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Weltpremiere in Emden: „Best of Vampire and More“ – große Musicalmomente, neu erfunden
Emden. Hier beginnt etwas Neues: Am 22. August feiert in Emden die Weltpremiere von „Best of Vampire and More“ – eine exklusive Konzerttournee, die ikonische Musical-Hits in ein völlig frisches Showformat überführt. Was das Publikum erwartet, ist weder ein klassisches Musicalkonzert noch ein Rock-Event, sondern eine hochdynamische Live-Produktion, die Musik, Licht, Bühne und Effekte zu einem intensiven Gesamterlebnis verbindet.
Die größten Hits – neu inszeniert
„Best of Vampire and More“ versammelt Welterfolge wie Tanz der Vampire, Dracula, Das Phantom der Oper und Elisabeth – vertraute Melodien, kraftvoll neu interpretiert. Statt einzelner Nummern aneinanderzureihen, erzählt die Show mithilfe einer präzisen Dramaturgie einen emotionalen Bogen: von düsterer Verlockung und schicksalhaften Begegnungen bis zu großen Gefühlen und Gänsehautmomenten. Jede Szene ist als eigenständiges Bild komponiert – mit Klang, Choreografie, Lichtdesign und Projektionen, die das Thema jeweils auf die Spitze treiben.
Internationale Spitzenbesetzung
Für die Produktion konnte eine hochkarätige, internationale Cast gewonnen werden – prominente Musicaldarstellerinnen und ‑darsteller, die mit starker Bühnenpräsenz und erstklassigen Stimmen den legendären Rollen neues Leben verleihen. So treffen geheimnisvolle Vampire auf das tragische Phantom, kaiserliche Eleganz auf dramatische Balladen – getragen von einem Ensemble, das Erfahrung und künstlerische Strahlkraft vereint.
Showdesign auf Tour-Niveau
„Best of Vampire and More“ bricht bewusst mit Erwartungen: Aufwendig programmierte Lichtszenen, ein fein abgestimmtes Soundsystem, schnelle Szenenwechsel und spektakuläre Effekte verdichten die Musik zu einem immersiven Erlebnis. Projektionen und Bühnenbilder schaffen wechselnde Welten – mal opulent und theatral, mal mystisch und reduziert –, in denen jede Nummer ihr eigenes visuelles Statement setzt. Die technische Umsetzung ist dabei nicht Selbstzweck, sondern verstärkt die Emotionen der Songs.
Von Emden auf Deutschlandtour
Die Weltpremiere in Emden ist der Startschuss für eine exklusive Deutschlandtour, die bis zum 14. September durch große Städte und bedeutende Theater führt. Dass die Uraufführung in Emden stattfindet, ist ein starkes Signal: Von hier aus startet eine Produktion, die neue Maßstäbe im Musical-Entertainment setzen will – mit mehreren exklusiven Weltpremieren innerhalb der Show.
Mut zur eigenen Handschrift
Hinter dem Konzept steht ein junger Macher mit bemerkenswerter Vita: Mit 18 Jahren und zwei Jahren Unternehmertum in der Veranstaltungsbranche – darunter eigene Formate wie „Weihnachten mit Lükko Leuchtturm“ – wagt er den nächsten Schritt. „Best of Vampire and More“ ist nicht nur ein Best-of-Abend, sondern die Visitenkarte einer neuen Generation von Live-Entertainment: künstlerisch ambitioniert, technisch anspruchsvoll und nah am Publikumserlebnis.
Einladung zum Auftakt – hier beginnt die Tour
„Best of Vampire and More“ ist eine Liebeserklärung an große Musiktheater-Momente – und zugleich ihr Update für heute: packend, sinnlich, überraschend. Wer die Uraufführung erleben möchte, sollte sich frühzeitig Tickets sichern; die Nachfrage ist hoch.
Tickets und Infos:
- Tickets: www.rventertainment.info
- Weltpremiere: 22. August, Emden
- Tourzeitraum: bis 14. September (deutschlandweit)
Gänsehaut garantiert – von den ersten Tönen bis zum letzten Vorhang. Diese Premiere sollten Musicalfans und Neugierige nicht verpassen.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Was Synodale bewegt: Ina Jäckel und Nicole Strecker geben Einblicke in die Kirchenpolitik
Foto: Sprengel Ostfriesland-Ems —
Die Landessynode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers gilt als das „Parlament“ der Kirche. Hier werden Gesetze beraten, wichtige Entscheidungen getroffen und Weichen für die Zukunft gestellt. Doch wer sind die Menschen, die diese Verantwortung übernehmen, und welche Themen bewegen sie? Mit Ina Jäckel aus dem Sprengel Ostfriesland-Ems und Nicole Strecker aus dem Kirchenkreis Emsland-Bentheim geben zwei Synodale persönliche Einblicke in ihre Arbeit.
Für beide steht dabei fest: Synodenarbeit bedeutet weit mehr als Abstimmungen und formelle Sitzungen. Sie lebt vom Austausch, von Diskussionen und vom gemeinsamen Ringen um tragfähige Entscheidungen für die Zukunft der Kirche.
Begegnungen als wichtiger Teil der Synodenarbeit
Ina Jäckel ist Synodale aus dem Sprengel Ostfriesland-Ems und engagiert sich unter anderem im Landessynodalausschuss sowie im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit, Medien und Kommunikation des Kirchenkreises Emden-Leer.
Für sie gehören die Begegnungen mit anderen Menschen zu den wertvollsten Erfahrungen während der Synodentagungen. In Gesprächen am Rande der Sitzungen werde unmittelbar deutlich, welche Themen Menschen in der Kirche aktuell bewegen und welche Herausforderungen es zu bewältigen gilt.
Besonders beschäftigt sie die Frage, wie die Kirche auch künftig für Menschen erreichbar und relevant bleiben kann. Dabei richtet sich ihr Blick vor allem auf Familien, Kinder, Jugendliche und Menschen, die bislang nur wenig Kontakt zur Kirche haben.
Verantwortung und sorgfältige Entscheidungen
Nicole Strecker, Synodale aus dem Kirchenkreis Emsland-Bentheim und dritte Vizepräsidentin des Präsidiums der Landessynode, hebt insbesondere die Verantwortung hervor, die mit ihrem Amt verbunden ist.
Für sie steht ein sorgfältiger Beratungsprozess im Mittelpunkt. Unterschiedliche Sichtweisen müssten gehört, bewertet und in Entscheidungen einbezogen werden. Dass Beratungen Zeit benötigen, sei dabei kein Nachteil, sondern ein wichtiger Bestandteil demokratischer und verantwortungsvoller Entscheidungsfindung.
Sowohl Strecker als auch Jäckel betonen, dass gerade das intensive Ringen um Lösungen häufig zu besseren und nachhaltigeren Beschlüssen führt.
Mehr als trockene Sitzungen
Ein Vorurteil begegnet beiden immer wieder: Viele Menschen verbinden Synoden mit langen und trockenen Sitzungen. Dieses Bild möchten sie korrigieren.
Nach ihren Erfahrungen prägen leidenschaftliche Debatten, klare Positionen und lebendige Diskussionen die Arbeit der Landessynode. Auch die persönlichen Begegnungen und Gespräche außerhalb der offiziellen Tagesordnung spielen eine wichtige Rolle.
Hinter jedem Beschluss stünden Menschen, die sich mit Überzeugung für die Zukunft ihrer Kirche einsetzen und Verantwortung übernehmen.
Gewaltschutz als zentrales Anliegen
Inhaltlich setzen beide Synodalen klare Schwerpunkte. Ein besonders wichtiges Thema ist der Schutz vor sexualisierter Gewalt innerhalb der Kirche.
Nicole Strecker, die selbst als Präventionsbeauftragte tätig ist, bezeichnet die Verabschiedung des ersten Kirchengesetzes der Landeskirche Hannovers zur Prävention sexualisierter Gewalt während der II. Tagung der 27. Landessynode als einen bedeutenden Schritt.
Kirche müsse ein möglichst sicherer Ort für alle Menschen sein. Verbindliche rechtliche Grundlagen seien dafür unerlässlich und stärkten den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen.
Zukunft der Kirche im Blick
Auch Ina Jäckel sieht große Herausforderungen für die kommenden Jahre. Aus ihrer Sicht wird es entscheidend sein, Menschen anzusprechen, die bislang kaum Berührungspunkte mit kirchlichen Angeboten haben.
Darüber hinaus gehe es darum, attraktive Angebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen und die gesellschaftliche Relevanz der Kirche langfristig zu sichern. Die Frage, wie Kirche auch in zehn oder zwanzig Jahren Menschen erreicht, sei eine der zentralen Zukunftsaufgaben.
Der Sprengel Ostfriesland-Ems
Der Sprengel Ostfriesland-Ems ist einer von sechs Bezirken der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Zum Sprengel gehören die Kirchenkreise Aurich, Emden-Leer, Emsland-Bentheim, Harlingerland, Norden und Rhauderfehn.
Insgesamt umfasst der Sprengel 143 Kirchen- und Kapellengemeinden sowie drei Gesamtkirchengemeinden mit rund 274.500 Mitgliedern.
Quellen/Kontakt/Hinweise
Weitere Informationen zur II. Tagung der 27. Landessynode sind bei der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers erhältlich.
Grundlage dieses Beitrags ist die Vorstellung der Synodalen Ina Jäckel und Nicole Strecker sowie ihrer Arbeit in der Landessynode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
— Redaktion: LeserECHO Emden
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„Du bist Demokratie.“: Bürgerdialog lädt am Samstag auf den Neuen Markt in Emden ein
Dieser Artikel enthält Provisionslinks. Mehr dazu erfährst Du am Ende diesen Artikels.
Bild: Paritätischer Niedersachsen —
Demokratie lebt vom Austausch, von Ideen und vom Engagement der Menschen. Genau dazu lädt der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen an diesem Samstag, 27. Juni, nach Emden ein. Im Rahmen der landesweiten Tour „Du bist Demokratie.“ macht der Aktionsstand von 10:00 bis 14:00 Uhr auf dem Neuen Markt Station.
Alle Emderinnen und Emder sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, mitzureden und ihre Wünsche, Anliegen und Ideen für die Zukunft der Stadt einzubringen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Gemeinsam über die Zukunft Emdens ins Gespräch kommen
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der offene Austausch. Bei einer Tasse Kaffee können Bürgerinnen und Bürger mit Engagierten aus Vereinen, Mitarbeitenden sozialer Träger sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalpolitik ins Gespräch kommen.
Diskutiert werden Themen, die viele Menschen in Emden unmittelbar betreffen. Dazu gehören unter anderem Kinderbetreuung, Jugendangebote, Barrierefreiheit, soziale Teilhabe, Unterstützung älterer Menschen sowie Hilfen in schwierigen Lebenslagen.
Ziel des Bürgerdialogs ist es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und Anregungen für das gesellschaftliche Miteinander in Emden zu sammeln.
Wünsche und Ideen auf Beteiligungskarten festhalten
Ein zentraler Bestandteil der Aktion sind die Beteiligungskarten. Besucherinnen und Besucher können ihre Ideen, Wünsche und Anliegen schriftlich festhalten.
Die Karten werden direkt vor Ort ausgestellt und bilden ein aktuelles Stimmungsbild der Stadt. Gleichzeitig dienen sie dem Paritätischen als Grundlage für den weiteren Austausch mit Politik und sozialen Einrichtungen.
So sollen die Themen sichtbar werden, die den Menschen in Emden besonders wichtig sind.
Vertreter aus der Region stehen für Gespräche bereit
Vor Ort sind Vertreterinnen und Vertreter der Paritätischen Kreisverbände Emden, Leer, Aurich-Wittmund und Friesland. Ebenfalls dabei ist Kreisverbandsgeschäftsführer Stefan Kamer.
Gemeinsam möchten sie mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen, Anregungen aufnehmen und erfahren, welche Herausforderungen und Wünsche die Menschen in der Region bewegen.
Demokratie lebt vom Mitmachen
Mit der Tour „Du bist Demokratie.“ möchte der Paritätische Niedersachsen zeigen, dass Demokratie weit mehr ist als Wahlen. Sie lebt vom täglichen Austausch, vom Zuhören und von Menschen, die bereit sind, ihre Ideen einzubringen.
Der Bürgerdialog soll genau dafür einen niedrigschwelligen Raum schaffen – offen, unkompliziert und für alle Interessierten zugänglich.
Termin auf einen Blick
Die Veranstaltung findet am Samstag, 27. Juni, von 10:00 bis 14:00 Uhr auf dem Neuen Markt in Emden statt.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Quellen/Kontakt/Hinweise
Weitere Informationen zur landesweiten Kampagne „Du bist Demokratie.“ gibt es beim Paritätischen Niedersachsen.
Grundlage dieses Beitrags ist die Veranstaltungsankündigung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Niedersachsen.
— Redaktion: LeserECHO Emden
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