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Vir­tu­el­le Aben­teu­er im Dol­lart­Cen­ter: Technik‑Zeitreise lädt zum Ein­tau­chen, Stau­nen und Mit­ma­chen ein

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Som­mer­fe­ri­en, Spaß und Tech­nik zum Anfas­sen: Vom 20. Juli bis 15. August ver­wan­delt sich das Dol­lart­Cen­ter Emden (DOC) in eine inter­ak­ti­ve Erleb­nis­welt. Die „Technik‑Zeitreise“ rich­tet sich an Fami­li­en, Tech­nik­in­ter­es­sier­te und neu­gie­ri­ge Besu­che­rin­nen und Besu­cher jeden Alters. Ziel: Tech­nik nicht nur zei­gen, son­dern erleb­bar machen – und zwar kos­ten­los. Von Virtual‑Reality‑Erlebnissen über einen pro­fes­sio­nel­len Renn­si­mu­la­tor bis hin zu Retro‑Computern und krea­ti­ven Kunst‑Robotern ist für fast jeden Geschmack etwas geboten.

Ein­tau­chen in die Tief­see: VR‑Taucherlebnis (ab 13 Jahren)

Wer die Unter­was­ser­welt erle­ben möch­te, ohne nass zu wer­den, ist beim VR‑Taucherlebnis genau rich­tig. Mit einer Virtual‑Reality‑Brille geht es in far­ben­präch­ti­ge, atmo­sphä­ri­sche Tiefsee‑Szenarien: frem­de Mee­res­be­woh­ner, Licht­spie­le und geheim­nis­vol­le Orte bie­ten inten­si­ve Ein­drü­cke. Das Erleb­nis zeigt die Fas­zi­na­ti­on immersi­ver Tech­nik — trotz siche­ren Stan­des ent­steht ech­tes Ozean‑Gefühl.

Mut­pro­be über der Stadt: Die VR‑Planke (ab 13 Jahren)

Für Adrenalin‑Fans war­tet die VR‑Planke: weni­ge Schrit­te über eine schma­le Plan­ke in gro­ßer Höhe — vir­tu­ell zwar, kör­per­lich aber spür­bar. Herz­klop­fen, zitt­ri­ge Knie und beein­dru­cken­de Reak­tio­nen gehö­ren dazu. Die VR‑Planke ist ein Publi­kums­ma­gnet, der nicht nur Teil­neh­men­de, son­dern auch Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er begeistert.

Voll­gas im Simu­la­tor: Pro­fes­sio­nel­les Sim­ra­cing (ab 16 Jahren)

Lenk­rad anpa­cken, anschnal­len und Run­den­zei­ten jagen: Der Renn­si­mu­la­tor ver­mit­telt rea­lis­ti­sche Ren­n­er­leb­nis­se mit dyna­mi­schem Fahr­ver­hal­ten, Sitz­feed­back und authen­ti­scher Dar­stel­lung der Stre­cke. Ob Ein­stei­ge­rin­nen oder erfah­re­ne Gamer — hier lässt sich Renn­ge­fühl sicher und ein­drucks­voll ausprobieren.

Familien‑Spaß: Alarm im DOC — Ali­ens fan­gen (ab 6 Jahren)

Kin­der tre­ten beim Mixed‑Reality‑Spiel „Alarm im DOC“ gegen fre­che Ali­ens an. Das Spiel ver­bin­det rea­le Umge­bung mit digi­ta­len Ele­men­ten, for­dert Geschick und Team­geist und sorgt für viel Bewe­gung und Spaß. Ein idea­les Ange­bot für Fami­li­en mit jün­ge­ren Kindern.

Nost­al­gie trifft Zukunft: Retro‑Computer, Spie­le­klas­si­ker und Kunst‑Roboter

Die Aus­stel­lung erin­nert an die Anfän­ge digi­ta­ler Spie­le: Retro‑Computer und Klas­si­ker laden zum Aus­pro­bie­ren ein und zei­gen, wie schnell sich Tech­nik gewan­delt hat. Krea­ti­ve Kunst‑Roboter, gebas­telt aus All­tags­ma­te­ria­li­en, ver­deut­li­chen, dass Tech­nik auch Ein­falls­reich­tum, Bas­tel­spaß und künst­le­ri­sche Dimen­sio­nen haben kann — ide­al für Kin­der und Jugend­li­che mit Inter­es­se an MINT‑Themen.

Foto­mo­ti­ve, Mit­ma­chen und gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­des Staunen

Im DOC gibt es zahl­rei­che Foto­points und Instal­la­tio­nen, die sich per­fekt für Erin­ne­rungs­bil­der eig­nen. Die Mischung aus Mit­mach­sta­tio­nen, Wis­sens­ver­mitt­lung und Insze­nie­rung macht die Technik‑Zeitreise zu einem Feri­en­aus­flug, der Gene­ra­tio­nen ver­bin­det: Eltern bli­cken zurück auf Retro‑Spiele, Kin­der ent­de­cken neue digi­ta­le Welten.

Orga­ni­sa­to­ri­sches in Kürze

  • Ver­an­stal­tung: Technik‑Zeitreise im Dol­lart­Cen­ter Emden
  • Zeit­raum: 20. Juli bis 15. August
  • Öff­nungs­zei­ten: Mon­tag bis Sams­tag, 14:00–18:00 Uhr
  • Ort: Dol­lart­Cen­ter Emden (DOC)
  • Ein­tritt & Erleb­nis­se: kostenlos
  • Alters­frei­ga­ben: „Ali­ens“ ab 6 Jah­ren, VR‑Tiefsee & VR‑Planke ab 13 Jah­ren, Renn­si­mu­la­tor ab 16 Jahren

War­um sich ein Besuch lohnt

Die Technik‑Zeitreise kom­bi­niert Spaß, Bil­dung und moder­ne Prä­sen­ta­ti­ons­for­men. Besu­che­rin­nen und Besu­cher erle­ben haut­nah, wie Vir­tu­al Rea­li­ty funk­tio­niert, kön­nen eige­ne Gren­zen aus­pro­bie­ren und erhal­ten einen kompakt‑anschaulichen Ein­blick in Tech­nik­ge­schich­te und Zukunfts­tech­no­lo­gien — ohne Ein­tritts­preis. Für Fami­li­en ist das Ange­bot zudem eine kos­ten­güns­ti­ge und abwechs­lungs­rei­che Ferienoption.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Rum-Tasting im Gru­sy: Genuss­welt Klus lädt ein — 31. Juli

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Som­mer­abend, gute Gesell­schaft und beson­de­re Trop­fen im Glas: Am 31. Juli ver­wan­delt sich das Gru­sy erneut in einen Treff­punkt für Rum-Lieb­ha­be­rin­nen und ‑Lieb­ha­ber. Die Genuss­welt Klus lädt zum gro­ßen Rum-Tasting ein — eine Ver­kos­tung sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­ter Abfül­lun­gen, bei der Her­kunft, Her­stel­lungs­ver­fah­ren und Aro­ma­tik im Mit­tel­punkt stehen.

Was Sie erwartet

  • Kura­tier­te Aus­wahl beson­de­rer Rums aus ver­schie­de­nen Regio­nen — von klas­sisch-kari­bisch bis ungewöhnlich-exotisch.
  • Fach­li­che Mode­ra­ti­on: Her­kunft, Destil­la­ti­on, Fass­rei­fung und Geschmacks­pro­fi­le wer­den erklärt und gemein­sam verkostet.
  • Ver­kos­tungs­run­den mit Raum für Fra­gen, Dis­kus­sio­nen und per­sön­li­che Eindrücke.
  • Klei­ne Neu­tra­li­sa­ti­ons-Snacks zwi­schen den Pro­ben, damit Aro­men kla­rer wahr­ge­nom­men werden.
  • Inspi­rie­ren­des Ambi­en­te im Gru­sy: stil­vol­les Tasting-Set, kup­fer­far­be­ne Fla­schen und ent­spann­te Runde.

Das Tasting ver­bin­det hand­werk­li­ches Wis­sen mit Genuss — ide­al für alle, die Rum nicht nur trin­ken, son­dern ver­ste­hen wollen.

Für wen eig­net sich das Event?

Das Ange­bot rich­tet sich glei­cher­ma­ßen an Ein­stei­ge­rin­nen und Ein­stei­ger wie an erfah­re­ne Ken­ner. Ob Neu­gie­ri­ge, die ers­te Aro­men ken­nen­ler­nen möch­ten, oder Con­nais­seurs, die sel­te­ne Abfül­lun­gen schät­zen — jeder, der Lust auf hoch­wer­ti­ge Trop­fen, Hin­ter­grund­wis­sen und leb­haf­te Gesprä­che hat, ist will­kom­men. Hin­weis: Teil­nah­me nur ab 18 Jahren.

Ter­min, Preis und Anmeldung

  • Wann: 31. Juli (Ein­lass- und Start­zeit wer­den bei Anmel­dung mitgeteilt)
  • Wo: Gru­sy
  • Preis: 50 € pro Per­son (inkl. Ver­kos­tun­gen und klei­ner Begleitungssnacks)
  • Ver­füg­bar­keit: Rest­plät­ze vor­han­den — Plät­ze sind limi­tiert, recht­zei­ti­ge Anmel­dung empfohlen

Reser­vie­rung über die Genuss­welt Klus oder die bekann­ten Kon­takt­ka­nä­le des Gru­sy. Schnell sein lohnt sich — die Teil­neh­mer­zahl ist begrenzt.

War­um Sie teil­neh­men sollten

Rum ist mehr als ein Getränk: Er erzählt von Regio­nen, Roh­stof­fen, Destil­la­ti­ons­kunst und Fass­rei­fung. Das Rum-Tasting der Genuss­welt Klus bie­tet die Chan­ce, die­se Geschich­ten zu ver­kos­ten — mode­riert von Fach­leu­ten, die erklä­ren, ohne zu beleh­ren. Ein Abend, der Genuss, Wis­sens­ver­mitt­lung und gesel­li­ges Ver­gnü­gen verbindet.

Hin­wei­se zur Verantwortung

Bit­te den­ken Sie an einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Alko­hol. Die Ver­kos­tung ist nur für Per­so­nen ab 18 Jah­ren geeig­net. Anrei­se und Heim­weg soll­ten sicher geplant werden.

Kon­takt & Anmeldung

Inter­es­sen­ten mel­den sich direkt bei der Genuss­welt Klus oder reser­vie­ren ihren Platz über das Gru­sy. Bei Fra­gen zu Ablauf oder Ver­füg­bar­keit emp­fiehlt sich eine kur­ze tele­fo­ni­sche oder schrift­li­che Anfra­ge vorab.

Wir freu­en uns auf einen genuss­vol­len Abend im Gru­sy — mit fei­nen Rums, span­nen­den Geschich­ten und guten Gesprächen!


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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„Sei Mensch“: Ulli Schön­rock ver­ab­schie­det sich nach 22 Jah­ren Gefängnisseelsorge

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Foto: Ulli Schönrock -

Nach mehr als zwei Jahr­zehn­ten als evan­ge­li­scher Seel­sor­ger in der Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt Meppen-Ver­sen tritt Ulli Schön­rock in den Ruhe­stand. Der Lin­ge­ner hat in sei­ner lan­gen Dienst­zeit Men­schen in außer­ge­wöhn­li­chen und oft exis­ten­zi­el­len Lebens­si­tua­tio­nen beglei­tet. Sein Ansatz war dabei klar: Hin­ter jeder Tat steht ein Mensch, des­sen Wür­de nicht ver­lo­ren geht.

Im Gespräch anläss­lich sei­nes Abschieds gibt Schön­rock Ein­bli­cke in die Gefäng­nis­seel­sor­ge, die Bedeu­tung von Zuhö­ren und die Her­aus­for­de­run­gen, Men­schen nach einer Haft­zeit wie­der Per­spek­ti­ven zu eröffnen.

Der Mensch ist mehr als sei­ne Tat

Ulli Schön­rock ver­tritt eine Hal­tung, die sei­ne Arbeit in der JVA Meppen-Ver­sen über vie­le Jah­re geprägt hat: Ein Mensch ist nicht auf sei­ne Schuld oder sei­ne Taten zu redu­zie­ren. Des­halb ver­zich­te­te er in Gesprä­chen mit Inhaf­tier­ten meist bewusst dar­auf, deren Akten vor­ab zu lesen.

„Gott steht auf der Sei­te der Opfer, aber er ver­lässt auch die Täte­rin­nen und Täter nicht“, erklärt Schön­rock. Für ihn bleibt die Wür­de eines Men­schen unver­lier­bar, auch wenn die­ser schwer gegen die Wür­de ande­rer gehan­delt hat.

Seel­sor­ge bedeu­te in die­sem Zusam­men­hang nicht, Ver­ant­wor­tung klein­zu­re­den oder Taten zu ent­schul­di­gen. Viel­mehr gehe es dar­um, Men­schen dabei zu unter­stüt­zen, sich mit ihrem Fehl­ver­hal­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen, Ver­än­de­run­gen anzu­sto­ßen und lang­fris­tig wie­der Teil der Gesell­schaft zu werden.

Zuhö­ren und Situa­tio­nen gemein­sam aushalten

Eine Inhaf­tie­rung bedeu­tet für Betrof­fe­ne einen tie­fen Ein­schnitt. Der ver­trau­te All­tag bricht weg, Kon­tak­te ver­än­dern sich und die eige­ne Zukunft erscheint häu­fig unge­wiss. Gera­de in sol­chen Momen­ten sei es ent­schei­dend, dass jemand da ist, zuhört und die Situa­ti­on nicht vor­schnell bewertet.

„Men­schen brau­chen jeman­den, der da ist und die Situa­ti­on gemein­sam aus­hält“, beschreibt Ulli Schön­rock die Essenz sei­ner Arbeit.

Über­ra­schend blickt der Seel­sor­ger auf sei­ne Zeit hin­ter Gefäng­nis­mau­ern auch als eine Pha­se gro­ßer Frei­heit zurück. Abseits kom­ple­xer Ver­wal­tungs­struk­tu­ren habe er sich auf die jewei­li­ge Begeg­nung und den kon­kre­ten Moment kon­zen­trie­ren kön­nen. Die­se Auf­merk­sam­keit für die Men­schen sei ein zen­tra­ler Bestand­teil sei­ner seel­sor­ge­ri­schen Arbeit gewesen.

Wie­der­gut­ma­chung statt rei­ner Ausgrenzung

Kri­tisch äußert sich Schön­rock über ein Straf­ver­ständ­nis, das vor allem auf Aus­gren­zung und Frei­heits­ent­zug setzt. Er sieht dar­in ein Span­nungs­feld: Sozia­le Ver­ant­wor­tung las­se sich nur schwer in einem Umfeld der voll­stän­di­gen Kon­trol­le lernen.

Für nach­hal­ti­ger hält er den Gedan­ken der Wie­der­gut­ma­chung. „Sie belässt den Men­schen in sei­ner Ver­ant­wor­tung und gibt ihm die Mög­lich­keit, aktiv etwas zu verändern.“

Damit ver­bin­det sich die Fra­ge, wie Men­schen nach einer Haft­zeit wie­der in die Gesell­schaft zurück­fin­den kön­nen. Unter­stüt­zung, Ver­ant­wor­tung und die Bereit­schaft zur Ver­än­de­rung spie­len dabei eine wich­ti­ge Rol­le – sowohl für die Betrof­fe­nen selbst als auch für das gesell­schaft­li­che Zusammenleben.

Ent­las­se­ne sind die Nach­barn von morgen

Zum Abschied rich­tet Ulli Schön­rock einen Appell an die Gesell­schaft. Vor­ur­tei­le gegen­über dem Straf­voll­zug, ver­ein­fa­chen­de Aus­sa­gen über einen ver­meint­li­chen „Hotel­voll­zug“ oder rei­ne Rache­ge­dan­ken wür­den der Rea­li­tät nicht gerecht.

Sein Rat an Men­schen, die bis­her nicht mit dem Gesetz in Kon­flikt gera­ten sind, lau­tet: „Sagt nie­mals: ‚Das könn­te mir nicht passieren.‘“

Gleich­zei­tig erin­nert er dar­an, dass die Men­schen, die eine Haft­an­stalt ver­las­sen, wie­der Teil des gesell­schaft­li­chen Lebens wer­den: Die Ent­las­se­nen von heu­te sind die Nach­barn von mor­gen. Des­halb sei es wich­tig, nicht nur über Stra­fe, son­dern auch über Ver­ant­wor­tung, Ver­än­de­rung und Wie­der­ein­glie­de­rung zu sprechen.

„Sei auf­merk­sam. Sei wach­sam. Sei Mensch.“

Auf die Fra­ge, wel­chen Rat er sei­nem jün­ge­ren Ich am ers­ten Arbeits­tag in der Gefäng­nis­seel­sor­ge geben wür­de, ant­wor­tet Ulli Schön­rock knapp, aber ein­dring­lich: „Sei auf­merk­sam. Sei wach­sam. Sei Mensch.“

Nach 22 Jah­ren in der JVA Meppen-Ver­sen endet für ihn nun ein bedeu­ten­der beruf­li­cher Abschnitt. Sei­ne Wor­te machen deut­lich, wie wich­tig Begeg­nung, Zuhö­ren und ein dif­fe­ren­zier­ter Blick auf Men­schen in schwie­ri­gen Lebens­la­gen bleiben.

Das Inter­view im Wortlaut

Das voll­stän­di­ge Inter­view mit Ulli Schön­rock kann an die­ser Stel­le ergänzt werden.

Bild­in­for­ma­ti­on:
Motiv: Ulli Schön­rock
Quel­le: Spren­gel Ost­fries­land-Ems
Inter­view­füh­rung: Julia Fischer

Quellen/Kontakt/Hinweise:
Die­ser Arti­kel basiert auf Infor­ma­tio­nen und einem Inter­view des Kir­chen­krei­ses Ems­land-Bent­heim. Für Rück­fra­gen oder wei­te­re Aus­zü­ge aus dem Inter­view kön­nen sich Medi­en­ver­tre­ter direkt an den Kir­chen­kreis wenden.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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