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Nord­licht: Bau­be­ginn für neue Betriebs- und War­tungs­ba­sis in Eemshaven

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Foto: EMS Mari­ti­me Offshore — 

Emden/Eemshaven. Ein wich­ti­ger Bau­stein für Deutsch­lands größ­tes Off­shore-Wind­pro­jekt nimmt Gestalt an: EMS Mari­ti­me Off­shore B.V. (EMO) hat mit dem Bau einer neu­en Betriebs- und War­tungs­ba­sis (O&M) für Vat­ten­fall im Hafen von Eems­ha­ven begon­nen. Zunächst soll die Anla­ge die Pro­jekt­teams beher­ber­gen, die am Bau des deut­schen Off­shore-Wind­parks Nord­licht betei­ligt sind. Nach der Inbe­trieb­nah­me des Wind­parks wird der Stand­ort als zen­tra­le Basis für Betrieb und War­tung die­nen. Die Fer­tig­stel­lung des Gebäu­des ist nach Anga­ben der Betei­lig­ten für Ende 2026 geplant.

Für Vat­ten­fall ist der neue Stütz­punkt mehr als ein rei­nes Gebäu­de­pro­jekt. Cyril Moss, Pro­jekt­lei­ter Nord­licht bei Vat­ten­fall, betont, in den kom­men­den Jah­ren wer­de ein enor­mer Arbeits­auf­wand anfal­len. Eine leis­tungs­star­ke O&M‑Basis in Eems­ha­ven sei des­halb uner­läss­lich, um den Bau im Zeit­planim Bud­get und unter höchs­ten Sicher­heits- und Nach­hal­tig­keits­stan­dards umzu­set­zen. Auch für die spä­te­re Betriebs­pha­se sei der Stand­ort ent­schei­dend: Nord­licht sol­le effi­zi­ent und so kli­ma­freund­lich wie mög­lich betrie­ben wer­den. Eems­ha­ven wer­de dabei zum Anlauf­ha­fen für die Schif­fe in der Betriebsphase.

Auch EMO sieht in dem Vor­ha­ben einen Mei­len­stein. Mar­cel Diek­mann, Geschäfts­füh­rer der EMO, bezeich­net die neue O&M‑Basis als zen­tra­len Bau­stein für eine effi­zi­en­te und nach­hal­ti­ge Umset­zung von Nord­licht – und als wei­te­ren Schritt in der Ent­wick­lung der Off­shore-Infra­struk­tur ent­lang der Ems.

Die neue Anla­ge ent­steht auf dem Gelän­de der EMO im Hafen von Eems­ha­ven und wird von Vat­ten­fall lang­fris­tig ange­mie­tet. Geplant sind Lager­flä­chenWerk­statt­be­rei­cheAußen­la­gerPark­plät­ze sowie Büros inklu­si­ve Bespre­chungs­raum. Beson­de­res Augen­merk liegt auf Nach­hal­tig­keit und Zugäng­lich­keit: Das Gebäu­de soll bar­rie­re­freisein und hohe Umwelt­stan­dards erfül­len. Zu den zen­tra­len Merk­ma­len zäh­len Solar­an­la­gen, eine Wär­me­pum­pen­hei­zungLüf­tung mit Wär­me­rück­ge­win­nung sowie die Ver­wen­dung nach­hal­ti­ger Bau­ma­te­ria­li­en.

Foto: EMS Mari­ti­me Offshore

Über Nord­licht: 1,6 Giga­watt in der deut­schen AWZ

Der Off­shore-Wind­park Nord­licht wird rund 100 Kilo­me­ter vor Eems­ha­ven in der deut­schen aus­schließ­li­chen Wirt­schafts­zo­ne errich­tet. Der Bau­be­ginn ist für 2026 vor­ge­se­hen, die voll­stän­di­ge Inbe­trieb­nah­me für 2028. Mit einer geplan­ten Kapa­zi­tät von 1,6 Giga­watt gilt Nord­licht als Deutsch­lands größ­ter Off­shore-Wind­park.

War­um Eems­ha­ven als Basisstandort?

Eems­ha­ven wur­de laut Anga­ben der Pro­jekt­part­ner wegen sei­ner güns­ti­gen Lage zum Wind­park aus­ge­wählt. Kür­ze­re Fahr­stre­cken für War­tungs­schif­fe bedeu­ten weni­ger Treib­stoff­ver­brauch und gerin­ge­re CO₂-Emis­sio­nen – gleich­zei­tig stei­gen Effi­zi­enz und Sicher­heit. Zudem bie­tet der Hafen die not­wen­di­ge Infra­struk­tur und den Platz für grö­ße­re Schif­fe mit Tief­gang, was ins­be­son­de­re für Ser­vice- und Betriebs­schif­fe (SOVs) wäh­rend Bau- und Betriebs­pha­se wich­tig ist.

EMO ist bereits seit neun Jah­ren in der Off­shore-Logis­tik aktiv und eine Toch­ter der 2010 gegrün­de­ten Ems Mari­ti­me Off­shore GmbH. Das Unter­neh­men unter­stützt künf­tig den ope­ra­ti­ven Betrieb für Vat­ten­fall. Die Ems Mari­ti­me Off­shore GmbH wie­der­um ist eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Toch­ter der Akti­en-Gesell­schaft „EMS“ und betreibt eine eige­ne Flot­te moder­ner Ser­vice­schif­fe unter deut­scher Flag­ge. Ergänzt wird das Ange­bot durch Hafen­dienst­leis­tun­gen in Ser­vice­hä­fen nahe der Wind­park­clus­ter sowie durch mari­ti­me Koor­di­nie­rung und See­raum­be­ob­ach­tung über die haus­ei­ge­ne Leit­stel­le VEN­TUS­ma­ri­ne.

Emden/Eemshaven, 16.01.2026


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

Quel­le: EMS Mari­ti­me Offshore

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Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Armuts­quo­te in Nie­der­sach­sen steigt – Weser-Ems beson­ders betroffen

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Der Pari­tä­ti­sche Gesamt­ver­band schlägt in sei­nem Armuts­be­richt 2026 Alarm: In Nie­der­sach­sen ist die Armuts­quo­te erneut gestie­gen – auf 17,4 Pro­zent. Beson­ders hoch fällt sie in der Regi­on Weser-Ems aus, zu der auch Emden gehört.

Mehr Armut in Nie­der­sach­sen: 1,4 Mil­lio­nen Men­schen betroffen

Die Armuts­quo­te in Nie­der­sach­sen ist laut dem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­bands gestie­gen: von 16,9 Pro­zent im Vor­jahr auf 17,4 Pro­zent. Damit liegt das Land wei­ter­hin über dem Bun­des­durch­schnitt von 16,1 Pro­zent. In abso­lu­ten Zah­len sind das rund 1,4 Mil­lio­nen Men­schen – nahe­zu jede sechs­te Per­son in Nie­der­sach­sen gilt dem Bericht zufol­ge als arm.

Der Bericht steht unter dem Titel „Wach­sen­de Armut, schrump­fen­de Sicher­heit“ und beschreibt eine Ent­wick­lung, die bun­des­weit als alar­mie­rend ein­ge­ord­net wird. Für Nie­der­sach­sen zeigt sich laut Mit­tei­lung zudem: Auch die bei­den größ­ten Städ­te lie­gen mit ihren Quo­ten über dem Bun­des­schnitt (Han­no­ver 16,4 Pro­zent, Braun­schweig 16,7 Prozent).

Weser-Ems mit „trau­ri­gem Spitzenwert“

Beson­ders besorg­nis­er­re­gend ist die Lage in der Regi­on Weser-Ems. Mit 20,8 Pro­zent weist sie eine der höchs­ten Armuts­quo­ten der unter­such­ten Regio­nen auf – ein „trau­ri­ger Spit­zen­wert“, der laut Mit­tei­lung die Dimen­si­on der sozia­len Spal­tung vor Ort ver­deut­licht. Für die Regi­on Weser-Ems ist das nicht nur eine sta­tis­ti­sche Mar­ke, son­dern ein Signal, das auch Kom­mu­nen und sozia­le Trä­ger im All­tag spüren.

Wer beson­ders betrof­fen ist – und was das im All­tag bedeutet

Der Armuts­be­richt benennt meh­re­re Grup­pen, die beson­ders häu­fig betrof­fen sind: Dazu zäh­len älte­re Men­schen, Frau­en und Allein­er­zie­hen­de, allein­le­ben­de Men­schen, Kin­der und Fami­li­en mit gerin­gem Ein­kom­men, Men­schen mit Behin­de­run­gen, Geflüch­te­te sowie Men­schen mit chro­ni­schen Erkrankungen.

Die Fol­gen zei­gen sich laut Pari­tä­ti­schem längst im All­tag. Vie­le Betrof­fe­ne könn­ten uner­war­te­te Aus­ga­ben nicht mehr stem­men, müss­ten beim Hei­zen spa­ren oder ver­zich­te­ten aus Kos­ten­grün­den auf gesell­schaft­li­che Teil­ha­be. Die­se wach­sen­de Unsi­cher­heit tref­fe den gesell­schaft­li­chen Zusammenhalt.

Pari­tä­ti­scher in der Regi­on: War­nung vor Sozialkürzungen

Deut­li­che Wor­te kom­men vom Pari­tä­ti­schen aus der Regi­on. „Die stei­gen­den Armuts­zah­len sind ein deut­li­ches Warn­si­gnal. Immer mehr Men­schen in Nie­der­sach­sen gera­ten unter Druck, wäh­rend gleich­zei­tig über Kür­zun­gen sozia­ler Leis­tun­gen dis­ku­tiert wird. Dies schürt Angst und Unsi­cher­heit und spielt Popu­lis­ten und Extre­mis­ten in die Hän­de“, betont Ste­fan Kamer, Kreis­ver­bands­ge­schäfts­füh­rung der Pari­tä­ti­schen Kreis­ver­bän­de Emden, Leer, Aurich-Wittmund.

Beson­ders kri­tisch bewer­tet er geplan­te oder dis­ku­tier­te Ein­schnit­te bei zen­tra­len sozia­len Leis­tun­gen, etwa beim Wohn­geld, Unter­halts­vor­schuss, in der Jugend­hil­fe, Ein­glie­de­rungs­hil­fe sowie bei Ren­te und Kran­ken­ver­si­che­rung. „Und wie­der trifft es gera­de die Men­schen, die auf Hil­fe ange­wie­sen sind“, so Kamer.

Sein Appell an die Poli­tik fällt unmiss­ver­ständ­lich aus: „Wer in der Kri­se den Sozi­al­staat wei­ter abbaut, der ver­tieft die Kri­se. Die Bun­des­re­gie­rung ist auf­ge­for­dert, die­sen Kurs zu stop­pen und end­lich eine Poli­tik zu machen, die Armut bekämpft statt verwaltet!“

Ein „Seis­mo­graf“ für sozia­le Entwicklungen

Der Pari­tä­ti­sche Armuts­be­richt gilt bun­des­weit als wich­ti­ger Seis­mo­graf für sozia­le Ent­wick­lun­gen. Die aktu­el­le Aus­ga­be unter­streicht laut Mit­tei­lung, dass Armut in Deutsch­land und spe­zi­ell in Nie­der­sach­sen nicht nur eine sta­tis­ti­sche Grö­ße ist, son­dern rea­le Lebens­la­gen prägt – und dass Gegen­steu­ern not­wen­dig ist, um Chan­cen- und Teil­ha­be­ge­rech­tig­keit zu sichern.

Quellen/Kontakt/Hinweise

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen: Der voll­stän­di­ge Armuts­be­richt 2026 „Wach­sen­de Armut, schrump­fen­de Sicher­heit“ als PDF beim Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­band: Armutsbericht_2026_Wachsende_Armut_Schrumpfende_Sicherheit.pdf. Einordnung/Meldung zur Ver­öf­fent­li­chung: Der Pari­tä­ti­sche – Mel­dung zum Armuts­be­richt 2026. Hin­ter­grün­de zu Debat­ten um Sozi­al­kür­zun­gen: stoppt-sozialabbau.de.

Hin­weis: Zah­len und Ein­schät­zun­gen stam­men aus der aktu­el­len Pres­se­mit­tei­lung des Pari­tä­ti­schen sowie dem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Armuts­be­richt. Ände­run­gen und Aktua­li­sie­run­gen sind möglich.

Hin­weis zum Teaser­bild: Die­ses Bild wur­de mit­hil­fe Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) erstellt und dient aus­schließ­lich der illus­tra­ti­ven Dar­stel­lung. Es zeigt kei­ne rea­le Bege­ben­heit; etwa­ige Ähn­lich­kei­ten mit rea­len Per­so­nen, Orten oder Pro­duk­ten sind zufällig.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Ver­nis­sa­ge in Emden: „ARCHITEKTUR – gestern–heute–morgen“ star­tet heu­te um 15 Uhr

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Im Mül­ler­haus der Johan­na Müh­le eröff­net heu­te um 15:00 Uhr die neue Aus­stel­lung „ARCHITEKTUR – gestern–heute–morgen“. Der Emder Kunst­ver­ein lädt zur Ver­nis­sa­ge mit klei­nem Buf­fet ein – und ver­spricht Archi­tek­tur zum Anschau­en und zum Mitmachen.

Archi­tek­tur als The­ma – und als künst­le­ri­scher Spielraum

Nach sechs Wochen „Lieb­lings­bü­cher“ schlägt der Emder Kunst­ver­ein ein neu­es Kapi­tel auf: Dies­mal geht es um Archi­tek­tur. Was zunächst tech­nisch klingt, wird in der Aus­stel­lung „ARCHITEKTUR – gestern–heute–morgen“ als krea­ti­ves Feld sicht­bar, in dem Gestal­tung, Mate­ri­al und Vor­stel­lungs­kraft zusam­men­kom­men. Archi­tek­tur wird dabei als Kunst und Wis­sen­schaft des Ent­wer­fens, Pla­nens und Bau­ens ver­stan­den – und genau die­ser Blick öff­net in der künst­le­ri­schen Umset­zung vie­le Wege.

Im Mül­ler­haus der Johan­na Müh­le wird das The­ma in unter­schied­li­chen Tech­ni­ken leben­dig. Genannt wer­den Male­rei mit ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en, Druck, Kera­mik, Foto­be­ar­bei­tung und Holz­ar­bei­ten – ergänzt durch wei­te­re Ansät­ze. Auch die Moti­ve grei­fen weit aus: von der Hob­bit-Höh­le über Hoch­häu­ser in New York und Hexen­häu­ser bis hin zum visio­nä­ren „Dorf auf dem Mond“. Die kur­ze Erläu­te­rung auf dem Aus­stel­lungs­pla­kat bil­det dabei die inhalt­li­che Klam­mer und lenkt den Blick auf Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft des Bauens.

Ver­nis­sa­ge heu­te um 15:00 Uhr im Mül­ler­haus – mit klei­nem Buffet

Der Auf­takt ist als gemein­sa­mes Ereig­nis gedacht: Heu­te um 15:00 Uhr fin­det die Ver­nis­sa­ge im Mül­ler­haus statt, beglei­tet von einem klei­nen Buf­fet. Wer die Johan­na Müh­le abseits des Markt­plat­zes noch nicht kennt, bekommt damit eine gute Gele­gen­heit für einen ers­ten Besuch – direkt zum Start der Ausstellung.

Öff­nungs­zei­ten bis 19. Juli – und ein Kunst­ca­fé am Freitag

Die Aus­stel­lung läuft ab heu­te bis zum 19. Juli und ist jeweils frei­tags, sams­tags und sonn­tags von 14:00 bis 18:00 Uhr geöff­net. Zusätz­lich lädt das Kunst­ca­fé immer frei­tags von 15:00 bis 18:00 Uhr zum Ver­wei­len ein. Wer es zu den regu­lä­ren Zei­ten nicht schafft, kann laut Vor­la­ge auch einen indi­vi­du­el­len Ter­min vereinbaren.

Mit­mach-Akti­on und offe­ner Work­shop: Archi­tek­tur nicht nur ansehen

Auch dies­mal ist eine Mit­mach-Akti­on ange­kün­digt – dies­mal wird statt Bücher­tausch krea­tiv „gebaut“. Die Details wer­den vor Ort ver­ra­ten und sol­len dazu ein­la­den, Archi­tek­tur nicht nur zu betrach­ten, son­dern spie­le­risch zu erle­ben. Dar­über hin­aus bleibt der offe­ne Mitt­wochs-Work­shop wei­ter­hin für alle Emde­rin­nen und Emder geöff­net, die selbst krea­tiv wer­den möch­ten. Fotos von Ver­nis­sa­ge und Aus­stel­lung sind im Anschluss angekündigt.

Quellen/Kontakt/Hinweise

Grund­la­ge die­ses Bei­trags ist die vor­lie­gen­de Text­vor­la­ge des Emder Kunst­ver­eins zur Aus­stel­lung „ARCHITEKTUR – gestern–heute–morgen“. Hin­weis: Soll­te ein Besuch zu den regu­lä­ren Öff­nungs­zei­ten nicht mög­lich sein, kann ein indi­vi­du­el­ler Ter­min ver­ein­bart wer­den. Fotos von Ver­nis­sa­ge und Aus­stel­lung fol­gen im Anschluss.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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