusskultur.

Die Müh­le ist von 11:00 bis 18:00 Uhr geöff­net. Der Ein­tritt ist kos­ten­frei, sodass sich ein Besuch für Fami­li­en, Inter­es­sier­te und Aus­flüg­ler glei­cher­ma­ßen anbietet.

Ver­an­stal­tungs­ort und Kontakt

Die Ver­an­stal­tung fin­det an der Müh­le Kost-Win­ning in Larr­elt statt:
Möh­len­hörn 11
26723 Emden

Tele­fon: +49 4921 66345

Ver­an­stal­ter ist eben­falls die Müh­le Kost-Win­ning, Larrelt.

Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Cabrio-Dach-Rei­ni­gung mit Meis­ter­glanz: Scho­nend, wirk­sam, werterhaltend

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Emden/Region. Ein Cabrio-Dach braucht beson­de­re Pfle­ge – ganz gleich, ob Stoff, Vinyl oder beschich­te­tes Gewe­be. UV-Strah­lung, Baum­har­ze, Insek­ten­res­te, Vogel­kot und fei­ner Brems­staub set­zen sich tief in die Fasern und Näh­te. Her­kömm­li­che All­zweck­rei­ni­ger oder har­te Bürs­ten rich­ten hier oft mehr Scha­den an, als sie nut­zen: Sie rau­en die Ober­flä­che auf, lösen Imprä­gnie­run­gen und hin­ter­las­sen Was­ser­fle­cken oder hel­le Scheu­er­stel­len. Meis­ter­glanz setzt statt­des­sen auf eine mate­ri­al­ge­rech­te Ana­ly­se, prä­zi­se Werk­zeu­ge und ein stim­mi­ges Schutz­kon­zept – für ein Ver­deck, das sicht­bar sau­ber, fühl­bar geschmei­dig und nach­hal­tig geschützt ist.

Meis­ter­glanz geht anders vor: Zuerst steht die mate­ri­al­ge­rech­te Ana­ly­se: Wel­ches Ver­deck­ma­te­ri­al liegt vor, in wel­chem Zustand sind Faser, Naht und Beschich­tun­gen? Jedes Dach reagiert anders – und bekommt des­halb sei­ne exakt abge­stimm­te Behand­lung. Zum Ein­satz kom­men druck­ge­re­gel­te Schau­min­jek­to­ren, Faser‑Lifting‑Pads, Naht‑ und Falz‑Mikrobürsten sowie pH‑kalibrierte Prä­zi­si­ons­rei­ni­ger. So lösen sich selbst tief sit­zen­de Ver­schmut­zun­gen aus dem Gewe­be, ohne die Faser zu öff­nen oder die Imprä­gnie­rung zu beschä­di­gen. Geduld und Prä­zi­si­on sind Teil des Pro­zes­ses: Punk­tu­el­le Vor­be­hand­lung (Spot‑Treatment) bei Harz‑, Öl- und Schim­mel­spu­ren, mehr­stu­fi­ges Aus­spü­len mit ent­mi­ne­ra­li­sier­tem Was­ser und eine kon­trol­lier­te Trock­nung ver­hin­dern Rän­der, Was­ser­fle­cken und Re‑Soiling.

Nach der poren­tie­fen Säu­be­rung folgt, was für den Wert­erhalt ent­schei­dend ist: Schutz statt nur Rei­ni­gung. Meis­ter­glanz erneu­ert die Imprä­gnie­rung mit einer atmungs­ak­ti­ven, hydro­pho­ben Ver­sie­ge­lung – Was­ser perlt ab, Schmutz haf­tet schlech­ter, Far­ben blei­ben län­ger satt. Details, die den Unter­schied machen, wer­den bewusst mit­ge­pflegt: eine scho­nen­de Behand­lung der Heck­schei­be (Kunst­stoff oder Glas), die Pfle­ge von Dich­tun­gen, Rin­nen und Abläu­fen, damit nichts ver­stopft und kei­ne Feuch­tig­keit ins Fahr­zeug ein­dringt. Das Ergeb­nis: ein gleich­mä­ßig sau­be­res, tie­fen­ge­schütz­tes Ver­deck mit natür­li­chem Look – ohne spe­cki­ge Rück­stän­de oder har­te Kanten.

War­um Meis­ter­glanz? Weil beson­de­re Werk­zeu­ge allein nicht genü­gen. Erfah­rung, Ruhe und repro­du­zier­ba­re Pro­zes­se sor­gen dafür, dass selbst tie­fe Ver­un­rei­ni­gun­gen aus Stoff und Näh­ten her­aus­kom­men, ohne Mate­ri­al zu stres­sen. Die farb‑ und nähte‑schonenden Ver­fah­ren erhal­ten den Wert Ihres Cabri­os und schaf­fen ein lang­an­hal­tend sau­be­res, gleich­mä­ßig imprä­gnier­tes Finish. Auf Wunsch erhal­ten Kun­din­nen und Kun­den indi­vi­du­el­le Pfle­ge­tipps und pas­sen­de Rei­ni­gungs­in­ter­val­le – abge­stimmt auf Nut­zungs­pro­fil, Stell­platz und Material.

Fazit: Wenn ein Cabrio‑Dach mehr braucht als „ein­mal drü­ber­wi­schen“, lie­fert Meis­ter­glanz den Unter­schied – sicht­bar, fühl­bar, nach­hal­tig. Für ein Ver­deck, das schützt, strahlt und lan­ge Freu­de macht.

Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Lei­tungs­wech­sel beim Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at Emden: Ange­li­ka Grü­ter über­nimmt, Fri­da San­der wech­selt an die Spit­ze des Zen­tra­len Kriminaldienstes

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Foto: Poli­zei Emden / Leer — 

Emden/Leer. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden voll­zieht einen bedeu­ten­den Per­so­nal­wech­sel an der Spit­ze des Poli­zei­kom­mis­sa­ri­ats Emden: Poli­zei­ober­rä­tin Ange­li­ka Grü­ter hat mit Wir­kung zum 1. April 2026 die Lei­tung der Dienst­stel­le über­nom­men. Ihre Vor­gän­ge­rin, Poli­zei­ober­rä­tin Fri­da San­der, wech­selt nach zwei­ein­halb Jah­ren erfolg­rei­cher Füh­rung des Emder Kom­mis­sa­ri­ats an die Spit­ze des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes (ZKD) der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Damit stärkt die Inspek­ti­on sowohl den Ein­satz- als auch den Ermitt­lungs­be­reich – mit zwei erfah­re­nen Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten, die die Sicher­heits­ar­chi­tek­tur der Regi­on seit Jah­ren prägen.

Fri­da San­der, Wahl­em­de­rin und bis­he­ri­ge Dienst­stel­len­lei­te­rin in Emden, blickt auf eine inten­si­ve Zeit der Zusam­men­ar­beit mit allen Akteu­ren der öffent­li­chen Sicher­heit zurück. „Die Zeit in Emden war von inten­si­ver und nach­hal­ti­ger Zusam­men­ar­beit zwi­schen allen Akteu­ren der öffent­li­chen Sicher­heit geprägt“, bilan­ziert sie. Mit der Lei­tung des ZKD über­nimmt die 42-Jäh­ri­ge nun eine Schlüs­sel­po­si­ti­on für die kri­mi­nal­po­li­zei­li­che Arbeit in der gesam­ten Inspek­ti­on – ver­bun­den mit neu­en Her­aus­for­de­run­gen, auf die sie sich aus­drück­lich freut.

Mit Ange­li­ka Grü­ter über­nimmt eine pro­fi­lier­te Füh­rungs­kraft das Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at Emden, die die Regi­on und die Struk­tu­ren der Inspek­ti­on bes­tens kennt. Die 41-Jäh­ri­ge lei­te­te bis Ende März 2026 den Zen­tra­len Kri­mi­nal­dienst der PI Leer/Emden und bringt umfas­sen­de Erfah­rung aus Ein­satz, Ermitt­lun­gen und Kom­mu­ni­ka­ti­on mit. „Die Lei­tung des Poli­zei­kom­mis­sa­ria­tes Emden ist eine her­aus­for­dern­de Auf­ga­be, der ich mich ger­ne stel­le. Ich freue mich auf die Zusam­men­ar­beit mit den Emder Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen und dar­auf, die poli­zei­li­che Ver­ant­wor­tung in die­ser schö­nen See­ha­fen­stadt zu über­neh­men. Ich stre­be ein kon­struk­ti­ves Mit­ein­an­der und ein ziel­ori­en­tier­tes Gestal­ten mit den Play­ern der Sicher­heits­ar­chi­tek­tur an“, so Grüter.

Ein Kar­rie­re­weg mit brei­ter Ein­satz- und Füh­rungs­er­fah­rung
Grü­ter begann ihre Lauf­bahn bei der Poli­zei Nie­der­sach­sen im Okto­ber 2004 (Stu­di­um an der Fach­hoch­schu­le für Ver­wal­tung und Rechts­pfle­ge, Fakul­tät Poli­zei, Stand­ort Olden­burg). Ab 2007 ver­sah sie Dienst bei der Poli­zei­sta­ti­on Wee­ner. Ab 2011 folg­te der Vor­be­rei­tungs­dienst für den höhe­ren Poli­zei­voll­zugs­dienst mit Sta­tio­nen in Ermitt­lung, Ein­satz- und Strei­fen­dienst (u. a. Dienst­schicht­lei­te­rin im PK Emden) sowie in der Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit der PI Leer/Emden. Wei­te­re Ver­wen­dun­gen führ­ten sie zur Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück und als Dienst­schicht­lei­te­rin zum Poli­zei­kom­mis­sa­ri­at Papenburg.

2016 nahm Grü­ter ein Mas­ter­stu­di­um an der Deut­schen Hoch­schu­le der Poli­zei in Müns­ter-Hil­trup auf, das sie 2018 erfolg­reich abschloss. Nach der Ernen­nung zur Poli­zei­rä­tin über­nahm sie im Herbst 2018 in der Poli­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver (PI Garb­sen) die Funk­ti­on der Lei­te­rin Ein­satz. 2021 wur­de sie zur Poli­zei­ober­rä­tin beför­dert und kehr­te im August 2021 zur PI Leer/Emden zurück, wo sie bis zum 31.03.2026 den Zen­tra­len Kri­mi­nal­dienst lei­te­te. Mit dem Wech­sel an die Spit­ze des Poli­zei­kom­mis­sa­ri­ats Emden ver­ant­wor­tet Grü­ter nun erneut eine grö­ße­re Orga­ni­sa­ti­ons­ein­heit – dies­mal als eige­ne Dienststelle.

Sta­bi­les Sicher­heits­netz für Emden und die Regi­on
Der Dop­pel­schritt – San­der zum ZKD, Grü­ter ins PK Emden – stärkt die Ver­zah­nung von Prä­ven­ti­on, Ein­satz- und Ermitt­lungs­ar­beit in der Inspek­ti­on. In der See­ha­fen­stadt Emden, geprägt von mari­ti­mer Infra­struk­tur, Indus­trie und star­kem Pen­del­ver­kehr, setzt die neue Lei­tung auf enge Koope­ra­ti­on mit Ord­nungs­be­hör­den, Ret­tungs­diens­ten und zivil­ge­sell­schaft­li­chen Part­nern. Der ange­kün­dig­te Fokus auf kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit, kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on und ziel­ori­en­tier­te Steue­rung unter­streicht den Anspruch, Sicher­heit vor Ort sicht­bar und wirk­sam zu gestalten.

Kon­takt für Rück­fra­gen
Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden
Pres­se­spre­cher: Juli­an Röben
Tele­fon: 0491 97690–104
E‑Mail: pressestelle@pi-ler.polizei.niedersachsen.de
Web­site: http://www.pi-ler.polizei-nds.de

Quel­le: Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden (ots), über­mit­telt durch news aktuell


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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