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25. Gedenktag der Anschläge vom 11. September: Gedenken an drei zentralen Orten in den USA
Am 11. September 2026 jährt sich der Tag der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten zum 25. Mal. An den drei zentralen Gedenkorten in New York, am Pentagon und am Absturzort von Flug 93 in Pennsylvania finden offizielle Zeremonien statt, bei denen die fast 3.000 Opfer der Anschläge im Mittelpunkt stehen.
Die Ereignisse des 11. September 2001
Am 11. September 2001 entführten Terroristen vier Passagierflugzeuge. Zwei Maschinen wurden in die Türme des World Trade Centers in New York gelenkt, eine traf das Pentagon in Arlington im Bundesstaat Virginia. Das vierte Flugzeug stürzte nahe Shanksville in Pennsylvania ab, nachdem Passagiere und Besatzung versucht hatten, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Die Gedenkveranstaltungen 25 Jahre später erinnern nicht nur an die Opfer, sondern auch an die langfristigen Folgen der Anschläge, die Arbeit der Einsatzkräfte und die gesundheitlichen Belastungen vieler Überlebender und Helfer.
Gedenken am World Trade Center in New York
Im Zentrum von New York fand die zentrale Gedenkveranstaltung am 9/11 Memorial am Ground Zero statt. Angehörige der Opfer lasen die Namen der Menschen vor, die bei den Anschlägen ums Leben kamen. In das Gedenken einbezogen wurden auch die Opfer des Bombenanschlags auf das World Trade Center aus dem Jahr 1993.
Mehrere Schweigeminuten markierten die wichtigsten Zeitpunkte des damaligen Geschehens. Dazu gehörten die Einschläge der Flugzeuge, der Einsturz der Türme, der Angriff auf das Pentagon und der Absturz von Flug 93. Eine zusätzliche Schweigeminute erinnerte an Menschen, die in den Jahren danach an den Folgen ihres Einsatzes starben.
Die Veranstaltung auf dem Memorial Plaza war vor allem den Angehörigen vorbehalten und wurde online übertragen. Das 9/11 Memorial Museum blieb am Vormittag für die Öffentlichkeit geschlossen.
„Tribute in Light“ als sichtbares Zeichen
Zu den bekanntesten Elementen des Gedenkens in New York gehört die Lichtinstallation „Tribute in Light“. Zwei starke Lichtstrahlen werden senkrecht in den Nachthimmel gerichtet und erinnern an die beiden zerstörten Türme des World Trade Centers.
Die Installation sollte am Abend des 11. September bis zum Morgen des folgenden Tages leuchten, sofern die Wetterbedingungen dies zulassen. Für den Jahrestag wurden zudem Straßensperrungen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im Bereich von Lower Manhattan angekündigt.
Zeremonie am Pentagon
Auch am Pentagon in Arlington wurde eine Gedenkveranstaltung abgehalten. Bei dem Angriff auf das US-Verteidigungsministerium kamen 184 Menschen ums Leben. Die Zeremonie fand am National 9/11 Pentagon Memorial statt.
Angehörige der Streitkräfte lasen die Namen der Opfer vor, es folgte eine Kranzniederlegung. An der Veranstaltung nahm auch US-Präsident Donald Trump teil. Das Pentagon Memorial erinnert mit einzelnen Gedenkeinheiten an jede Person, die bei dem Anschlag ums Leben kam.
Gedenken am Flight 93 National Memorial
Am Flight 93 National Memorial nahe Shanksville in Pennsylvania stand die Besatzung und die Gruppe der Passagiere im Mittelpunkt, die sich gegen die Entführer zur Wehr gesetzt hatte. Alle 40 Passagiere und Besatzungsmitglieder kamen bei dem Absturz ums Leben.
Der National Park Service plante ein morgendliches Gedenken an der Wall of Names und auf dem Memorial Plaza. Zum Programm gehörten die Verlesung der Namen, musikalische Beiträge, das Läuten von Gedenkglocken und Kranzniederlegungen. Am Nachmittag folgte eine weitere Veranstaltung mit Redebeiträgen, unter anderem vom Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro.
Weitere Gedenkveranstaltungen in den USA
Neben den drei zentralen Orten fanden in zahlreichen US-Städten eigene Veranstaltungen statt. Dazu gehörten Gedenkgottesdienste, Kranzniederlegungen, Glockenzeremonien und öffentliche Schweigeminuten. Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienste beteiligten sich vielerorts mit eigenen Beiträgen.
In einigen Städten wurden sogenannte Stair Climbs durchgeführt, bei denen Teilnehmende Treppen hinaufstiegen, um an die Rettungskräfte zu erinnern, die 2001 in die Türme liefen. Ergänzt wurden die Programme durch Ausstellungen, Konzerte und Hilfsaktionen unter dem Motto „Honor Through Action“.
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Redaktion: LeserECHO Emden
Quellen:
- National September 11 Memorial & Museum – Veranstaltungen zum 25. Jahrestag
- National September 11 Memorial & Museum – Informationen zum 25. Jahrestag
- National Park Service – Programm am Flight 93 National Memorial
- PBS NewsHour – Übersicht über die Gedenkveranstaltungen
- Gothamist – Veranstaltungen, Straßensperrungen und Zeremonien in New York
- Washingtonian – Gedenkveranstaltungen im Raum Washington
- San Antonio News 4 – Lokale Gedenkveranstaltungen und Treppenlauf
- Tallahassee Democrat – Veranstaltungen zum 25. Jahrestag
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Schritt für Schritt zu warmen Füßen: Neuer Workshop „Socken stricken lernen“ bei Brückenwolle Emden
Wenn die Tage spürbar kühler werden und der ostfriesische Herbstwind um die Ecken pfeift, gibt es kaum etwas Gemütlicheres als kuschelige, handgestrickte Socken. Für alle, die schon immer lernen wollten, wie aus einem Knäuel Wolle und einem Nadelspiel ein passgenaues Paar Socken entsteht, bietet das Fachgeschäft „Brückenwolle“ in der Emder Brückstraße jetzt die passende Gelegenheit: Unter dem Motto „Drei Termine – Ein Projekt“ startet ein praxisnaher Strickworkshop speziell für Einsteigerinnen und Einsteiger.
Gemeinsam stricken, lernen und klönen in der Emder Brückstraße
Ob elastisches Bündchen, die gefürchtete Ferse oder die formschöne Spitze: Das Sockenstricken gilt bei vielen Handarbeitsbegeisterten als kleine Königsdisziplin, vor der manch einer Respekt hat. Im Workshop bei Brückenwolle wird das Projekt ganz ohne Hektik und Schritt für Schritt in Angriff genommen.
Die Teilnehmenden erlernen alle wichtigen Grundlagen, erhalten individuelle Hilfestellungen bei jedem Arbeitsschritt und profitieren von erprobten Kniffen der erfahrenen Strickerinnen. Neben dem traditionellen Handwerk steht vor allem das gesellige Miteinander im Mittelpunkt: Ganz im Sinne der Philosophie des Geschäfts – „Wolle, Kreativ, Klönen“ – finden die Kursabende in gemütlicher Atmosphäre bei einer Tasse Tee und regem Austausch statt.

Rundum-Sorglos-Paket: Materialtasche direkt inklusive
Der Kurs erstreckt sich über drei aufeinander aufbauende Donnerstagabende und ist als Komplettpaket konzipiert. Für eine Teilnahmegebühr von 59 Euro erhalten alle Mitmachenden eine fertig gepackte Projekttasche, die sämtliche Utensilien für das erste eigene Paar Socken bereithält:
Ein Knäuel hochwertige Sockenwolle, ein passendes Nadelspiel, ein Maßband sowie praktische Maschenmarkierer gehören zur Grundausstattung. Eigene Werkzeuge oder Materialien müssen vorab nicht besorgt werden, sodass ihr direkt am ersten Abend gemeinsam loslegen könnt. Da die Plätze bewusst begrenzt sind, um allen Teilnehmenden eine persönliche Begleitung zu ermöglichen, empfiehlt sich eine zügige Anmeldung direkt im Geschäft, per Telefon oder per E‑Mail.
Der Workshop auf einen Blick
- Veranstaltung: Workshop „Socken stricken lernen – Drei Termine, Ein Projekt“
- Termine: Donnerstag, 5. November, Donnerstag, 19. November und Donnerstag, 3. Dezember 2026, jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr
- Ort: Brückenwolle, Inhaberin Marion Saß, Brückstraße 2, 26725 Emden
- Teilnahmegebühr: 59 Euro inklusive Projekttasche (Sockenwolle, Nadelspiel, Maßband, Maschenmarkierer)
- Kontakt & Anmeldung: Telefonisch unter 0151 / 10513227, per E‑Mail an info@brueckenwolle.de sowie online unter Brückenwolle
— Redaktion: LeserECHO Emden
News
Eine Stunde geschenkt: In der Nacht auf Sonntag endet die Sommerzeit
Es ist wieder so weit: In der Nacht von Samstag, 24. Oktober, auf Sonntag, den 25. Oktober 2026, wurden die Uhren umgestellt. Die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) verabschiedet sich in die Pause, und die normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) – umgangssprachlich oft als „Winterzeit“ bezeichnet – übernimmt wieder das Kommando. Für alle bedeutet das an diesem Wochenende vor allem eine willkommene zusätzliche Stunde Schlaf.
Vor oder zurück? Die klassische Eselsbrücke für die Zeitumstellung
Jedes halbe Jahr stellt sich für viele Menschen dieselbe Frage: Drehen wir den Zeiger nun vor oder zurück?
Die Regelung für die Nacht zum 25. Oktober ist eindeutig: Um 03:00 Uhr morgens wurden die Uhren um eine Stunde auf 02:00 Uhr zurückgestellt. Wer sich das Prinzip merken möchte, greift am besten zu den bewährten Merkhilfen:
Die Gartenmöbel-Regel besagt: Im Frühjahr stellt man die Gartenmöbel vor die Tür (Zeiger eine Stunde vor), im Herbst holt man sie wieder zurück ins Haus (Zeiger eine Stunde zurück). Nach der Thermometer-Regel steigen im Frühling die Temperaturen ins Plus (+1 Stunde), während sie im Herbst ins Minus fallen (-1 Stunde).
Während Smartphones, Funkuhren, Smartwatches und moderne Computer die Umstellung dank automatischer Zeitserver in der Regel unbemerkt im Schlaf erledigen, müssen analoge Wanduhren, Küchenwecker, Backöfen oder die Zeitanzeige im Auto am Sonntagmorgen noch traditionell von Hand angepasst werden.
Morgens früher hell, abends früher dämmrig
Mit dem Wechsel zur Normalzeit verschiebt sich das Tageslicht spürbar. Ab Sonntag wird es morgens rund eine Stunde früher hell, was vielen Frühaufstehern und Schulkindern den Start in den Tag erleichtert.
Auf der anderen Seite setzt die Dämmerung am späten Nachmittag deutlich früher ein. Für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer im Straßenverkehr heißt das: Reflektoren, funktionierende Beleuchtung am Fahrrad und erhöhte Aufmerksamkeit werden in den Abendstunden wieder umso wichtiger.
Kleiner „Mini-Jetlag“ für den Biorhythmus
Auch wenn das Zurückstellen der Uhr von vielen als angenehmer empfunden wird als der Verlust einer Stunde im Frühjahr, bringt der Wechsel bei einigen Menschen die innere Uhr vorübergehend durcheinander. Müdigkeit am frühen Abend, früheres Aufwachen am Morgen oder leichte Konzentrationsschwierigkeiten sind in den ersten Tagen keine Seltenheit.
Fachleute raten daher, den Sonntag für einen ausgiebigen Spaziergang an der frischen Luft zu nutzen: Das natürliche Tageslicht hilft dem Körper dabei, die Hormonproduktion anzupassen und den Biorhythmus zügig auf den neuen Takt einzustellen.
Die Zeitumstellung auf einen Blick
- Ereignis: Wechsel von der Sommerzeit (MESZ) zur Normalzeit / Winterzeit (MEZ)
- Zeitpunkt: Nacht von Samstag, 24. Oktober, auf Sonntag, 25. Oktober 2026
- Uhrzeit-Anpassung: Um 03:00 Uhr wurde die Uhr auf 02:00 Uhr zurückgestellt (eine Stunde geschenkt)
- Automatische Geräte: Smartphones, Computer und Funkuhren stellen sich selbstständig um
- Manuelle Anpassung nötig: Analoge Uhren, Haushaltsgeräte wie Backöfen und Mikrowellen, Pkw-Borduhren
- Tipp für den Biorhythmus: Viel Tageslicht am Sonntag tanken, um die innere Uhr anzupassen
— Redaktion: LeserECHO Emden




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