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„Emden tanzt“ – Offenes Tanzvergnügen mit der Tanzschule Astrid Löschen
Emden – Am Freitag, den 5. September 2025, verwandelte sich der Neue Markt in eine große Open-Air-Tanzfläche! Unter dem Motto „Emden tanzt“ lud die Tanzschule Astrid Löschen alle Tanzfreudigen, Bewegungsfans und Sommerliebhaber zu einem besonderen Abend voller Musik, Bewegung und Lebensfreude ein.
Ab 19:00 Uhr wurde mitten im Herzen der Stadt getanzt – ob mit Tanzpartner oder spontan, Anfänger oder Fortgeschrittene, Standard oder Discofox: Jeder war willkommen! Ein professioneller Tanzboden sorgt für beste Bedingungen, zur Verfügung gestellt von „Der Ostfriese“.
🎶 Musik trifft Bewegung
Ob klassische Standardtänze, heiße Lateinrhythmen oder freie Interpretationen – das Programm war offen und bunt. Die Tanzfläche stand allen offen, die einfach mal das Tanzbein schwingen oder sich von der Musik treiben lassen wollen. Es war keine Anmeldung erforderlich – einfach vorbeikommen und mitmachen.
🥂 Gute Stimmung & kühle Drinks
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Das Team von „Der Ostfriese“ bot kühle Getränke an. Bequeme Sitzgelegenheiten schafften Raum zum Verschnaufen, Plaudern oder entspannten Zuschauen. Die Stimmung? Sommerlich, offen, einladend – genau wie es sich für Emden gehört.
👟 Tanzen verbindet – auch spontan
Wer keinen Tanzpartner hatte, braucht sich keine Sorgen zu machen: Bei „Emden tanzt“ stehen Gemeinschaft und Freude im Vordergrund. Oft entstehen die besten Tanzpaare direkt vor Ort!
📍 Fakten auf einen Blick:
- 💃 Veranstalter: Tanzschule Astrid Löschen
- 🔄 Tanzstile: Standard, Latein, Discofox, freies Tanzen
Redaktion LeserECHO Emden
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Fahrdienst der Tagespflege am Schwanenteich: Ankommen mit Sicherheit, Würde und einem guten Gefühl
Für viele Gäste der Tagespflege am Schwanenteich ist der Weg dorthin ohne Unterstützung kaum zu bewältigen. Genau hier setzt der Fahrdienst des Paritätischen Emden an: Er macht den Besuch der Tagespflege überhaupt erst möglich – verlässlich, sicher und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Bereits an der Haustür beginnt das, was den Service so besonders macht: Zeit, Zuwendung und ein geschultes Gespür für die Situation der Menschen. Die Fahrerinnen und Fahrer nehmen sich bewusst die nötige Ruhe für den Einstieg in den Tag, helfen beim An- und Ausziehen von Jacken, unterstützen beim Einsteigen und sprechen Abläufe behutsam ab. So entsteht schon beim Abholen eine Atmosphäre des Vertrauens, in der sich die Gäste gesehen und gut begleitet fühlen.
Der Fuhrpark ist auf besondere Anforderungen ausgelegt. Speziell ausgestattete Fahrzeuge verfügen über Rampen, damit Rollstuhlfahrerinnen und ‑fahrer komfortabel und ohne Umstieg an Bord gelangen können. Flexible Sitzkonzepte, rutschfeste Trittstufen, Haltegriffe und Sicherungssysteme sorgen für Stabilität und Sicherheit während der Fahrt. Wer einen Rollator nutzt, findet ebenso passende Lösungen für das Verstauen und Sichern des Hilfsmittels. Auch auf Begleitbedarfe – etwa Orientierungshilfen bei Demenz oder zusätzliche Unterstützung beim Anschnallen – ist das Team vorbereitet.
Die Fahrerinnen und Fahrer kennen „ihre“ Routen und Gäste gut. Sie achten auf kurze Wege, angenehme Fahrzeiten und klare Kommunikation. Kleine Rituale – ein freundlicher Gruß, ein kurzer Austausch vor dem Losfahren – geben Struktur und erleichtern den Übergang vom Zuhause in die Tagespflege. Am Nachmittag geht es dann ebenso zuverlässig wieder zurück: sicher angeschnallt, umsichtig gefahren und, wenn nötig, mit einer kurzen Übergabe an Angehörige oder Betreuungspersonen. So bleibt der gesamte Tag von Verlässlichkeit und Fürsorge geprägt.
Warum dieser Dienst so wichtig ist, zeigt unser neues Video: Wir haben den Fahrdienst begleitet und mit Herrn Körner gesprochen. Im Interview berichtet er aus erster Hand, wie viel Professionalität, Empathie und Organisation hinter dem täglichen Shuttle stecken – und weshalb die sichere, würdevolle Mobilität der Schlüssel ist, damit ältere Menschen am sozialen Leben teilhaben und die Angebote der Tagespflege nutzen können. Die Tagespflege am Schwanenteich des Paritätischen Emden setzen damit ein klares Zeichen: Mobilität im Alter ist mehr als nur Transport von A nach B. Sie bedeutet Teilhabe, Selbstbestimmung und ein gutes Gefühl – vom ersten Moment an.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Heute: Vernissage „Lieblingsbücher“ – Start um 15 Uhr im Müllerhaus
Emden. Heute öffnet der Emder Kunstverein seine neue Ausstellung „Lieblingsbücher“ im Müllerhaus an der Johanna Mühle. Zur feierlichen Vernissage um 15:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Die Schau verbindet Literatur und bildende Kunst – von Figuren und Motiven aus Kinder- und Jugendbüchern bis hin zu Hommagen an Autorinnen und Autoren wie J.R.R. Tolkien, Hermann Hesse, Otfried Preußler, John Steinbeck, Theodor Storm, Donna Leon, Goethe und die Gebrüder Grimm. Zu sehen sind Skulpturen aus Draht und Keramik, Collagen, Pastell- und Ölmalerei, Buntstiftzeichnungen sowie Radierungen. Kurz: eine vielseitige Ausstellung, die Geschichten in Bildern neu erzählt.
Als besonderes Plus ist heute auch die Büchertauschbörse geöffnet: Wer mag, bringt eigene Lieblingsbücher mit – zum Tauschen, Mitnehmen oder Stöbern.
Zusätzlich läuft eine kleine Sonderschau zu Ehren von Gebhard Decknatel (Jg. 1939). Der langjährige Künstler des Vereins zeigt ostfriesische Landschaften und maritime Motive in Feder, Öl und Acryl. Bemerkenswert: Den Reinerlös seiner verkauften Werke spendet Decknatel der Krebsforschung.
Vernissage: heute, 15:00 Uhr, Müllerhaus an der Johanna Mühle
Laufzeit: 19. April bis 31. Mai
Öffnungszeiten: freitags, samstags und sonntags jeweils 14:00–18:00 Uhr
Ort: Müllerhaus, Johanna Mühle, Emden
Tipp: Früh da sein lohnt sich – erfahrungsgemäß ist die Eröffnung gut besucht. Der Emder Kunstverein freut sich auf viele Gäste, lebendige Gespräche und einen inspirierenden Start in „Lieblingsbücher“.
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Redaktion: LeserECHO Emden




