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Was Syn­oda­le bewegt: Ina Jäckel und Nico­le Stre­cker geben Ein­bli­cke in die Kirchenpolitik

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Foto:  Spren­gel Ostfriesland-Ems — 

Die Lan­des­syn­ode der Evan­ge­lisch-luthe­ri­schen Lan­des­kir­che Han­no­vers gilt als das „Par­la­ment“ der Kir­che. Hier wer­den Geset­ze bera­ten, wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen getrof­fen und Wei­chen für die Zukunft gestellt. Doch wer sind die Men­schen, die die­se Ver­ant­wor­tung über­neh­men, und wel­che The­men bewe­gen sie? Mit Ina Jäckel aus dem Spren­gel Ost­fries­land-Ems und Nico­le Stre­cker aus dem Kir­chen­kreis Ems­land-Bent­heim geben zwei Syn­oda­le per­sön­li­che Ein­bli­cke in ihre Arbeit.

Für bei­de steht dabei fest: Syn­oden­ar­beit bedeu­tet weit mehr als Abstim­mun­gen und for­mel­le Sit­zun­gen. Sie lebt vom Aus­tausch, von Dis­kus­sio­nen und vom gemein­sa­men Rin­gen um trag­fä­hi­ge Ent­schei­dun­gen für die Zukunft der Kirche.

Begeg­nun­gen als wich­ti­ger Teil der Synodenarbeit

Ina Jäckel ist Syn­oda­le aus dem Spren­gel Ost­fries­land-Ems und enga­giert sich unter ande­rem im Lan­des­syn­odal­aus­schuss sowie im Aus­schuss für Öffent­lich­keits­ar­beit, Medi­en und Kom­mu­ni­ka­ti­on des Kir­chen­krei­ses Emden-Leer.

Für sie gehö­ren die Begeg­nun­gen mit ande­ren Men­schen zu den wert­volls­ten Erfah­run­gen wäh­rend der Syn­oden­ta­gun­gen. In Gesprä­chen am Ran­de der Sit­zun­gen wer­de unmit­tel­bar deut­lich, wel­che The­men Men­schen in der Kir­che aktu­ell bewe­gen und wel­che Her­aus­for­de­run­gen es zu bewäl­ti­gen gilt.

Beson­ders beschäf­tigt sie die Fra­ge, wie die Kir­che auch künf­tig für Men­schen erreich­bar und rele­vant blei­ben kann. Dabei rich­tet sich ihr Blick vor allem auf Fami­li­en, Kin­der, Jugend­li­che und Men­schen, die bis­lang nur wenig Kon­takt zur Kir­che haben.

Ver­ant­wor­tung und sorg­fäl­ti­ge Entscheidungen

Nico­le Stre­cker, Syn­oda­le aus dem Kir­chen­kreis Ems­land-Bent­heim und drit­te Vize­prä­si­den­tin des Prä­si­di­ums der Lan­des­syn­ode, hebt ins­be­son­de­re die Ver­ant­wor­tung her­vor, die mit ihrem Amt ver­bun­den ist.

Für sie steht ein sorg­fäl­ti­ger Bera­tungs­pro­zess im Mit­tel­punkt. Unter­schied­li­che Sicht­wei­sen müss­ten gehört, bewer­tet und in Ent­schei­dun­gen ein­be­zo­gen wer­den. Dass Bera­tun­gen Zeit benö­ti­gen, sei dabei kein Nach­teil, son­dern ein wich­ti­ger Bestand­teil demo­kra­ti­scher und ver­ant­wor­tungs­vol­ler Entscheidungsfindung.

Sowohl Stre­cker als auch Jäckel beto­nen, dass gera­de das inten­si­ve Rin­gen um Lösun­gen häu­fig zu bes­se­ren und nach­hal­ti­ge­ren Beschlüs­sen führt.

Mehr als tro­cke­ne Sitzungen

Ein Vor­ur­teil begeg­net bei­den immer wie­der: Vie­le Men­schen ver­bin­den Syn­oden mit lan­gen und tro­cke­nen Sit­zun­gen. Die­ses Bild möch­ten sie korrigieren.

Nach ihren Erfah­run­gen prä­gen lei­den­schaft­li­che Debat­ten, kla­re Posi­tio­nen und leben­di­ge Dis­kus­sio­nen die Arbeit der Lan­des­syn­ode. Auch die per­sön­li­chen Begeg­nun­gen und Gesprä­che außer­halb der offi­zi­el­len Tages­ord­nung spie­len eine wich­ti­ge Rolle.

Hin­ter jedem Beschluss stün­den Men­schen, die sich mit Über­zeu­gung für die Zukunft ihrer Kir­che ein­set­zen und Ver­ant­wor­tung übernehmen.

Gewalt­schutz als zen­tra­les Anliegen

Inhalt­lich set­zen bei­de Syn­oda­len kla­re Schwer­punk­te. Ein beson­ders wich­ti­ges The­ma ist der Schutz vor sexua­li­sier­ter Gewalt inner­halb der Kirche.

Nico­le Stre­cker, die selbst als Prä­ven­ti­ons­be­auf­trag­te tätig ist, bezeich­net die Ver­ab­schie­dung des ers­ten Kir­chen­ge­set­zes der Lan­des­kir­che Han­no­vers zur Prä­ven­ti­on sexua­li­sier­ter Gewalt wäh­rend der II. Tagung der 27. Lan­des­syn­ode als einen bedeu­ten­den Schritt.

Kir­che müs­se ein mög­lichst siche­rer Ort für alle Men­schen sein. Ver­bind­li­che recht­li­che Grund­la­gen sei­en dafür uner­läss­lich und stärk­ten den Schutz von Kin­dern, Jugend­li­chen und Erwach­se­nen gleichermaßen.

Zukunft der Kir­che im Blick

Auch Ina Jäckel sieht gro­ße Her­aus­for­de­run­gen für die kom­men­den Jah­re. Aus ihrer Sicht wird es ent­schei­dend sein, Men­schen anzu­spre­chen, die bis­lang kaum Berüh­rungs­punk­te mit kirch­li­chen Ange­bo­ten haben.

Dar­über hin­aus gehe es dar­um, attrak­ti­ve Ange­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che zu schaf­fen und die gesell­schaft­li­che Rele­vanz der Kir­che lang­fris­tig zu sichern. Die Fra­ge, wie Kir­che auch in zehn oder zwan­zig Jah­ren Men­schen erreicht, sei eine der zen­tra­len Zukunftsaufgaben.

Der Spren­gel Ostfriesland-Ems

Der Spren­gel Ost­fries­land-Ems ist einer von sechs Bezir­ken der Evan­ge­lisch-luthe­ri­schen Lan­des­kir­che Han­no­vers. Zum Spren­gel gehö­ren die Kir­chen­krei­se Aurich, Emden-Leer, Ems­land-Bent­heim, Har­lin­ger­land, Nor­den und Rhauderfehn.

Ins­ge­samt umfasst der Spren­gel 143 Kir­chen- und Kapel­len­ge­mein­den sowie drei Gesamt­kir­chen­ge­mein­den mit rund 274.500 Mitgliedern.

Quellen/Kontakt/Hinweise

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur II. Tagung der 27. Lan­des­syn­ode sind bei der Evan­ge­lisch-luthe­ri­schen Lan­des­kir­che Han­no­vers erhältlich.

Grund­la­ge die­ses Bei­trags ist die Vor­stel­lung der Syn­oda­len Ina Jäckel und Nico­le Stre­cker sowie ihrer Arbeit in der Lan­des­syn­ode der Evan­ge­lisch-luthe­ri­schen Lan­des­kir­che Hannovers.

— Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Musik, Was­ser­spaß und beson­de­re Ent­de­ckun­gen: Das Delft- & Hafen­fest begeis­tert Emden

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Drei Tage lang stand Emdens Innen­stadt ganz im Zei­chen von Musik, mari­ti­mem Flair und bun­tem Fest­trei­ben. Rund um den Rats­delft sorg­te das Delft‑ & Hafen­fest mit Fahr­ge­schäf­ten, kuli­na­ri­schen Ange­bo­ten, Aktio­nen für Kin­der, Pira­ten­flair und einem viel­sei­ti­gen Büh­nen­pro­gramm für vie­le Begeg­nun­gen und som­mer­li­che Stimmung.

Eröff­nung und Frei­tag: Pira­ten­klän­ge bis Rock‑Beats
Bereits am Frei­tag wur­de das Fest offi­zi­ell eröff­net. Auf den Büh­nen im Stadt­gar­ten und am Hafen­tor star­te­te ein abwechs­lungs­rei­ches Musik­pro­gramm: Der nie­der­län­di­sche Pira­ten­chor De Strom­vo­gels, die Lokal­pi­lo­ten, Linc van John­son und die North Wes­tern Blues Con­nec­tion brach­ten unter­schied­li­che musi­ka­li­sche Facet­ten an den Delft. Am Abend sorg­ten DJ‑Sets sowie die Bands Off Limits und Rock­shots für Stim­mung bis in die Nacht.

Was­ser­spie­le und Schlauch­boot­ren­nen
Ein Höhe­punkt des Frei­tags waren die Was­ser­spie­le im Rats­delft. Beim IHK‑Schlauchbootrennen mit Gum­mi­en­ten­jagd lie­fer­ten sich die Teams span­nen­de Duel­le auf dem Was­ser. Hier waren Pad­del­kraft, Geschick und Team­geist gefragt – und natür­lich blieb es nicht immer tro­cken. Das Publi­kum ver­folg­te die Ren­nen direkt an der Delft­trep­pe und feu­er­te die Teil­neh­men­den laut­stark an.

Wet­ter­fest und spek­ta­ku­lär: Die WaterRoll‑Challenge
Der Sams­tag zeig­te sich wet­ter­tech­nisch von sei­ner unge­müt­li­chen Sei­te. Regen und grau­er Him­mel konn­ten der Stim­mung beim Delft‑ & Hafen­fest jedoch nichts anha­ben. Beson­ders bei der Costa‑WaterRoll‑Challenge wur­de deut­lich, wie moti­viert die Teams waren: Trotz der nas­sen Bedin­gun­gen gin­gen die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer mit viel Ehr­geiz, Humor und sport­li­chem Ein­satz in die trans­pa­ren­ten Wasserrollen.

Im letz­ten Ren­nen setz­ten die Gewin­ner schließ­lich ein ein­drucks­vol­les Aus­ru­fe­zei­chen. Mit einer Best­zeit von nur 32 Sekun­den stell­ten sie noch ein­mal ganz neue Maß­stä­be auf. Der Jubel an der Delft­trep­pe zeig­te, dass die WaterRoll‑Challenge auch bei Regen zu den span­nends­ten und unter­halt­sams­ten Pro­gramm­punk­ten des Fest­wo­chen­en­des gehörte.

Musi­ka­li­sche Viel­falt auf zwei Büh­nen
Auch am Sams­tag ging das Musik­pro­gramm mit vie­len unter­schied­li­chen Stil­rich­tun­gen wei­ter. Zu den Höhe­punk­ten zähl­te der Auf­tritt des Leera­ner „The Voice of Germany“‑Finalisten Mar­vin Tap­per am Hafen­tor. Im Stadt­gar­ten sorg­ten am Abend die GoG­oril­las aus Han­no­ver für Live‑Musik und Fei­er­lau­ne. Ins­ge­samt bot das Delft‑ & Hafen­fest mit mehr als 30 Show‑Acts auf zwei Büh­nen eine gro­ße musi­ka­li­sche Band­brei­te – von Shan­ty und Folk über Blues und Rock bis hin zu Pop, Soul und Party‑Musik.

Floh­markt und beson­de­re Ange­bo­te in der Gro­ßen Stra­ße
Neben dem Gesche­hen am Was­ser war die Gro­ße Stra­ße am Sams­tag und Sonn­tag ein belieb­ter Treff­punkt. Der Floh­markt lud zum Stö­bern, Ent­de­cken und Han­deln ein. Zwi­schen Büchern, Klei­dung, Spiel­zeug, Trö­del und klei­nen Beson­der­hei­ten wur­de die Innen­stadt zur bun­ten Flaniermeile.

Zwei Geschäf­te sta­chen dabei beson­ders her­vor: 9‑Dart‑Records prä­sen­tier­te vor dem Laden einen eige­nen Auf­bau mit einer viel­sei­ti­gen und inter­es­san­ten Aus­wahl an Schall­plat­ten. Musik­lieb­ha­be­rin­nen und ‑lieb­ha­ber konn­ten dort in aller Ruhe durch beson­de­re Fund­stü­cke stö­bern und viel­leicht den einen oder ande­ren neu­en Lieb­lings­sound entdecken.

Auch die Genuss­welt Klus hat­te sich für das Fest etwas Beson­de­res ein­fal­len las­sen. Mit dabei war Hol­ger von der Knei­pe „Bi Wil­li“, der mit Josefs Bräu eine beson­de­re Aus­wahl im Gepäck hat­te. Ange­bo­ten wur­den ver­schie­de­ne Bie­re und Eis­tees aus der Josefs‑Brauerei in Bad Lipp­sprin­ge – Deutsch­lands ers­ter Inklu­si­ons­braue­rei. Damit wur­de der Bum­mel durch die Gro­ße Stra­ße um einen genuss­vol­len, beson­de­ren Zwi­schen­stopp bereichert.

Fazit: Gemein­schaft­li­ches Fei­ern trotz Wet­ter­ka­prio­len
Ob bei den Was­ser­spie­len an der Delft­trep­pe, vor den Büh­nen, auf dem Jahr­markt oder beim Schlen­dern durch die Gro­ße Stra­ße: Das Delft‑ & Hafen­fest hat erneut gezeigt, wie leben­dig, gemein­schaft­lich und viel­sei­tig Emden fei­ern kann. Selbst das wech­sel­haf­te Wet­ter am Sams­tag konn­te die gute Lau­ne nicht brem­sen – im Gegen­teil: Die Moti­va­ti­on der Teams und die Begeis­te­rung des Publi­kums mach­ten das Wochen­en­de zu einem ech­ten som­mer­li­chen Höhepunkt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Vir­tu­el­le Aben­teu­er im Dol­lart­Cen­ter: Technik‑Zeitreise lädt zum Ein­tau­chen, Stau­nen und Mit­ma­chen ein

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Som­mer­fe­ri­en, Spaß und Tech­nik zum Anfas­sen: Vom 20. Juli bis 15. August ver­wan­delt sich das Dol­lart­Cen­ter Emden (DOC) in eine inter­ak­ti­ve Erleb­nis­welt. Die „Technik‑Zeitreise“ rich­tet sich an Fami­li­en, Tech­nik­in­ter­es­sier­te und neu­gie­ri­ge Besu­che­rin­nen und Besu­cher jeden Alters. Ziel: Tech­nik nicht nur zei­gen, son­dern erleb­bar machen – und zwar kos­ten­los. Von Virtual‑Reality‑Erlebnissen über einen pro­fes­sio­nel­len Renn­si­mu­la­tor bis hin zu Retro‑Computern und krea­ti­ven Kunst‑Robotern ist für fast jeden Geschmack etwas geboten.

Ein­tau­chen in die Tief­see: VR‑Taucherlebnis (ab 13 Jahren)

Wer die Unter­was­ser­welt erle­ben möch­te, ohne nass zu wer­den, ist beim VR‑Taucherlebnis genau rich­tig. Mit einer Virtual‑Reality‑Brille geht es in far­ben­präch­ti­ge, atmo­sphä­ri­sche Tiefsee‑Szenarien: frem­de Mee­res­be­woh­ner, Licht­spie­le und geheim­nis­vol­le Orte bie­ten inten­si­ve Ein­drü­cke. Das Erleb­nis zeigt die Fas­zi­na­ti­on immersi­ver Tech­nik — trotz siche­ren Stan­des ent­steht ech­tes Ozean‑Gefühl.

Mut­pro­be über der Stadt: Die VR‑Planke (ab 13 Jahren)

Für Adrenalin‑Fans war­tet die VR‑Planke: weni­ge Schrit­te über eine schma­le Plan­ke in gro­ßer Höhe — vir­tu­ell zwar, kör­per­lich aber spür­bar. Herz­klop­fen, zitt­ri­ge Knie und beein­dru­cken­de Reak­tio­nen gehö­ren dazu. Die VR‑Planke ist ein Publi­kums­ma­gnet, der nicht nur Teil­neh­men­de, son­dern auch Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er begeistert.

Voll­gas im Simu­la­tor: Pro­fes­sio­nel­les Sim­ra­cing (ab 16 Jahren)

Lenk­rad anpa­cken, anschnal­len und Run­den­zei­ten jagen: Der Renn­si­mu­la­tor ver­mit­telt rea­lis­ti­sche Ren­n­er­leb­nis­se mit dyna­mi­schem Fahr­ver­hal­ten, Sitz­feed­back und authen­ti­scher Dar­stel­lung der Stre­cke. Ob Ein­stei­ge­rin­nen oder erfah­re­ne Gamer — hier lässt sich Renn­ge­fühl sicher und ein­drucks­voll ausprobieren.

Familien‑Spaß: Alarm im DOC — Ali­ens fan­gen (ab 6 Jahren)

Kin­der tre­ten beim Mixed‑Reality‑Spiel „Alarm im DOC“ gegen fre­che Ali­ens an. Das Spiel ver­bin­det rea­le Umge­bung mit digi­ta­len Ele­men­ten, for­dert Geschick und Team­geist und sorgt für viel Bewe­gung und Spaß. Ein idea­les Ange­bot für Fami­li­en mit jün­ge­ren Kindern.

Nost­al­gie trifft Zukunft: Retro‑Computer, Spie­le­klas­si­ker und Kunst‑Roboter

Die Aus­stel­lung erin­nert an die Anfän­ge digi­ta­ler Spie­le: Retro‑Computer und Klas­si­ker laden zum Aus­pro­bie­ren ein und zei­gen, wie schnell sich Tech­nik gewan­delt hat. Krea­ti­ve Kunst‑Roboter, gebas­telt aus All­tags­ma­te­ria­li­en, ver­deut­li­chen, dass Tech­nik auch Ein­falls­reich­tum, Bas­tel­spaß und künst­le­ri­sche Dimen­sio­nen haben kann — ide­al für Kin­der und Jugend­li­che mit Inter­es­se an MINT‑Themen.

Foto­mo­ti­ve, Mit­ma­chen und gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­des Staunen

Im DOC gibt es zahl­rei­che Foto­points und Instal­la­tio­nen, die sich per­fekt für Erin­ne­rungs­bil­der eig­nen. Die Mischung aus Mit­mach­sta­tio­nen, Wis­sens­ver­mitt­lung und Insze­nie­rung macht die Technik‑Zeitreise zu einem Feri­en­aus­flug, der Gene­ra­tio­nen ver­bin­det: Eltern bli­cken zurück auf Retro‑Spiele, Kin­der ent­de­cken neue digi­ta­le Welten.

Orga­ni­sa­to­ri­sches in Kürze

  • Ver­an­stal­tung: Technik‑Zeitreise im Dol­lart­Cen­ter Emden
  • Zeit­raum: 20. Juli bis 15. August
  • Öff­nungs­zei­ten: Mon­tag bis Sams­tag, 14:00–18:00 Uhr
  • Ort: Dol­lart­Cen­ter Emden (DOC)
  • Ein­tritt & Erleb­nis­se: kostenlos
  • Alters­frei­ga­ben: „Ali­ens“ ab 6 Jah­ren, VR‑Tiefsee & VR‑Planke ab 13 Jah­ren, Renn­si­mu­la­tor ab 16 Jahren

War­um sich ein Besuch lohnt

Die Technik‑Zeitreise kom­bi­niert Spaß, Bil­dung und moder­ne Prä­sen­ta­ti­ons­for­men. Besu­che­rin­nen und Besu­cher erle­ben haut­nah, wie Vir­tu­al Rea­li­ty funk­tio­niert, kön­nen eige­ne Gren­zen aus­pro­bie­ren und erhal­ten einen kompakt‑anschaulichen Ein­blick in Tech­nik­ge­schich­te und Zukunfts­tech­no­lo­gien — ohne Ein­tritts­preis. Für Fami­li­en ist das Ange­bot zudem eine kos­ten­güns­ti­ge und abwechs­lungs­rei­che Ferienoption.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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