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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück

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Hinte/Emden. Ein Hauch von Volks­park­sta­di­on weht durch Ost­fries­land: Wenn sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te am heu­ti­gen Sams­tag, 28. März 2026, in ein Meer aus Blau, Weiß und Schwarz ver­wan­delt, ist es Zeit für die drit­te Auf­la­ge der „Blau-weiß-schwar­zen Nacht“. Nach zwei­jäh­ri­ger Pau­se kehrt mit ABSCHLACH! die unan­ge­foch­te­ne Haus- und Hof­band des Ham­bur­ger SV zurück. Seit ihrem letz­ten Besuch im Jahr 2024 ist der HSV zurück im Ober­haus der Bun­des­li­ga – ein Auf­stieg, den die Band musi­ka­lisch fest beglei­tet hat.

Die Set­lis­te ver­spricht eine emo­tio­na­le Rei­se durch die Ver­eins­his­to­rie mit Hym­nen wie „Drei Far­ben“ oder „Will­kom­men zu Hau­se“. Unter­stützt wer­den die Ham­bur­ger von den Emder Lokal­ma­ta­do­ren The Beer­bus­ters, die mit ihrem „Hap­py Metal“ den Abend eröff­nen. LMC-Chef Sascha Wed­der­mann betont, dass die Ver­an­stal­tung aus­drück­lich nicht nur an HSV-Anhän­ger gerich­tet ist; die fried­li­che und ver­bin­den­de Atmo­sphä­re habe in der Ver­gan­gen­heit Fans aller Ver­ei­ne ange­lockt. Der Ein­lass beginnt um 19:00 Uhr, das Kon­zert star­tet um 20:00 Uhr. Tickets sind im Vor­ver­kauf für 24,00 Euro online erhält­lich (Abend­kas­se 29,00 Euro).

Kuli­na­ri­scher Tipp: Mat­jes-Power für die HSV-Nacht

Pas­send zum Ham­bur­ger Kult-Abend emp­fiehlt sich eine ech­te Emder Stär­kung: der „Stram­me Max vom Emder Mat­jes“. Bei die­ser mari­ti­men Vari­an­te trifft kros­ser Bacon auf zar­te Gold-Mat­jes­fi­lets und ein fri­sches Spie­gelei, ser­viert auf einem knusp­ri­gen Baguette. Ein idea­ler „Unter­bau“ für eine lan­ge Kon­zert­nacht, der die sal­zi­ge Mil­de der See­ha­fen­stadt mit herz­haf­ter Rus­ti­ka­li­tät verbindet.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Som­mer­hit­ze und Was­ser: Die­se Gefah­ren dro­hen dem Smartphone

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Son­ne, Frei­bad, Strand und Aus­flü­ge gehö­ren für vie­le Men­schen zum Som­mer dazu. Für Smart­phones kann die war­me Jah­res­zeit aller­dings zur Belas­tungs­pro­be wer­den. Hohe Tem­pe­ra­tu­ren, direk­te Son­nen­ein­strah­lung und Feuch­tig­keit kön­nen dazu füh­ren, dass das Han­dy lang­sa­mer arbei­tet, Warn­mel­dun­gen anzeigt oder im schlimms­ten Fall dau­er­haft Scha­den nimmt. Phon­e­Fix in Emden erklärt, wor­auf Nut­ze­rin­nen und Nut­zer jetzt ach­ten sollten.

Direk­te Son­ne kann Smart­phones überhitzen

An hei­ßen Som­mer­ta­gen soll­te das Smart­phone nicht über län­ge­re Zeit in der pral­len Son­ne lie­gen. Beson­ders kri­tisch sind das Arma­tu­ren­brett im Auto, die Fens­ter­bank oder der Platz auf dem Bade­tuch direkt am Becken­rand. Dort kann sich das Gerät inner­halb kur­zer Zeit stark aufheizen.

Vie­le Smart­phones reagie­ren mit einer Tem­pe­ra­tur­war­nung, schrän­ken ihre Leis­tung ein oder schal­ten sich vor­sorg­lich ab. Das dient dem Schutz der Tech­nik. Bei anhal­ten­der Hit­ze kön­nen jedoch unter ande­rem Akku, Dis­play und wei­te­re Bau­tei­le Scha­den nehmen.

Smart­phone lang­sam und scho­nend abküh­len lassen

Ist ein Han­dy zu heiß gewor­den, soll­te es aus­ge­schal­tet und an einen schat­ti­gen, gut belüf­te­ten Ort gelegt wer­den. Dort kann es lang­sam wie­der abküh­len. Von schnel­len Lösun­gen wie Kühl­schrank oder Gefrier­fach ist abzu­ra­ten. Durch den star­ken Tem­pe­ra­tur­wech­sel kann sich Kon­dens­was­ser im Inne­ren bil­den, was zusätz­li­che Schä­den ver­ur­sa­chen kann.

Auch beim Laden ist Vor­sicht gebo­ten. Ein bereits stark erwärm­tes Smart­phone soll­te erst wie­der mit dem Lade­ka­bel ver­bun­den wer­den, wenn es voll­stän­dig abge­kühlt ist.

Was­ser bleibt eine gro­ße Gefahr im Sommer

Neben Hit­ze ist Was­ser eines der häu­figs­ten Risi­ken für Smart­phones im Som­mer. Ein Regen­schau­er, nas­se Hän­de nach dem Schwim­men, ein umge­kipp­ter Drink oder ein Sturz ins Becken kön­nen schnell zu Pro­ble­men führen.

Auch Gerä­te mit aus­ge­wie­se­nem Was­ser­schutz sind nicht auto­ma­tisch vor allen Situa­tio­nen geschützt. Dich­tun­gen kön­nen mit der Zeit nach­las­sen. Zudem kön­nen Salz­was­ser und chlor­hal­ti­ges Was­ser Anschlüs­se und Bau­tei­le beson­ders stark angreifen.

Nach Was­ser­kon­takt nicht sofort laden

Ist das Smart­phone nass gewor­den, soll­te es mög­lichst schnell aus­ge­schal­tet und äußer­lich vor­sich­tig abge­trock­net wer­den. Anschlie­ßend gilt: Das Gerät kei­nes­falls laden, solan­ge sich mög­li­cher­wei­se noch Feuch­tig­keit im Inne­ren oder im Lade­an­schluss befindet.

Der ver­brei­te­te Reis-Trick ist eben­falls kei­ne ver­läss­li­che Lösung. Reis kann Staub und klei­ne Par­ti­kel hin­ter­las­sen, die in Anschlüs­se gelan­gen kön­nen. Zei­gen Bild­schirm, Kame­ra, Laut­spre­cher oder Lade­funk­ti­on nach einem Was­ser­kon­takt Auf­fäl­lig­kei­ten, emp­fiehlt sich eine fach­kun­di­ge Prüfung.

Phon­e­Fix in Emden hilft bei Sommer-Schäden

Bei Pro­ble­men durch Hit­ze, Feuch­tig­keit oder einen Was­ser­scha­den kann Phon­e­Fix in Emden wei­ter­hel­fen. Dort kön­nen Smart­phones fach­kun­dig über­prüft und mög­li­che Schä­den ein­ge­schätzt wer­den, bevor aus einem klei­nen Som­mer­miss­ge­schick ein grö­ße­rer Defekt entsteht.

Wer sein Gerät vor direk­ter Son­ne schützt, es nicht über­hitzt lädt und bei Was­ser­kon­takt rich­tig reagiert, erhöht die Chan­cen, dass das Smart­phone auch zwi­schen Frei­bad, Urlaub und Aus­flü­gen ein zuver­läs­si­ger Beglei­ter bleibt.

Quellen/Kontakt/Hinweise:
Hin­wei­se zur Ver­mei­dung von Hit­ze- und Was­ser­schä­den an Smart­phones. Bei tech­ni­schen Auf­fäl­lig­kei­ten nach Feuch­tig­keit oder Über­hit­zung kann Phon­e­Fix in Emden das Gerät fach­kun­dig prüfen.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Kli­ma­an­la­ge statt Hit­zestress: Mit Teb­bens Haus­tech­nik ange­nehm durch den Sommer

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Die Som­mer­fe­ri­en in Nie­der­sach­sen begin­nen – und gleich­zei­tig sorgt die anhal­ten­de Hit­ze für Belas­tun­gen im All­tag. Bereits Ende Juni wur­den in Nie­der­sach­sen an meh­re­ren Mess­sta­tio­nen Tem­pe­ra­tu­ren von über 40 Grad Cel­si­us gemes­sen. Wei­te­re Hit­ze­wel­len und Tro­pen­näch­te, in denen die Tem­pe­ra­tu­ren kaum unter 20 Grad sin­ken, machen vie­len Men­schen zu schaf­fen. Beson­ders auf­ge­heiz­te Wohn­räu­me und schlech­ter Schlaf sind für zahl­rei­che Haus­hal­te in Emden und Ost­fries­land der­zeit ein Thema.

Eine moder­ne Split-Kli­ma­an­la­ge kann dabei hel­fen, die eige­nen vier Wän­de auch an hei­ßen Tagen ange­nehm kühl zu hal­ten. Wer sich für eine indi­vi­du­el­le Lösung rund um zeit­ge­mä­ße Haus­tech­nik inter­es­siert, fin­det mit der Teb­bens Haus­tech­nik GmbH aus Emden einen erfah­re­nen regio­na­len Ansprechpartner.

Wenn die Som­mer­hit­ze zum Pro­blem in den eige­nen vier Wän­den wird

Anhal­tend hohe Außen­tem­pe­ra­tu­ren füh­ren dazu, dass sich Häu­ser und Woh­nun­gen tags­über stark auf­hei­zen. Gera­de Dach­ge­schoss­woh­nun­gen, Räu­me mit gro­ßen Fens­ter­flä­chen oder Gebäu­de mit wenig Ver­schat­tung spei­chern die Wär­me oft bis weit in die Nacht hinein.

Das kann nicht nur die Kon­zen­tra­ti­on im All­tag beein­träch­ti­gen, son­dern auch die Erho­lung erschwe­ren. Schlaf­lo­se Näch­te sind wäh­rend einer Hit­ze­wel­le für vie­le Men­schen kei­ne Sel­ten­heit. Eine pas­sen­de Kli­ma­ti­sie­rung kann dabei hel­fen, das Raum­kli­ma gezielt zu verbessern.

Moder­ne Haus­tech­nik für mehr Wohnkomfort

Die Teb­bens Haus­tech­nik GmbH mit Sitz in Emden steht für moder­ne und zukunfts­ori­en­tier­te Haus­tech­nik. Der Meis­ter­be­trieb von Inha­ber Hol­ger Teb­bens ist in Emden sowie in der Umge­bung von Krumm­hörn, Nor­den, Aurich und Leer tätig.

Der Schwer­punkt des Unter­neh­mens liegt auf effi­zi­en­ten Wär­me­pum­pen, Solar­ther­mie, Hei­zungs- und Sani­tär­tech­nik sowie umfas­sen­den Lösun­gen rund um die Moder­ni­sie­rung von Gebäu­den. Gera­de bei The­men wie Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Wohn­kom­fort und einer zeit­ge­mä­ßen tech­ni­schen Aus­stat­tung ist eine indi­vi­du­el­le Bera­tung beson­ders wichtig.

Denn ob eine Kli­ma­an­la­ge sinn­voll ist und wel­che Lösung zu einem Gebäu­de passt, hängt immer von den räum­li­chen Gege­ben­hei­ten und den per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen ab.

War­um eine Split-Kli­ma­an­la­ge eine gute Lösung sein kann

Im Ver­gleich zu mobi­len Kli­ma­ge­rä­ten arbei­ten fest instal­lier­te Split-Kli­ma­an­la­gen in der Regel lei­ser und effi­zi­en­ter. Sie trans­por­tie­ren die war­me Raum­luft zuver­läs­sig nach außen und kön­nen die gewünsch­te Raum­tem­pe­ra­tur dadurch schnel­ler erreichen.

Vie­le moder­ne Sys­te­me kön­nen nicht nur küh­len, son­dern auch hei­zen. Das kann ins­be­son­de­re in den Über­gangs­zei­ten im Früh­jahr und Herbst prak­tisch sein, wenn ein­zel­ne Räu­me kurz­fris­tig erwärmt wer­den sol­len, ohne die gesam­te Hei­zungs­an­la­ge in Betrieb zu nehmen.

Wer über eine Moder­ni­sie­rung der Haus­tech­nik nach­denkt, soll­te des­halb nicht nur die aktu­el­le Hit­ze­si­tua­ti­on betrach­ten. Auch der lang­fris­ti­ge Wohn­kom­fort und die effi­zi­en­te Nut­zung tech­ni­scher Sys­te­me spie­len eine wich­ti­ge Rolle.

Bes­ser schla­fen bei hei­ßen Sommernächten

Beson­ders in Tro­pen­näch­ten zeigt sich, wie wich­tig eine ange­neh­me Raum­tem­pe­ra­tur sein kann. Küh­le­re und ent­feuch­te­te Luft kann zu einem bes­se­ren Schlaf bei­tra­gen und den Kör­per in hei­ßen Näch­ten entlasten.

Moder­ne Kli­ma­ge­rä­te ver­fü­gen häu­fig über Fil­ter­sys­te­me, die Par­ti­kel wie Pol­len oder Fein­staub aus der Luft fil­tern kön­nen. Das kann ins­be­son­de­re für All­er­gi­ke­rin­nen und All­er­gi­ker sowie für Men­schen mit Atem­wegs­er­kran­kun­gen ein zusätz­li­cher Vor­teil sein.

Wich­tig ist aller­dings, dass die Anla­ge rich­tig ein­ge­stellt wird. Eine Raum­tem­pe­ra­tur von etwa 23 Grad Cel­si­us gilt für vie­le Men­schen als ange­nehm. Zwi­schen der Innen- und Außen­tem­pe­ra­tur soll­te mög­lichst kein zu gro­ßer Unter­schied lie­gen, damit der Kör­per sich bes­ser anpas­sen kann.

Effi­zi­en­te Tech­nik statt hoher Stromkosten

Kli­ma­an­la­gen wer­den häu­fig mit hohen Strom­kos­ten ver­bun­den. Moder­ne Split-Gerä­te mit Inver­ter-Tech­no­lo­gie arbei­ten jedoch deut­lich effi­zi­en­ter als älte­re Sys­te­me oder vie­le mobi­le Klimageräte.

Die Tech­nik passt ihre Leis­tung an den tat­säch­li­chen Kühl­be­darf an. Dadurch läuft die Anla­ge nicht dau­er­haft mit vol­ler Leis­tung, son­dern regu­liert den Ener­gie­ein­satz bedarfs­ge­recht. Eine gute Pla­nung und die Aus­wahl eines pas­sen­den Geräts sind ent­schei­dend, damit Kom­fort und Ener­gie­ver­brauch in einem sinn­vol­len Ver­hält­nis stehen.

Auch außen­lie­gen­de Ver­schat­tun­gen wie Roll­lä­den oder Jalou­sien kön­nen dazu bei­tra­gen, dass sich Räu­me weni­ger stark auf­hei­zen. Wer mor­gens und nachts lüf­tet und Fens­ter tags­über geschlos­sen hält, unter­stützt die Kli­ma­ti­sie­rung zusätzlich.

Fach­ge­rech­te Pla­nung und Instal­la­ti­on sind entscheidend

Vor dem Ein­bau einer Split-Kli­ma­an­la­ge soll­ten meh­re­re Punk­te geprüft wer­den. Bei Miet­woh­nun­gen ist in der Regel die Zustim­mung des Ver­mie­ters erfor­der­lich. Je nach Gebäu­de und Stand­ort kön­nen außer­dem bau­recht­li­che Vor­ga­ben oder Anfor­de­run­gen des Denk­mal­schut­zes zu beach­ten sein.

Da Split-Kli­ma­an­la­gen mit Käl­te­mit­teln arbei­ten, darf die Instal­la­ti­on aus­schließ­lich durch einen ent­spre­chend zer­ti­fi­zier­ten Fach­be­trieb erfol­gen. Vor einer Ent­schei­dung soll­te des­halb geklärt wer­den, wel­che Räu­me gekühlt wer­den sol­len, wie groß die­se sind und ob bereits Son­nen­schutz­maß­nah­men vor­han­den sind.

Für Haus­be­sit­ze­rin­nen und Haus­be­sit­zer bie­tet eine per­sön­li­che Bera­tung die Mög­lich­keit, die pas­sen­de tech­ni­sche Lösung für das eige­ne Gebäu­de zu fin­den. Die Teb­bens Haus­tech­nik GmbH steht in Emden und der Regi­on für moder­ne Haus­tech­nik, indi­vi­du­el­le Betreu­ung und lang­jäh­ri­ge Erfah­rung im Handwerk.

Regel­mä­ßi­ge War­tung für sau­be­re Luft und zuver­läs­si­ge Leistung

Damit eine Kli­ma­an­la­ge dau­er­haft effi­zi­ent und hygie­nisch arbei­tet, ist eine regel­mä­ßi­ge War­tung wich­tig. Ver­schmutz­te Fil­ter kön­nen die Leis­tung min­dern und die Raum­luft belas­ten. Sau­be­re Fil­ter hel­fen dage­gen, Staub, Pol­len und wei­te­re Par­ti­kel zuver­läs­sig aus der Luft zu entfernen.

Auch der Luft­strom soll­te nicht direkt auf Gesicht oder Kör­per gerich­tet sein. So las­sen sich unan­ge­neh­me Zug­luft und mög­li­che Ver­span­nun­gen ver­mei­den. Eine Luft­feuch­tig­keit zwi­schen 40 und 60 Pro­zent trägt zusätz­lich zu einem ange­neh­men Raum­kli­ma bei.

Fazit: Früh­zei­tig über moder­nen Hit­ze­schutz nachdenken

Die zuneh­men­den Hit­ze­wel­len zei­gen, dass Maß­nah­men für ein ange­neh­mes Raum­kli­ma immer wich­ti­ger wer­den. Eine moder­ne Split-Kli­ma­an­la­ge kann an hei­ßen Tagen für spür­ba­re Ent­las­tung sor­gen, den Schlaf ver­bes­sern und den Wohn­kom­fort lang­fris­tig erhöhen.

Wer sein Zuhau­se moder­ni­sie­ren und sich zu zeit­ge­mä­ßer Haus­tech­nik bera­ten las­sen möch­te, kann sich an die Teb­bens Haus­tech­nik GmbH in Emden wen­den. Das Team um Hol­ger Teb­bens ver­bin­det hand­werk­li­che Erfah­rung mit einem kla­ren Blick auf effi­zi­en­te und zukunfts­fä­hi­ge Lösungen.

Teb­bens Haus­tech­nik GmbH
Schwar­zer Weg 79, 26725 Emden
Tele­fon: (04921) 8250750
E‑Mail: info@tebbens-haustechnik.de


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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