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Wenn nichts mehr geht: Datenrettung bei Phonefix-Emden
Das Smartphone ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Wir telefonieren, schreiben Nachrichten, speichern Kontakte, fotografieren besondere Momente und erledigen Bankgeschäfte – alles über ein kleines Gerät in der Hosentasche. Umso größer der Schreck, wenn es plötzlich nicht mehr angeht. Auch beim Laptop oder Tablet kennen viele das Szenario: Ein Knopfdruck, und statt vertrautem Hochfahren bleibt nur ein schwarzer Bildschirm. Sofort stellt sich die Frage: Sind meine Daten jetzt für immer verloren?
Hoffnung statt Resignation

Die gute Nachricht: Hinter einem scheinbar „toten“ Gerät steckt oft nicht das Ende aller Erinnerungen und Dateien. Genau hier setzt PhoneFix-Emden, direkt neben dem beliebten Otto-Huus in der Innenstadt, an. Die Spezialisten sind darauf spezialisiert, in solchen Momenten einzuspringen – auch dann, wenn andere Werkstätten bereits aufgegeben haben.
Denn: Ein physischer Schaden bedeutet nicht automatisch, dass Fotos, Nachrichten oder wichtige Dokumente verloren sind.
„Viele Menschen denken, wenn das Handy nicht mehr startet, sei alles verloren. Aber in den meisten Fällen lassen sich Daten noch retten“, erklärt ein Techniker von PhoneFix-Emden.
Moderne Technik für wertvolle Erinnerungen
Mit professioneller Hard- und Software können die Fachleute Geräte wie Smartphones, Laptops, Festplatten oder USB-Sticks analysieren. Selbst versehentlich gelöschte Daten sind oft nicht endgültig verschwunden. Durch spezielle Programme werden die Speichermedien gescannt, um alle noch vorhandenen Informationen sichtbar zu machen.
Das ist besonders wertvoll, wenn es um unwiederbringliche Erinnerungen geht: die Fotos der letzten Urlaubsreise, die Videos von Familienfeiern oder die über Jahre aufgebaute Musiksammlung. Aber auch im beruflichen Kontext kann eine Datenrettung entscheidend sein – etwa, wenn wichtige Unterlagen oder Projekte gesichert werden müssen.

Ehrliche Beratung, faire Chancen
Gerade für ältere oder technisch unerfahrene Menschen ist es beruhigend, sich auf Profis verlassen zu können. Phonefix-Emden legt dabei besonderen Wert auf transparente Beratung. Denn nicht jeder Versuch ist erfolgreich, und nicht jedes Gerät lässt eine vollständige Wiederherstellung zu. Eine ehrliche Einschätzung, was realistisch möglich ist, hilft den Kundinnen und Kunden, die richtige Entscheidung zu treffen.
„Wir möchten niemandem falsche Hoffnungen machen. Aber wir prüfen immer gründlich, bevor wir sagen: Da geht nichts mehr“, betont das Team.
Daten sichern, bevor es zu spät ist
Neben der Rettung kaputter oder beschädigter Geräte kümmert sich Phonefix-Emden auch um das sichere Überspielen von Daten beim Gerätewechsel. Wer ein neues Smartphone kauft, möchte schließlich Kontakte, Bilder und persönliche Dateien nicht einfach verlieren. Der Service schließt also auch jene ein, die vorsorgen wollen, bevor der Ernstfall eintritt.
Fazit: Ein zweiter Blick lohnt sich
Ob durch einen plötzlichen Defekt, einen unglücklichen Bedienungsfehler oder den ganz normalen Gerätewechsel – Datenverlust muss kein Schicksal sein. Mit Fachwissen, Geduld und modernster Technik sorgt Phonefix-Emden dafür, dass wertvolle Erinnerungen und wichtige Informationen nicht im digitalen Nirwana verschwinden.
Denn wenn das Gerät versagt, zählt vor allem eins: die Daten – bringen Sie Ihr Handy direkt zu PhoneFix-Emden oder vereinbaren Sie gleich telefonisch einen Termin!
Redaktion: LeserECHO Emden
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„Offen, interessiert, teamorientiert“: Dr. Frank Mertin wird neuer Superintendent in Leer
Foto: Dr. Frank Mertin, Quelle: Speicherwerk —
Leer/Emden. Mit einem feierlichen Gottesdienst wird Dr. Frank Mertin am Sonntag, 19. April 2026, um 15:00 Uhroffiziell in sein Amt als Superintendent des Kirchenkreises Emden-Leer eingeführt. Die Zeremonie findet in der Lutherkirche in Leer statt und wird von Regionalbischöfin Sabine Schiermeyer geleitet.
Mit Mertin übernimmt ein erfahrener Theologe die Leitung des Kirchenkreises. Zuletzt war er als Pastor der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Luxemburg tätig. Der 1967 geborene Theologe studierte in Bethel, Heidelberg und Göttingen und war unter anderem in der Militärseelsorge sowie in der Gemeindearbeit in der Lüneburger Heide aktiv. Zudem promovierte er im Bereich Neues Testament. Mertin ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern.
Schon vor seinem Amtsantritt zeigt er sich motiviert und zugewandt: „Ich habe Lust auf den Kirchenkreis Emden-Leer“, sagt er. Sich selbst beschreibt er als offen, interessiert, kommunikativ und teamorientiert – Eigenschaften, die er bewusst in seine neue Rolle einbringen möchte.
Kirche im Wandel gestalten
Im Zentrum seiner Arbeit steht für Mertin die Frage, wie Kirche heute Menschen erreichen kann. „Was ist unser Auftrag als Kirche hier vor Ort – und wie können wir Menschen mit dem Evangelium ansprechen?“ Dabei sieht er die Notwendigkeit, auch neue Wege zu gehen und gewohnte Strukturen zu hinterfragen.
Für den Kirchenkreis entwirft er ein klares Bild: eine Gemeinschaft, die sich aktiv weiterentwickelt und gemeinsam gestaltet wird. Als Symbol nutzt er das Bild eines Segelschiffs auf dem Meer der Zeit, dessen Segel für „Glaube, Hoffnung und Liebe“ stehen. Entscheidend sei das Miteinander: Alle tragen dazu bei, dass die Kirche ihren Kurs hält.
Herausforderungen im Blick behalten
Gleichzeitig benennt Mertin offen die Herausforderungen, vor denen die Kirche steht. Sinkende Mitgliederzahlen, begrenzte finanzielle Mittel und Fachkräftemangel prägen die aktuelle Situation. „Jeder Austritt tut weh“, so Mertin. Umso wichtiger sei es, kirchliche Angebote zuverlässig und zukunftsfähig zu gestalten – von Gottesdiensten über Seelsorge bis hin zur diakonischen Arbeit.
Dabei setzt er auf Transparenz, klare Strukturen und Zusammenarbeit. Besonders wichtig ist ihm die Kooperation – innerhalb der Kirche ebenso wie mit Partnern aus Gesellschaft und Region. „Nicht nebeneinander oder gegeneinander, sondern miteinander“, beschreibt er seinen Ansatz.
Nähe zu Menschen und Region
Neben organisatorischen Fragen steht für Mertin vor allem die Begegnung mit den Menschen im Mittelpunkt. Er freut sich darauf, den Kirchenkreis kennenzulernen, Gespräche zu führen und gemeinsam über Glaubensthemen nachzudenken. Auch persönlich ist die Rückkehr in den Norden für ihn und seine Frau eine bewusste Entscheidung – geprägt von der Verbundenheit zur Region und ihrer Kultur.
Seine theologische Arbeit versteht er als Brücke zwischen Tradition und Gegenwart. Kirche müsse relevante Formate schaffen, die zum Dialog einladen und Menschen in ihrer Lebensrealität erreichen.
Mit der Einführung am 19. April beginnt für den Kirchenkreis Emden-Leer ein neues Kapitel – mit einem Superintendenten, der gestalten, zuhören und vernetzen möchte.
Hintergrund
Zum Kirchenkreis Emden-Leer gehören 24 Kirchengemeinden zwischen Borkum und Leer. Neben den städtischen Gemeinden umfasst er zahlreiche ländliche Regionen wie die Krummhörn, Moormerland sowie die Samtgemeinden Hesel und Jemgum. Insgesamt zählt der Kirchenkreis rund 41.000 Gemeindemitglieder.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Kostenloses WLAN auf hoher See: AG EMS rüstet Flotte mit Starlink auf
Emden. Gute Nachrichten für alle Inselurlauber und Pendler: Die Zeit des „Funklochs“ auf der Ems und im Wattenmeer gehört der Vergangenheit an. Die Emder Reederei AG EMS hat die Wintermonate genutzt, um ihre gesamte Flotte technisch aufzurüsten und bietet ab sofort auf allen Schiffen einen kostenlosen Internetzugang für ihre Gäste an.
Satellitentechnik für stabile Verbindungen
Möglich macht dies ein neues, satellitengestütztes System des Anbieters Starlink. Dafür wurden auf den Fähren MS Ostfriesland, MS Münsterland und MS Westfalen sowie auf den High-Tech-Katamaranen Nordlicht und Nordlicht IIspezielle Antennen und moderne Netzwerktechnik installiert.
„Wir freuen uns, unseren Gästen an Bord dank der satellitengestützten Technik einen kostenlosen Internetzugang zur Verfügung stellen zu können“, betont Warner Warnders, Vorstand der AG EMS. Auch die Schiffe der Tochterreederei Cassen Eils wurden in das Projekt einbezogen.
Erreichbarkeit während der Überfahrt
Ob das Versenden von Urlaubsgrüßen via Social Media, das Checken von E‑Mails oder die Nutzung von Messenger-Diensten wie WhatsApp – die neue Verbindung soll verlässliche Basisdienste ermöglichen. Stefan Beekhuis, IT-Leiter der Reederei, erklärt dazu: „Konnektivität auf See folgt anderen Maßstäben als an Land. Unser Anspruch war es, unseren Gästen jederzeit eine stabile und leistungsfähige Verbindung zu bieten.“
Damit die Bandbreite für möglichst viele Passagiere gleichzeitig ausreicht, sind datenintensive Anwendungen wie großes Streaming oder riesige Downloads bewusst begrenzt. Für das allgemeine Surfen und die tägliche Kommunikation ist die Leitung jedoch ideal ausgelegt.
Hohe Investition in den Gästeservice
Diesen neuen Komfort lässt sich die Reederei einiges kosten: Für die Installation der Technik auf der gesamten Flotte investierte die AG EMS einmalig rund 50.000 Euro. Hinzu kommen laufende Betriebskosten für die Satellitenverbindungen, die sich jährlich im sechsstelligen Bereich bewegen.
Für die Fahrgäste bleibt der Service dennoch komplett kostenfrei – ein starkes Signal für mehr Aufenthaltsqualität auf dem Weg nach Borkum oder Helgoland.
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Hinweis zum Teaserbild: Dieses Bild wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und dient ausschließlich der illustrativen Darstellung. Es zeigt keine reale Begebenheit; etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen, Orten oder Produkten sind zufällig.
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Redaktion: LeserECHO Emden




