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Johan­na-Müh­le neu ent­de­cken: Aus­stel­lung lädt zu einer krea­ti­ven Rei­se ein

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Emden darf sich auf eine beson­de­re kul­tu­rel­le Berei­che­rung freu­en: Am Sonn­tag, 26. Juli 2026, wird eine neue Aus­stel­lung rund um die his­to­ri­sche Johanna‑Mühle eröff­net. Dabei steht das mar­kan­te Bau­werk im Mit­tel­punkt – aller­dings auf eine ganz ande­re und deut­lich krea­ti­ve­re Art, als man es zunächst erwar­ten würde.

Krea­ti­vi­tät ohne Gren­zen: Die Müh­le auf Reisen

Die betei­lig­ten Künst­le­rin­nen und Künst­ler prä­sen­tie­ren hier weit mehr als klas­si­sche Abbil­dun­gen. Sie haben sich inten­siv mit der Müh­le aus­ein­an­der­ge­setzt, sie neu ent­deckt und ihrer Fan­ta­sie frei­en Lauf gelas­sen. In den aus­ge­stell­ten Wer­ken begibt sich die Johanna‑Mühle auf Rei­sen, sie beginnt zu träu­men, erzählt Geschich­ten und wird aus völ­lig neu­en, teils über­ra­schen­den Blick­win­keln erlebbar.

Ein beson­de­res High­light der Schau ist ein lie­be­voll gestal­te­tes Foto‑Reisebuch. Es doku­men­tiert die unge­wöhn­li­che Rei­se der Müh­le und zeigt ein­drucks­voll, wie viel­sei­tig sich ein ver­trau­tes Emder Wahr­zei­chen in Sze­ne set­zen lässt. Ergänzt durch Bil­der und krea­ti­ve Arbei­ten wird deut­lich: Die Johanna‑Mühle ist nicht nur ein his­to­ri­sches Gebäu­de, son­dern ein leben­di­ges Stück Stadtgeschichte.

Ver­nis­sa­ge mit kuli­na­ri­scher Zeit­rei­se und Gewinnspiel

Zur fei­er­li­chen Eröff­nung am 26. Juli sind alle Inter­es­sier­ten herz­lich ein­ge­la­den. Die Ver­nis­sa­ge wird von einem Buf­fet beglei­tet, das pas­send zum The­ma gestal­tet ist: Die Gäs­te dür­fen sich auf Lebens­mit­tel freu­en, die an die Blü­te­zeit der Johanna‑Mühle erin­nern und den Besuch so auch kuli­na­risch abrunden.

Für Unter­hal­tung sorgt zudem ein eigens ent­wi­ckel­tes Müh­len­quiz. Hier ist ech­ter Spür­sinn gefragt, denn eine ein­fa­che Inter­net­re­cher­che wird für die Lösung kaum aus­rei­chen. Wer sich der Her­aus­for­de­rung stellt, hat zudem die Chan­ce, attrak­ti­ve Prei­se zu gewin­nen. Auch für die jun­gen Besu­cher ist gesorgt: Kin­der kön­nen vor Ort eige­ne But­tons gestal­ten und ihr krea­ti­ves Werk als Andenken mit nach Hau­se nehmen.

Ein Zei­chen für den Erhalt Emder Geschichte

Die Aus­stel­lung möch­te nicht nur inspi­rie­ren, son­dern auch den Blick für die Bedeu­tung der weni­gen noch erhal­te­nen his­to­ri­schen Bau­wer­ke in Emden schär­fen. Die Johanna‑Mühle trägt ein wich­ti­ges Stück loka­ler Iden­ti­tät in sich, das es zu bewah­ren gilt.

Mit ihren unge­wöhn­li­chen Per­spek­ti­ven lädt die Schau dazu ein, die Müh­le mit neu­en Augen zu sehen. Ob Kunst­in­ter­es­sier­te, Fami­li­en oder Geschichts­be­geis­ter­te – ein Besuch bie­tet für jeden etwas.

Aus­blick: Krea­ti­ve Emder gesucht

Bereits jetzt wei­sen die Ver­an­stal­ter auf die dar­auf fol­gen­de Aus­stel­lung am 27. Sep­tem­ber 2026 hin. Dann sind alle krea­ti­ven Emde­rin­nen und Emder ein­ge­la­den, selbst zum Pin­sel oder zur Kame­ra zu grei­fen und eige­ne Wer­ke zu prä­sen­tie­ren. Wei­te­re Details hier­zu wer­den recht­zei­tig bekannt gegeben.

Quel­len / Kon­takt / Hin­wei­se:
Inter­es­sier­te sind herz­lich zur Ver­nis­sa­ge am 26. Juli ein­ge­la­den. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm und zu künf­ti­gen Aus­stel­lun­gen erhal­ten Sie direkt bei den Veranstaltern.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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PISA-Ergeb­nis­se: Pari­tä­ti­scher for­dert höhe­res Teil­ha­be­pa­ket für Schulkinder

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Ange­sichts der aktu­el­len PISA-Stu­die for­dert der Pari­tä­ti­sche Wohl­fahrts­ver­band Nie­der­sach­sen poli­ti­sche Maß­nah­men gegen Kin­der- und Fami­li­en­ar­mut sowie eine Anhe­bung der staat­li­chen Teil­ha­be­leis­tun­gen. Aus­lö­ser sind die Stu­di­en­ergeb­nis­se, wonach der schu­li­sche Erfolg in Deutsch­land im inter­na­tio­na­len Ver­gleich beson­ders stark von den finan­zi­el­len Vor­aus­set­zun­gen des Eltern­hau­ses bestimmt wird.

Nach Anga­ben des Ver­ban­des errei­chen von 100 Jugend­li­chen aus sozi­al benach­tei­lig­ten Fami­li­en ledig­lich zwei den Spit­zen­be­reich der Kom­pe­ten­zen. Bei Gleich­alt­ri­gen aus wohl­ha­ben­de­ren Haus­hal­ten sind es hin­ge­gen 25. Zudem sei­en die her­kunfts­be­ding­ten Unter­schie­de in Deutsch­land seit 2015 wie­der gewach­sen, wäh­rend sie inter­na­tio­nal im Schnitt san­ken. Mehr als 90 Pro­zent der unter­such­ten Staa­ten gelingt die Ent­kopp­lung von Her­kunft und schu­li­schem Erfolg mitt­ler­wei­le bes­ser als Deutschland.

Kos­ten zum Schul­start über­stei­gen staat­li­che Pau­scha­le deutlich

Wel­che finan­zi­el­len Hür­den bereits bei der Ein­schu­lung ent­ste­hen, belegt eine Aus­wer­tung des Pari­tä­ti­schen auf Grund­la­ge rea­ler Mate­ri­al­lis­ten für die ers­te Klas­se. Für die ele­men­ta­re Grund­aus­stat­tung – bestehend aus Schul­ran­zen-Set, Mäpp­chen, Hef­ten, Schreib- und Zei­chen­uten­si­li­en sowie Sport- und Kunst­be­klei­dung – fal­len bei preis­güns­ti­gen Ange­bo­ten bereits rund 475 Euro an.

Kom­men die Eigen­an­tei­le für Schul­bü­cher und Arbeits­hef­te in Höhe von etwa 70 Euro sowie die Befül­lung der Schul­tü­te mit rund 30 bis 100 Euro hin­zu, belau­fen sich die Gesamt­kos­ten für den Ein­stieg in die Grund­schu­le auf 550 bis über 600 Euro. Hin­zu kommt eine spür­ba­re Preis­stei­ge­rung: Nach Anga­ben des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes ver­teu­er­ten sich Schreib­wa­ren und Zei­chen­ma­te­ria­li­en seit 2020 um etwa 27,5 Pro­zent, was deut­lich über der all­ge­mei­nen Infla­ti­ons­ra­te liegt.

Die­sen Aus­ga­ben ste­hen Leis­tun­gen aus dem staat­li­chen Bil­dungs- und Teil­ha­be­pa­ket gegen­über. Die­ses sieht aktu­ell einen jähr­li­chen Betrag von ins­ge­samt 195 Euro vor, auf­ge­teilt auf zwei Aus­zah­lungs­zeit­punk­te zu Schul­jah­res­be­ginn und zum Halbjahr.

Ver­band for­dert Aus­wei­tung des Empfängerkreises

Ste­fan Kamer, Kreis­ver­bands­ge­schäfts­füh­rer beim Pari­tä­ti­schen, kri­ti­siert die­sen Betrag als unzu­rei­chend, da die Pau­scha­le nicht ein­mal die Hälf­te der tat­säch­lich anfal­len­den Kos­ten zum Schul­start abde­cke. Wenn Kin­der aus ein­kom­mens­ar­men Haus­hal­ten bereits zum Schul­be­ginn finan­zi­ell benach­tei­ligt wür­den, gefähr­de dies ihre gesam­te wei­te­re Bildungsbiografie.

Der Pari­tä­ti­sche Nie­der­sach­sen ver­langt daher eine spür­ba­re Anhe­bung der Beträ­ge im Bil­dungs- und Teil­ha­be­pa­ket. Zudem soll der Kreis der Anspruchs­be­rech­tig­ten geöff­net wer­den, um auch Fami­li­en mit gerin­gem Ein­kom­men zu unter­stüt­zen, die knapp über den bis­he­ri­gen Ein­kom­mens­gren­zen lie­gen und die Kos­ten für Schul­ma­te­ria­li­en der­zeit voll­stän­dig selbst tra­gen müssen.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Meis­ter­glanz in Emden: Pro­fes­sio­nel­le Fahr­zeug­auf­be­rei­tung mit Lie­be zum Detail

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Ein gepfleg­tes Fahr­zeug ist mehr als nur ein schö­nes Erschei­nungs­bild. Sau­be­re Ober­flä­chen, ein auf­ge­räum­ter Innen­raum und ein glän­zen­der Lack tra­gen dazu bei, dass man sich im eige­nen Auto rund­um wohl­fühlt. Genau hier setzt Meis­ter­glanz KFZ-Auf­be­rei­tung in Emden an. Das Unter­neh­men bringt Fahr­zeu­ge mit Erfah­rung, Sorg­falt und hoch­wer­ti­gen Pro­duk­ten wie­der auf Vor­der­mann — vom täg­li­chen Gebrauchs­fahr­zeug bis zum beson­de­ren Liebhaberfahrzeug.

Außen­auf­be­rei­tung für neu­en Glanz

Im Lau­fe der Zeit set­zen Wit­te­rung, Schmutz, Streu­salz und regel­mä­ßi­ge Nut­zung dem Fahr­zeug zu. Der Lack ver­liert an Bril­lanz, klei­ne Krat­zer wer­den sicht­bar und Fel­gen oder Außen­flä­chen wir­ken zuneh­mend bean­sprucht. Mit einer pro­fes­sio­nel­len Außen­auf­be­rei­tung und Hoch­glanz­po­li­tur kann das Erschei­nungs­bild des Fahr­zeugs deut­lich auf­ge­frischt werden.

Meis­ter­glanz küm­mert sich um die gründ­li­che Lack­pfle­ge und bie­tet auch eine Auf­be­rei­tung von Krat­zern an. Ziel ist es, die vor­han­de­ne Optik des Fahr­zeugs best­mög­lich wie­der zur Gel­tung zu brin­gen und den Lack sorg­fäl­tig zu pfle­gen. Wer sei­nem Auto zu neu­em Glanz ver­hel­fen möch­te, kann sich indi­vi­du­ell bera­ten lassen.

Gepfleg­ter Innen­raum zum Wohlfühlen

Nicht nur die Außen­flä­chen ver­die­nen Auf­merk­sam­keit. Gera­de im Innen­raum sam­meln sich im All­tag Staub, Schmutz und Gebrauchs­spu­ren. Sit­ze, Tep­pi­che, Arma­tu­ren und wei­te­re Ober­flä­chen wer­den regel­mä­ßig bean­sprucht und benö­ti­gen von Zeit zu Zeit eine gründ­li­che Reinigung.

Zur Leis­tung von Meis­ter­glanz gehört des­halb auch die Innen­raum­auf­be­rei­tung, dazu zählt unter ande­rem die pro­fes­sio­nel­le Sitz­rei­ni­gung. So kann das Fahr­zeug innen wie­der sau­be­rer und gepfleg­ter wir­ken — ganz gleich, ob es sich um ein täg­lich genutz­tes Auto, ein Fami­li­en­fahr­zeug oder ein Fahr­zeug zur Vor­be­rei­tung auf die Rück­ga­be handelt.

Kera­mik­ver­sie­ge­lung und Felgenaufbereitung

Wer den Fahr­zeug­lack beson­ders schüt­zen und die glän­zen­de Optik lang­fris­tig unter­stüt­zen möch­te, kann sich bei Meis­ter­glanz über eine Kera­mik­ver­sie­ge­lung infor­mie­ren. Die­se gehört eben­so zum Ange­bot wie die Auf­be­rei­tung von Fel­gen. Gera­de Fel­gen sind häu­fig Brems­staub, Schmutz und Wit­te­rung aus­ge­setzt und kön­nen dadurch schnell an ihrer ursprüng­li­chen Wir­kung verlieren.

Eine sorg­fäl­ti­ge Auf­be­rei­tung bringt die Details des Fahr­zeugs wie­der stär­ker zur Gel­tung. Denn oft sind es gera­de die klei­nen Berei­che — ein sau­be­rer Innen­raum, gepfleg­te Fel­gen oder ein glän­zen­der Lack —, die den Gesamt­ein­druck maß­geb­lich bestimmen.

Auch Old­ti­mer, Young­timer, Boo­te und Wohn­mo­bi­le willkommen

Meis­ter­glanz rich­tet sich nicht nur an Besit­ze­rin­nen und Besit­zer moder­ner All­tags­fahr­zeu­ge. Auch Old­ti­mer und Young­timer wer­den mit beson­de­rer Auf­merk­sam­keit auf­be­rei­tet. Bei die­sen Fahr­zeu­gen spie­len der Erhalt des Cha­rak­ters, ein sorg­fäl­ti­ger Umgang mit den Ober­flä­chen und die Lie­be zum Detail eine beson­ders wich­ti­ge Rolle.

Dar­über hin­aus kön­nen auch Lea­sing­fahr­zeu­ge zur Auf­be­rei­tung gebracht wer­den. Wer sein Fahr­zeug vor der Rück­ga­be noch ein­mal pro­fes­sio­nell auf­fri­schen las­sen möch­te, erhält bei Meis­ter­glanz ein indi­vi­du­el­les Ange­bot. Das Leis­tungs­spek­trum endet außer­dem nicht beim Auto: Auch Boo­te und Wohn­mo­bi­le sind bei Meis­ter­glanz will­kom­men. Damit bie­tet der Emder Betrieb Auf­be­rei­tungs­lö­sun­gen für ver­schie­de­ne Fahr­zeu­ge und Einsatzbereiche.

Per­sön­li­che Bera­tung in Emden

Wel­cher Umfang der Auf­be­rei­tung für ein bestimm­tes Fahr­zeug sinn­voll ist, hängt vom Zustand, vom Mate­ri­al und von den indi­vi­du­el­len Wün­schen ab. Des­halb setzt Meis­ter­glanz auf eine per­sön­li­che Bera­tung vor Ort. Inter­es­sier­te kön­nen direkt vor­bei­kom­men und gemein­sam bespre­chen, wel­che Mög­lich­kei­ten für ihr Fahr­zeug bestehen. Auf die­ser Grund­la­ge erstellt das Team ein indi­vi­du­el­les Ange­bot. So lässt sich gezielt klä­ren, wel­che Arbei­ten not­wen­dig sind und wel­che Auf­be­rei­tung zum Fahr­zeug und zum gewünsch­ten Ergeb­nis passt.

Meis­ter­glanz KFZ-Auf­be­rei­tung im Überblick

Zum Ange­bot gehö­ren unter anderem:

  • Außen­auf­be­rei­tung und Hochglanzpolitur
  • Innen­raum­auf­be­rei­tung und Sitzreinigung
  • Kera­mik­ver­sie­ge­lung
  • Fel­gen­auf­be­rei­tung
  • Motor­raum­rei­ni­gung
  • Lack­pfle­ge und Kratzeraufbereitung
  • Auf­be­rei­tung von Old­ti­mern, Young­timern und Leasingfahrzeugen
  • Auf­be­rei­tung von Boo­ten und Wohnmobilen

Wer sei­nem Fahr­zeug wie­der mehr Glanz und ein gepfleg­tes Erschei­nungs­bild ver­lei­hen möch­te, kann sich direkt bei Meis­ter­glanz in Emden bera­ten lassen.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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PISA-Ergeb­nis­se: Pari­tä­ti­scher for­dert höhe­res Teil­ha­be­pa­ket für Schulkinder

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