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Emder Weih­nachts­wun­der: Kein Kind soll an Weih­nach­ten ver­ges­sen werden

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Emden. Ein Ball als ein­zi­ger Wunsch – und doch bleibt es still. Mit die­ser schlich­ten, star­ken Geschich­te macht die Ev. Fami­li­en-Bil­dungs­stät­te Emden deut­lich, wor­um es beim „Emder Weih­nachts­wun­der“ geht: Kin­dern in Emden Hoff­nung und Freu­de zu schen­ken, wenn sonst Lee­re bleibt. Die Spen­den­ak­ti­on auf betterplace.org sam­melt gezielt für Geschen­ke, Schwimm­kur­se, Aus­flü­ge, Lebens­mit­tel­gut­schei­ne und Spiel­zeug – alles Din­ge, die unmit­tel­ba­re Wir­kung ent­fal­ten: Lachen, Teil­ha­be, Sicher­heit, Erinnerungen.

Der aktu­el­le Stand (Mi. 03.12.2025 18:00 Uhr) zeigt, wie sehr die Stadt­ge­sell­schaft mit­zieht: 3.135 Euro von 9.999 Euro sind bereits finan­ziert, 13 Spen­den sind ein­ge­gan­gen – von Ein­zel­spen­den bis zu Unter­neh­mens­bei­trä­gen wie vom Zahn­zen­trum Nord, der Cus­tom­Bars GmbH, Fok­ken & Mül­ler, von Poll Immo­bi­li­en, Alli­anz Peters, die Spar­kas­se Emden, oder die Wind Mul­ti­pli­ka­tor GmbH. Jede Spen­de fließt an gemein­nüt­zi­ge Zwe­cke; Spen­den­quit­tun­gen stellt betterplace.org aus. Ver­ant­wort­lich für das Pro­jekt ist Sarah Suer­bier von der Ev. Fami­li­en-Bil­dungs­stät­te Emden – sie bün­delt Bedarf und sorgt dafür, dass Hil­fe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Wofür die Spen­den ein­ge­setzt wer­den. Das Spek­trum reicht von klei­nen und gro­ßen Kin­der­wün­schen über Schwimm­kur­se und Tages­aus­flü­ge bis hin zu Ver­eins­mit­glied­schaf­ten (Fuß­ball, Tur­nen, Leicht­ath­le­tik, Tan­zen, Kampf­sport), gebrauch­ten Fahr­rä­dern und Baby­ar­ti­keln. Hin­ter jedem Pos­ten steht ein Ziel: Chan­cen eröff­nen, Sicher­heit geben, Gemein­schaft ermöglichen.

So kön­nen Sie mit­ma­chen. Unter­neh­men und enga­gier­te Emde­rin­nen und Emder sind ein­ge­la­den, mit Spen­den, Sach­zu­wen­dun­gen oder eige­nen Spen­den­ak­tio­nen zu unter­stüt­zen. Jede Spen­de – ob 10, 50 oder 200 Euro – zählt und kommt direkt bei Kin­dern in der Regi­on an. Die Platt­form bie­tet ein­fa­che Zah­lungs­we­ge von Apple Pay und Goog­le Pay bis SEPA, Pay­Pal und Kreditkarte.

War­um das „Weih­nachts­wun­der“ wirkt. Es ver­bin­det aku­te Hil­fe mit nach­hal­ti­ger För­de­rung: Ein Geschenk unterm Baum, ein Schwimm­kurs fürs Leben, ein Ver­eins­bei­trag für sozia­le Bin­dun­gen. Es ist nied­rig­schwel­lig, trans­pa­rent und lokal – genau da, wo Unter­stüt­zung ankommt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Pari­tä­ti­sche Mei­le und Selbst­hil­fetag — Ein Vor­mit­tag für Aus­tausch, Unter­stüt­zung und Begeg­nung auf dem Neu­en Markt

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Am Sams­tag, 5. Sep­tem­ber 2026, trifft sich die sozia­le Viel­falt Emdens: Auf der Pari­tä­ti­schen Mei­le am Neu­en Markt prä­sen­tie­ren Selbst­hil­fe­grup­pen, sozia­le Trä­ger und Bera­tungs­stel­len von 10:00 bis 14:00 Uhr ihre Ange­bo­te — ein kom­pak­ter Info‑ und Begeg­nungs­ort für alle, die Hil­fe, Bera­tung oder Enga­ge­ment suchen.

Kur­zer Über­blick: War­um vor­bei­schau­en lohnt

Die Pari­tä­ti­sche Mei­le ist mehr als eine Infor­ma­ti­ons­mes­se: Sie ist ein offe­ner Raum für per­sön­li­che Gesprä­che, direk­te Bera­tung und prak­ti­sche Schnup­per­an­ge­bo­te. Hier tref­fen Men­schen mit Erfah­rung auf Fach­leu­te vor Ort — von Selbst­hil­fe­grup­pen über Familien‑ und Pfle­ge­be­ra­tun­gen bis hin zu Ange­bo­ten für Men­schen mit Ein­schrän­kun­gen. Wer Unter­stüt­zung sucht, jeman­den beglei­ten möch­te oder sich ehren­amt­lich enga­gie­ren will, fin­det an die­sem Vor­mit­tag kon­kre­te Ansprech­part­ne­rin­nen und Ansprechpartner.

Eröff­nung, Gruß­wor­te und Selbsthilfekontaktstelle

Die Ver­an­stal­tung wird um 10:00 Uhr fei­er­lich eröff­net: Ste­fan Kamer, Geschäfts­füh­rer des Kreis­ver­ban­des, eröff­net die Mei­le; in den anschlie­ßen­den Gruß­wor­ten heben Ober­bür­ger­meis­ter Tim Krui­thoff und Bür­ger­meis­te­rin Andrea Risi­us die Bedeu­tung sozia­ler Netz­wer­ke her­vor. Die Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le ist mit Esther Maren Jan­ßen und Noe­mi Keh­len­bach ver­tre­ten und stellt ihre Beratungs‑ und Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te vor — wich­tig für alle, die eine bestehen­de Grup­pe suchen oder selbst eine Grup­pe grün­den möchten.

Programm‑Highlights (Kurz­über­blick)10:00 Uhr — Eröff­nung: Ste­fan Kamer (Geschäfts­füh­rer Kreisverband)Begrüßungen durch Chris­ti­an Habl (Bei­rats­vor­sit­zen­der), Ober­bür­ger­meis­ter Tim Krui­thoff und Bür­ger­meis­te­rin Andrea Risius10:45–11:00 Uhr — Vor­stel­lung der Selbst­hil­fe­kon­takt­stel­le (Esther Maren Jan­ßen & Noe­mi Kehlenbach)11:00–11:30 Uhr — „Stil­le Stun­de“: Kur­ze Achtsamkeits‑Pause zum Durchatmen12:30–13:00 Uhr — Auf­tritt: Bal­lett Fac­tory­Ab 13:00 Uhr — Musi­ka­li­sche Unterhaltung13:55 Uhr — Verabschiedung

Zwi­schen den Pro­gramm­punk­ten bie­ten die Stän­de vie­ler Orga­ni­sa­tio­nen Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al, kur­ze Aktio­nen und indi­vi­du­el­le Bera­tung an.

Wer ist vor Ort — Ange­bo­te und Themen

Mit dabei sind zahl­rei­che loka­le Akteu­rin­nen und Akteu­re: Selbst­hil­fe­grup­pen unter­schied­li­cher The­men­fel­der, der Pari­tä­ti­sche Gesamt­ver­band und loka­le Fach­or­ga­ni­sa­tio­nen wie Pro­Fa­mi­lia. Die Band­brei­te reicht von Unter­stüt­zung bei psy­chi­scher Gesund­heit und Sucht­prä­ven­ti­on über Bera­tun­gen zu Pfle­ge, Inklu­si­on und Teil­ha­be bis zu Familien‑ und Jugend­an­ge­bo­ten. Vie­le Stän­de bie­ten prak­ti­sche Tipps, Erst­ge­sprä­che und Hin­wei­se zu wei­ter­füh­ren­den Hilfsangeboten.

Stil­le Stun­de und Acht­sam­keit als Programmpunkt

Ein ganz beson­de­res Ele­ment der Ver­an­stal­tung ist die „Stil­le Stun­de“ von 11:00 bis 11:30 Uhr, die als bewuss­te Aus­zeit mit­ten im bun­ten Markt­trei­ben kon­zi­piert ist. Ange­lehnt an die bekann­te Initia­ti­ve aus dem Ein­zel­han­del, bei der Musik, lau­te Durch­sa­gen, grel­les Licht und stö­ren­de Geräu­sche gezielt redu­ziert wer­den, schafft die­se hal­be Stun­de einen reiz­ar­men und geschütz­ten Raum. Sie rich­tet sich ins­be­son­de­re an Men­schen im Autis­mus-Spek­trum, Per­so­nen mit ADHS, Reiz­emp­find­lich­keit oder hoher Stress­be­las­tung, soll aber auch allen ande­ren Besu­che­rin­nen und Besu­chern die Mög­lich­keit bie­ten, kurz inne­zu­hal­ten und durch­zu­at­men. Durch das bewuss­te Zurück­fah­ren von Geräusch­ku­lis­se und Tru­bel ver­bin­det das Fest geleb­te Inklu­si­on mit Wohl­be­fin­den und zeigt ein­drucks­voll, wie bar­rie­re­freie Teil­ha­be im öffent­li­chen Raum prak­tisch aus­se­hen kann.

Begeg­nung statt Anony­mi­tät: War­um direk­te Kon­tak­te wich­tig sind

Die Pari­tä­ti­sche Mei­le macht deut­lich: Bera­tung und Hil­fe funk­tio­nie­ren oft am bes­ten im direk­ten Gespräch. Fly­er und Web­sites sind nütz­lich — doch der per­sön­li­che Aus­tausch vor Ort schafft Ver­trau­en, räumt Berüh­rungs­ängs­te aus dem Weg und ermög­licht kon­kre­te Abspra­chen. Besu­che­rin­nen und Besu­cher kön­nen Mate­ria­li­en mit­neh­men, Ter­mi­ne ver­ein­ba­ren oder direkt zu Gesprächs­run­den und Schnup­per­an­ge­bo­ten ein­ge­la­den werden.

Prak­ti­sche Hin­wei­se für Besu­che­rin­nen und Besu­cherDatum: Sams­tag, 5. Sep­tem­ber 2026Uhrzeit: 10:00–14:00 Uhr­Ort: Neu­er Markt, Emden­Ein­tritt: frei­Emp­feh­lung: Kom­men Sie früh, wenn Sie an kon­kre­ten Bera­tungs­an­ge­bo­ten inter­es­siert sind; eini­ge Bera­tungs­ge­sprä­che wer­den nach Ter­min­ver­ein­ba­rung geführt. Brin­gen Sie gern Noti­zen mit, wenn Sie über Unterstützungs‑ oder Mit­mach­mög­lich­kei­ten spre­chen möch­ten.

Fazit: Ein Vor­mit­tag für das sozia­le Miteinander

Die Pari­tä­ti­sche Mei­le und der Selbst­hil­fetag bie­ten eine kom­pak­te Gele­gen­heit, sich zu infor­mie­ren, ins Gespräch zu kom­men und betrof­fe­ne Men­schen sowie Enga­gier­te direkt zu ver­net­zen. Ob als Betrof­fe­ne, Ange­hö­ri­ge, Ehren­amt­li­che oder ein­fach Inter­es­sier­te — der Neue Markt ist an die­sem Vor­mit­tag ein leben­di­ger Treff­punkt für Soli­da­ri­tät und prak­ti­sche Hilfe.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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„Hit the Trog“: Emden wird zur dau­er­haf­ten Open‑Air‑Galerie

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am

Drei Tage lang mach­te „Hit the Trog“ die Emder Trogstre­cke zum Schau­platz inter­na­tio­na­ler Street‑Art: Vom 14. bis 16. August 2026 ver­wan­del­ten rund 80 Künst­le­rin­nen und Künst­ler Beton­wän­de auf etwa 2.100 Qua­drat­me­tern in eine groß­flä­chi­ge, dau­er­haft sicht­ba­re Open‑Air‑Galerie. Das Fes­ti­val ver­band Live‑Malen, Kul­tur­pro­gramm und Debat­te über Kunst im öffent­li­chen Raum und hin­ter­lässt der Stadt ein neu­es, far­ben­präch­ti­ges Gesicht.

Aus Beton wird Kunst: Das Fes­ti­val und sei­ne Wirkung

Die nor­ma­ler­wei­se grau­en Wän­de ent­lang der Trogstre­cke nahe der Stra­ße „Zur alten Bri­kett­fa­brik“ wur­den an die­sem August‑Wochenende zu weit­läu­fi­gen Lein­wän­den: Schrift­zü­ge, groß­for­ma­ti­ge Figu­ren und fan­ta­sie­vol­le Kom­po­si­tio­nen ent­stan­den in meh­re­ren Schich­ten direkt vor den Augen des Publi­kums. Besu­che­rin­nen und Besu­cher konn­ten den Arbeits­pro­zess von der Skiz­ze bis zur fina­len Farb­schicht ver­fol­gen und so live erle­ben, wie urba­ne Kunst ent­steht. Dadurch wur­de das Fes­ti­val nicht nur zum Ziel für Graffiti‑Fans, son­dern auch zu einem öffent­li­chen Ereig­nis für Fami­li­en, Nach­ba­rin­nen und Nach­barn sowie Tou­ris­tin­nen und Touristen.

Inter­na­tio­na­les Line‑up und viel­fäl­ti­ges Begleitprogramm

Rund 80 Artists aus Deutsch­land und wei­te­ren euro­päi­schen Län­dern — nach Medi­en­be­rich­ten auch aus den USA — brach­ten unter­schied­li­che Stil­rich­tun­gen, Tech­ni­ken und The­men nach Emden. Beglei­tend zum Live‑Malen sorg­ten DJs, Live­mu­sik, Food­trucks und Aktio­nen für Kin­der und Fami­li­en für Fes­ti­val­at­mo­sphä­re. Der freie Zugang mach­te „Hit the Trog“ zu einem nied­rig­schwel­li­gen Kul­tur­ange­bot: Schlen­dern, schau­en, ins Gespräch kom­men und sich inspi­rie­ren las­sen waren aus­drück­lich erwünscht.

Dau­er­haf­te Gestal­tung statt tem­po­rä­rem Spektakel

Anders als vie­le kurz­le­bi­ge Street‑Art‑Events ziel­te „Hit the Trog“ auf Nach­hal­tig­keit: Die ent­stan­de­nen Arbei­ten blei­ben dau­er­haft sicht­bar und prä­gen künf­tig das Stadt­bild der Trogstre­cke. So wird aus einem Bau­ab­schnitt ein lang­fris­ti­ger kul­tu­rel­ler Ort, der Emden um einen öffent­li­chen Kunst­stand­ort rei­chert. Die Pro­jekt­idee ver­knüpft Kunst, Teil­ha­be und Stadt­ent­wick­lung, indem ehe­mals unschein­ba­re Infra­struk­tur zu einem kul­tu­rel­len Anzie­hungs­punkt wird.

Begeis­te­rung und Kri­tik: Reak­tio­nen aus der Stadtgesellschaft

Die Reso­nanz in den sozia­len Medi­en und vor Ort war breit: Vie­le Besu­che­rin­nen und Besu­cher lob­ten die Qua­li­tät und Far­ben­pracht der Arbei­ten und wünsch­ten sich ähn­li­che Pro­jek­te an wei­te­ren Orten Emdens. Beson­ders betont wur­de die Mög­lich­keit, Künst­le­rin­nen und Künst­ler direkt anzu­spre­chen und Ent­ste­hungs­pro­zes­se mit­zu­er­le­ben. Gleich­zei­tig äußer­ten man­che Stim­men Kri­tik: Eini­ge hät­ten sich lokalere Moti­ve gewünscht oder hin­ter­frag­ten grund­sätz­lich die Not­wen­dig­keit einer flä­chen­de­cken­den Gestal­tung der Trog­wän­de. Die­se unter­schied­li­chen Reak­tio­nen zei­gen, wie per­sön­lich und kon­tro­vers Wahr­neh­mun­gen öffent­li­cher Kunst sein können.

Die Debat­te um ein “poli­ti­sches” Motiv

Wäh­rend des Fes­ti­vals ent­zün­de­te sich an einem Werk eine inten­si­ve Dis­kus­si­on: Ein groß­flä­chi­ges Motiv zeig­te unter ande­rem das Peterke‑Denkmal sowie Abbil­dun­gen von Unter­neh­mens­lo­gos wie Thys­sen und VW. Da im Vor­feld ver­ein­bart wor­den sein soll, dass das Fes­ti­val kei­ne poli­ti­schen oder par­tei­po­li­ti­schen Bot­schaf­ten trans­por­tie­ren sol­le, wur­de das betref­fen­de Bild lt. Ver­an­stal­ter nach Rück­spra­che mit den betei­lig­ten Künst­lern über­malt bzw. ver­än­dert. Kultur‑Events Emden erklär­te, die Maß­nah­me die­ne der Ein­hal­tung der gemein­sa­men Regeln — nicht als gene­rel­les Plä­doy­er gegen poli­ti­sche Kunst. Die sicht­ba­ren schwar­zen Über­ma­lun­gen erin­nern nun an die­se Debat­te und sind Teil der Festival‑Erinnerung. Stel­lung­nah­men der direkt betei­lig­ten Künst­le­rin­nen und Künst­ler lagen unse­rer Redak­ti­on zuletzt nicht vor.

Kunst im öffent­li­chen Raum: Chan­cen und Fragen

„Hit the Trog“ hat gezeigt, dass Street‑Art Städ­te sicht­bar ver­än­dern kann — nicht nur ästhe­tisch, son­dern auch sozi­al und kul­tu­rell. Das Fes­ti­val schuf Begeg­nungs­räu­me, för­der­te den Aus­tausch zwi­schen inter­na­tio­na­len Krea­ti­ven und loka­len Besu­che­rin­nen und Besu­chern und reg­te Dis­kus­sio­nen über The­men wie The­men­wahl, Lokal­ko­lo­rit und Gren­zen künst­le­ri­scher Frei­heit an. Zen­tral bleibt die Fra­ge, wie öffent­li­che Betei­li­gung, Qua­li­täts­si­che­rung und the­ma­ti­sche Aus­rich­tung künf­tig mit­ein­an­der ver­knüpft wer­den sol­len, damit sol­che For­ma­te mög­lichst breit tragen.

LeserECHO‑Emden‑Gewinnspiel

Lese­r­ECHO Emden betei­ligt sich an der Erin­ne­rung: Wir ver­lo­sen ein Pla­kat von „Hit the Trog“, hand­si­gniert von 25 Künst­le­rin­nen und Künst­lern. Infor­ma­tio­nen zur Teil­nah­me fin­den Sie auf hier.

Unse­re Ein­drü­cke:

Ein­drü­cke vom Fes­ti­val haben wir zudem in einem Video zusam­men­ge­stellt — hier geht’s zum Clip:

Fak­ten­box: „Hit the Trog“ im Überblick

  • Ver­an­stal­tung: Inter­na­tio­na­les Graffiti‑ und Street‑Art‑Festival „Hit the Trog“
  • Zeit­raum: 14. – 16. August 2026
  • Ort: Trogstre­cke (nahe Stra­ße „Zur alten Bri­kett­fa­brik“), Emden
  • Gestal­te­te Flä­che: rund 2.100 m²
  • Betei­lig­te Künst­le­rin­nen und Künst­ler: etwa 80 aus Deutsch­land, Euro­pa und (medi­en­be­rich­ten zufol­ge) den USA
  • Rah­men­pro­gramm: Live‑Malen, DJs, Live­mu­sik, Food­trucks, Kinder‑ und Familienangebote
  • Zugang: frei, öffent­lich zugänglich
  • Beson­der­heit: Dau­er­haf­te Gestal­tung der Beton­wän­de; Dis­kus­si­on und Über­ma­lung eines poli­tisch kon­no­tier­ten Motivs

Fazit: Ein dau­er­haf­tes Zei­chen für urba­ne Kul­tur in Emden

„Hit the Trog“ hat der Trogstre­cke ein neu­es, dau­er­haft sicht­ba­res Gesicht gege­ben und Emden kurz­fris­tig wie lang­fris­tig um einen Kul­tur­ort berei­chert. Das Fes­ti­val ver­ein­te inter­na­tio­na­le künst­le­ri­sche Posi­tio­nen und bot Raum für Begeg­nung und Debat­te. Ob als Schau­fens­ter für Street‑Art, als Impuls­ge­ber für wei­te­re Pro­jek­te oder als Aus­gangs­punkt für eine ver­stärk­te Dis­kus­si­on über städ­ti­sche Gestal­tung — „Hit the Trog“ hat in jedem Fall Spu­ren hinterlassen.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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